◆ Gesundheitswesen und Pflege

Anwendungsfall

Gesundheitswesen und Pflege: Angehörigen die Fragen beantworten, die sie wirklich haben

Nahaufnahme des Bodensees am frühen Morgen mit Dunst über dem Wasser

Ein KI Super Hub beantwortet die Fragen, die Angehörige in einer belastenden Situation stellen, vollständig und ruhig, statt sie auf ein Kontaktformular zu verweisen. Das nimmt Druck von der Telefonzentrale und schafft Vertrauen, bevor jemand anruft.

Ausgangssituation

Beschrieben ist eine typische Ausgangslage aus Erstgesprächen der MULTIMEDIAFABRIK, nicht ein einzelnes reales Kundenprojekt. Eine Pflegeeinrichtung im Bodenseeraum hat eine Website mit Leitbild, Fotogalerie und Kontaktdaten. Was fehlt, ist alles, was Angehörige tatsächlich wissen wollen.

Die Fragen kommen stattdessen am Telefon, und sie kommen zu Hunderten: Wie läuft die Aufnahme ab, welche Unterlagen werden gebraucht, wer entscheidet über die Pflegestufe, was übernimmt die Versicherung, wie ist ein Tag gestaltet, dürfen Angehörige jederzeit kommen. Die Menschen, die anrufen, sind erschöpft und überfordert. Die Mitarbeitenden beantworten dieselben Fragen jeden Tag in der Zeit, die eigentlich der Pflege gehört.

Was sich die Einrichtung wünschte

Wir sind für die Menschen da, nicht für die Auskunft. Trotzdem hängt jemand von uns täglich stundenlang am Telefon und erklärt Abläufe. Ich will, dass Angehörige das in Ruhe nachlesen können, zu Hause, abends, so oft sie wollen.
Drei Menschen ordnen farbige Haftnotizen auf einem hellen Besprechungstisch zu einer Themenlandkarte

Warum ein KI Super Hub die Lösung war

Die Fragen sind bekannt.
Sie werden täglich gestellt. Sie mussten nur einmal sauber aufgeschrieben werden.
Ruhige, vollständige Antworten entlasten.
Wer eine Antwort nachlesen kann, ruft nicht an, um sich zu vergewissern, und wenn er anruft, ist das Gespräch kürzer und sachlicher.
Ablauf-Seiten nehmen Angst.
Wer weiß, wie eine Aufnahme abläuft und welche Unterlagen gebraucht werden, geht die Sache anders an.
Zitierfähigkeit zählt hier besonders.
Angehörige fragen heute oft zuerst eine Antwortmaschine. Wer dort mit einer verlässlichen Antwort vorkommt, wird zur ersten Adresse.
Kein Werbeton.
Der Hub ist in dieser Branche kein Verkaufsinstrument, sondern eine Hilfestellung. Genau das wirkt.

Umsetzung

BauteilInhalt im Hub
Übersichtsseitewas die Einrichtung leistet, für wen sie passt, wie der Weg dorthin aussieht
UnterseitenAufnahme und Unterlagen, Kosten und Kostenträger, Tagesgestaltung, Besuch und Kontakt, Ablauf im Übergang
AnwendungsfälleKurzzeitpflege, Übergang aus dem Krankenhaus, dauerhafte Betreuung, Entlastung für pflegende Angehörige
Geschichtenwie eine Aufnahme tatsächlich abläuft, aus Sicht der Angehörigen erzählt
Fragen und Antwortendie Fragen aus der Telefonzentrale, vollständig und in ruhigem Ton beantwortet
Bildsatzeigene Motive, zurückhaltend und würdevoll, ohne inszenierte Nähe
Redakteurin an einem aufgeräumten Arbeitsplatz im Tageslicht liest ein Blatt Papier

Ergebnis

Die Telefonzentrale wird spürbar entlastet, weil die Grundfragen vorher beantwortet sind. Gespräche beginnen an einem späteren Punkt und sind dadurch kürzer. Und Angehörige treffen ihre Entscheidung besser informiert, was den Übergang für alle Beteiligten ruhiger macht.