◆ Industrie und Zulieferer

Anwendungsfall

Industrie und Zulieferer: ein erklärungsbedürftiges Verfahren endlich online erklärt

Zwei Personen vor einem großen Bildschirm in einem hellen Büro bei der Übergabe

Ein KI Super Hub nimmt ein Fertigungsverfahren, das bisher nur im Verkaufsgespräch erklärt werden konnte, und macht daraus ein vollständiges Themen-Netz aus Übersichtsseite, Unterseiten, Anwendungsfällen und Fragen. Einkäufer und Konstrukteure finden damit vor dem ersten Telefonat die Antworten, die sie brauchen.

Ausgangssituation

Beschrieben ist eine typische Ausgangslage aus Erstgesprächen der MULTIMEDIAFABRIK, nicht ein einzelnes reales Kundenprojekt. Ein Zulieferbetrieb im Rheintal beherrscht ein Verfahren, das in seiner Nische wenige beherrschen. Im Gespräch überzeugt das jedes Mal. Online steht dazu eine Seite mit vier Absätzen, einer Fotogalerie und einer Kontaktbox.

Die Folge ist immer dieselbe. Wer das Verfahren bereits kennt, findet den Betrieb über den Namen. Wer es noch nicht kennt, sucht nach dem Problem, nicht nach dem Verfahren, und landet bei jemand anderem. Der Vertrieb erklärt dieselben fünf Punkte seit Jahren immer wieder von vorne, weil kein Interessent vorbereitet ins Gespräch kommt.

Was sich der Betrieb wünschte

Unsere Leute erklären am Telefon jedes Mal dasselbe. Ich will, dass ein Konstrukteur, der uns nicht kennt, auf unserer Website in einer halben Stunde versteht, was wir können, wo die Grenzen liegen und was es ungefähr kostet. Dann wird aus dem Erstgespräch ein technisches Gespräch statt einer Vorlesung.
Drei Menschen ordnen farbige Haftnotizen auf einem hellen Besprechungstisch zu einer Themenlandkarte

Warum ein KI Super Hub die Lösung war

Das Problem wird zum Thema, nicht das Verfahren.
Der Hub setzt an der Frage an, die ein Konstrukteur tatsächlich eingibt, und führt von dort zum Verfahren.
Jede Teilfrage bekommt eine eigene Seite.
Toleranzen, Materialien, Losgrößen, Prüfung, Lieferzeiten. Was im Gespräch fünf Minuten dauert, steht dauerhaft online.
Die Fragen und Antworten nehmen dem Vertrieb Arbeit ab.
Die zehn Fragen, die ohnehin jedes Mal kommen, sind vollständig beantwortet und lassen sich verlinken.
Die Anwendungsfälle zeigen Branchen, nicht Maschinen.
Ein Einkäufer erkennt sich in seiner Branche wieder, nicht in einer technischen Aufzählung.
Die Kosten-Seite filtert.
Wer nach der Kosten-Seite anruft, hat eine realistische Vorstellung. Das spart auf beiden Seiten Termine, die zu nichts führen.

Umsetzung

BauteilInhalt im Hub
Übersichtsseitewas das Verfahren leistet, wo seine Grenzen liegen, für welche Bauteile es passt
UnterseitenWerkstoffe, Toleranzen und Prüfung, Losgrößen und Lieferzeiten, Kosten, Ablauf einer Anfrage
Anwendungsfälleje Abnehmerbranche einer, aus Sicht des Einkaufs und der Konstruktion
Geschichtenwarum Bauteile umkonstruiert werden, wenn das Verfahren früh mitgedacht wird
Fragen und Antwortendie zehn Standardfragen aus dem Vertrieb, in vollständigen Sätzen
Bildsatzeigene Motive aus dem Umfeld der Fertigung, ohne lesbare Beschriftungen
Redakteurin an einem aufgeräumten Arbeitsplatz im Tageslicht liest ein Blatt Papier

Ergebnis

Der Vertrieb steigt in Gespräche auf einem höheren Niveau ein, weil der Gesprächspartner vorbereitet ist. Anfragen, die nicht passen, werden schon vorher aussortiert, weil Grenzen und Kosten offen stehen. Und das Verfahren bekommt zum ersten Mal einen Ort im Netz, an dem es vollständig erklärt ist, statt nur in den Köpfen von drei Leuten im Betrieb.