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Vertiefung

Die Bauteile: Übersichtsseite, Unterseiten, Use Cases, Stories und FAQs

Nahaufnahme zweier Personen vor einem großen Bildschirm bei der Übergabe im Büro

Ein KI Super Hub besteht aus fünf Seitentypen, einem Bildsatz und der Verlinkung dazwischen. Jeder Typ hat eine klar umrissene Aufgabe. Diese Seite erklärt, was welcher Typ leistet, wie viele davon gebaut werden und warum die Mischung wichtiger ist als die Menge.

Der Überblick

BauteilAufgabeAnzahl im StandardTypische Länge
Übersichtsseitebeantwortet die Hauptfrage, verteilt auf alles Weitere1ausführlich, mit Tabellen
Unterseitenje eine Teilfrage in der Tiefe6 bis 7mittel bis ausführlich
Use Casesder Nutzen in einer konkreten Situation4 bis 6mittel
Storiesder Weg von der Ausgangslage zum Ergebnis3ausführlich
FAQseine Frage, eine vollständige Antwort8 bis 10kurz und mittel

1. Die Übersichtsseite

Sie ist die Mitte. Wer nur eine Seite des Hubs liest, liest diese. Deshalb beginnt sie mit einem Definitionssatz, der auch ohne den Rest funktioniert, und beantwortet danach die Hauptfrage vollständig: was das Thema ist, warum es zählt, wie es abläuft, was es kostet, für wen es passt und was es ausdrücklich nicht ist.

Ihre zweite Aufgabe ist die Verteilung. Jeder Abschnitt der Übersichtsseite verweist auf die Unterseite, die dieses Detail vertieft. So entsteht der Weg ins Netz, statt einer Sackgasse.

Drei Menschen ordnen farbige Haftnotizen auf einem hellen Besprechungstisch zu einer Themenlandkarte

2. Die Unterseiten

Eine Unterseite nimmt genau eine Teilfrage und beantwortet sie so, dass danach keine Rückfrage offen bleibt. Zwei Unterseiten sind in jedem Hub Pflicht.

Pflicht-UnterseiteWarum sie immer dabei ist
Kostendie Preisfrage kommt in jedem Gespräch. Wer sie online beantwortet, spart sich unpassende Anfragen und gewinnt Vertrauen
Ablaufwer weiß, wie etwas abläuft, traut sich eher, den ersten Schritt zu gehen

Die übrigen Unterseiten ergeben sich aus der Themenlandkarte. Typisch sind eine Grundlagen-Seite, eine Seite zur Technik oder Methode, eine zur Abgrenzung gegenüber Alternativen und eine regionale Seite.

3. Die Use Cases

Ein Use Case zeigt den Nutzen in einer Situation, nicht als Aufzählung von Eigenschaften. Er nennt die Ausgangslage, den Wunsch, die Lösung und das Ergebnis. Er ist die Seite, auf der ein Interessent sich selbst wiedererkennt, und damit die Seite mit der höchsten Anfrage-Wahrscheinlichkeit.

Use Cases werden je Zielgruppe geschnitten, nicht je Funktion. Vier bis sechs decken die wichtigsten Zielgruppen eines Themas ab, ohne sich zu wiederholen.

Redakteurin an einem aufgeräumten Arbeitsplatz im Tageslicht liest ein Blatt Papier

4. Die Stories

Eine Story erzählt einen Weg. Sie hat mehr Raum als ein Use Case und darf erklären, warum etwas so gekommen ist. Sie zielt auf eine lange, sehr spezielle Suchanfrage, die eine Produktseite nie bedienen würde.

Story-TypWofür er sich eignet
Ausgangslage und Wendeein typisches Problem, das viele kennen, und der Punkt, an dem es kippt
Hintergrund und Einordnungwarum ein Thema gerade jetzt zählt, ohne Werbeton
Verfahren und Praxiswie etwas tatsächlich gemacht wird, nachvollziehbar erzählt

Stories arbeiten ohne erfundene Kundennamen. Was nicht freigegeben ist, wird als typische Ausgangslage beschrieben und auch so gekennzeichnet.

5. Die FAQs

Eine FAQ besteht aus einer Frage und einer Antwort, die ohne den Rest der Seite funktioniert. Das ist keine Formsache, sondern die technische Voraussetzung dafür, dass eine Antwortmaschine sie zitieren kann. Deshalb gilt: ganze Sätze, keine Verweise auf oben, keine Halbsätze.

Acht bis zehn FAQs decken die Fragen ab, die im Verkaufsgespräch ohnehin jedes Mal kommen. Sie sind gleichzeitig der beste Prüfstein für den ganzen Hub: Wenn eine Frage im Gespräch oft gestellt wird und im Hub nicht vorkommt, fehlt eine Seite.

Blick über den Bodensee am frühen Morgen mit Dunst über dem Wasser

Der Bildsatz

Zu jedem Hub gehören eigene Motive. Sie werden für dein Thema erzeugt, in einheitlichem Format, ohne lesbare Texte und ohne fremde Marken im Bild. Bildagentur-Motive scheiden aus, weil der Mitbewerber dieselben nutzt und weil sie nie genau zeigen, worum es geht.

Die Verlinkung, das unsichtbare Bauteil

Die Verlinkung ist das Bauteil, das man nicht sieht und ohne das die anderen wirkungslos bleiben. Drei Regeln gelten.

1
Von der Mitte nach außen.
Jeder Abschnitt der Übersichtsseite führt zur passenden Unterseite.
2
Von außen zurück zur Mitte.
Jede Unterseite führt zurück zur Übersicht, damit niemand in einer Sackgasse landet.
3
Quer.
Seiten, die inhaltlich zusammengehören, verweisen aufeinander, auch wenn sie unterschiedlichen Typs sind.
Zwei Personen vor einem großen Bildschirm in einem hellen Büro bei der Übergabe

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