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Vertiefung

Digital Signage für Gemeinden und öffentliche Verwaltung: Bürgerinfo, die rund um die Uhr auskunftsfähig ist

Freistehende wetterfeste Informationssäule am Eingang eines Gemeindeamts im Alpenraum

Digital Signage für Gemeinden und öffentliche Verwaltung ist bei der MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach in Vorarlberg) eine Full-Service-Lösung im monatlichen All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte im Design deiner Gemeinde, Montage vor Ort und laufende Betreuung kommen aus einer Hand, umgesetzt vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum. Für dich als Amtsleitung heißt das: ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine planbare monatliche Rate statt einer Anschaffung mit unklaren Folgekosten.

Eine Gemeinde ist die Institution mit dem breitesten Publikum überhaupt. Vom Kindergartenkind bis zur Seniorin, vom Zweitwohnsitz bis zum Durchreisenden erwarten alle Auskunft, und zwar meistens dann, wenn das Amt geschlossen hat. Genau diese Lücke schließt eine gepflegte digitale Informationsfläche am Gemeindeamt.

Der Alltag in Gemeinden und Verwaltung

Der Aufwand entsteht selten durch das einzelne Dokument, sondern durch die Vervielfachung der Kanäle: Amtstafel, Schaukasten, Gemeindeblatt, Homepage, Social Media, App. Jede Änderung will überall nachgezogen werden, und irgendwo bleibt immer ein alter Stand stehen.

ProblemKonsequenz
Kundmachungen und Aushänge werden ausgedruckt, laminiert und mehrfach ausgehängtHoher Zeitaufwand im Sekretariat, Papier in mehreren Fassungen unterwegs
Der Schaukasten ist voll, beschlagen oder ausgeblichenWichtige Information ist faktisch nicht lesbar, obwohl sie hängt
Bürgerinnen und Bürger kommen außerhalb der ÖffnungszeitenNiemand ist da, die Frage landet am nächsten Tag doppelt am Schalter
Vereinstermine erreichen die Gemeinde per Mail, Zettel und AnrufDer Veranstaltungskalender ist nie vollständig und nie aktuell
Besucher finden Meldeamt, Bauamt oder Sitzungssaal nichtPersonal wird zum Wegweiser, Türen werden zu Unrecht geöffnet
Ein früher angeschaffter Bildschirm zeigt seit Monaten dasselbeDie Fläche verliert Glaubwürdigkeit, niemand schaut mehr hin

Wo die Bildschirme stehen

Bei einer Gemeinde ist die Außenfläche fast immer die wichtigste, weil sie unabhängig von Öffnungszeiten funktioniert. Innen geht es dann um Orientierung und um Wartezeit, die man sinnvoll füllen kann.

StandortWas dort läuftWas es bringt
Außenfläche am Gemeindeamt, meist als wetterfeste SteleKundmachungen und Amtstafel-Inhalte, Öffnungszeiten, Termine, NotfallnummernDie Gemeinde ist rund um die Uhr auskunftsfähig, auch am Sonntag
Foyer und EingangsbereichBegrüßung, Zuständigkeiten, Formularhinweise, aktuelle ProjekteWeniger Fehlwege, ruhigerer Betrieb im Haus
Gang und StockwerkszugangWegeleitung zu Meldeamt, Bauamt, Standesamt, SitzungssaalBesucher finden ohne Nachfrage, Wegeleitung statt Wegbeschreibung
Wartebereich am SchalterBürgerservice-Themen, Fristen, Abfallkalender, BauprojekteWartezeit wird zur Information, weniger Rückfragen im Gespräch
Sitzungssaal und VeranstaltungsraumTagesordnung, Belegung, Begrüßung von Gästen, PräsentationenKlare Abläufe, weniger Vorbereitung vor jeder Sitzung
Bauhof, Recyclinghof und FeuerwehrhausÖffnungszeiten, Annahmeregeln, Dienstpläne, SicherheitshinweiseRegeln stehen dort, wo sie gebraucht werden
Ortszentrum, Bushaltestelle oder Freibad als zweite SteleVeranstaltungen, Tourismusinfos, Wetter, Vereinsleben, WegeführungDie Gemeinde ist auch im Ort selbst sichtbar, nicht nur im Amt
Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

Was du davon hast

Auskunft ohne Öffnungszeiten.
Wer abends oder am Wochenende vorbeikommt, findet eine aktuelle, beleuchtete Fläche statt einer verschlossenen Tür.
Ein Pflegestand statt sechs Kanälen.
Was einmal eingetragen wird, erscheint auf allen Flächen, die es zeigen sollen. Das entlastet vor allem das Sekretariat.
Kundmachungen sauber und lesbar dargestellt.
Für das Thema Amtstafel gibt es bei uns eine eigene Anwendung mit klaren Regeln zu Darstellung, Reihenfolge und Dauer.
Der Ort wirkt lebendig.
Vereine, Veranstaltungen und Projekte bekommen eine Bühne, ohne dass jemand Plakate verteilen muss.
Nachvollziehbare Zuständigkeit.
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, keine Diskussion zwischen Hardware-, Software- und Montage-Lieferant.
Budget-Planbarkeit.
Das monatliche All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten passt besser in einen Gemeindehaushalt als eine große Anschaffung plus unklare Folgekosten.
Barrierearme Darstellung.
Große Schrift, hoher Kontrast und ruhige Wechsel sind Teil der Gestaltung, nicht Zufall.

So sieht das in der Praxis aus

Eine Gemeinde im Rheintal beginnt mit zwei Flächen: einer wetterfesten Stele vor dem Gemeindeamt und einem Display im Foyer. Im Standort-Check gehen wir den Weg der Bürgerin ab: Wo bleibt jemand stehen, wie weit ist der Leseabstand, wann steht die Sonne auf der Fassade, wo liegt Strom und Netz. Aus diesen Antworten entsteht das Angebot, nicht aus einer Preisliste.

Die inhaltliche Planung ist bei Gemeinden der eigentliche Kern. Wir legen gemeinsam fest, welche Rubriken es gibt, in welcher Reihenfolge sie laufen und wie lange jede Ansicht steht. Kundmachungen bekommen einen eigenen, ruhigen Bereich mit klarer Typografie und definierter Standzeit, Veranstaltungen laufen in einer eigenen Schleife, Tourismus- und Wetterinfos ergänzen. Alles entsteht als Vorlage im Design der Gemeinde, damit später niemand gestalten muss, sondern nur noch Text und Bild einsetzt.

In der Software bekommt jede Stelle die Rechte, die sie braucht: Das Sekretariat pflegt Termine und Öffnungszeiten, die Amtsleitung gibt Kundmachungen frei, der Bauhof betreut die eigene Fläche. Im Statusüberblick sieht die Amtsleitung, welche Fläche gerade läuft und was sie zeigt. Fällt das Netz aus, spielt der Player die hinterlegten Inhalte lokal weiter, damit vor dem Amt nie ein schwarzer Bildschirm steht.

Was sich verändert, lässt sich ohne erfundene Kennzahlen beschreiben: Der Ausdruck- und Laminieraufwand sinkt spürbar, Vereine schicken ihre Termine an eine Stelle statt an drei, und Fragen zu Öffnungszeiten und Zuständigkeiten kommen seltener an den Schalter, weil die Antwort schon draußen steht.

Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Kundinnen und Kunden aus der öffentlichen Hand

Aus dem Bereich Gemeinden und Verwaltung arbeiten wir zum Beispiel mit der GEMEINDE KOBLACH, der GEMEINDE BEZAU, der MARKTGEMEINDE Lustenau und der ARBEITERKAMMER Feldkirch zusammen. Diese Häuser vertrauen bei Medientechnik und Kommunikation auf die MULTIMEDIAFABRIK. Dazu kommt die Erfahrung aus hunderten betreuten Screens in der Region: Team in Koblach, Vor-Ort-Service im Bodensee- und Alpenraum, Beratung, Hardware, Software, Inhalte, Montage und Betreuung aus einem Haus.

Passende Anwendungen und Lösungen

SeiteWarum sie für dich relevant ist
Digitale AmtstafelDie eigene Anwendungs-Seite zum Thema Kundmachung: Darstellung, Ablauf, Zuständigkeiten, Außenmontage
Digital Signage ÜbersichtDas Gesamtsystem aus Hardware, Software, Inhalten, Montage und Betreuung
Digital Signage StelenFreistehende Outdoor-Stelen für den Vorplatz, das Ortszentrum und die Haltestelle
Infostellen und InformationssäulenInformationssäulen und Infopoints für Bürgerinfo im Ort und im Gebäude
Wayfinding und digitale LeitsystemeDigitale Wegeleitung zu Meldeamt, Bauamt, Standesamt und Sitzungssaal
Kosten und Abo-ModellWie das All-in-Abo aufgebaut ist und welche Faktoren den Umfang bestimmen
Ablauf von der Anfrage bis zum BetriebDie Schritte von Standort-Check über Montage bis zur laufenden Betreuung
Betreuung und SupportÜberwachung, Updates, Inhalts-Pflege und feste Ansprechpartner
Servicetechniker montiert ein großes Profi-Display an einer Wandhalterung

Häufige Fragen aus Gemeinden und Verwaltung

Ersetzt ein Bildschirm unsere bestehende Amtstafel?

Das entscheidet die Gemeinde selbst, gemeinsam mit ihrer Rechtsberatung, denn welche Form der Kundmachung im konkreten Fall genügt, ist eine rechtliche Frage und keine technische. Was wir liefern, ist die Fläche und der saubere Ablauf dahinter: definierte Standzeiten, klare Darstellung, dokumentierte Freigaben und eine Außenfläche, die rund um die Uhr lesbar ist. Sehr viele Häuser starten deshalb als Ergänzung zur bestehenden Tafel. Alle Details zu Darstellung und Abläufen findest du auf der Seite Digitale Amtstafel.

Wer darf bei uns Inhalte einstellen und freigeben?

Die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software arbeitet mit Rollen und Rechten. Typisch ist: Das Sekretariat pflegt Termine, Öffnungszeiten und Veranstaltungen, die Amtsleitung gibt sensible Inhalte frei, und einzelne Einrichtungen wie Bauhof oder Bücherei betreuen nur ihre eigene Fläche. Jede Änderung ist nachvollziehbar, und im Statusüberblick siehst du jederzeit, was auf welcher Fläche läuft.

Wie kommen Vereinstermine und Veranstaltungen auf die Fläche?

Entweder trägt sie das Sekretariat in eine fertige Vorlage ein, oder wir binden eine vorhandene Quelle an, etwa den Veranstaltungskalender der Gemeinde-Website oder ein Kalendersystem. Dann erscheint ein Termin automatisch auf der Fläche und verschwindet nach dem Datum von selbst. Was in deinem Haus möglich ist, prüfen wir im Standort-Check gemeinsam mit den Zuständigen.

Der nächste Schritt

Sag uns, welche Standorte im Ort du bespielen willst, ob es um eine Außenstele, um Flächen im Amt oder um beides geht. Du bekommst ein Festpreis-Angebot, in dem Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Betreuung bereits enthalten sind, als eine monatliche Rate mit flexiblen Laufzeiten.

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