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Vertiefung

Digitaler Speiseplan: Menü und Wochenplan groß, lesbar und immer aktuell

Wanddisplay im hellen Aufenthaltsraum einer modernen Seniorenresidenz mit Gartenblick

Ein digitaler Speiseplan ist die Bildschirmfläche, auf der Tagesmenü und Wochenplan angezeigt werden, groß, kontrastreich und in Minuten aktualisierbar, statt als kleingedruckter Ausdruck an der Pinnwand im Flur. Die MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) liefert ihn im monatlichen All-in-Abo: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Vorlagen im Erscheinungsbild deines Hauses, Montage vor Ort und laufende Betreuung von einem Team im Bodensee- und Alpenraum. In Pflegeheimen, Seniorenresidenzen, Kantinen und Mensen ist es dieselbe Lösung, nur mit anderem Publikum.

Wofür du das brauchst

Der Speiseplan ist in einem Heim die meistgelesene Information des Tages. Trotzdem hängt er oft als DIN-A4-Ausdruck in Zwölf-Punkt-Schrift an einer Pinnwand neben dem Aufzug, zu klein für viele Bewohnerinnen und Bewohner, zu hoch für alle, die im Rollstuhl sitzen, und nach der ersten kurzfristigen Änderung falsch.

Was heute passiertWas es dich kostetWas der digitale Speiseplan daraus macht
Plan wird gedruckt und aufgehängtjede Woche Arbeitszeit, jede Änderung ein neuer Ausdruckeinmal eintragen, alle Flächen im Haus sind aktuell
Schrift zu klein, Aushang zu hochBewohnerinnen und Bewohner können nicht selbst nachsehengroße Schrift, hoher Kontrast, Montagehöhe für sitzende Betrachtung
Kurzfristiger MenüwechselPflegepersonal erklärt es einzeln, immer wiederÄnderung in Minuten, sichtbar im ganzen Haus
Wochentag und Datum sind unklarOrientierungsfragen an das PersonalWochentag und Datum stehen groß über dem Plan
Nur eine Fläche im Hauswer nicht daran vorbeikommt, weiß nichtsmehrere Flächen in Wohnbereichen, Speisesaal und Foyer, zentral gepflegt

Damit entlastet der digitale Speiseplan zwei Seiten gleichzeitig: die Küche, die nicht mehr drucken und aushängen muss, und das Pflegepersonal, das weniger Fragen beantwortet.

Was ein digitaler Speiseplan können muss

AnforderungWarum sie zählt
Sehr große Schrift und hoher KontrastDie Zielgruppe liest oft mit eingeschränktem Sehvermögen; Lesbarkeit schlägt jede Gestaltungsidee
Montagehöhe für sitzende BetrachtungWas für stehende Personen passt, ist aus dem Rollstuhl oft nicht mehr lesbar
Tagesplan und Wochenplan getrenntHeute im Vordergrund, die Woche als Übersicht; beides gleichzeitig überfordert die Fläche
Kostformen und Alternativen abbildbarNormalkost, Schonkost und Alternativmenüs brauchen einen festen, wiedererkennbaren Platz
Platz für ZusatzangabenHinweise zu Zutaten und Allergenen brauchen einen ruhigen, definierten Bereich; welche Angaben für dein Haus verpflichtend sind, klärst du mit deiner Fachstelle
Ruhiger Wechsel ohne AnimationSchnelle Übergänge und bewegte Effekte erschweren das Lesen und wirken unruhig
Pflege durch die Küche selbstWenn nur die Verwaltung ändern kann, ist der Plan bei kurzfristigen Wechseln wieder falsch
Übernahme aus vorhandenen PlänenWo der Speiseplan bereits digital erstellt wird, sollte er nicht ein zweites Mal getippt werden
Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

So setzen wir das um

SchrittWas passiert
1. Rundgang im HausWir suchen die Flächen, an denen Bewohnerinnen und Bewohner ohnehin vorbeikommen oder warten: Speisesaal, Wohnbereiche, Foyer, Aufzug
2. Lesbarkeits-CheckWir prüfen Blickabstand, Höhe und Licht und legen daraus Schriftgrößen und Gerätegrößen fest
3. Struktur des PlansTagesmenü, Alternativen, Kostformen, Wochenübersicht und Hinweise bekommen feste Plätze
4. GestaltungVorlagen im Erscheinungsbild deines Hauses, in die die Küche nur noch einträgt
5. Montage und InbetriebnahmeDisplays, Halterungen, Verkabelung, Netzanbindung, Einrichtung der Rollen
6. EinweisungKurze Schulung für Küche und Verwaltung, mit klarer Vertretungsregelung
7. BetreuungÜberwachung aus der Ferne, Updates, fester Ansprechpartner, auf Wunsch laufende Inhalts-Pflege

Enthalten sind Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Support in einer Rate mit flexiblen Laufzeiten. Wo dein Haus den Speiseplan bereits in einem System erstellt, prüfen wir eine Übernahme, damit niemand doppelt tippt.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Schriftgröße vor Bildschirmgröße.
Ein mittelgroßes Display mit sehr großer Schrift ist besser lesbar als eine große Fläche mit vollem Wochenplan in Kleinschrift.
Bilder sparsam einsetzen.
Ein Foto pro Menü kann helfen, viele kleine Bilder machen den Plan unruhig und kosten Platz für die Schrift.
Der Wochenplan gehört nicht in den Speisesaal.
Dort zählt das heutige Menü. Die Wochenübersicht wirkt besser im Foyer oder im Wohnbereich.
Touch brauchst du in der Regel nicht.
Der Plan wird gelesen, nicht bedient, und in Pflegeeinrichtungen ist eine berührungslose Fläche auch aus hygienischer Sicht angenehmer.
Fang mit zwei Flächen an.
Speisesaal und Foyer decken den größten Teil ab. Wohnbereiche lassen sich später ergänzen, das System bleibt dasselbe.
Papier darf bleiben, wo es hilft.
Ein Plan zum Mitnehmen für Angehörige ist weiterhin sinnvoll. Die Fläche ersetzt den täglichen Aushang, nicht jedes Blatt.
Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Häufige Fragen

Was kostet ein digitaler Speiseplan?

Wir arbeiten mit einem monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, in dem Display, Player, Software, Gestaltung, Montage und Betreuung enthalten sind. Die Rate hängt an der Zahl und Größe der Flächen, der Montagesituation im Haus, dem Gestaltungsumfang und daran, ob eine Übernahme aus einem vorhandenen System eingerichtet wird. Beträge nennen wir im persönlichen Festpreis-Angebot; die Preislogik erklärt die Seite Kosten.

Kann die Küche den Speiseplan selbst digital anzeigen und ändern?

Ja, genau darauf ist die Bedienung ausgelegt. Die Küche meldet sich im Browser an, trägt Menü und Alternativen in eine fertige Vorlage ein und speichert; die Flächen im Haus ziehen die Änderung von selbst nach. Auch der kurzfristige Wechsel am Vormittag ist damit in wenigen Minuten überall sichtbar. Wir schulen mindestens zwei Personen, damit die Vertretung gesichert ist.

Lässt sich ein Wochenspeiseplan aus einem vorhandenen System übernehmen?

Wenn dein Haus den Plan bereits digital erstellt und das System eine geeignete Schnittstelle oder einen strukturierten Export bietet, richten wir eine Übernahme ein. Dann wird der Plan an einer Stelle gepflegt und erscheint automatisch auf den Flächen. Ist keine saubere Anbindung möglich, bleibt die direkte Eingabe in die Vorlage der schnellere Weg.

Funktioniert das auch für Kantine, Betriebsrestaurant und Mensa?

Ja, die Lösung ist dieselbe, die Schwerpunkte verschieben sich. In der Kantine zählen Tempo und Preise an der Ausgabe, in der Mensa die Übersicht vor dem Eingang, im Pflegeheim die Lesbarkeit und die ruhige Darstellung. Wir passen Layout, Schriftgrößen und Rhythmus an das Publikum an, das die Fläche tatsächlich liest.

Weiterlesen

Wie Bildschirme in Pflegeeinrichtungen darüber hinaus helfen, von der Tagesorientierung bis zum Veranstaltungskalender, steht auf der Branchen-Seite Digital Signage für Pflegeheime. Für Gastronomiebetriebe mit wechselnder Karte ist die digitale Speisekarte die passendere Seite. Das gesamte System erklärt die Pillar-Seite Digital Signage.

Ein Speiseplan, den alle lesen können, ist in einem Heim mehr als Information. Er ist ein Stück Selbstständigkeit im Alltag.

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