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Videohosting für Agenturen: Kundenprojekte, Freigaben und Partnerprogramm

Videohosting für Agenturen mit der Streaming APP der MULTIMEDIAFABRIK bedeutet, dass eine Videoproduktion oder Werbeagentur ihre Kundenprojekte in getrennten Bereichen ausliefert, Schnittfassungen mit Versionen und Kommentaren freigeben lässt und jeden Bereich im Branding des jeweiligen Kunden auftreten lässt, gehostet auf europäischen Servern. Die Streaming APP ist sofort startklar, wird monatlich bezahlt und ersetzt Dateiversand mit ablaufenden Links, Cloud-Speicher und fremde Videoportale durch einen Zugang mit dokumentierter Freigabe-Historie.
Diese Seite richtet sich an Inhaber und Projektleitungen, die jede Woche Schnittfassungen ausliefern und dabei mehr Zeit mit Verschicken und Nachfragen verbringen als mit Schnitt.
Warum Freigaben per E-Mail teuer sind
Der Auslieferungsweg einer Agentur ist selten geplant, er ist gewachsen. Genau deshalb kostet er Geld an Stellen, die in keiner Kalkulation stehen, und macht in der heikelsten Projektphase unnötigen Ärger.
| # | Was im Alltag passiert | Was es dich kostet |
|---|---|---|
| 1 | Schnittfassungen gehen per Dateiversand raus | Links sterben nach Tagen, der Kunde fragt drei Wochen später erneut |
| 2 | Rückmeldungen kommen als Fließtext per E-Mail | Zeitmarken fehlen, jede Korrektur muss übersetzt werden |
| 3 | Mehrere Fassungen kursieren gleichzeitig | jemand kommentiert Version zwei, während Version vier schon läuft |
| 4 | Freigaben stehen nirgends dokumentiert | bei Nachforderungen gibt es keinen belastbaren Stand |
| 5 | Kundenmaterial liegt verstreut in Cloud-Ordnern | Rechte, Rohmaterial und Endfassungen sind nicht sauber getrennt |
Kundenprojekte sauber getrennt ausliefern
In der Streaming APP verwaltest du mehrere Mandanten in einem Zugang. Jeder Kunde bekommt seinen eigenen Bereich, dein Team sieht alles, der Kunde nur seinen Teil.
| Ebene | Was darin liegt |
|---|---|
| Agentur zentral | alle Kundenbereiche, Nutzerverwaltung, Vorlagen für neue Projekte |
| Kundenbereich | Filme, Bilder und PDFs eines Kunden, im Design dieses Kunden |
| Projekt oder Sammlung | eine Produktion mit allen Fassungen, Schnitten und Zulieferungen |
| Freigabelink | genau das, was der Kunde sehen soll, ohne eigenen Zugang |
| Auslieferung | Einbettungscode für die Kundenwebsite, Direktlink, öffentliche Sammlungsseite |
Endet ein Mandat, wird der Bereich übergeben oder exportiert. Wie das ohne Wechselhürden funktioniert, steht auf der Seite DSGVO und Datenhoheit.

Freigaben und Versionen statt E-Mail-Pingpong
Jede neue Schnittfassung wird als Version desselben Videos hochgeladen, nicht als neue Datei mit neuem Namen. Der Kunde öffnet immer denselben Link und sieht die aktive Fassung, kommentiert direkt am Video und gibt frei. Der Versionsstand bleibt dokumentiert, alte Fassungen bleiben abrufbar, und wenn drei Monate später jemand fragt, was freigegeben wurde, ist die Antwort nachlesbar statt rekonstruiert. Wie dieser Ablauf im Detail aussieht, zeigt der Use Case Freigaben und Versionen ohne E-Mail-Pingpong.
Eigenes Branding je Kunde
Player und Sammlungsseiten tragen Logo und Farben des jeweiligen Kunden, nicht die einer fremden Plattform. Für dich heißt das: Der Auslieferungsweg sieht nach dir aus, nicht nach einem Werkzeug, das der Kunde selbst buchen könnte. Werbung, Fremdvorschläge und Einwilligungsbanner fallen weg, was gerade bei Kunden mit strenger IT ein Verkaufsargument ist. Die Hintergründe dazu stehen in den Use Cases Videos ohne Fremdwerbung und Videos ohne Einwilligungsbanner.

Das Partnerprogramm der MULTIMEDIAFABRIK
Wenn du die Plattform nicht nur selbst nutzen, sondern deinen Kunden anbieten willst, gibt es dafür das Partnerprogramm. Als Partner bekommst du einen eigenen Zugang mit mehreren getrennten Mediatheken, legst Kundenbereiche selbst an und bleibst dabei der Ansprechpartner deiner Kunden. Die MULTIMEDIAFABRIK betreibt Technik, Auslieferung und Wartung im Hintergrund.
| Baustein | Was der Partner bekommt |
|---|---|
| Partnerzugang | mehrere getrennte Mediatheken in einer Verwaltung |
| Kundenbereiche | je Kunde eigenes Branding, eigene Nutzer, eigene Rechte |
| Konditionen | eigenes Modell für Partner und Gruppen, planbar und ohne Umsatzbeteiligung |
| Betreuung | technische Ansprechpartner in Vorarlberg, Einrichtung und Schulung |
| Übernahme | Bestand deiner Kunden von bisherigen Plattformen wird mitgezogen |
Interessant ist das Modell für Videoproduktionen, Werbe- und Webagenturen, IT-Dienstleister und Betreuer von Hotelgruppen. Ob dein Fall passt, klärt ein kurzes Gespräch: Partnergespräch vereinbaren.
Wann die Eigenentwicklung der bessere Weg ist
Ehrliche Abgrenzung gehört dazu. Die Streaming APP ist das fertige Abo-Produkt: schnell startklar, monatlich kündbar, kein Entwicklungsbudget. Braucht dein Kunde dagegen eine eigene native App im App-Store, eine eigene Abo-Abrechnung oder eine Plattform mit eigener Produktlogik, ist das eine Individualentwicklung. Dafür gibt es den Hub Streaming APP als Eigenentwicklung. Beides wird nicht vermischt, und der Wechsel vom fertigen Produkt in die Eigenentwicklung ist später jederzeit möglich. Welcher Weg wann passt, vergleicht die Story Eigene Plattform oder Videoportal. Was der Umfang monatlich bedeutet, erklärt die Seite Kosten und Kostenlogik, alle Bausteine zeigt der Videohosting-Hub.

Quick-Reference
Inline-FAQ Agenturen
Sieht der Kunde, dass die Plattform von der MULTIMEDIAFABRIK kommt? Im Kundenbereich stehen Logo und Farben deines Kunden. Wie sichtbar der technische Betreiber ist, klärst du im Partnergespräch.
Können wir Kunden später einzeln übergeben? Ja. Ein Kundenbereich lässt sich in einen eigenen Zugang überführen oder vollständig exportieren, ohne dass Inhalte neu hochgeladen werden müssen.
Funktioniert das auch für Websites, die wir selbst bauen? Ja, über den Einbettungscode. Wie Website und Mediathek zusammenspielen, zeigt der Hub Webseiten-Erstellung, für Audio- und Videoformate der Hub Video-Podcast.
Gibt es eine Schnittstelle für automatische Uploads? Ja. Über die Programmierschnittstelle lassen sich Uploads, Sammlungen und Freigaben aus eigenen Systemen heraus steuern.


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