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Vertiefung

Digitales schwarzes Brett: die Infofläche, die dein Team wirklich liest

Großer Wandbildschirm im Empfangsbereich eines modernen Großraumbüros

Ein digitales schwarzes Brett ist der Bildschirm, der die Pinnwand im Eingang, im Pausenraum oder in der Halle ersetzt und alle internen Informationen zentral, aktuell und sichtbar zeigt, statt sie unter alten Zetteln verschwinden zu lassen. Die MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) liefert es im monatlichen All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Vorlagen im Design deines Hauses, Montage vor Ort und laufende Betreuung von einem Team im Bodensee- und Alpenraum. Du bekommst damit keine Anzeigetafel, du bekommst eine Fläche, die immer aktuell ist.

Wofür du das brauchst

Die klassische Pinnwand hat ein strukturelles Problem: sie wächst. Es kommt immer etwas dazu, aber selten nimmt jemand etwas weg. Nach einem Jahr hängen dort Einladungen zu vergangenen Festen, ein Dienstplan vom letzten Quartal und ein Zettel, den niemand mehr zuordnen kann. Wer täglich daran vorbeigeht, schaut irgendwann nicht mehr hin.

Was heute passiertWas es dich kostetWas das digitale schwarze Brett daraus macht
Aushänge werden gepinnt, aber nicht entferntdie Fläche wird unübersichtlich und verliert GlaubwürdigkeitBeiträge bekommen ein Ablaufdatum und verschwinden von selbst
Wichtiges geht zwischen Unwichtigem unterInformationen erreichen genau die Leute nicht, die sie brauchenWichtiges läuft prominent und häufiger im Wechsel
Mitarbeitende ohne Rechner-Arbeitsplatz bekommen nichts mitRückfragen, Gerüchte, doppelte Erklärungendie Fläche erreicht Werkstatt, Lager und Produktion genauso wie das Büro
Jeder Standort hängt eigene Zettel aufuneinheitlicher Informationsstand im Unternehmenzentral ausrollen, Standorte um eigene Themen ergänzen lassen
Aktualisierung heißt drucken und laufenArbeitszeit für etwas, das eine Minute dauern sollteÄnderung im Browser, sofort auf allen Flächen

Eine digitale Pinnwand im Unternehmen ersetzt nicht die persönliche Ansage. Sie sorgt dafür, dass die Ansage nicht dreimal wiederholt werden muss.

Was ein digitales schwarzes Brett können muss

AnforderungWarum sie zählt
Beiträge mit Start- und EnddatumNur so bleibt die Fläche automatisch aufgeräumt, ohne dass jemand hinterherräumen muss
Klare Rollen und RechtePersonal, Betriebsleitung und Standortverantwortliche sollen eigene Bereiche pflegen, ohne alles ändern zu können
Feste Bereiche im LayoutEin wiedererkennbarer Aufbau sorgt dafür, dass Mitarbeitende beim Vorbeigehen sofort wissen, wo sie hinschauen müssen
Lesbarkeit im VorbeigehenWer auf dem Weg in die Pause ist, liest wenige Sekunden lang; Schriftgröße und kurze Texte entscheiden
Mischung aus Pflicht und KürDienstplan und Sicherheitshinweis neben Geburtstagen, neuen Kolleginnen und Kollegen und Terminen; sonst wird die Fläche nicht freiwillig gelesen
Anbindung an vorhandene QuellenWo sinnvoll, holen wir Termine, Kennzahlen oder Pläne automatisch aus Systemen, die es bei dir schon gibt
Betrieb ohne Dauer-InternetverbindungDer Player speichert Inhalte lokal und spielt weiter, auch wenn das Netz in der Halle kurz aussetzt
Robuste Geräte für raue UmgebungIn Werkstatt, Lager und Produktion herrschen andere Bedingungen als im Besprechungsraum

Ob bestimmte Aushänge in deinem Betrieb weiterhin in Papierform vorliegen müssen, hängt von den jeweils geltenden Vorschriften und internen Vereinbarungen ab. Das klärst du am besten mit deiner Personalabteilung oder deiner Rechtsberatung; die digitale Fläche kann in solchen Fällen zusätzlich informieren.

Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

So setzen wir das um

SchrittWas passiert
1. Standort-CheckWir finden die Flächen, an denen dein Team ohnehin täglich vorbeikommt: Eingang, Zeiterfassung, Pausenraum, Halle
2. ThemenplanWir legen fest, welche Bereiche die Fläche hat und wer für welchen Bereich zuständig ist
3. GestaltungVorlagen im Design deines Hauses, in die dein Team nur noch Inhalte einträgt
4. Montage und InbetriebnahmeDisplay, Halterung, Verkabelung, Netzanbindung, Einrichtung der Rollen
5. EinweisungKurze Schulung für die Personen, die Beiträge einstellen, in ihrer eigenen Umgebung
6. BetreuungÜberwachung aus der Ferne, Updates, fester Ansprechpartner, auf Wunsch laufende Inhalts-Pflege

Im Abo enthalten sind Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Support. Wenn du Bewegtbild einsetzen willst, etwa eine kurze Begrüßung der Geschäftsführung oder eine Sicherheitseinweisung, kommt das aus dem eigenen Haus.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Ein Bildschirm am richtigen Ort schlägt fünf an falschen.
Die beste Fläche ist dort, wo Menschen ohnehin kurz stehen: Zeiterfassung, Kaffeemaschine, Garderobe.
Lege vorher fest, wer pflegt.
Das ist die einzige Entscheidung, an der ein digitales schwarzes Brett wirklich scheitert. Zwei benannte Personen reichen, null Personen reichen nie.
Touch brauchst du meistens nicht.
Eine Infofläche wird gelesen, nicht bedient. Interessant wird Touch erst, wenn Mitarbeitende gezielt Dokumente aufrufen sollen.
Kennzahlen nur, wenn sie automatisch kommen.
Zahlen, die jemand händisch überträgt, sind nach zwei Wochen veraltet. Ohne saubere Datenquelle lieber weglassen.
Nicht alles auf eine Fläche.
Produktionszahlen für die Halle und Personalthemen für den Pausenraum sind zwei Programme, auch wenn sie im selben System liegen.
Fang klein an.
Eine Fläche, drei Themenblöcke, vier Wochen Erfahrung. Danach weißt du sehr genau, was dein Betrieb wirklich braucht.
Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Häufige Fragen

Was kostet ein digitales schwarzes Brett?

Wir arbeiten mit einem monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, in dem Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Betreuung enthalten sind. Die Rate hängt an der Zahl der Flächen, der Größe, der Montagesituation und daran, wie viel Gestaltung und Pflege du an uns abgibst. Beträge nennen wir im persönlichen Festpreis-Angebot; die Preislogik erklärt die Seite Kosten.

Wer pflegt die digitale Infotafel für Mitarbeitende?

Das entscheidest du. In vielen Betrieben pflegen Personalabteilung und Betriebsleitung je einen eigenen Bereich, in kleineren Häusern übernimmt eine Person alles. Über Rollen und Rechte stellen wir sicher, dass niemand versehentlich fremde Inhalte ändert. Wenn intern die Zeit fehlt, übernimmt der optionale Inhalts-Service die laufende Aktualisierung.

Erreicht ein schwarzes Brett auf dem Bildschirm auch Mitarbeitende ohne Rechner?

Genau dafür ist es gedacht. Der größte Nutzen entsteht in Betrieben, in denen ein erheblicher Teil der Belegschaft keinen festen Bildschirmarbeitsplatz und oft auch keine Firmen-E-Mail hat. Werkstatt, Lager, Produktion, Küche und Reinigung erreichst du über eine Fläche im Durchgang deutlich zuverlässiger als über jedes digitale Postfach.

Kann ich mehrere Standorte gemeinsam bespielen?

Ja. Unternehmensweite Themen rollst du zentral auf alle Flächen aus, jeder Standort ergänzt eigene Beiträge. So bleibt der Informationsstand einheitlich, ohne dass die Zentrale jeden lokalen Termin kennen muss. Wir betreuen hunderte Screens in der Region, darunter Betriebe mit mehreren Werken und Filialen.

Weiterlesen

Wie Bildschirme im Empfang, in Besprechungsräumen und in der internen Kommunikation zusammenspielen, steht auf der Branchen-Seite Digital Signage für Büros und Unternehmen. Wenn es dir zusätzlich um Besprechungsräume geht, sieh dir die digitalen Türschilder für die Raumbelegung an. Das System dahinter erklärt die Pillar-Seite Digital Signage.

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