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Vertiefung

Das ePaper als Lead-Magnet, warum Tiefe allein keine Kontakte bringt

Nahaufnahme zweier Personen vor einem großen Bildschirm bei der Übergabe im Büro

Ein KI Super Hub bringt Menschen auf deine Website, die genau zu deinem Thema eine Frage haben. Ohne ein Angebot zum Mitnehmen bleiben diese Besuche anonym. Das ePaper schließt diese Lücke: ein Leitfaden als PDF, der gegen Name und E-Mail-Adresse herausgegeben wird. Diese Seite erklärt, wie das funktioniert und wann es sich lohnt.

Das Problem mit anonymen Besuchen

Die meisten Besucher einer Website sind noch nicht so weit, ein Angebot anzufragen. Sie recherchieren, vergleichen, sammeln Argumente für die interne Abstimmung. Wer in dieser Phase nur ein Anfrage-Formular anbietet, bekommt fast nichts.

Phase des InteressentenWas er tun willWas er nicht tun will
Orientierungverstehen, worum es überhaupt gehtmit jemandem sprechen
VergleichAnsätze und Anbieter gegeneinander haltenseine Daten hergeben
Vorbereitungintern argumentieren, Budget klärenein Angebot anfordern
Entscheidungkonkret werdenweiter lesen

Das ePaper zielt auf die dritte Phase. Wer intern etwas durchsetzen muss, braucht eine Unterlage, die er weitergeben kann. Genau dafür gibt er seine Adresse her.

Was ein ePaper aus einem Hub macht

Das ePaper ist kein zweiter Text. Es ist die verdichtete Fassung dessen, was der Hub ohnehin enthält, in eine Form gebracht, die sich weiterreichen lässt: ein gestalteter Leitfaden im Querformat mit Foto-Titelseite, Kapiteln, Tabellen, Checkliste und einem Frage-und-Antwort-Teil.

MerkmalWarum es so gebaut ist
Querformat A4liest sich am Bildschirm ohne Zoomen und lässt sich in einer Besprechung zeigen
Foto-Titelseiteeine Unterlage, die man ohne Scham weitergibt
Kapitel mit Vorzeile und Überschriftder Leser findet in Sekunden die Stelle, die ihn betrifft
Tragende Begriffe hervorgehobendie Botschaft kommt auch beim Querlesen an
Checklisteder Leser tut etwas, statt nur zu lesen
Fragen und Antworten am Endedie Einwände werden beantwortet, bevor sie im Gespräch kommen
Drei Menschen ordnen farbige Haftnotizen auf einem hellen Besprechungstisch zu einer Themenlandkarte

Die Strecke dahinter

Das ePaper allein genügt nicht. Es braucht eine kurze Strecke, die den Kontakt entgegennimmt und ordentlich weitergibt.

StationAufgabe
Landingpageerklärt in wenigen Zeilen, was in dem Leitfaden steht und für wen er gedacht ist
Formularfragt so wenig wie nötig, in der Regel Name, E-Mail-Adresse und Betrieb
Dankeseiteliefert das PDF sofort aus und bietet den nächsten Schritt an
Übergabeder Kontakt landet dort, wo dein Vertrieb ihn sieht, nicht in einem Postfach, das niemand liest

Die Strecke selbst ist ab der Stufe SMART Teil des Hub. Das ePaper kommt ab PRO dazu.

Wann sich ein ePaper lohnt, und wann nicht

Es lohnt sich, wenn dein Thema erklärungsbedürftig ist, wenn mehrere Personen an der Entscheidung beteiligt sind und wenn zwischen erstem Interesse und Auftrag Wochen oder Monate liegen. Das trifft auf Industrie, Bau, Gesundheitswesen und öffentliche Auftraggeber fast immer zu.

Es lohnt sich nicht, wenn die Entscheidung spontan fällt und der Auftragswert klein ist. Dann ist eine gute Anfrage-Strecke ohne Umweg der bessere Weg, und der Hub kommt mit der Stufe SMART aus.

Redakteurin an einem aufgeräumten Arbeitsplatz im Tageslicht liest ein Blatt Papier

Was mit den Kontakten passiert

Ein Kontakt, der ein ePaper geladen hat, ist kein Auftrag. Er ist ein Mensch mit einer Frage, der seinen Namen hinterlassen hat. Was daraus wird, entscheidet der Umgang damit.

1
Schnell melden.
Innerhalb weniger Werktage, mit Bezug auf das Thema, nicht mit einem Standardtext.
2
Nicht verkaufen, anknüpfen.
Die passende Frage lautet, welcher Punkt aus dem Leitfaden für den Betrieb gerade der wichtigste ist.
3
Nichts erzwingen.
Wer noch nicht so weit ist, bleibt im Verteiler und meldet sich später von selbst.

Auch das gehört zur Übergabe: Der Hub liefert die Kontakte, der Umgang damit bleibt bei dir.