Digital Signage für Gemeinden
Digital Signage für Gemeinden: Bürgerinformation rund um die Uhr, sauber getrennt von der rechtsverbindlichen Kundmachung

Digital Signage für Gemeinden von der MULTIMEDIAFABRIK ist ein betreutes All-in-Abo aus Profi-Display, vorkonfiguriertem Player, der Software MULTIMEDIAFABRIK Signage, Inhalten im Design deiner Gemeinde, Montage, Betrieb und Support: für Flächen am Gemeindeamt, am Bauhof, an der Halle und im Ortszentrum, geplant nach einer Standortanalyse mit Lichtmessung und betreut vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.
Kurz gesagt: Deine Gemeinde wird rund um die Uhr auskunftsfähig, auch dann, wenn das Amt geschlossen ist. Du musst weder Systeme vergleichen noch Inhalte selbst bauen, und du bekommst von uns ausdrücklich gesagt, wo eine Bildschirmfläche Bürgerinformation ist und wo die rechtsverbindliche Kundmachung beginnt.
Der Alltag im Gemeindeamt
Die Amtstafel im Glaskasten ist in vielen Gemeinden der einzige Ort, an dem Information eine Rechtsfolge hat. Genau deshalb ist sie überfüllt: Amtliches und Nichtamtliches konkurrieren um dieselbe Scheibe, Zettel überlappen sich, und niemand kann von außen ablesen, wann etwas angeschlagen und wann es wieder abgenommen wurde.
| Was heute passiert | Was daraus folgt | Was eine gepflegte Fläche daran ändert |
|---|---|---|
| Der Glaskasten ist voll, Blätter überlappen sich | Wichtiges verschwindet zwischen Vereinsplakat und Müllkalender | eine getrennte Fläche für Bürgerinformation, in Minuten aktualisiert |
| Information ist nur zu den Amtsstunden gut zugänglich | wer arbeitet, kommt nie zum Lesen | eine Außenfläche, die rund um die Uhr sichtbar bleibt |
| Öffnungszeiten, Vertretung und Sperren ändern sich kurzfristig | der Ausdruck stimmt nicht mehr, Leute stehen vor verschlossener Tür | die Änderung wirkt sofort auf allen Flächen, drinnen wie draußen |
| Mehrere Ämter und der Bauhof wollen gleichzeitig etwas zeigen | jemand sammelt Zettel und entscheidet nach Bauchgefühl | Rollen und Rechte je Amt, mit klarer Freigabe |
| Baustellen, Sperren und Ereignisse müssen schnell raus | die Information läuft über Zurufe und einzelne Kanäle | ein Hinweis erscheint gleichzeitig auf allen Flächen der Gemeinde |
| Anbieter versprechen den Ersatz der Amtstafel | eine Fläche wird gekauft, die die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt | wir sagen offen, was unsere Fläche leistet und was nicht |
| Ein Fernseher aus dem Elektromarkt hängt im Foyer | er überhitzt im Sommer, an der Glasfront ist er unlesbar | Profi-Display in der Klasse, die die Lichtmessung ergibt |
Das eigentliche Ziel ist deshalb nicht der Bildschirm, sondern eine Gemeinde, die auskunftsfähig wirkt, ohne dass jemand im Amt zusätzliche Arbeit bekommt.
Was rechtsverbindlich kundgemacht wird, entscheidet dein Landesrecht
Der wichtigste Satz dieses Hubs steht bewusst weit oben: Was rechtsverbindlich kundgemacht wird, entscheidet dein Landesrecht, nicht der Bildschirm. Österreich hat zwei getrennte Kundmachungsregime, und sie unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Wer im ganzen Alpenraum mit demselben Argument arbeitet, argumentiert in der Hälfte der Fälle an der Rechtslage vorbei.
| Land | Wo Verordnungen rechtsverbindlich kundgemacht werden | Amtstafel im Gemeindegesetz |
|---|---|---|
| Vorarlberg | elektronisch im Verordnungsblatt der Gemeinde | kommt im Gesetz nicht vor, stattdessen ein Veröffentlichungsportal auf der Gemeinde-Homepage (Vorarlberger Gemeindegesetz §§ 32, 32a, 32e) |
| Tirol | elektronisch im Verordnungsblatt | ja, eigener Paragraf (Tiroler Gemeindeordnung §§ 60 und 60a) |
| Oberösterreich | elektronisch im Rechtsinformationssystem, binnen zwei Wochen nach Beschluss | ja, eigener Paragraf (Oö. Gemeindeordnung §§ 94 und 94d) |
| Niederösterreich | Anschlag an der Amtstafel, kein Verordnungsblatt | ja (NÖ Gemeindeordnung §§ 42 und 59), zusätzlich Veröffentlichung im Internet |
| Salzburg | Anschlag an der Amtstafel, kein Verordnungsblatt | ja, „die auch in digitaler Form betrieben werden kann” (Salzburger Gemeindeordnung § 53) |
Für den Sitz unseres eigenen Hauses ist das besonders relevant: In Vorarlberg kennt das Gemeindegesetz gar keine Amtstafel. Die Kundmachung läuft über das Verordnungsblatt und das Veröffentlichungsportal. Wir argumentieren in Vorarlberg deshalb nicht mit einer Amtstafel-Pflicht, sondern mit Bürgerinformation und mit der guten Darstellung dessen, was ohnehin im Portal steht.
Der zweite Satz gehört genauso an den Anfang jedes Gesprächs: Eine Fläche, die die Amtstafel ersetzen soll, muss mehr können als Bilder zeigen. Wo eine Gemeindeordnung eine elektronische Amtstafel zulässt, verlangt sie im selben Atemzug Gliederung und Suchfunktion, dauerhafte Nachvollziehbarkeit in inhaltlicher und zeitlicher Hinsicht, eine elektronische Signatur mit anschließendem Änderungs- und Löschverbot während der Frist sowie Zugänglichkeit für jede Person. Das sind gesetzliche Anforderungen, kein Zusatzpaket.
Deshalb positionieren wir unsere Flächen ehrlich: als Bürgerinformation neben der rechtsverbindlichen Kundmachung, nicht als deren Ersatz. Was du gewinnst, ist Sichtbarkeit rund um die Uhr, eine gepflegte Darstellung und eine Fläche, die auf das Verordnungsblatt oder das Portal verweist. Was du nicht bekommst, ist eine Behauptung, die im Anlassfall nicht hält.
Die rechtliche Bewertung für deinen Betrieb triffst du mit deiner Rechtsberatung oder der zuständigen Stelle. Wir setzen die Technik so um, dass sie das unterstützt.

Wo die Flächen in der Gemeinde stehen
Eine Gemeinde hat nicht eine Fläche, sondern mehrere Standorte mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Was im Foyer funktioniert, ist an der Außenwand falsch, und was drinnen gut lesbar ist, verschwindet im Ortszentrum bei Sonne. Deshalb legen wir vor dem Angebot fest, welcher Standort welchen Job übernimmt.
| Ort | Lösung | Was sie leistet |
|---|---|---|
| Gemeindeamt außen | Outdoor-Stele oder Außenfläche, wetterfest | Öffnungszeiten, Sprechtage, Verweis auf Verordnungsblatt und Portal, rund um die Uhr |
| Gemeindeamt Foyer | Indoor-Display oder Stele, optional mit Touch | Wegweisung zu den Ämtern, Formularhinweise, Wartesituation am Bürgerservice |
| Amtsleitung und Sitzungssaal | Indoor-Display | Raumbelegung, Sitzungstermine, Begrüßung von Gästegruppen |
| Bauhof | robuste Indoor-Fläche im Aufenthaltsraum | Einsatzplan, Sicherheitshinweise, Winterdienst, interne Nachrichten |
| Ortszentrum und Vorplatz | Outdoor-Stele, doppelseitig möglich | Veranstaltungen, Vereine, Baustellen und Sperren, Ortsplan |
| Halle, Friedhof, Bushaltestelle | Outdoor-Fläche oder geschützte Indoor-Fläche | Belegung, Öffnungszeiten, Aushänge, die sonst verwittern |
| Recyclinghof und Bauhof-Einfahrt | High-Bright-Fläche hinter Glas | Öffnungszeiten, Annahmeregeln, Feiertagsänderungen |
Welche Geräteklasse an welchen Standort gehört, entscheidet die Lichtmessung vor Ort, nicht der Katalog. Ein Foyer mit Nordfenster braucht etwas anderes als eine Glasfront nach Süden, und im Freien gelten wieder eigene Regeln. Wir arbeiten mit drei Klassen und benennen sie überall gleich: Indoor 320 cd/m², High-Bright 500 cd/m², Outdoor 2.500 cd/m².
| Geräteklasse | Helligkeit | Wo sie hingehört |
|---|---|---|
| Indoor | 320 cd/m² | Foyer, Gang, Sitzungssaal, Aufenthaltsraum im Bauhof, Räume ohne direktes Sonnenlicht |
| High-Bright | 500 cd/m² | Eingang, Fensterbereich, Flächen hinter Glas und gegen Gegenlicht |
| Outdoor | 2.500 cd/m² | Außenwand am Gemeindeamt, freistehende Stele im Ortszentrum, mit Klimatisierung sowie Schutz gegen Staub und Strahlwasser |
Für die freistehende Bauform gibt es ein eigenes Produkt mit allen Details: Digital-Signage-Stelen. Wenn die Fläche zusätzlich Ortsplan, Wanderwege und Gästeinformation tragen soll, ist Infostellen und Informationssäulen die passende Seite.
Was im All-in-Abo steckt
Du kaufst keine Einzelteile und setzt sie danach selbst zusammen. Das Abo bündelt alles, was eine Fläche zum Laufen braucht, in einer planbaren Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten, ein Ansprechpartner, ein Vertrag. Für Gemeinden, die im Haushaltsjahr lieber investieren als zu mieten, ist auch die Anschaffung möglich; wir nennen sie als Variante, nicht als Empfehlung gegen das Abo.
| Baustein | Was drinsteckt |
|---|---|
| Beratung und Standort-Check | welche Fläche wohin, Lichtmessung, Blickachsen, Strom- und Netzwege, drinnen wie draußen |
| Display | Profi-Display für Dauerbetrieb, als Wandfläche, Stele oder Outdoor-Ausführung, Klasse nach Messung |
| Player | vorkonfiguriert, meldet sich selbst an, speichert Inhalte lokal und spielt bei Netzausfall weiter |
| MULTIMEDIAFABRIK Signage Software | Verwaltung im Browser, Playlists, Zeit- und Anlass-Steuerung, Rollen und Rechte je Amt, Statusüberblick über alle Flächen |
| Inhalte im eigenen Design | Vorlagen im Erscheinungsbild deiner Gemeinde, Fotos, Animationen, auf Wunsch Bewegtbild aus den eigenen Studios |
| Datenanbindung | Öffnungszeiten, Termine, Veranstaltungskalender, Wetter und Web-Daten fließen automatisch ein, wo es sinnvoll ist |
| Montage und Inbetriebnahme | Fundament oder Halterung, Verkabelung, Netzanbindung, Einweisung |
| Betrieb und Support | Überwachung aus der Ferne, Updates, Reaktion im Störfall, feste Ansprechpartner |
| Inhalts-Service (optional) | laufende Pflege, saisonale Aktualisierung, du meldest nur die Anlässe |
Die Zeitsteuerung klingt nach einer Kleinigkeit, ist im Amtsalltag aber der Punkt, an dem die meiste Arbeit verschwindet: Die Sperre läuft nur für die Dauer der Baustelle, die Christbaumsammlung nur im Jänner, der Hinweis zur Wahl nur im vorgesehenen Zeitraum, und danach verschwindet alles von selbst, ohne dass jemand daran denken muss.

Was du davon hast
| Nutzen | Was das im Amtsalltag heißt |
|---|---|
| Die Gemeinde ist rund um die Uhr auskunftsfähig | wer nach Dienstschluss vorbeikommt, findet Öffnungszeiten, Sprechtage und aktuelle Hinweise |
| Der Glaskasten wird entlastet | amtlich und nichtamtlich stehen nicht mehr auf derselben überfüllten Scheibe |
| Kurzfristiges erreicht die Leute | Sperren, Baustellen und Ereignisse erscheinen sofort auf allen Flächen |
| Mehrere Ämter arbeiten sauber nebeneinander | Rollen und Freigaben statt Zettelsammlung im Sekretariat |
| Der Bauhof ist auf demselben Stand | Einsatzplan und Sicherheitshinweise laufen dort, wo das Team ohnehin steht |
| Druck- und Aushangaufwand sinkt | keine neuen Ausdrucke, Änderungen wirken sofort, nichts verwittert |
| Der Ort wirkt geordnet | eine gepflegte Fläche ist auch ein Signal an Zuziehende und an Betriebe |
| Die Technik hält den Außenbetrieb aus | Profi-Geräte für Dauerbetrieb, Frost, Hitze und Feuchtigkeit statt Consumer-Ware |
Rechtliche Themen im Überblick
In der Gemeinde hängt an fast jeder Fläche eine Frage, die über Technik hinausgeht. Wir benennen sie, bauen die Technik so, dass sie eine saubere Lösung unterstützt, und sagen offen, wo die Grenze unserer Zuständigkeit liegt.
| Thema | Worauf es ankommt | Wo du weiterliest |
|---|---|---|
| Kundmachung und Regime | Verordnungsblatt oder Anschlag, je Bundesland verschieden; in Vorarlberg gibt es keine gesetzliche Amtstafel | Kundmachung und Fristen |
| Anforderungen an eine elektronische Amtstafel | Gliederung und Suchfunktion, Nachvollziehbarkeit, elektronische Signatur, kein Ändern und kein Löschen während der Frist, Zugänglichkeit | Digitale Amtstafel |
| Verfügbarkeit als Fristenrisiko | in Tirol beginnt die Zweiwochenfrist neu zu laufen, wenn die elektronische Amtstafel ausfällt und Dokumente nicht ersichtlich sind; Zeitpunkt und Dauer sind nachprüfbar zu dokumentieren | Remote-Monitoring |
| Lesbarkeit und Zugang | in Salzburg ist blinden und hochgradig sehbehinderten Personen der Inhalt von Anordnungen auf Verlangen vorzulesen oder in sonst geeigneter Weise zugänglich zu machen | Lesbarkeit und Zugang |
| Notfall und Warnung | die Warnung der Bevölkerung läuft über Sirene und amtliche Warnkanäle; eine Fläche ist ein freiwilliger Zweitkanal, keine Pflichteinrichtung | Notfall und Warnung |
Zur Ehrlichkeit gehört auch das, was wir ausdrücklich nicht behaupten: Kein Gesetz verlangt von einer Gemeinde einen Bildschirm. Die Barrierefreiheits-Anforderungen an interaktive Selbstbedienungsterminals zielen auf gelistete Dienstleistungen und greifen bei einer reinen Anzeigefläche ohne Bedienung nicht. Das Web-Zugänglichkeits-Gesetz betrifft Websites und Apps, nicht Hardware im Ortszentrum. Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft ein Argument, keine Lösung.
Die rechtliche Bewertung für deinen Betrieb triffst du mit deiner Rechtsberatung oder der zuständigen Stelle. Wir setzen die Technik so um, dass sie das unterstützt.

So läuft ein Projekt
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Fläche bleibt alles bei einem Team. Du bekommst pro Schritt eine klare Rückmeldung, was passiert und was wir von dir brauchen. Das passt bewusst zum Haushaltsjahr: Standortanalyse und Festpreis-Angebot liegen so früh vor, dass die Zahl in die Budgetberatung geht und nicht erst danach.
Jeder dieser Schritte ist auf der Seite Ablauf Schritt für Schritt im Detail beschrieben. Was den Preis bewegt, also Anzahl der Flächen, Außenbetrieb rund um die Uhr, Schutzart und Schutz gegen Beschädigung, Bedienung durch mehrere Ämter sowie Nachweisbarkeit und Protokollierung, steht auf der Seite Kosten und Kostenlogik. Beträge nennen wir dort bewusst nicht, weil eine Zahl ohne Standortanalyse nichts wert ist. Du bekommst sie im Festpreis-Angebot, nachdem wir die Standorte gesehen und das Licht gemessen haben.
Gemeinden und öffentliche Stellen aus der Region
Die MULTIMEDIAFABRIK arbeitet seit Jahren mit Gemeinden und öffentlichen Stellen im Rheintal, im Walgau, im Bregenzerwald, im Montafon und rund um den Bodensee zusammen. Dazu gehören die GEMEINDE KOBLACH, die GEMEINDE BEZAU und die MARKTGEMEINDE Lustenau, im weiteren öffentlichen Umfeld die ARBEITERKAMMER Feldkirch und die WKV Feldkirch.
Wichtig und ehrlich gesagt: Das heißt, dass diese Stellen Kundinnen und Kunden der MULTIMEDIAFABRIK sind, nicht dass dort überall eine Signage-Anlage von uns steht. Wir nennen die Namen, damit du siehst, mit welchen Häusern wir in der Region arbeiten. Insgesamt betreuen wir hunderte Screens in der Region, quer durch Branchen und Betriebsgrößen, mit 48 Mitarbeitenden in Medientechnik, Videoproduktion, Digitalagentur und IT sowie eigenen Studios für Foto, Film und Animation.

Tiefer einsteigen
Jedes Thema, das in einer Gemeinde erfahrungsgemäß eine eigene Diskussion auslöst, hat hier eine eigene Seite. Du musst nicht alles lesen, sondern nur das, was bei euch gerade ansteht.
| Seite | Was dort steht |
|---|---|
| Kundmachung und Fristen | die Länder-Tabelle im Detail, was digital darf, Fristen, Signatur, Dokumentation und die zwei Pflicht-Sätze |
| Lesbarkeit und Zugang | Zugänglichkeit rund um die Uhr, Schriftgrößen, Kontrast, Vorlesen und andere Wege, Bedienbarkeit im Freien |
| Standorte in der Gemeinde | Gemeindeamt außen und innen, Bauhof, Halle, Friedhof, Ortszentrum und Bushaltestelle, je mit Geräteklasse |
| Notfall und Warnung | was eine Fläche im Ereignisfall leisten kann, als freiwillige Ergänzung ohne Pflichtcharakter |
| Der Inhalts-Plan fürs Jahr | was übers Jahr läuft, Vereine und Veranstaltungen, Rollen für mehrere Ämter, wer pflegt was |
| Kosten und Kostenlogik | welche Faktoren den Preis bestimmen, warum das All-in-Abo für Gemeinden passt und wie der Festpreis entsteht |
| Ablauf Schritt für Schritt | von der Anfrage über die Lichtmessung bis zu Schulung und Betreuung, abgestimmt aufs Haushaltsjahr |
Ergänzend gibt es bestehende Seiten, die einzelne Geräte und Anwendungen im Detail erklären. Wir schreiben sie hier nicht neu, sondern verlinken sie.
| Bestehende Seite | Wofür sie zuständig ist |
|---|---|
| Digitale Amtstafel | die Anwendung selbst, mit allen Details zum Produkt |
| Digitales schwarzes Brett | die Fläche für Aushänge, Vereine und Mitteilungen |
| Digital Signage für Gemeinden und Verwaltung | der kurze Branchen-Einstieg im allgemeinen Digital-Signage-Hub |
| Digital Signage | das Gesamtsystem aus Hardware, Software, Inhalten und Betreuung |
| Digital-Signage-Stelen | freistehende Stelen für Vorplatz, Foyer und Außenbereich |
| Infostellen und Informationssäulen | Ortsplan, Wanderwege und Gästeinformation an der Säule |
| Interaktive Infopoints | Flächen, an denen Menschen selbst navigieren |
| Wayfinding und digitale Leitsysteme | Wegeleitung in größeren Gebäuden und über mehrere Ebenen |
| Signage-Softwarelösungen | die Verwaltung der Flächen, Playlists, Rollen und Rechte |
| Signage-Player | das Abspielgerät hinter dem Display |
| Digitale Tafeln und interaktive Displays | Touch-Flächen für Sitzungssaal und Besprechung |
| Sirenen | die Warnung der Bevölkerung über den amtlichen Weg |
| Remote-Monitoring | Überwachung der Anlagen aus der Ferne |
Der nächste Schritt
Du musst nicht wissen, welche Diagonale, welche Helligkeit und welche Bauform passt. Das ist unsere Aufgabe. Du brauchst nur zu sagen, welcher Standort dich am meisten stört: das Gemeindeamt außen, das Foyer, der Bauhof oder das Ortszentrum. Alles Weitere klären wir in der Standortanalyse, danach bekommst du dein Festpreis-Angebot mit klar benanntem Leistungsumfang.
Wenn du zuerst intern abstimmen willst: Sag uns, in welchem Bundesland ihr liegt und wie viele Stellen im Amt Inhalte einstellen sollen. Daraus ergibt sich schon im Erstgespräch, ob eine einzelne Außenfläche reicht oder ob Foyer, Bauhof und Ortszentrum von Anfang an mitgedacht werden sollten.


Der Gemeinde-Guide für Digital Signage
- Was digital darf und was nicht: zwei Kundmachungsregime, fünf Bundesländer, ein klarer Grundsatz
- Welcher Standort welchen Job übernimmt: Gemeindeamt außen und innen, Bauhof, Halle, Ortszentrum
- Außenbetrieb und Robustheit: warum Geräteklasse, Schutzart und Schutz gegen Beschädigung zusammengehören
- Bedienung durch mehrere Ämter: Rollen, Freigaben und ein Inhalts-Plan, der übers Jahr trägt
Das passt dazu
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ProduktProduktseite digital-signage-fuer-gemeindenAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Aus der Praxis
- Lesbar auch mit schwacher SehkraftSchriftgrößen, Kontrast und Lesedistanz so geplant, dass die Fläche auch für Menschen mit schwacher Sehkraft brauchbar bleibt.
- Rund um die Uhr auskunftsfähigÖffnungszeiten, Sprechtage und aktuelle Hinweise erreichen auch die Leute, die während der Amtsstunden arbeiten.
- Fristen und Dokumentation im GriffAbgelaufene Aushänge verschwinden von selbst, und amtliche Information ist wieder von Nichtamtlichem unterscheidbar.
- Bauhof und Ämter auf demselben StandEinsatzplan, Winterdienst und Sicherheitshinweise laufen dort, wo das Team ohnehin steht, statt über Zurufe und Zettel.
- Sperren und Ereignisse sofort im OrtEin Hinweis übernimmt alle Flächen der Gemeinde gleichzeitig und schaltet danach automatisch zurück.
- Der Ort wirkt geordnetEine gepflegte Fläche statt überlappender Zettel ist auch ein Signal an Zuziehende, an Vereine und an Betriebe.
Wissen & Hintergrund
- Amtlich und nichtamtlich sauber getrenntDer Glaskasten und die Fläche daneben: warum die Trennung amtliche Information wieder erkennbar macht und der Platzdiskussion die Schärfe nimmt.
- Fünf Bundesländer, fünf RegelnWas digitale Kundmachung wirklich darf: Verordnungsblatt oder Anschlag, Fristen, Signatur und Nachweisbarkeit im Vergleich.
- Warum Vorarlberg keine Amtstafel hatDas Vorarlberger Gemeindegesetz kennt keine Amtstafel, dafür Verordnungsblatt und Veröffentlichungsportal. Was das für die Gemeindeinformation bedeutet.
Häufige Fragen
- Was kostet das für eine Gemeinde?Es gibt keinen Listenpreis, weil der Standort die Anlage bestimmt. Der Festpreis entsteht nach der Standortanalyse, rechtzeitig vor der Budgetberatung.
- Ersetzt eine digitale Amtstafel die physische?Das entscheidet dein Landesrecht. Unsere Fläche ist Bürgerinformation neben der rechtsverbindlichen Kundmachung, sie ersetzt sie nicht.
- Was muss eine elektronische Amtstafel können?Gliederung und Suchfunktion, Nachvollziehbarkeit, elektronische Signatur, kein Ändern und kein Löschen während der Frist sowie Zugänglichkeit.
- Was passiert bei einem Ausfall?Der Player spielt lokal weiter, und wir sehen den Ausfall aus der Ferne. In Tirol beginnt bei einer elektronischen Amtstafel die Zweiwochenfrist neu.
- Wie lange bleibt eine Kundmachung sichtbar?Zwei Wochen sind über die geprüften Länder hinweg der Regelfall. Zeitpunkt und Dauer sind in nachprüfbarer Weise zu dokumentieren.
- Gilt das in Vorarlberg auch?In Vorarlberg kennt das Gemeindegesetz keine Amtstafel. Kundgemacht wird über das Verordnungsblatt und das Veröffentlichungsportal der Gemeinde.
- Wer darf im Amt Inhalte einstellen?Das legt ihr fest: Sekretariat, Bauamt, Öffentlichkeitsarbeit und Bauhof bekommen eigene Rollen, auf Wunsch mit Freigabe durch die Amtsleitung.
- Hält eine Außenfläche den Winter aus?Ja, mit Outdoor-Klasse, Klimatisierung, Schutz gegen Staub und Strahlwasser sowie verstärkter Front. Ein Fernseher hinter Glas hält das nicht durch.
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
