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Was Digital Signage für dein Lokal kostet: die Faktoren im All-in-Abo und warum wir hier keine Beträge nennen

Digital Signage für Gastronomie von der MULTIMEDIAFABRIK wird als monatliches All-in-Abo kalkuliert, nicht als Gerätepreis: Display, Player, die Software MULTIMEDIAFABRIK Signage, Inhalte im Design deines Lokals, Montage, Betrieb und Support stecken in einer planbaren Rate mit flexiblen Laufzeiten. Was diese Rate am Ende ausmacht, hängt an deinem Lokal, nicht an einer Preisliste.
Auf dieser Seite stehen deshalb bewusst keine Beträge, auch nicht als Spanne in einer Tabelle. Eine Zahl ohne Standortanalyse wäre eine Schätzung, keine Grundlage für eine Entscheidung. Was hilft, ist zu verstehen, woraus sich die Rate zusammensetzt und welche vier branchenspezifischen Faktoren sie am stärksten bewegen.
Warum es für ein Lokal keinen Listenpreis gibt
Zwei Betriebe mit derselben Sitzplatzzahl können ein völlig unterschiedliches Signage-Paket brauchen. Das eine Lokal hat eine Fläche an der Theke und sonst nichts, das andere zeigt die Karte am Eingang, an der Theke, im Gastraum und zusätzlich auf der Terrasse, dazu in zwei Sprachen. Der Unterschied liegt selten im Bildschirm selbst, er liegt in der Anzahl der Flächen und in der Frage, wie viel Pflege die Karte laufend braucht.
| Was scheinbar die Rate bestimmt | Was sie tatsächlich bestimmt |
|---|---|
| Bildschirmgröße in Zoll | Geräteklasse nach der Lichtmessung am Standort |
| Anzahl der Sitzplätze | Anzahl der Karten-Flächen, die wirklich gebraucht werden |
| Marke des Geräts | Montageweg, Kabelführung und Stromanbindung |
| Ob es Digital Signage ist | ob eine Außenfläche und mehrere Sprachen dazugehören |
| einmaliger Kaufpreis | monatliche All-in-Rate über die gesamte Laufzeit |
Die vier Faktoren, die deine Rate bewegen
Wenn wir für dein Lokal rechnen, klären wir vor allem vier Dinge. Sie entscheiden mehr über die Höhe der Rate als jede Geräteklasse allein.
| Faktor | Was er bewegt |
|---|---|
| Anzahl der Karten-Flächen | eine Fläche an der Theke oder ein durchgehendes System über Eingang, Theke, Gastraum und Terrasse; je Fläche sinkt der Aufwand mit steigender Anzahl |
| Datenquelle für Preise und Allergene | Übernahme aus deinem Kassensystem, wo eine Schnittstelle vorliegt, oder ein sauber gepflegter Datensatz bei uns |
| Außenfläche | eine Terrassen- oder Fensterlösung braucht Outdoor-Klasse, Klimatisierung und Schutz gegen Staub und Strahlwasser |
| Sprachen | eine einsprachige Karte oder ein Wechsel zwischen zwei oder mehr Sprachen ohne Personalaufwand |
Der Faktor, der im ersten Gespräch am häufigsten unterschätzt wird, ist die Datenquelle. Liegt bereits ein Export aus dem Kassensystem vor, sinkt der Pflegeaufwand spürbar. Fehlt er, bauen wir dir einen sauberen Datensatz auf, der genauso zuverlässig läuft, aber als eigener Baustein in der Rate steckt.

Was in der All-in-Rate steckt
Die Rate ist kein Gerätepreis mit Aufschlag, sondern eine gebündelte Leistungskette. Jede Position löst ein Problem, an dem selbstgebaute Lösungen im Lokal erfahrungsgemäß scheitern.
| Baustein | Was er für dein Lokal löst |
|---|---|
| Beratung und Standort-Check | du hängst nicht das falsche Gerät an die falsche Wand |
| Profi-Display in der passenden Klasse | Dauerbetrieb statt Fernseher, der im Sommer abschaltet |
| Vorkonfigurierter Player | die Karte läuft lokal weiter, wenn das Netz kurz aussetzt |
| MULTIMEDIAFABRIK Signage Software | Verwaltung im Browser, Zeit- und Anlass-Steuerung, Rollen und Rechte |
| Inhalte im Design deines Lokals | Vorlagen, Food-Fotografie und kurze Filme statt Folien von der Stange |
| Montage und Inbetriebnahme | ein Termin, abgestimmt auf Betriebszeiten und Ruhetag |
| Betrieb und Support | Überwachung aus der Ferne, feste Ansprechpartner |
| Inhalts-Service, optional | laufende Pflege von Karte, Aktion und Saison |
Was nicht enthalten ist, sagen wir ebenso klar: bauseitige Elektroarbeiten, Malerarbeiten nach einer Kernbohrung und die fachlichen Inhalte, die aus deiner Küche kommen müssen, also Rezepturen, Preise und Allergen-Zuordnung. Diese Punkte stehen im Angebot benannt, damit später nichts auftaucht.
Abo statt Kauf: warum das für ein Lokal passt
Ein Gastro-Betrieb plant selten in großen Einmalinvestitionen, sondern in planbaren monatlichen Kosten, so wie Miete, Wareneinsatz und Personal auch laufen. Das All-in-Abo folgt derselben Logik: eine Rate statt eines Anschaffungspostens, dazu flexible Laufzeiten, wenn sich Fläche, Konzept oder Öffnungszeiten ändern.
Ein zweiter Grund ist die Zuständigkeit. Mit einer einzigen Rate für Gerät, Software, Betrieb und Support gibt es keine Diskussion, wer für was zahlt, wenn ein Player getauscht werden muss oder eine Software-Aktualisierung ansteht. Das trägt die MULTIMEDIAFABRIK, nicht dein Betrieb.

Was sich aus der allgemeinen Kostenlogik ergänzt
Die grundsätzliche Kostenlogik von Digital Signage, unabhängig von der Branche, erklärt die Seite Was Digital Signage kostet im Haupt-Hub: Geräteklassen, Montagewege und der Unterschied zwischen Anschaffung und laufendem Betrieb gelten dort für alle Einsatzbereiche. Diese Seite hier ergänzt nur, was in der Gastronomie zusätzlich zählt.
Häufige Fragen
Warum steht auf dieser Seite keine einzige Zahl?
Weil eine Zahl ohne Standort falsch wäre. Dieselbe Anzahl an Karten-Flächen kostet je nach Datenquelle, Außenfläche und Sprachanzahl unterschiedlich viel Aufwand. Nach der Standortanalyse mit Lichtmessung bekommst du ein Festpreis-Angebot mit einer klar benannten Monatsrate.
Warum ein Abo und kein Kauf wie bei anderen Digital-Signage-Lösungen?
Weil ein Lokal typischerweise in laufenden Kosten plant, nicht in Einmalinvestitionen. Das monatliche All-in-Abo bündelt Gerät, Software, Betrieb und Support in einer Rate mit flexiblen Laufzeiten, statt eine Anschaffung isoliert zu betrachten.
Was passiert, wenn ich später eine weitere Fläche brauche?
Sie wird ergänzt, nicht neu verhandelt. Wir prüfen den Ort mit derselben Lichtmessung und passen die Monatsrate um den zusätzlichen Baustein an. Wo im Lokal welche Fläche sinnvoll ist, zeigt die Seite Flächen im Lokal.

Kurz zusammengefasst
- Es gibt keinen Listenpreis, weil das Lokal die Rate bestimmt, nicht der Katalog.
- Vier Faktoren bewegen sie am stärksten: Karten-Flächen, Datenquelle, Außenfläche und Sprachen.
- Die Rate bündelt Beratung, Gerät, Software, Inhalte, Montage und Support in einer Zahlung.
- Die allgemeine Kostenlogik über alle Branchen steht auf Was Digital Signage kostet.
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Der Gastro-Guide für Digital Signage
- Welche Fläche welchen Job übernimmt: Eingang, Theke, Gastraum, Terrasse, Take-away und Backoffice
- Die Karte im Tagesbetrieb: Mittag, Abend, Feiertag, Saison und Sprachen ohne Personalaufwand
- Allergen- und Preisangaben als Checkliste, inklusive der Frage, wo die Legende stehen muss
- Der Inhalts-Plan fürs Jahr und die Fehlerliste, warum Bildschirme in Lokalen einschlafen
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet das für ein Lokal?
- Darf die Allergen-Information auf dem Bildschirm stehen?
- Muss das Preisverzeichnis draußen bleiben?
- Was passiert bei Internet-Ausfall?
- Ist der Bildschirm auf der Terrasse lesbar?
- Kann ich die Karte aus dem Kassensystem übernehmen?
- Wer pflegt die Inhalte?
- Kann ich vorhandene Bildschirme weiterverwenden?
