? Was kostet das für ein Lokal?

FAQ

Was kostet Digital Signage für ein Lokal?

Blick von der Gastseite auf ein Display über der Cafétheke

Es gibt keinen Listenpreis, weil kein Lokal wie das andere aufgebaut ist. Digital Signage für Gastronomie läuft als monatliches All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, das Display, Player, die Software MULTIMEDIAFABRIK Signage, Inhalte und Support bündelt. Deine Rate bekommst du als Festpreis-Angebot nach der Standortanalyse, in der wir Flächen, Licht und Karten-Struktur aufnehmen. Beträge veröffentlichen wir bewusst nicht, weil eine Zahl ohne deinen Standort in die Irre führt. Der Denkfehler ist oft derselbe: Ein Bildschirm im Karton und eine Fläche, die an der Theke zuverlässig die Karte zeigt, sind zwei verschiedene Dinge. Der Aufwand entsteht nach der Lieferung, bei Planung, Montage und laufender Pflege, und genau diese Bausteine bündelt das Abo in einer planbaren Monatsrate statt in einer Bastel-Rechnung aus Einzelposten.

FaktorWas er bewegt
Anzahl der Karten-Flächeneine Theken-Fläche oder ein Lokal mit Eingang, Gastraum und Terrasse
Geräteklasse je ZoneIndoor mit 320 cd/m², High-Bright mit 500 cd/m² oder Outdoor mit 2.500 cd/m²
AußenflächeTerrasse oder Take-away-Fenster mit klimatisierter Outdoor-Ausführung
Datenquelle für Preise und AllergeneÜbernahme aus dem Kassensystem oder ein gepflegter Datensatz bei uns
Spracheneine Karte oder mehrere Sprachen im Wechsel
Inhalts-UmfangVorlagen im Design deines Lokals oder zusätzlich Food-Fotografie und kurze Filme

Wie sich diese Faktoren im Detail auf deine Rate auswirken, steht auf Was es kostet und im Ablauf Schritt für Schritt, die allgemeine Kostenlogik über alle Branchen hinweg auf Was Digital Signage kostet.

Was den Preis am stärksten senkt, ist selten die kleinere Diagonale, sondern eine saubere Standortanalyse, die Fehlplanung von Anfang an vermeidet. Du bekommst dein Festpreis-Angebot deshalb erst, nachdem wir die Flächen gesehen und das Licht gemessen haben, nicht am Telefon. Betone, dass es hier keine Zahl gibt, sondern ein Abo-Modell aus Display, Player, Software, Inhalten und Support in einer Monatsrate. Der Preis ergibt sich aus Faktoren wie Anzahl der Flächen, Geräteklasse, Außenbereich, Datenquelle und Sprachen, nicht aus einem Katalogpreis. Am Ende steht immer die Standortanalyse vor Ort und danach das Festpreis-Angebot.

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  • Welche Fläche welchen Job übernimmt: Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse, Take-away und Backoffice
  • Die Karte im Tagesbetrieb: Mittag, Abend, Feiertag, Saison und Sprachen ohne Personalaufwand
  • Allergen- und Preisangaben als Checkliste, inklusive der Frage, wo die Legende stehen muss
  • Der Inhalts-Plan fürs Jahr und die Fehlerliste, warum Bildschirme in Lokalen einschlafen
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