Ein Haus, ein Partner.Vom Zimmer bis zum Tagungsraum.
Hotel-TV und Gäste-WLAN im Zimmer, Digital Signage am Empfang, Beschallung und Licht in Restaurant, Bar und Lobby, unsichtbarer Klang im Spa, Technik für Seminarräume. Geplant, installiert, eingemessen und gewartet aus einer Hand, mit 24-Stunden-Notruf im Alpenraum.
Ein Vertrag statt fünf Gewerke · Umsetzung in Bauabschnitten · 24-Stunden-Notruf
Fünf Lieferanten. Und im Störfall keiner zuständig.
In den meisten Häusern ist die Technik über Jahre gewachsen. Jeder Bereich hat seinen eigenen Lieferanten, und wenn etwas hakt, beginnt das Telefonieren. Das Problem ist selten ein Gerät, sondern die Schnittstelle dazwischen.
Der Rohbau steht
Medientechnik wird mit Architektur und Elektroplanung abgestimmt, bevor der erste Kabelweg fix ist. Leerrohre und Netzreserven entstehen im Plan, nicht auf der Baustelle.
Das Haus läuft weiter
Umgesetzt wird in Bauabschnitten: Zimmer in der Zwischensaison, öffentliche Bereiche im Sommer, Tagungsräume vor der Seminarsaison.
Das Haus wechselt
Vor der Übergabe wird aufgenommen, was vorhanden, dokumentiert und lizenziert ist. Daraus entsteht ein Fahrplan mit Prioritäten.
Typische Ausgangslagen aus der Bedarfsanalyse der MULTIMEDIAFABRIK, keine wörtlichen Kundenzitate.
Ohne
- Fünf Lieferanten, im Störfall zeigt jeder auf den anderen
- Das WLAN trägt den Fernseher nicht, niemand fühlt sich zuständig
- Jeder Bereich hat seine eigene Fernbedienung und Logik
- Termine nach Verfügbarkeit von fünf Firmen
- Lizenzen und Barrierefreiheit fallen erst nachher auf
- Keine Dokumentation, bei Personalwechsel weiss niemand Bescheid
Mit der MULTIMEDIAFABRIK
- Ein Ansprechpartner für alle Gewerke der Medientechnik
- Ein Netzkonzept, das alle Bereiche gemeinsam trägt
- Eine Bedienlogik, die auch die Rezeption beherrscht
- Bauabschnitte, die zum Belegungsplan passen
- Pflichten im Projekt mitgedacht, nicht danach
- Vollständige Dokumentation und Nachschulung
Marktzahlen aus veröffentlichten Erhebungen zur Videonutzung, Erfahrungswerte aus Projekten der MULTIMEDIAFABRIK. Keine Garantie für dein Ergebnis.
Alles aus einem Haus, von der Planung bis zum Betrieb.
Geplant wird nicht nach Geräten, sondern nach Räumen und deren Aufgabe. Am Ende läuft alles auf einer gemeinsamen Bedienlogik zusammen, die auch die Rezeption beherrscht.
PlanungBegehung, Bedarfsanalyse je Raumtyp, Netzwerk- und Lastenkonzept, Abstimmung mit Architektur und Elektroplanung, Budgetrahmen je Bauabschnitt.Was ein Projekt bestimmt
AusführungMontage in der Zwischensaison oder im laufenden Betrieb, etagen- oder traktweise, mit Rücksicht auf belegte Zimmer und Veranstaltungen. Vorkonfiguration im Studio in Koblach.So läuft ein Projekt ab
InbetriebnahmeEinmessung der Audio-Zonen, Lichtszenen-Programmierung, Bedienprofile für Rezeption, Bankett und Haustechnik, vollständige Dokumentation und Schulung.Technik im Tagungsraum
BetriebFernwartung, Monitoring, definierte Reaktionszeiten, Tauschgeräte-Pool und Nachschulung bei Personalwechsel.Ein Partner statt fünf Hospitality statt Consumer
Zentral verwaltbare Geräte mit gebrandetem Willkommensbildschirm und Anbindung an das Hotel-Verwaltungssystem.
Gäste-WLAN mit Funkplanung
Ausleuchtung wird gemessen statt geschätzt, Gast und Betrieb laufen in getrennten Netzen.
Zonen statt Haus
Restaurant, Bar, Terrasse und Spa getrennt regelbar, jede Zone mit eigener Lautstärke und Musik.
Lichtszenen auf Knopfdruck
Mittag, Abend und Veranstaltung als Profil, ohne Dimmer-Suche durch das Personal.
Pflichten mitgedacht
Lizenzen, Barrierefreiheit und Raumakustik gehören ins Konzept, nicht in die Nachbesserung.
Notruf und Ersatz
24 Stunden erreichbar im Alpenraum, mit vorkonfiguriertem Tauschgeräte-Pool.
Der Leitfaden: Ein Haus, ein Partner.
24 Seiten durch das ganze Haus, vom Gästezimmer bis in den Tagungsraum. Mit dem Pflichten-Kanon zu AKM, ORF-Beitrag, BFSG und DIN 18041, dem Ablauf in sechs Schritten und Referenzhäusern aus dem Alpenraum.
- Warum fünf Lieferanten im Haus zu null Gesamtverantwortung führen
- Bereich für Bereich durchs Haus, vom Zimmer bis in den Tagungsraum
- Der Pflichten-Kanon: AKM, ORF-Beitrag, BFSG, DIN 18041 und DSGVO auf einen Blick
- Umsetzung in Bauabschnitten, ohne das Haus zu schliessen
Jeder Bereich hat seine eigene Aufgabe.
Vom Gästezimmer über Empfang, Gastraum und Spa bis in den Tagungsraum. Sechs Bereiche, ein gemeinsames Netz, eine Bedienung.
Gästezimmer
Hospitality-TV mit Welcome-Screen, sicheres Casting, Gäste-WLAN mit Netztrennung. Im Zimmer entscheidet sich, ob Technik als Komfort oder als Ärgernis ankommt.
Zimmer und Gäste-WLANEmpfang und Lobby
Digital Signage, Infoterminal und Wegeleitung nehmen dem Team die immer gleichen Fragen ab, ohne den persönlichen Kontakt zu ersetzen.
Gästeerlebnis im ZimmerRestaurant und Bar
Zuerst die Raumakustik, dann die Beschallung. Zonen für Restaurant, Bar und Terrasse, dazu Lichtszenen für Mittag, Abend und Event.
Restaurant, Bar und LobbySpa und Wellness
Unsichtbare Lautsprecher hinter Putz oder Holz, Licht-Audio-Choreografie für Aufguss und Ruhezone, gesteuert über Zeitpläne.
Spa und WellnessSeminar und Tagung
Displayfläche oder LED-Wand, Mikrofonie, hybride Sitzungen und induktive Höranlage. Wer den Raum mietet, drückt einen Knopf und legt los.
Tagungsgeschäft gewinnenNetz und Betrieb
Managed Switches, VLAN-Trennung, Funkplanung, Monitoring und Fernwartung. Der Teil, den kein Gast sieht und der jedes Projekt trägt.
Projektablauf im DetailWas im Haus gilt, gehört ins Konzept.
Vieles davon ist keine Frage der Technik, sondern der Betriebskosten und der Nachweise. Wer es früh klärt, zahlt weniger und bekommt keine Nachforderung.
Fernsehen im Zimmer
Der ORF-Beitrag deckt die urheberrechtliche Aufführung im Gästezimmer nicht ab. In Österreich gilt dafür ein eigener AKM-Tarif je Zimmer und Jahr.
Musik im Betrieb
Lizenzpflicht über AKM in Österreich, GEMA in Deutschland, SUISA in der Schweiz. Terrassenflächen werden teils separat berechnet.
Barrierefreiheit
BFSG und BaFG gelten seit 28.06.2025 auch für Selbstbedienungsterminals und die Online-Buchung.
Raumakustik
Auslegung nach DIN 18041, Speiseräume Gruppe B, Seminarräume Gruppe A. Erst die Akustik, dann die Lautsprecher.
Gäste-WLAN
DSGVO-konformes Portal, eigenes VLAN, Datensparsamkeit bei der Speicherung.
Sprachalarmierung
Beschallung ersetzt keine Sprachalarmierung. Beide Systeme werden aufeinander abgestimmt, nicht vermischt.

Sechs Bereiche, die zusammenarbeiten.
Hotel-TV, Signage, Infoterminal, Musik, unsichtbarer Klang und Gästenetzwerk sind einzeln zu haben, entfalten ihren Wert aber im Zusammenspiel auf einem gemeinsamen Netz.

Technik und Equipment
Alles im eigenen Haus, kein zugekauftes Fremdteam. 2, 3, 4 oder mehr Kameras, je nach Aufgabe.
Lieferumfang
- Konzept je Raumtyp mit Netzwerk- und Lastenplan
- Verbindliches Festpreis-Angebot, getrennt nach Bauabschnitten
- Vorkonfiguration der Geräte im Studio in Koblach
- Montage im vereinbarten Bauabschnitt, im laufenden Betrieb möglich
- Einmessung der Audio-Zonen und Programmierung der Lichtszenen
- Bedienprofile für Rezeption, Bankett und Haustechnik plus Schulung
- Vollständige Dokumentation und Wartungsvereinbarung
Von der Begehung bis zur Übergabe.
Der Weg ist bei fast allen Projekten gleich. Die Dauer je Schritt hängt von Grösse und Bauabschnitt ab.

Begehung im Haus
Wir gehen durch alle Bereiche, hören zu, messen nach und schauen uns an, was vorhanden ist. Ohne Begehung gibt es kein belastbares Angebot.
Konzept je Raumtyp
Bedarfsanalyse, Netzwerk- und Lastenkonzept, Abstimmung mit Architektur und Elektroplanung, Aufteilung in Bauabschnitte.
Festpreis je Abschnitt
Aus dem Konzept entsteht ein verbindliches Angebot, getrennt nach Bauabschnitten. Jede Etappe bleibt für sich entscheidbar.
Vorkonfiguration
Geräte werden im Studio in Koblach aufgebaut, eingerichtet und getestet. Was vor Ort ankommt, läuft bereits.
Montage im Abschnitt
Etagen- oder traktweise, in der Zwischensaison oder im laufenden Betrieb, abgestimmt auf belegte Zimmer und Veranstaltungen.
Einmessung und Übergabe
Audio-Zonen einmessen, Lichtszenen programmieren, Bedienprofile anlegen, Dokumentation übergeben, Team schulen.
Betrieb und Wartung
Monitoring, Fernwartung, definierte Reaktionszeiten, Tauschgeräte-Pool und Nachschulung bei Personalwechsel.
Für Gastgeber, die einen Partner wollen.
Ferien- und Wellnesshotels, Tagungshäuser, Häuser in Sanierung und Neubauten. Erfahrung aus Häusern im Montafon, am Arlberg und im Bregenzerwald steckt in jeder Auslegung.
Ferien- und Wellnesshotels
- Ausgangslage
- Spa, Restaurant und Zimmer gehören zusammen gedacht. Klang und Licht tragen die Atmosphäre, auf die Stammgäste zurückkommen.
- Hebel
- stammgaeste-durch-atmosphaere
Tagungs- und Seminarhäuser
- Ausgangslage
- Der Tagungsraum füllt die Nebensaison, wenn die Bedienung sitzt und hybride Sitzungen zuverlässig laufen.
- Hebel
- tagungsgeschaeft-gewinnen
Häuser in Sanierung
- Ausgangslage
- Umbau in Bauabschnitten, ohne zu schliessen. Zimmer in der Zwischensaison, öffentliche Bereiche im Sommer.
- Hebel
- renovierung-in-bauabschnitten
Übernahme und Neubau
- Ausgangslage
- Vor der Übergabe Bestand aufnehmen, im Neubau Leerrohre und Netzreserven früh mitdenken.
- Hebel
- haus-vor-der-uebergabe
Zwei Bausteine, ein Festpreis je Abschnitt.
Der verbindliche Festpreis entsteht nach der Begehung, getrennt nach Bauabschnitten. Musik-Lizenzen und der ORF-Beitrag sind laufende Betriebskosten des Hauses und nicht Teil der Investition.
Planung und Umsetzung
als Festpreis-Angebot, nach der Begehung kalkuliert
- Begehung, Konzept und Netzwerkplanung
- Geräte, Montage und Verkabelung im Abschnitt
- Einmessung, Programmierung und Bedienprofile
- Dokumentation und Einschulung des Teams
Betrieb und Service
Wartungsvereinbarung, auf das Haus zugeschnitten
- Monitoring und Fernwartung
- Definierte Reaktionszeiten im Alpenraum
- Tauschgeräte-Pool für den Störfall
- Nachschulung bei Personalwechsel
Kein Tageshonorar, kein offenes Ende. Der Festpreis steht vor dem Dreh, nach kurzer Bedarfsklärung.
Drei Ausbaustufen, ein Weg
EIN BEREICH ZUERST
Das Haus startet dort, wo es am meisten drückt, oft Tagungsraum oder Gäste-WLAN. Das Konzept denkt das ganze Haus trotzdem mit, damit der nächste Abschnitt passt.
Ideal fürzimmer-und-gaeste-wlan
HAUS IN BAUABSCHNITTEN
Zimmer in der Zwischensaison, öffentliche Bereiche im Sommer, Tagungsräume vor der Seminarsaison. Jede Etappe hat ihren eigenen Festpreis.
Ideal fürrenovierung-in-bauabschnitten
NEUBAU ODER VOLLAUSBAU
Alle Bereiche in einem Zug, abgestimmt mit Architektur und Elektroplanung, mit Reserven für spätere Erweiterungen.
Ideal fürhaus-vor-der-uebergabe
Was deine Investition bestimmt
Du hast Fragen? Wir haben Antworten.
Nein. Üblich sind Bauabschnitte: Zimmer in der Zwischensaison, öffentliche Bereiche im Sommer, Tagungsräume vor der Seminarsaison. Vorkonfiguriert wird im Studio, vor Ort wird nur montiert.
Ausführliche AntwortDer verbindliche Festpreis entsteht nach der Begehung, getrennt nach Bauabschnitten. Vorher wäre jede Zahl geraten, weil Bausubstanz, Raumakustik und vorhandenes Netz den Aufwand bestimmen.
Ausführliche AntwortJa. Hotel-TV, Gäste-WLAN, Digital Signage, Beschallung, Licht und Tagungstechnik kommen aus einer Hand, mit einem Vertrag und einer Gewährleistung über alle Gewerke.
Ausführliche AntwortEin Hospitality-Gerät lässt sich zentral verwalten, startet mit einem gebrandeten Willkommensbildschirm und lässt sich an das Hotel-Verwaltungssystem anbinden. Ein Consumer-Gerät kann das nicht.
Ausführliche AntwortNein. Der ORF-Beitrag deckt die urheberrechtliche Aufführung im Gästezimmer nicht ab. In Österreich gilt dafür ein eigener AKM-Tarif je Zimmer und Jahr, das sind laufende Betriebskosten des Hauses.
Ausführliche AntwortEin Captive Portal mit Datensparsamkeit, ein eigenes Gäste-VLAN getrennt vom Betriebsnetz und eine kurze Speicherfrist. Das gehört ins Netzkonzept, nicht in eine spätere Nachbesserung.
Ausführliche AntwortÜber die Hälfte der Gäste stört sich an Lärm im Gastraum, und der entsteht meist nicht durch zu laute Musik, sondern durch einen Raum, der jedes Gespräch zurückwirft. Deshalb wird nach DIN 18041 zuerst die Akustik betrachtet.
Ausführliche AntwortBFSG und BaFG gelten seit 28.06.2025 auch für Selbstbedienungsterminals und die Online-Buchung. Terminals müssen bedienbar sein, auch im Sitzen und mit eingeschränktem Sehvermögen.
Ausführliche AntwortDas passt dazu.
Der ganze Hub zum Imagefilm: Sub-Pages im Detail, Use Cases aus der Praxis, Stories mit Hintergrund und die ausführlichen Antworten auf häufige Fragen.
Im Detail
Aus der Praxis
Wissen und Hintergrund
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Begehung im ganzen Haus · Festpreis je Bauabschnitt · 24-Stunden-Notruf
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