? Hält eine Außenfläche den Winter aus?

FAQ

Hält eine Außenfläche den Winter aus?

Doppelseitige Stele auf einem belebten Dorfplatz am Frühabend

Ja, wenn sie in der richtigen Geräteklasse gebaut ist, und genau darauf achtet die MULTIMEDIAFABRIK bei jeder Standortanalyse im Alpenraum. Eine Outdoor-Fläche mit Klimatisierung, Schutz gegen Staub und Strahlwasser sowie verstärkter Frontscheibe ist für Frost, Hitze und Feuchtigkeit gebaut. Ein Fernseher aus dem Elektromarkt hinter Glas hält das nicht durch. Welche Geräteklasse an welchem Standort in der Gemeinde steht, entscheidet die Lichtmessung vor Ort, nicht der Katalog. Bei Außenflächen kommt beim Winter noch eine zweite Frage dazu: Hält das Gehäuse Frost, Schneelast, Feuchtigkeit und im Sommer direkte Sonne aus, ohne dass die Fläche überhitzt oder ausfällt.

GeräteklasseHelligkeitWo sie in der Gemeinde hingehört
Indoor320 cd/m²Foyer, Gang, Sitzungssaal, Aufenthaltsraum im Bauhof
High-Bright500 cd/m²Eingang, Fensterbereich, Flächen hinter Glas und gegen Gegenlicht
Outdoor2.500 cd/m²Außenwand am Gemeindeamt, freistehende Stele im Ortszentrum

Die Outdoor-Klasse ist dabei kein einzelnes Bauteil, sondern ein Zusammenspiel: eine Klimatisierung, die im Winter heizt und im Sommer kühlt, ein Gehäuse mit Schutz gegen Staub und Strahlwasser, und eine verstärkte Frontscheibe, weil eine freistehende Stele im Ortszentrum frei zugänglich ist und damit anders belastet wird als ein Display im Foyer. Genau diese Kombination unterscheidet ein Profi-Display für Dauerbetrieb von einem Consumer-Gerät, das für ein paar Stunden Betrieb am Tag in geschlossenen Räumen gebaut wurde.

Auch beim Recyclinghof oder an der Bauhof-Einfahrt gilt dieselbe Logik: Diese Flächen stehen oft ungeschützt an einer Einfahrt, sind Streusplitt, Spritzwasser vom Winterdienst und wechselnden Temperaturen ausgesetzt, deshalb kommt dort dieselbe Outdoor-Klasse mit High-Bright-Alternative hinter Glas zum Einsatz, je nachdem, was die Lichtmessung ergibt.

Was an einem Standort tatsächlich nötig ist, ergibt sich aus der Standortanalyse: Ein Foyer mit Nordfenster braucht etwas anderes als eine Glasfront nach Süden, und eine freistehende Stele im Ortszentrum wieder etwas anderes als eine Wandfläche am Bauhof. Gerade im Winter zeigt sich der Unterschied deutlich: Schnee und Kälte am Vorplatz, Kondenswasser hinter Glas am Eingang, direkte Wintersonne an einer Südwand, jede dieser Situationen verlangt eine eigene Antwort, keine pauschale Diagonale.

Für die freistehende Bauform gibt es zusätzlich ein eigenes Produkt mit allen technischen Details: Digital-Signage-Stelen. Welche Zonen in der Gemeinde welche Geräteklasse brauchen, zeigt die Übersicht auf Standorte in der Gemeinde. Beginn mit einem klaren Ja, wenn die Fläche in der richtigen Geräteklasse gebaut ist. Nenn die drei Geräteklassen mit ihrer Helligkeit und ihrem typischen Standort, ohne technische Details zu überladen. Betone bei der Outdoor-Klasse die Klimatisierung, den Schutz gegen Staub und Strahlwasser und die verstärkte Frontscheibe als Zusammenspiel, nicht als einzelnes Bauteil. Zieh ruhig den Vergleich zum Fernseher aus dem Elektromarkt, der das im Freien nicht durchhält.

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