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Hotel-Lobby am Abend, ein Gast sitzt im Sessel und schaut aufs Handy, die Rezeption im Hintergrund ohne Passwortzettel
MEDIENTECHNIK · GÄSTENETZWERKE

Ein Haus,zwei Netze.

Ein Gästenetzwerk der MULTIMEDIAFABRIK ist ein WLAN für Gäste, Besucher und Kundschaft, getrennt vom Firmennetz. Anmeldeseite, Funkplanung, Montage und Betreuung kommen aus einer Hand. An der Rezeption gibt es keinen Passwortzettel mehr, Kasse, Büro und Kameras bleiben unberührt.

Eigenes Netz für Gäste (VLAN) · Anmeldeseite, auf Wunsch per Zimmernummer · Funkplanung vor Ort · Einweisung des Personals

Warum · Gäste und Betrieb trennen

Wie lautet das WLAN-Passwort?

Die Frage hört jede Rezeption mehrmals am Tag. Dahinter steckt meist ein Router aus dem Elektromarkt, an dem Gäste, Kasse und Büro gemeinsam hängen. Ein Gästenetzwerk gibt Gästen ihr eigenes Netz und dem Betrieb seins.

Hotel

Der Zettel am Tresen

An der Rezeption liegt ein Zettel mit dem Passwort, hinter dem Empfang hängt ein Router. Mit Anmeldeseite und eigenem Netz entfällt der Zettel, und niemand muss das Passwort mehr nennen.

Gastronomie

Das Bestell-Tablet am Abend

Auf der Terrasse laden Gäste Fotos hoch, während das Personal Bestellungen eintippt. Hängen beide im selben Netz, kann das Tablet langsam werden. Getrennte Netze lösen das.

Tagungshaus

Der Saal ist voll

Viele Laptops und Handys gleichzeitig brauchen mehr Access Points. Ein stärkeres Einzelgerät hilft wenig. Die Funkausleuchtung zeigt, wo sie sitzen müssen.

Typische Beispiele, kein einzelner Kunde.

Empfangstresen mit handgeschriebenen Zetteln, dahinter ein Haushalts-Router mit Kabelgewirr

Vorher: Zettel am Tresen, Haushalts-Router mit Kabelgewirr hinter dem Empfang.

Mit Haushalts-Router

  • Gäste, Kasse und Büro hängen im selben Netz
  • Passwortzettel am Tresen und Nachfrage an der Rezeption
  • Ein Router für das ganze Haus, Funkloch im Seminarraum
  • Geräte von mehreren Händlern, niemand ist zuständig
  • Unklar, wie lange Anmeldedaten gespeichert bleiben

Mit der MULTIMEDIAFABRIK

  • Gäste im eigenen Netz (VLAN), Kasse, Büro und Kameras sind für sie nicht sichtbar
  • Anmeldeseite mit Nutzungsbedingungen, auf Wunsch per Zimmernummer
  • Access Points nach der Funkausleuchtung, dort wo sie gebraucht werden
  • Planung, Montage, Einrichtung und Betreuung aus einer Hand
  • Feste Löschfrist, die der Betrieb festlegt
2Netze im Haus: eins für Gäste, eins für den Betrieb
25Mbit/s je Zimmer als Richtwert für 4K-Streaming
3Pakete: BASIC, SMART, PRO
7Schritte von der Begehung bis zur Betreuung

Richtwert für 4K-Streaming. Die tatsächliche Last hängt von Haus und Geräten ab.

Router oder Komplettsystem

Video · Gästenetzwerke

Zwei Netze in einem Film.

Wofür ein getrenntes Gäste-WLAN da ist und was Gäste und Betrieb davon merken.

Bausteine · Anmeldung, Funk, Trennung, Hotelprogramm

Vier Bausteine, ein Gästenetz.

Ein Gästenetzwerk besteht aus Teilen, die zusammenpassen müssen: die Anmeldeseite, die Funkplanung, die Trennung vom Firmennetz und auf Wunsch die Anbindung ans Hotelprogramm. Jeder Baustein hat im Hub eine eigene Seite.

Access Points

Flache Geräte an Decke oder Wand, nach der Funkausleuchtung platziert. Als Richtwert 2 bis 4 in BASIC, 6 bis 15 in SMART, ab 16 in PRO.

Switches

Ein Switch in BASIC, managed Switches ab SMART. Sie versorgen die Access Points über das Netzwerkkabel mit Strom.

Roaming

Im Paket SMART wechselt ein Gerät beim Gehen von einem Access Point zum nächsten, ohne dass die Verbindung abreißt.

Wi-Fi 7 und Passpoint

Im Paket PRO mit Wi-Fi 7 für volle Säle. Passpoint verbindet Geräte, die das Netz schon kennen, ohne erneute Anmeldung.

Marketing-Modul

Im Paket PRO gibt es auf der Anmeldeseite eine Einwilligung für Werbung. Sie ist freiwillig und steht getrennt von den Nutzungsbedingungen.

Einweisung des Personals

Rezeption und Haustechnik lernen, wie sie Zugänge anlegen und sperren. In jedem Paket enthalten.

Die Technik im Detail

Titelblatt des ePapers Ein Haus, zwei Netze
Gratis-ePaper · PDF

Ein Haus, zwei Netze, zum Nachlesen.

Der Leitfaden für Hotelier, Gastronomie, Haustechnik und IT. Du liest, wie ein Gästenetz aufgebaut ist, was die Anmeldeseite regelt und wie viele Access Points ein Haus braucht. Am Ende steht der Weg von der Begehung bis zur Betreuung.

  • Warum ein Haus zwei Netze braucht
  • Anmeldeseite, Löschfrist und Datenschutz in Österreich
  • Funkausleuchtung, Access Points und die Wi-Fi-Standards
  • Die drei Pakete, der Ablauf und die Begehung
Warum zwei NetzeAnmeldung und DatenschutzFunk und TechnikPakete und Ablauf
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Kostenlos nach ein paar kurzen Fragen, danach als PDF zum Lesen im Browser.

Einsätze · Sechs Betriebsarten

Wo ein Gästenetz gebraucht wird.

Ein Hotel braucht eine andere Anmeldung als ein Café, ein Campingplatz andere Funktechnik als ein Seminarraum. Das sind typische Ausgangslagen, keine Kundenberichte.

Hotel

Einsatz
Zimmer, Lobby, Seminarraum, Wellness und Terrasse.
Nutzen
Gäste streamen ohne Abbruch, die Anmeldung läuft per Zimmernummer, die Rezeption verteilt keine Passwörter mehr.
Gäste-WLAN und Bewertungen

Gastronomie

Einsatz
Gastraum, Terrasse und Gastgarten.
Nutzen
Bestell-Tablets des Personals laufen getrennt und bleiben schnell, Gäste bekommen ihr eigenes Netz.
Café-WLAN im Alltag

Coworking

Einsatz
Viele Geräte gleichzeitig, Tagespässe.
Nutzen
Das Netz hält bei voller Belegung, Zugänge sind zeitlich begrenzt.
Coworking-WLAN

Tagungshaus und Eventlocation

Einsatz
Seminarräume und Säle mit vielen Laptops.
Nutzen
Mehr Access Points statt eines stärkeren Geräts, Zugänge für Teilnehmende als Voucher.
Tagungshaus ohne Engpass

Besucherbereiche

Einsatz
Wartebereich in Praxis und Klinik, Showroom im Handel, Besucherzentrum in der Industrie.
Nutzen
Firmendaten bleiben vom Besuchernetz getrennt.
Besucher-WLAN und Betriebsnetz

Camping

Einsatz
Stellplätze im Freien.
Nutzen
Außen-Access-Points, Zugang je Stellplatz oder Aufenthalt.
Außenbereich und Technik

Funkausleuchtung und Heatmap

Begehung · Messen vor dem Planen

Erst messen, dann planen.

Wie viele Access Points ein Haus braucht, sagt kein Datenblatt. Beton, Brandschutztüren und Glas dämpfen das Signal, und die Zahl der Geräte zur Stoßzeit entscheidet über die Dichte. Darum beginnt jedes Projekt mit einer Begehung bei dir im Haus.

Vorher

Grundriss und Gerätezahl

Du nennst die Bereiche und die Zahl der Geräte zur Stoßzeit. Grundrisse helfen, sind aber keine Pflicht. Wir bereiten die Messung vor.

Vor Ort

Messung statt Schätzung

Beton, Brandschutztüren und Glas dämpfen das Signal. Wir messen es im Haus und planen die Access Points auf einer Heatmap.

Danach

Netzplan und Festpreis-Angebot

Du bekommst Netzplan und Heatmap sowie ein Festpreis-Angebot für BASIC, SMART oder PRO.

Techniker mit Laptop und Messgerät im Hotelflur bei der Funkausleuchtung, eine Mitarbeiterin des Hotels zeigt auf etwas

Der Ablauf eines Projekts

Technik · Das Netz im ganzen Haus

Das Gästenetz arbeitet mit deinem Haus.

Firewall, Strom über das Netzwerkkabel, Zimmerfernseher und Medientechnik hängen am selben Netz. Das Gästenetz ist eine eigene Zone darin. Die Geräte für den Funk selbst beschreibt die Produktseite WLAN Accesspoints.

Technik im Netz

FunkWi-Fi 6 oder 6E, im Paket PRO auch Wi-Fi 7
TrennungGästenetz als eigenes VLAN, Firewall lässt nur den Weg ins Internet zu
AnmeldungAnmeldeseite per Klick, Code, E-Mail oder Zimmernummer
StromAccess Points über das Netzwerkkabel versorgt (PoE)
HotelprogrammBasis-Anbindung im Paket SMART, volle Anbindung in PRO
LöschfristAnmeldedaten werden nach einer festen Frist gelöscht, zum Beispiel nach 7 Tagen

Internetanschluss und Hotelprogramm kommen vom Provider und vom Programmhersteller. Wir stimmen die Technik mit beiden ab. Eine zweite Leitung für den Ausfall klären wir bei der Planung.

Lieferumfang

  • Funkausleuchtung und Netzplan
  • Lieferung aller Geräte
  • Montage und Verkabelung
  • Einrichtung von Netz, VLAN und Anmeldeseite
  • Einweisung des Personals
  • Betreuung mit Updates, Überwachung und Störungsdienst, Preis im Angebot

Gästenetzwerk-Technik im Detail

Ablauf · Sieben Schritte

Vom ersten Gespräch bis zur Betreuung.

Sieben Schritte, ein Ansprechpartner. Wie lange der Weg dauert, hängt von Größe und Bauart des Hauses ab. Die Dauer der Montage nennen wir im Angebot.

Hotelterrasse in den Alpen am Abend, eine Servicekraft nimmt mit dem Tablet eine Bestellung auf, Gäste am Tisch mit Handys

Der Ablauf im Detail

01

Erstgespräch

Welche Bereiche, wie viele Geräte, welches Hotelprogramm? Daraus entsteht das Ziel für dein Gästenetz.

02

Begehung und Funkausleuchtung

Wir messen im Haus, wie das Signal durch Wände und Türen kommt, und planen die Heatmap.

03

Konzept und Angebot

Netzplan, VLAN und Geräte, dazu ein verbindliches Festpreis-Angebot für BASIC, SMART oder PRO.

04

Installation und Konfiguration

Montage, Verkabelung, Einrichtung von Switches und Access Points, Aufbau der Netze.

05

Anmeldeseite und Hotelprogramm

Anmeldeseite, Nutzungsbedingungen, Löschfrist und auf Wunsch die Anbindung ans Hotelprogramm.

06

Abnahme und Messung

Funktionsprüfung, Roaming-Check und Messung des Durchsatzes, dazu die Dokumentation zur Übergabe.

07

Betreuung

Updates und Überwachung laufen weiter, der Störungsdienst richtet sich nach der Vereinbarung im Angebot.

Pakete · BASIC, SMART, PRO

Drei Pakete, ein Angebot.

Jedes Projekt bekommt ein Festpreis-Angebot nach der Begehung. Die Pakete zeigen, was je nach Haus dazugehört; einzelne Punkte lassen sich ergänzen.

EINSTIEG

BASIC

Café, kleines Restaurant, eine Etage

  • Funkplanung
  • 2 bis 4 Access Points
  • Ein Switch
  • Trennung vom Firmennetz
  • Standard-Anmeldeseite
FÜR MEHRERE BEREICHE

SMART

Hotel oder Coworking mit mehreren Bereichen

  • Funkausleuchtung mit Heatmap
  • 6 bis 15 Access Points
  • Managed Switches
  • Anmeldeseite im eigenen Design
  • Roaming
  • Basis-Anbindung ans Hotelprogramm
FÜR DAS GANZE HAUS

PRO

Großes Haus, Eventlocation, viele Bereiche

  • Vollständige Ausleuchtung
  • Ab 16 Access Points
  • Wi-Fi 7
  • Volle Anbindung ans Hotelprogramm
  • Passpoint
  • Marketing-Modul mit freiwilliger Einwilligung
Zur Anfrage

In jedem Paket enthalten: Planung, Lieferung, Montage, Einrichtung und Einweisung. Mehrere Standorte, etwa für Hotelgruppen, laufen über PRO nach Angebot.

Was das Angebot bestimmt

Fläche und Geschossebestimmen die Zahl der Access Points und die Länge der Verkabelung
BaumaterialStahlbeton, Brandschutztüren und Fliesen dämpfen das Signal
Geräte zur StoßzeitSeminar, Frühstück oder ein Abend auf der Terrasse brauchen mehr Kapazität
BereicheZimmer, Lobby, Restaurant, Wellness, Terrasse und Stellplätze planen wir einzeln
AnbindungAnmeldeart und Hotelprogramm bestimmen den Aufwand bei der Anmeldeseite

Was die Kosten bestimmt

FAQ · 8 Antworten

Du hast Fragen? Wir haben Antworten.

Für ein paar Geräte zuhause ja, für einen Betrieb mit vielen Gästen meist nicht. Ein Heim-Router trennt Gäste nicht sauber von Kasse und Büro, hat keine Anmeldeseite und wird bei vielen gleichzeitigen Geräten langsam. Ein Gästenetzwerk hat deshalb ein eigenes Netz für Gäste, eine Anmeldeseite und eine Funkplanung.

Ausführliche Antwort

Verlässlich sagt das erst die Funkausleuchtung vor Ort. Fläche, Baumaterial und die erwartete Gerätezahl bestimmen die Dichte. Als grobe Orientierung kommt ein Café mit 2 bis 4 Access Points aus, ein Hotel mit mehreren Bereichen mit 6 bis 15, große Häuser brauchen 16 und mehr.

Ausführliche Antwort

Ja. Gäste kommen in ein eigenes Netz (VLAN), und Firewall-Regeln lassen von dort nur den Weg ins Internet zu. Kassen, Büro-PCs und Kameras sind für Gäste nicht sichtbar. Die Trennung gehört zu jedem Paket, auch zu BASIC.

Ausführliche Antwort

Ein Captive Portal ist die Anmeldeseite, die Gäste sehen, bevor sie ins Internet kommen. Dort stimmen sie den Nutzungsbedingungen zu und melden sich an, per Klick, Code, E-Mail oder Zimmernummer. Sie ersetzt den Passwortzettel und regelt, wer wie lange im Netz ist.

Ausführliche Antwort

Ja. Mit einer Anbindung ans Hotelprogramm melden sich Gäste mit Zimmernummer und Nachnamen an. Die Anmeldeseite prüft die Angaben gegen die Buchung, und beim Check-out endet der Zugang von selbst. Die Basis-Anbindung gehört zum Paket SMART, die volle Anbindung zu PRO.

Ausführliche Antwort

Ein Gäste-WLAN ist in Österreich erlaubt, wenn der Betrieb die Regeln zum Datenschutz einhält. Gäste stimmen auf der Anmeldeseite den Nutzungsbedingungen zu, eine Einwilligung für Werbung ist freiwillig und getrennt. Anmeldedaten werden nach einer festen Frist gelöscht, die der Betrieb festlegt.

Ausführliche Antwort

Wir überwachen das Netz aus der Ferne und sehen viele Störungen, bevor ein Gast anruft. Vieles lässt sich per Fernwartung beheben. Wie der Störungsdienst vor Ort geregelt ist, vereinbarst du im Angebot zur Betreuung.

Ausführliche Antwort

Dann bleibt das WLAN an, aber Gäste kommen nicht mehr ins Internet. Abhilfe schafft eine zweite Leitung, etwa per Mobilfunk oder über einen zweiten Anbieter. Sie springt automatisch ein. Ob sich das für dein Haus lohnt, klären wir bei der Planung.

Ausführliche Antwort
Bereit?

Bereit für zwei Netze?Erzähl uns von deinem Haus.

Ein paar kurze Fragen zu Betrieb, Bereichen und Gerätezahl, danach melden wir uns mit einem Termin für das Erstgespräch. Das ePaper „Ein Haus, zwei Netze“ bekommst du gleich dazu.

Planung, Montage und Einweisung inklusive · Festpreis-Angebot nach der Begehung

Changelogs

Highlight!

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