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Vertiefung

Digitales Menüboard: die Bildschirmzeile über der Theke, die Preise, Kombis und Tageszeiten selbst umstellt

Drei digitale Menüboards über der Theke einer modernen Alpen-Gastronomie

Ein digitales Menüboard ist die Bildschirmfläche über deiner Theke, auf der Angebot, Preise und Kombinationen im Blick der wartenden Gäste stehen, meistens aus zwei bis vier Displays nebeneinander und zentral gepflegt statt gedruckt. Die MULTIMEDIAFABRIK (Herrschaftswiesen 1, 6842 Koblach, Vorarlberg) liefert das digitale Menüboard im monatlichen All-in-Abo: Profi-Displays, vorkonfigurierter Player, die MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Gestaltung im Stil deines Betriebs, Montage vor Ort und laufende Betreuung von einem Team im Bodensee- und Alpenraum. Du kaufst keine Bildschirme, du bekommst eine Verkaufsfläche, die immer aktuell ist.

Wofür du das brauchst

Im Schnellservice entscheidet der Gast in der Schlange. Er hat zwischen Eintreten und Bestellen wenige Sekunden Zeit, und in diesen Sekunden liest er genau die Fläche über der Theke. Steht dort eine ausgeblichene Folie mit überklebten Preisen, entscheidet er sich für das Bekannteste, nicht für das Beste.

Was heute passiertWas es dich kostetWas das digitale Menüboard daraus macht
Preisänderung heißt neue Folie oder neue PlatteDruck, Warten auf die Lieferung, Provisorien in der ZwischenzeitPreis zentral ändern, alle Boards ziehen nach
Frühstück, Mittag und Abend stehen gleichzeitig obendie Fläche ist überfüllt, der Gast findet nichtsZeitsteuerung schaltet die Tageszeit automatisch um
Kombi-Angebote sind nicht sichtbarder Zusatzverkauf bleibt liegenKombis laufen als eigener Block prominent mit
Ausverkaufte Positionen stehen weiter obenNachfragen an der Kasse, Enttäuschung beim GastPosition ausblenden, sofort weg von der Fläche
Bei mehreren Standorten weicht jede Tafel abuneinheitlicher Auftritt, Preisfehlerzentral ausrollen, einzelne Standorte gezielt abweichen lassen

Ein Menüboard für den Imbiss und ein Board in der Systemgastronomie unterscheiden sich nur im Umfang, nicht in der Logik: gut lesbare Struktur, klare Preise, wenige starke Bilder, und eine Fläche, die den Bestellfluss beschleunigt statt ihn zu bremsen.

Was ein digitales Menüboard können muss

AnforderungWarum sie zählt
Mehrere Displays als eine Fläche denkenZwei bis vier Bildschirme nebeneinander müssen wie eine durchgehende Tafel wirken, nicht wie drei einzelne Fernseher
Hoch- und Querformat möglichÜber schmalen Theken funktioniert Hochformat oft besser, im Food-Court eher Querformat
Zeit- und Anlass-SteuerungDas Board stellt Frühstück, Mittag und Abend selbst um, auch am Wochenende
Preisänderung an einer StelleEin Preis wird einmal gepflegt und erscheint auf jedem Board, auch über mehrere Standorte hinweg
Dauerbetrieb, Wärme und Fett im BlickÜber einer Theke ist es warm; Geräteklasse und Belüftung müssen dazu passen
Sichere Montage über KopfhöheHalterung, Kabelweg und Stromanschluss gehören geplant, nicht improvisiert
Lokaler Speicher im PlayerFällt das Netz aus, läuft das Board weiter, dein Verkauf steht nicht still
Ruhiges Design, wenig BewegungZu viel Animation über der Theke macht die Entscheidung langsamer, nicht schneller
Moderner heller Empfangsbereich mit großem Digital-Signage-Display an einer Holzwand

So setzen wir das um

SchrittWas passiert
1. Theken-AufnahmeWir messen die Fläche über der Theke aus und klären Blickwinkel, Höhe, Licht und Abstand zur Warteschlange
2. AufteilungWir legen fest, wie viele Displays es braucht und welcher Bereich welche Rolle bekommt
3. Karten-LogikSpeisen, Getränke, Kombis und Aktionen werden auf Blöcke und Tageszeiten verteilt
4. GestaltungVorlagen in deinem Design, mit Fotos aus dem eigenen Haus, wenn du welche brauchst
5. Montage und InbetriebnahmeHalterung, Verkabelung, Netzanbindung und Einrichtung durch unser Team
6. Einweisung und BetreuungDein Team lernt die Pflege in einer kurzen Schulung; Überwachung und Support laufen danach über uns

Alles davon steckt im Abo: Hardware, Software, Inhalte, Montage und Betreuung. Wenn du kein Bildmaterial hast, produzieren wir es. Fotografie, Animation und Bewegtbild kommen aus dem eigenen Haus, und genau daran scheitern reine Software-Anbieter.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Zähle die Sekunden, nicht die Zeilen.
Wer an deiner Theke zwanzig Sekunden wartet, liest höchstens zwölf Positionen. Ein Board mit vierzig Zeilen ist kein Board, sondern eine Preisliste.
Drei Displays sind nicht automatisch besser als zwei.
Entscheidend ist die Breite der Theke und der Abstand zur Schlange, nicht die Zahl der Geräte.
Bilder sparsam einsetzen.
Zwei starke Produktbilder wirken besser als zehn kleine. Bilder gehören zu den Positionen, die du wirklich verkaufen willst.
Auf Video über der Theke kannst du oft verzichten.
Bewegtbild zieht Aufmerksamkeit von der Entscheidung weg. Es lohnt sich eher auf einer zweiten Fläche im Wartebereich.
Kassenanbindung nur, wenn sie sauber möglich ist.
Wenn deine Kasse Preise strukturiert liefert, binden wir sie an. Wenn nicht, pflegst du Preise an einer Stelle in der Software, und das dauert Minuten.
Frag nach dem Betrieb, nicht nach dem Datenblatt.
Wer montiert, wer schult, wer reagiert, wenn ein Board am Samstagmittag dunkel bleibt. Das entscheidet über den Nutzen, nicht die Auflösung.
Beraterin und Unternehmer besprechen vor einem Wandbildschirm die Planung der Bildschirmflächen

Häufige Fragen

Was kostet ein digitales Menüboard?

Wir rechnen in einem monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, nicht in einem Kaufpreis je Bildschirm. Die Rate hängt an der Zahl und Größe der Flächen, der Montagesituation über der Theke, dem Umfang der Gestaltung und der Betreuungstiefe. Den konkreten Betrag bekommst du im persönlichen Festpreis-Angebot; wie sich der Preis zusammensetzt, erklärt die Seite Kosten.

Menüboard-Bildschirme kaufen oder im Abo betreiben?

Kaufen kannst du Bildschirme überall. Das Problem beginnt danach: Software-Lizenz, Halterung, Montage, Stromanschluss, Gestaltung, Schulung und die Frage, wer im Störfall kommt. Im Abo ist all das enthalten, mit einem Vertrag und einem Ansprechpartner. Der Bildschirm ist der einfachste Teil des Projekts, alles danach entscheidet, ob er etwas bringt.

Wie unterscheidet sich das Menüboard von einer digitalen Speisekarte?

Das Menüboard ist die Entscheidungsfläche über der Theke im Schnellservice: kurze Struktur, klare Preise, Kombis, Tageszeit-Umschaltung. Die digitale Speisekarte ist die ausführlichere Karte im Restaurantbetrieb, oft im Eingangs- oder Wartebereich. Viele Betriebe nutzen beides, mit unterschiedlichen Inhalten auf derselben Plattform.

Funktioniert eine digitale Menütafel auch über mehrere Standorte?

Ja. Du pflegst Preise und Aktionen zentral und rollst sie auf alle Standorte aus; einzelne Filialen können abweichen, etwa bei regionalen Angeboten oder Öffnungszeiten. Über Rollen und Rechte legst du fest, wer was ändern darf. Wir betreuen hunderte Screens in der Region, darunter Betriebe mit mehreren Häusern.

Weiterlesen

Wo Bildschirme im Gastro-Betrieb sonst noch wirken, vom Eingang bis zum Gastgarten, steht auf der Branchen-Seite Digital Signage für Gastronomie. Wenn dein Schwerpunkt Preise an der Verkaufstheke sind, lohnt auch ein Blick auf die digitale Preistafel. Das System dahinter, von der Hardware bis zur Betreuung, erklärt die Pillar-Seite Digital Signage.

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