★ Recht am eigenen Bild und DSGVO bei

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Recht am eigenen Bild und DSGVO bei Mitarbeitervideos, der sichere Weg von der Einwilligung bis zum Austritt

Off-Kamera-Interview einer Mitarbeiterin mit Profi-Lichtsetup im Büro

Mitarbeiterportraits & Teamvorstellungs Videos der MULTIMEDIAFABRIK bringen den Einwilligungs- und DSGVO-Prozess als Teil des Lieferumfangs mit, von der schriftlichen Einwilligung nach Paragraf 22 KUG über die DSGVO-Informationspflichten bis zum dokumentierten Widerruf. Diese Story erklärt den kompletten rechtlichen Weg, weil genau diese Unsicherheit sonst viele gute Projekte versanden lässt.

Einleitung

Mitarbeiterportraits & Teamvorstellungs Videos der MULTIMEDIAFABRIK bringen den Einwilligungs- und DSGVO-Prozess als Teil des Lieferumfangs mit, von der schriftlichen Einwilligung nach Paragraf 22 KUG über die DSGVO-Informationspflichten bis zum dokumentierten Widerruf. Diese Story erklärt den kompletten rechtlichen Weg, weil genau diese Unsicherheit sonst viele gute Projekte versanden lässt.

Der rote Faden: Video-Aufnahmen von Mitarbeitenden sind personenbezogene Daten. Mit einem sauberen Prozess wird daraus eine Formsache, ohne wird daraus ein Haftungsrisiko.

Wichtiger Hinweis vorab: Die MULTIMEDIAFABRIK ist Produktionspartner, keine Rechtsberatung. Die Vorlagen folgen aktueller Praxis nach Paragraf 22 KUG und DSGVO, für individuelle Rechtsfragen empfiehlt sich die finale Prüfung durch die eigene Rechtsabteilung.

Warum das Thema so viele Projekte blockiert

Viele Unternehmen wollen echte Gesichter zeigen, trauen sich aber nicht, weil die Rechtslage unklar wirkt. Aus Unsicherheit greifen sie zu Stockfotos, und genau das schwächt die Arbeitgebermarke.

SorgeRealität mit sauberem Prozess
dürfen wir Mitarbeitende überhaupt filmenja, mit schriftlicher Einwilligung nach Paragraf 22 KUG
was passiert bei einem Austrittder Widerrufsprozess regelt das, Cuts sind modular herauslösbar
droht uns ein Schadensersatzdas Risiko entsteht ohne Prozess, nicht mit
müssen wir uns selbst kümmernVorlage und Prozess gehören zum Lieferumfang
Authentisches Mitarbeiter-Portrait mit schmeichelhaftem Licht im echten Betrieb

Die rechtlichen Bausteine im Detail

BausteinWorum es gehtWie es gelöst wird
Recht am eigenen Bildjede gefilmte Person braucht eine schriftliche Einwilligung in die VeröffentlichungEinwilligungsvorlage nach Paragraf 22 KUG im Lieferumfang
DSGVO-InformationspflichtenPersonen über Zweck, Kanäle und Speicherdauer informierenstrukturierte Information vor dem Dreh
Widerrufsrechtdie Einwilligung ist jederzeit widerrufbardokumentierter Widerrufsprozess
NutzungsrechteKanäle und Zeitraum müssen geregelt seinschriftliche Fixierung vor Projektstart
MusiklizenzenMusik darf keine Rechte-Grauzone seinnur lizenzierte oder lizenzfreie Musik
Drohneüber Personen gilt strenges RechtEinsatz nur rechtskonform und genehmigt

Der Prozess Schritt für Schritt

Der Einwilligungsprozess läuft parallel zum Konzept und ist vor dem Drehtag abgeschlossen.

SchrittWas passiertWann
1. Vorlage bereitstellenEinwilligungserklärung aus dem Lieferumfangnach dem Briefing
2. Personen informierenZweck, Kanäle, Speicherdauer erklärenvor dem Dreh
3. Einwilligungen einsammelnjede Person unterschreibt freiwilligvor dem Dreh abgeschlossen
4. Widerruf dokumentierenProzess für jederzeitigen Widerrufim Rechte-Paket
5. Nutzungsrechte fixierenKanäle und Zeitraum schriftlichvor Projektstart
Detailaufnahme von Portrait-LED-Licht und dezentem Mikrofon am Interview-Set

Der schwierigste Fall: jemand verlässt das Unternehmen

Die häufigste Frage in der Praxis. Weil die Einwilligung widerrufbar ist, braucht es eine Regelung für den Austritt, und der modulare Aufbau macht sie umsetzbar.

Widerruf ist vorgesehen:
der dokumentierte Prozess greift sofort.
Modulare Cuts:
eine einzelne Person lässt sich gezielt aus Team-Formaten herauslösen.
Handling-Empfehlung:
wir beraten zum sauberen Vorgehen im Austrittsfall.
Vorausschauende Regelung:
eine Vereinbarung für den Austrittsfall vermeidet spätere Konflikte.

So wird aus dem Schreckensszenario eine planbare Routine.

Was du intern parallel klärst

Interne LinieWerWann
PersonenauswahlHR und Geschäftsführungvor dem Konzept
Einwilligungen einsammelnHR mit der Vorlagevor dem Drehtag
Datenschutz-FreigabeDatenschutzbeauftragte oder Rechtsabteilungvor dem Dreh
AustrittsregelungHRmit der Einwilligung
Kleines Team posiert entspannt und authentisch für ein Teamvorstellungs-Video

Was du daraus mitnimmst

Rechtssicherheit bei Mitarbeitervideos ist kein Hindernis, sondern ein gelöstes Problem, wenn der Prozess von Anfang an mitgedacht wird.

Einwilligung gehört zum Produkt
Nicht zu deinem Risiko.
Der Austrittsfall ist planbar
Durch Widerruf und modulare Cuts.
Saubere Rechte schützen dich
Vor Schadensersatz und Reputationsschäden.

Fazit

Wer echte Gesichter zeigen will, muss nicht das Risiko fürchten, er muss den Prozess haben. Einwilligung nach Paragraf 22 KUG, DSGVO-Informationspflichten, Widerrufsprozess und geregelte Nutzungsrechte machen aus dem rechtlichen Bremsklotz eine Formsache, die im Festpreis enthalten ist.

Bewerberin sieht auf dem Laptop ein Mitarbeiter-Portraitvideo auf der Karriereseite
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  • Echte Gesichter statt Stockfotos: warum Vertrauen schon vor der Bewerbung auf der Karriereseite entscheidet
  • Schlank und personenfokussiert: echte Stimmen und Persönlichkeiten in 60 bis 120 Sekunden auf den Punkt
  • Skalierbar über das Team: ein Drehtag liefert mehrere Hero-Portraits plus 9:16- und 1:1-Cuts
  • Recht sauber ab Werk: Einwilligung nach Paragraf 22 KUG, DSGVO-Informationspflichten und Widerrufsprozess
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