? Was kostet das für eine Gemeinde?
Was kostet das für eine Gemeinde?

Digital Signage für Gemeinden ist bei der MULTIMEDIAFABRIK ein betreutes All-in-Abo ohne Listenpreis, weil kein Standort wie der andere ist. Deinen Festpreis bekommst du erst nach der Standortanalyse mit Lichtmessung, dafür so rechtzeitig, dass die Zahl in die Budgetberatung geht. Bewegt wird er von Faktoren wie Außenbetrieb, Anzahl der Ämter und Nachweisbarkeit, nicht vom Bildschirm allein. Der häufigste Denkfehler im Amt ist, eine Fläche als Gerätekauf zu betrachten. Ein Display im Karton und eine Stele, die am Ortszentrum bei jedem Wetter zuverlässig läuft, sind zwei verschiedene Dinge. Der eigentliche Aufwand entsteht erst danach: Geräteklasse nach Lichtmessung, Fundament oder Halterung, Strom- und Netzanbindung, die Einrichtung der Software, Rollen für mehrere Ämter und ein Ansprechpartner, wenn eine Fläche im Ortszentrum dunkel bleibt.
| Kostenfaktor | Was er im Amtsalltag bewegt |
|---|---|
| Anzahl der Flächen | Gemeindeamt allein oder zusätzlich Bauhof, Halle, Friedhof, Ortszentrum |
| Außenbetrieb rund um die Uhr | Outdoor-Klasse mit Klimatisierung statt Indoor-Gerät |
| Schutzart und Schutz gegen Beschädigung | verstärkte Frontscheibe für frei zugängliche Standorte im Ort |
| Bedienung durch mehrere Ämter | Rollen und Freigaben für Sekretariat, Bauamt, Öffentlichkeitsarbeit, Bauhof |
| Nachweisbarkeit und Protokollierung | wo eine Fläche die Kundmachung unterstützen soll |
| Inhalts-Umfang | einmalige Vorlagen oder laufende Pflege durch uns |
Du kaufst dabei keine Einzelteile, sondern ein All-in-Abo: Display, Player, die Software MULTIMEDIAFABRIK Signage, Inhalte im Erscheinungsbild deiner Gemeinde, Montage, Betrieb und Support kommen in einer planbaren Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten. Für Gemeinden, die im Haushaltsjahr lieber investieren als mieten, ist die Anschaffung als Variante möglich, wir nennen sie nicht als Empfehlung gegen das Abo.
Wichtig ist das Timing: Die Standortanalyse mit Lichtmessung findet so früh statt, dass Konzept und Festpreis-Angebot vor der Budgetberatung schriftlich vorliegen. Du gehst damit mit einer belastbaren Zahl in die Sitzung, nicht mit einer Schätzung. Beträge veröffentlichen wir bewusst nicht, weil eine Zahl ohne deinen Standort in die Irre führt.
Im Festpreis-Angebot ist mehr enthalten als Hardware: Beratung und Standort-Check, Montage und Inbetriebnahme, Schulung von mindestens zwei Personen je Amt sowie Betrieb und Support mit Überwachung aus der Ferne. Erst dieses Gesamtpaket macht eine Fläche über Jahre hinweg planbar, statt am Anfang billig zu wirken und später über Arbeitszeit und Ersatzgeräte teuer zu werden.
Wie sich die Kostenlogik im Detail aufschlüsselt, steht auf Kosten und Kostenlogik, der komplette zeitliche Ablauf auf Ablauf Schritt für Schritt. Betone gleich am Anfang, dass es keinen Listenpreis gibt, weil kein Standort wie der andere ist. Erklär, dass der Festpreis erst nach der Standortanalyse mit Lichtmessung feststeht, und zwar so rechtzeitig, dass er in die Budgetberatung passt. Nenn beispielhaft, was den Preis bewegt: Anzahl der Flächen, Außenbetrieb, Schutzart, Bedienung durch mehrere Ämter, Nachweisbarkeit. Betone das All-in-Abo mit planbarer Monatsrate und die Anschaffung als mögliche Variante. Keine Zahl nennen.

Der Gemeinde-Guide für Digital Signage
- Was digital darf und was nicht: zwei Kundmachungsregime, fünf Bundesländer, ein klarer Grundsatz
- Welcher Standort welchen Job übernimmt: Gemeindeamt außen und innen, Bauhof, Halle, Ortszentrum
- Außenbetrieb und Robustheit: warum Geräteklasse, Schutzart und Schutz gegen Beschädigung zusammengehören
- Bedienung durch mehrere Ämter: Rollen, Freigaben und ein Inhalts-Plan, der übers Jahr trägt
Das passt dazu
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- ProjektablaufVon der Anfrage über die Standortanalyse mit Lichtmessung bis zu Schulung und Betreuung, abgestimmt auf Haushaltsjahr und Budgetberatung.
- Inhalte für die GemeindeDer Inhalts-Plan übers Jahr: Vereine und Veranstaltungen, Sammlungen und Saisonales, dazu Rollen und Freigaben für mehrere Ämter.
- Was es kostetDie Kostenblöcke und die Faktoren, die in der Gemeinde besonders wirken: Außenbetrieb, Schutzart, Bedienung durch mehrere Ämter, Nachweisbarkeit.
- Kundmachung und FristenZwei Kundmachungsregime, fünf Bundesländer im Vergleich, die Anforderungen an eine elektronische Amtstafel und der Sonderfall Vorarlberg.
- Lesbarkeit und ZugangZugänglichkeit außerhalb der Amtsstunden, Schriftgrößen und Kontrast für die reale Lesedistanz, Vorlesen und andere Wege, Bedienung im Freien.
- Notfall und WarnungWas eine Fläche im Ereignisfall leisten kann, ausdrücklich als freiwilliger Zweitkanal neben Sirene und amtlichen Warnkanälen.
- Standorte in der GemeindeGemeindeamt außen und innen, Bauhof, Halle, Friedhof, Ortszentrum und Bushaltestelle, je mit Aufgabe und passender Geräteklasse.
Aus der Praxis
- Lesbar auch mit schwacher SehkraftSchriftgrößen, Kontrast und Lesedistanz so geplant, dass die Fläche auch für Menschen mit schwacher Sehkraft brauchbar bleibt.
- Rund um die Uhr auskunftsfähigÖffnungszeiten, Sprechtage und aktuelle Hinweise erreichen auch die Leute, die während der Amtsstunden arbeiten.
- Fristen und Dokumentation im GriffAbgelaufene Aushänge verschwinden von selbst, und amtliche Information ist wieder von Nichtamtlichem unterscheidbar.
- Bauhof und Ämter auf demselben StandEinsatzplan, Winterdienst und Sicherheitshinweise laufen dort, wo das Team ohnehin steht, statt über Zurufe und Zettel.
- Sperren und Ereignisse sofort im OrtEin Hinweis übernimmt alle Flächen der Gemeinde gleichzeitig und schaltet danach automatisch zurück.
- Der Ort wirkt geordnetEine gepflegte Fläche statt überlappender Zettel ist auch ein Signal an Zuziehende, an Vereine und an Betriebe.
Wissen & Hintergrund
- Amtlich und nichtamtlich sauber getrenntDer Glaskasten und die Fläche daneben: warum die Trennung amtliche Information wieder erkennbar macht und der Platzdiskussion die Schärfe nimmt.
- Fünf Bundesländer, fünf RegelnWas digitale Kundmachung wirklich darf: Verordnungsblatt oder Anschlag, Fristen, Signatur und Nachweisbarkeit im Vergleich.
- Warum Vorarlberg keine Amtstafel hatDas Vorarlberger Gemeindegesetz kennt keine Amtstafel, dafür Verordnungsblatt und Veröffentlichungsportal. Was das für die Gemeindeinformation bedeutet.
Häufige Fragen
- Ersetzt eine digitale Amtstafel die physische?Das entscheidet dein Landesrecht. Unsere Fläche ist Bürgerinformation neben der rechtsverbindlichen Kundmachung, sie ersetzt sie nicht.
- Was muss eine elektronische Amtstafel können?Gliederung und Suchfunktion, Nachvollziehbarkeit, elektronische Signatur, kein Ändern und kein Löschen während der Frist sowie Zugänglichkeit.
- Was passiert bei einem Ausfall?Der Player spielt lokal weiter, und wir sehen den Ausfall aus der Ferne. In Tirol beginnt bei einer elektronischen Amtstafel die Zweiwochenfrist neu.
- Wie lange bleibt eine Kundmachung sichtbar?Zwei Wochen sind über die geprüften Länder hinweg der Regelfall. Zeitpunkt und Dauer sind in nachprüfbarer Weise zu dokumentieren.
- Gilt das in Vorarlberg auch?In Vorarlberg kennt das Gemeindegesetz keine Amtstafel. Kundgemacht wird über das Verordnungsblatt und das Veröffentlichungsportal der Gemeinde.
- Wer darf im Amt Inhalte einstellen?Das legt ihr fest: Sekretariat, Bauamt, Öffentlichkeitsarbeit und Bauhof bekommen eigene Rollen, auf Wunsch mit Freigabe durch die Amtsleitung.
- Hält eine Außenfläche den Winter aus?Ja, mit Outdoor-Klasse, Klimatisierung, Schutz gegen Staub und Strahlwasser sowie verstärkter Front. Ein Fernseher hinter Glas hält das nicht durch.
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
