◆ Tagesempfehlung und Zusatzverkauf
Vertriebs-Beschleunigung: Wie die Tagesempfehlung an der Theke den Zusatzverkauf auslöst

Digital Signage für Gastronomie von der MULTIMEDIAFABRIK bringt Tagesempfehlung, Aperitif und Aktion genau an die Stelle, an der bestellt wird, statt auf einen Zettel, den ohnehin niemand liest. Dieser Fall stammt aus einem Restaurant am Bodensee mit durchgehendem Mittags- und Abendgeschäft.
Ausgangssituation
Die folgende Ausgangslage ist eine typische Ausgangslage aus der Bedarfsanalyse der MULTIMEDIAFABRIK, verdichtet aus vergleichbaren Projekten, keine Schilderung eines einzelnen benannten Kunden. Das Restaurant hatte an der Theke eine kleine Kreidetafel für die Tagesempfehlung, dazu Zettel mit der aktuellen Aktion, angeklebt an die Kasse. In der Mittagshektik blieb für den aktiven Zusatzverkauf kaum Zeit.
| Was heute passiert | Was daraus folgt |
|---|---|
| Tagesempfehlung nur auf der Kreidetafel | wird oft übersehen, weil sie in der Bewegung am Tresen nicht auffällt |
| Zusatzverkauf hängt an der Tagesform des Teams | an ruhigen Tagen wird aktiv empfohlen, in der Hektik fällt es weg |
| Aktionen laufen auf Zetteln neben der Kasse | niemand nimmt sie rechtzeitig wieder ab, wenn die Aktion vorbei ist |
| Mittags- und Abendangebot sehen gleich aus | die Abendkarte braucht andere Reize als die Mittagspause |
Der eigentliche Verlust entsteht nicht durch ein fehlendes Angebot, sondern durch eine fehlende Sichtbarkeit im richtigen Moment. Der Aperitif, den niemand anbietet, wird auch nicht bestellt, unabhängig davon, wie gut er schmeckt.
Was sich der Kunde wünschte
Das Restaurant wollte, dass Tagesempfehlung und Zusatzverkauf von selbst sichtbar sind, genau dann, wenn an der Theke entschieden wird. Gewünscht war eine Fläche, die sich nicht wie Werbung anfühlt, sondern wie ein selbstverständlicher Teil der Karte, mit eigenem Thema für Mittag und Abend.

Warum Digital Signage die Lösung war
Ausschlaggebend war die Sichtachse an der Theke, genau der Ort, an dem die Bestellung fällt.
Umsetzung
| Fläche | Standort | Inhalt |
|---|---|---|
| 1 | Theke, seitlich im Blickfeld der Kasse | Tagesempfehlung, Aperitif, Zusatzverkauf, Aktion der Woche |
Vor der Montage stand die Lichtmessung. Die Theke lag teilweise im Gegenlicht, deshalb fiel die Wahl auf die High-Bright-Klasse mit 500 cd/m² statt der einfachen Indoor-Klasse. Inhaltlich wurden zwei Zeitfenster angelegt: Mittags zeigt die Fläche die Tagesempfehlung, abends Aperitif, Dessert und die Wein-Empfehlung mit ruhigerem Takt. Die Aktion der Woche lief als eigener Slot mit festem Start- und Enddatum.

Output
- Theken-Fläche mit Tagesempfehlung, Zusatzverkauf und Aktion im Wechsel
- Mittags-Zeitfenster und Abend-Zeitfenster mit eigenem Bildrhythmus
- Aktions-Slot mit automatischem Start und Ende
- Vorlagen im Design des Lokals, aus dem eigenen Haus gestaltet
Ergebnis
Zusatzverkauf entsteht sichtbar an der Theke, ohne dass jemand aktiv anbieten muss · die Tagesempfehlung wird genau im Moment der Bestellung gesehen · Aktionen laufen automatisch in ihrer Woche und verschwinden danach von selbst
| Bereich | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Tagesempfehlung | Kreidetafel, leicht übersehen | Fläche direkt im Blickfeld der Kasse |
| Zusatzverkauf | hängt an Zeit und Tagesform des Teams | läuft sichtbar mit, unabhängig von der Hektik |
| Aktionen | Zettel bleibt oft über das Ende hinaus hängen | endet automatisch zum hinterlegten Datum |
| Mittag und Abend | dieselbe Ansicht den ganzen Tag | eigene Zeitfenster mit eigenem Thema |

Was sich daraus ableiten lässt
| Erkenntnis | Was daraus folgt |
|---|---|
| Der Ort entscheidet mehr als der Inhalt | eine Fläche an der Theke wirkt stärker als eine schönere Tafel woanders |
| Zeitfenster ersetzen tägliches Nachdenken | Mittag und Abend brauchen unterschiedliche Reize, automatisch geschaltet |
| Eine Quelle wirkt wie ein Stand | Karte, Empfehlung und Aktion aus demselben System sehen zusammenhängend aus |
| Ein Ablaufdatum verhindert die Karteileiche | eine Aktion, die sich selbst beendet, verwirrt niemanden |
Welche Zonen im Lokal welche Aufgabe übernehmen, steht auf Flächen im Lokal. Das Gesamtsystem findest du auf Digital Signage für Gastronomie.
Bring deine Tagesempfehlung dorthin, wo bestellt wird
Wenn dein Zusatzverkauf davon abhängt, ob gerade jemand Zeit hat, ihn anzusprechen, fehlt selten ein besseres Angebot, sondern eine sichtbare Fläche am richtigen Ort. Wir messen das Licht an der Theke, legen die Zeitfenster fest, als Festpreis-Angebot im monatlichen All-in-Abo.


Der Gastro-Guide für Digital Signage
- Welche Fläche welchen Job übernimmt: Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse, Take-away und Backoffice
- Die Karte im Tagesbetrieb: Mittag, Abend, Feiertag, Saison und Sprachen ohne Personalaufwand
- Allergen- und Preisangaben als Checkliste, inklusive der Frage, wo die Legende stehen muss
- Der Inhalts-Plan fürs Jahr und die Fehlerliste, warum Bildschirme in Lokalen einschlafen
Das passt dazu
Gratis-ePaper · PDFDer Gastro-Guide für Digital SignageWelche Fläche welchen Job übernimmt: Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse, Take-away und BackofficeePaper laden
ProduktProduktseite digital-signage-fuer-gastronomieAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet das für ein Lokal?
- Darf die Allergen-Information auf dem Bildschirm stehen?
- Muss das Preisverzeichnis draußen bleiben?
- Was passiert bei Internet-Ausfall?
- Ist der Bildschirm auf der Terrasse lesbar?
- Kann ich die Karte aus dem Kassensystem übernehmen?
- Wer pflegt die Inhalte?
- Kann ich vorhandene Bildschirme weiterverwenden?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
