? Was kostet Technikintegration im Innenausbau?

FAQ

Was kostet Technikintegration im Innenausbau?

Der Einstieg ist der Konzept-Check, in dem Bedarf, Detailpunkte und Machbarkeit geklärt und eine Investitions-Indikation erstellt wird. Danach folgt die Planung mit Detailzeichnungen und Ausschreibungsunterlagen, und erst zuletzt die Technik selbst. Bei der MULTIMEDIAFABRIK entsteht der verbindliche Preis nach dem Erstgespräch und der Sichtung deiner Pläne als Festpreis-Angebot, die Tabelle unten gibt die Orientierung.

Den Umfang treiben vier Faktoren: die Zahl der Raumtypen, die Integrationstiefe in Bauteile und Möbel, der Anteil Raumakustik und die Frage, ob Bemusterung, Ausführungsbegleitung und Einmessung mitlaufen. Eine Suite ist kalkulierbar, ein Gastraum mit Akustikkonzept und Zonenbeschallung ist ein eigenes Projekt.

LeistungUmfang
Konzept-CheckBedarf, Detailpunkte, Machbarkeit, Investitions-Indikation
Planung Kompakt1 bis 3 Räume, Detailzeichnungen, ausschreibungsreife Unterlagen
LED-Streifen je lfmProfil, Modul, Diffusor, Treiberanteil, je nach Qualität und Einbauart
Unsichtbare Lautsprecher je ObjektFlächenstrahler, Einbau, Verstärkung, Einmessung, je nach Zonenzahl
Multiroom-Audiomehrere Zonen, Zuspielung, Bedienung, Einmessung

Die Spannen sind bewusst breit, weil sie zwei verschiedene Welten abdecken: eine Zone in einer Wohnung und ein Hotel mit vielen Räumen sind dasselbe Prinzip in sehr unterschiedlichem Maßstab. Bei Lichtlinien treiben Profilart, Diffusor, Lichtqualität und Treiberanteil den Meterpreis, bei unsichtbaren Lautsprechern die Zahl der Zonen, der Wandaufbau und der Verstärkungsbedarf. Die reine Kostenlogik ohne Zahlen, dafür mit allen Stellschrauben, findest du auf der Seite Kosten.

Ein Hinweis, der bares Geld spart: Der Konzept-Check lohnt sich am meisten, solange Wände offen und Möbel noch nicht gefertigt sind. Warum das so ist, zeigt Material und Technik zusammendenken.

3D-Broschüren-Mockup des Leitfadens Unsichtbare Technik: Praxisbuch für Innenarchitekten
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Unsichtbare Technik: Praxisbuch für Innenarchitekten

  • Lichtdesign mit LED: Lichtlinien, Farbtemperatur, flackerfreie Dimmung
  • Unsichtbarer Klang: Lautsprecher unter Putz und hinter Bespannung
  • Das Display als Designobjekt: Nische, Rahmen, Spiegel, versenkbar
  • Akustik als Gestaltung: Absorber, die man zeigen darf
  • Detailpunkte für die Planung: Schattenfuge, Einbautiefe, Revision
  • Bemusterung in den Studios in Koblach statt Auswahl aus dem Katalog
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