Digital Signage für Gastronomie
Digital Signage für Gastronomie: Karte, Allergene und Aktionen auf einer Fläche, die sich selbst umstellt

Digital Signage für Gastronomie von der MULTIMEDIAFABRIK ist ein betreutes Bildschirmsystem für Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse und Take-away-Fenster: Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die Software MULTIMEDIAFABRIK Signage, Inhalte im Design deines Lokals, Montage, Betrieb und Support kommen im monatlichen All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten aus einer Hand. Die Karte, die Tagesempfehlung, die Allergen-Angabe und die Aktion laufen damit auf einer Fläche, die du in Minuten änderst statt sie neu zu drucken.
Kurz gesagt: Du bekommst keinen Bildschirm, sondern eine Fläche, die sich zur Mittagszeit anders zeigt als am Abend und die im Zweifel schon umgestellt hat, bevor der erste Gast danach fragt. Geplant, montiert, bespielt und betreut von einem Team im Bodensee- und Alpenraum, mit einem Ansprechpartner und einem Vertrag.
Der Alltag im Lokal
Die Karte ändert sich täglich, gedruckt wird wöchentlich. Zwischen Mittagsteller, Abendkarte, Tagesempfehlung, Aktion und Feiertag entsteht ein Pflegeaufwand, den niemand eingeplant hat, und der landet fast immer bei derselben Person, meistens nach Dienstschluss.
| Was heute passiert | Was daraus folgt | Was eine gepflegte Fläche daran ändert |
|---|---|---|
| Die gedruckte Karte ist bei jeder Änderung Ausschuss | Aktionen erscheinen zu spät oder gar nicht, weil sich der Nachdruck nicht lohnt | Änderung wirkt sofort, auf allen Flächen, drinnen wie draußen |
| Die Tageskarte steht als Kreidetafel im Eingang | bei Regen unleserlich, draußen verwittert sie, die Handschrift liest nicht jeder | eine Fläche, die auch am Abend und bei Nässe lesbar bleibt |
| Allergen-Angaben stehen in einer Fußnote | sie sind da, aber niemand findet sie, das Personal erklärt am Tisch | Legende dauerhaft im Bild, sichtbar zur selben Zeit wie das Gericht |
| Gäste aus dem Ausland bekommen eine deutsche Karte | Rückfragen am Tisch, längere Bestellzeit, verlorene Zusatzverkäufe | Sprachen im Wechsel, ohne dass jemand etwas umsteckt |
| Ein Fernseher aus dem Elektromarkt hängt über der Theke | er läuft im Dauerbetrieb, überhitzt im Sommer und schaltet ab | Profi-Display für den Dauerbetrieb, Geräteklasse nach Messung |
| Die Terrasse ist bei Sonne nicht lesbar | die Anzeige ist genau dann tot, wenn der meiste Umsatz draußen läuft | Outdoor-Klasse mit 2.500 cd/m², geplant nach der Lichtmessung |
| Niemand pflegt die Fläche | nach drei Monaten läuft das Weihnachtsmenü im März | Inhalts-Plan übers Jahr, auf Wunsch die Pflege durch uns |
Das eigentliche Ziel ist deshalb nicht der Bildschirm, sondern eine Karte, die immer stimmt, und ein Gastraum, in dem nichts mehr zusammengeklebt wirkt.
Wo die Flächen hängen
Ein Lokal hat nicht eine Fläche, sondern mehrere Zonen mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Was an der Theke funktioniert, ist im Gastraum falsch, und was drinnen gut lesbar ist, verschwindet auf der Terrasse im Tageslicht. Deshalb legen wir vor dem Angebot fest, welche Zone welchen Job übernimmt.
| Ort | Lösung | Was sie leistet |
|---|---|---|
| Eingang und Vorbereich | Fläche im Hochformat oder Stele | Tagesempfehlung, Öffnungszeiten, Preisinformation für den Blick von außen |
| Theke und Ausgabe | Fläche im Querformat, oft mehrteilig | die Karte auf dem Bildschirm, Getränke, Aktionen, Zusatzverkauf im Moment der Bestellung |
| Gastraum | ruhige Fläche mit langsamem Wechsel | Tagesempfehlung, Veranstaltungen, Herkunft der Produkte, Stammgast-Themen |
| Terrasse und Außenfläche | Outdoor-Ausführung, wetterfest und klimatisiert | Karte und Aktionen auch bei Sonne, sichtbar bis nach Betriebsschluss |
| Take-away-Fenster | High-Bright-Fläche, kurze Inhalte | Angebot, Wartezeit, Abholhinweise für ein Publikum in Bewegung |
| Backoffice und Personalbereich | kleine Fläche im Querformat | Dienstplan, Schulungshinweise, Tagesziele, Hygiene- und Sicherheitsinfos |
Welche Geräteklasse an welche Wand gehört, entscheidet die Lichtmessung am Standort, nicht der Katalog. Eine Theke unter einem Lichtband braucht etwas anderes als eine Fensterfront nach Süden, und im Freien gelten wieder eigene Regeln. Wir arbeiten mit drei Klassen, und wir benennen sie überall gleich.
| Geräteklasse | Helligkeit | Wo sie hingehört |
|---|---|---|
| Indoor | 320 cd/m² | Gastraum, Theke ohne Gegenlicht, Backoffice, Räume ohne direktes Sonnenlicht |
| High-Bright | 500 cd/m² | Eingang, Fensterbereich, Take-away-Fenster, Flächen gegen Gegenlicht |
| Outdoor | 2.500 cd/m² | Terrasse, Außenwand, freistehende Stele, mit Klimatisierung und Schutz gegen Staub und Strahlwasser |

Die Bausteine
Du musst nicht alles auf einmal umsetzen. Die meisten Betriebe starten mit einer Zone und erweitern später, meistens von der Theke nach draußen.
| Baustein | Was drinsteckt |
|---|---|
| Beratung und Standort-Check | welche Zone welchen Job übernimmt, Lichtmessung, Blickachsen, Strom- und Netzwege, drinnen wie draußen |
| Profi-Display | für Dauerbetrieb gebaut, in der Klasse, die die Messung ergibt, als Wandfläche, Stele oder Outdoor-Ausführung |
| Vorkonfigurierter Player | meldet sich selbst an, speichert die Inhalte lokal und spielt weiter, wenn das Netz kurz aussetzt |
| MULTIMEDIAFABRIK Signage Software | Verwaltung im Browser, Playlists, Zeit- und Anlass-Steuerung, Rollen und Rechte, Statusüberblick über alle Flächen |
| Karte und Tagesbetrieb | Mittag, Abend, Feiertag und Saison als eigene Zeitfenster, die automatisch wechseln |
| Allergen- und Preisdarstellung | Legende dauerhaft im Bild, Preise als Bruttopreise, Aufbau so gebaut, dass die Information zur selben Zeit sichtbar ist wie das Gericht |
| Datenanbindung | Übernahme aus vorhandenen Systemen, wo eine Schnittstelle oder ein Export vorliegt, sonst ein sauber gepflegter Datensatz bei uns |
| Inhalte aus dem eigenen Haus | Vorlagen im Design deines Lokals, Food-Fotografie, kurze Filme und Animation aus den eigenen Studios |
| Montage und Inbetriebnahme | Halterung oder Stele, Verkabelung, Netzanbindung, Aufbau abgestimmt auf deine Betriebszeiten |
| Betrieb und Support | Überwachung aus der Ferne, Updates, feste Ansprechpartner, auf Wunsch die laufende Inhalts-Pflege |
Die Zeitsteuerung klingt nach einer Kleinigkeit, ist im Gastro-Alltag aber der Punkt, an dem die meiste Arbeit verschwindet: Der Mittagsteller läuft von elf bis vierzehn Uhr, die Abendkarte danach, die Aktion nur in ihrer Woche, und alles verschwindet von selbst wieder, ohne dass jemand daran denken muss.
Was du davon hast
| Nutzen | Was das im Betrieb heißt |
|---|---|
| Die Karte stimmt immer | keine überklebten Zeilen, kein Nachdruck, keine Kreide bei Regen |
| Die Tagesempfehlung wird gesehen | sie steht dort, wo entschieden wird, nämlich an der Theke und im Eingang |
| Zusatzverkauf entsteht nebenbei | Dessert, Aperitif oder Kaffee sind sichtbar, ohne dass jemand aktiv anbieten muss |
| Pflichtangaben laufen mit | Allergen-Legende und Preise sind Teil der Fläche, nicht ein Zettel daneben |
| Sprachen ohne Personalaufwand | die Karte wechselt selbst, das Personal erklärt seltener |
| Der Gastraum wirkt gepflegt | eine Fläche statt Kreidetafel, Aufsteller und Klebezettel nebeneinander |
| Die Technik hält den Betrieb aus | Profi-Display für Dauerbetrieb statt Fernseher, der im Sommer abschaltet |
| Der Betrieb läuft weiter | der Player spielt lokal weiter, wenn das Netz kurz aussetzt |

Pflicht- und Rechtsrahmen
An der Karte hängen zwei Themen, die auf Papier längst gelöst sind und auf dem Bildschirm neu gedacht werden müssen: die Allergen-Information und die Preisauszeichnung. Wir benennen sie hier, bauen die Technik so, dass sie eine saubere Lösung trägt, und sagen offen, wo unsere Zuständigkeit endet.
| Thema | Worauf es ankommt | Wo du weiterliest |
|---|---|---|
| Allergen-Information | Information über die 14 Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformations-Verordnung bei unverpackten Speisen, unaufgefordert, verfügbar und leicht zugänglich | Allergene und Pflichtangaben |
| Form der Information | schriftlich zulässig, die Form ist gesetzlich nicht vorgeschrieben und damit medienneutral; mündlich nur mit gut sichtbarem, deutlich lesbarem Hinweis darauf | Allergene und Pflichtangaben |
| Legende bei Buchstabencodes | die Legende muss so nahe stehen, dass eine zeitgleiche Information möglich ist, mit der Überschrift „Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung” an gut sichtbarer Stelle | Allergene und Pflichtangaben |
| Dokumentation | die Allergene sind immer zu dokumentieren, schriftlich oder elektronisch, unabhängig davon, wie sie ausgegeben werden | Allergene und Pflichtangaben |
| Preisverzeichnis innen | in ausreichender Anzahl bereitzuhalten und vor der Bestellung vorzulegen; in Kleinbetrieben genügt der Aushang im Gastraum an leicht sichtbarer Stelle | Preise und Aktionen |
| Aushang außen | wer regelmäßig warme Speisen verabreicht, braucht ein von außen lesbares Preisverzeichnis neben oder in der Nähe der Eingangstür | Preise und Aktionen |
| Inhalt der Preisangabe | Bruttopreise inklusive Umsatzsteuer und aller Abgaben, mit Art und Umfang der Leistung; das gilt auch für freiwillig gezeigte Preise und für Werbung | Preise und Aktionen |
| Musik, Ton und Fernsehen | Musik und Fernsehen im Lokal sind lizenzpflichtig; ein Inhalts-Loop ohne Ton ist auf der Fläche der saubere Weg | Hintergrundmusik im Betrieb |
Zwei Dinge sagen wir bewusst nicht, weil sie sich nicht belegen lassen: Weder Verordnung noch Codex nennen ausdrücklich einen Bildschirm, die Zulässigkeit folgt aus der Medienneutralität der Form. Und es gibt keine auffindbare Entscheidung, die einem Außendisplay bescheinigt, den Aushang neben der Eingangstür zu ersetzen. Der ehrliche Weg ist deshalb: Der Bildschirm zeigt es zusätzlich und immer aktuell, der dauerhaft lesbare Aushang bleibt.
Die rechtliche Bewertung für deinen Betrieb triffst du mit deiner Rechtsberatung oder der zuständigen Stelle. Wir setzen die Technik so um, dass sie das unterstützt.
So läuft ein Projekt
Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Fläche bleibt alles bei einem Team. Du bekommst pro Schritt eine klare Rückmeldung, was passiert und was wir von dir brauchen.
Jeder Schritt ist auf der Seite Ablauf Schritt für Schritt im Detail beschrieben, inklusive der Frage, was mit vorhandenen Bildschirmen passiert. Was den Preis bewegt, also Anzahl der Karten-Flächen, Datenquelle für Preise und Allergene, Außenfläche und Sprachen, steht auf der Seite Was es kostet. Beträge nennen wir dort bewusst nicht, weil eine Zahl ohne Standortanalyse nichts wert ist. Du bekommst sie im Festpreis-Angebot, nachdem wir die Flächen gesehen und das Licht gemessen haben.

Betriebe aus der Region
Die MULTIMEDIAFABRIK arbeitet seit Jahren mit Gastronomiebetrieben im Rheintal, im Walgau, im Bregenzerwald, im Montafon und rund um den Bodensee zusammen. Aus dieser Branche arbeiten wir zum Beispiel mit der AUGUST COCKTAIL BAR Dornbirn, der LUST BAR Bregenz, JONAS WINE & BEYOND Götzis, FHE Gastro und BLAUE ROSE Feldkirch zusammen.
Wichtig und ehrlich gesagt: Das heißt, dass diese Betriebe Kundinnen und Kunden der MULTIMEDIAFABRIK sind, nicht dass dort überall eine Signage-Anlage von uns hängt. Wir nennen die Namen, damit du siehst, mit welchen Häusern wir in der Region arbeiten. Insgesamt betreuen wir hunderte Screens in der Region, quer durch Branchen und Betriebsgrößen, mit 48 Mitarbeitenden in Medientechnik, Videoproduktion, Digitalagentur und IT sowie eigenen Studios für Foto, Film und Animation.
Tiefer einsteigen
Jedes Thema, das in einem Lokal erfahrungsgemäß eine eigene Diskussion auslöst, hat hier eine eigene Seite. Du musst nicht alles lesen, sondern nur das, was bei dir gerade ansteht.
| Seite | Was dort steht |
|---|---|
| Flächen im Lokal | Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse, Take-away-Fenster und Backoffice, je mit Aufgabe und Geräteklasse |
| Allergene und Pflichtangaben | die Legenden-Frage, Aufbau der Playlist, Datenquelle, Dokumentation und wo unsere Zuständigkeit endet |
| Preise und Aktionen | Preisverzeichnis innen und außen, Bruttopreise, freiwillig gezeigte Preise, Aktionen sauber ankündigen |
| Mehrsprachig und im Tagesbetrieb | Sprachen im Wechsel, Zeitfenster für Mittag, Abend, Feiertag und Saison, Umschaltung ohne Personalaufwand |
| Inhalte für die Gastronomie | der Inhalts-Plan fürs Jahr, Food-Bilder und kurze Filme aus den eigenen Studios, wer pflegt was |
| Was es kostet | welche Faktoren den Preis bestimmen, was im All-in-Abo steckt und warum wir keine Beträge in den Text schreiben |
| Ablauf Schritt für Schritt | von der Anfrage über die Lichtmessung bis zu Schulung, Betreuung und der Migration vorhandener Bildschirme |
Ergänzend gibt es bestehende Seiten, die einzelne Geräte und Anwendungen im Detail erklären. Wir schreiben sie hier nicht neu, sondern verlinken sie.
| Bestehende Seite | Wofür sie zuständig ist |
|---|---|
| Digitale Speisekarte | die Anwendung selbst, Aufbau, Bauformen und Gestaltung |
| Digitales Menüboard | das mehrteilige Board über der Ausgabe, Raster, Schriftgrößen und Leseabstand |
| Digital Signage für Gastronomie und Bars | der Branchen-Einstieg im allgemeinen Digital-Signage-Hub |
| Digital Signage | das Gesamtsystem aus Hardware, Software, Inhalten und Betreuung |
| Was Digital Signage kostet | die allgemeine Kostenlogik über alle Branchen hinweg |
| Digital-Signage-Stelen | freistehende Stelen für Eingang, Vorplatz und Terrasse |
| Die Signage-Software | Playlists, Zeitsteuerung, Rollen und Rechte im Detail |
| Hintergrundmusik im Betrieb | alles, was Ton ist, samt Lizenzlage im Alpenraum |
| Medientechnik für Gastronomie | Ton, Licht und Akustik im ganzen Haus, über die Bildschirmfläche hinaus |

Der nächste Schritt
Du musst nicht wissen, welche Diagonale, welche Helligkeit und welche Bauform passt. Das ist unsere Aufgabe. Du brauchst nur zu sagen, welche Fläche dich am meisten stört: die Karte an der Theke, der Eingang, die Terrasse oder das Take-away-Fenster. Alles Weitere klären wir in der Standortanalyse, danach bekommst du dein Festpreis-Angebot mit klar benanntem Leistungsumfang.
Wenn du zuerst intern abstimmen willst: Sag uns, wie oft sich deine Karte ändert und woher Preise und Allergen-Angaben heute kommen. Daraus ergibt sich schon im Erstgespräch, ob eine einzelne Fläche reicht oder ob Theke, Eingang und Außenfläche von Anfang an zusammen gedacht werden sollten.

Der Gastro-Guide für Digital Signage
- Welche Fläche welchen Job übernimmt: Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse, Take-away und Backoffice
- Die Karte im Tagesbetrieb: Mittag, Abend, Feiertag, Saison und Sprachen ohne Personalaufwand
- Allergen- und Preisangaben als Checkliste, inklusive der Frage, wo die Legende stehen muss
- Der Inhalts-Plan fürs Jahr und die Fehlerliste, warum Bildschirme in Lokalen einschlafen
Das passt dazu
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet das für ein Lokal?
- Darf die Allergen-Information auf dem Bildschirm stehen?
- Muss das Preisverzeichnis draußen bleiben?
- Was passiert bei Internet-Ausfall?
- Ist der Bildschirm auf der Terrasse lesbar?
- Kann ich die Karte aus dem Kassensystem übernehmen?
- Wer pflegt die Inhalte?
- Kann ich vorhandene Bildschirme weiterverwenden?
