? Wir arbeiten mit Excel und Outlook. Reicht das nicht?
Wir arbeiten mit Excel und Outlook. Reicht das nicht?

Die CRM APP der MULTIMEDIAFABRIK beantwortet genau diese Frage: Excel und Outlook reichen, solange eine Person den Überblick im Kopf behält. Sobald Kundeninfos in mehreren Listen und Postfächern liegen und das Nachfassen vom Gedächtnis abhängt, kostet die Behelfslösung mehr, als sie spart. Dann bündelt eine Kundenakte mit Verkaufs-Strecke und Wiedervorlage, was heute auf viele Stellen verteilt ist. Der Umschlagpunkt ist selten die Anzahl der Kunden, sondern die Anzahl der Ablagen. Sobald Kundeninfos in mehreren Excel-Listen, zwei Postfächern und vielleicht noch einem Notizbuch liegen, wird jede Suche zur Kleinarbeit, und Nachfassen passiert nur noch zufällig.
| Ohne CRM | Mit der CRM APP |
|---|---|
| Kundeninfos in mehreren Excel-Listen, Postfächern und einem Notizbuch | eine Kundenakte, in der alles zusammenläuft |
| Nachfassen passiert, wenn zufällig jemand daran denkt | Wiedervorlage mit Erinnerung, an der richtigen Person |
| Der Stand eines Projekts steckt im Kopf einer einzelnen Person | der Stand steht am Kontakt, auch im Urlaub und nach einem Wechsel |
| Mails und Termine werden von Hand nachgetragen oder gar nicht | Nachrichten und Termine ordnen sich dem passenden Kontakt automatisch zu |
Was ein kleiner Betrieb dafür wirklich braucht, ist überschaubar: eine Kundenakte statt drei Ablagen, eine sichtbare Verkaufs-Strecke, Aufgaben und Wiedervorlagen, die Anbindung von E-Mail und Kalender, wenige saubere Pflichtfelder und Zugriff vom Handy für unterwegs. Genau diese Punkte baut die MULTIMEDIAFABRIK beim Aufbau deiner CRM APP zuerst. Mehr zu den Funktionen im Einzelnen auf der Seite Was die CRM APP kann. Betone, dass Excel und Outlook nicht per se falsch sind, aber an einem bestimmten Punkt kippen: sobald Kundeninfos über mehrere Listen und Postfächer verteilt sind und das Nachfassen vom Gedächtnis abhängt. Stelle Ohne und Mit der CRM APP nebeneinander anhand der Tabelle. Zähle danach auf, was ein kleiner Betrieb wirklich braucht: eine Kundenakte, eine sichtbare Verkaufs-Strecke, Aufgaben und Wiedervorlagen, die Anbindung von E-Mail und Kalender, wenige Pflichtfelder und Zugriff vom Handy.
Das passt dazu
ProduktProduktseite crm-appAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
- Was die CRM APP kostetEin Abo je Unternehmen statt je Nutzerkopf, dazu ein einmaliges Einrichtungspaket. Was den Umfang treibt und was nicht extra kostet.
- So läuft die Einführung abVon der Bedarfsklärung über Prozessaufnahme, Datenmodell, Aufbau und Datenmigration bis zur Nachjustierung nach vier Wochen.
- Was die CRM APP kannKontakte und Firmen, Verkaufs-Strecke mit eigenen Stufen, Aufgaben und Wiedervorlagen, Ansichten, Auswertungen, Rollen und Feldrechte.
- Deine Daten kommen mitAus Excel, Outlook und dem Altsystem wird eine saubere Kundenakte: Bestandsaufnahme, Feld-Zuordnung, Dubletten, Testimport, Abnahme.
- Schulung und BetreuungDamit das CRM nach vier Wochen noch benutzt wird: Pilotgruppe, kurze Schulungen, klare Spielregeln, Nachjustierung, fester Ansprechpartner.
- Datenschutz und DatenhoheitKundendaten in Europa gehostet, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Rollen und Rechten, Löschfristen, Auskunftsrecht und vollständigem Export.
- Alles hängt zusammenAnfragen aus der Funnel APP und von Website-Formularen hinein, AGENDI-Protokolle am Kontakt, Empfänger-Listen für die Newsletter APP hinaus.
- CRM für kleine UnternehmenAb wann sich ein CRM für einen kleinen Betrieb rechnet, was er wirklich braucht und warum die großen Systeme im Mittelstand kippen.
Aus der Praxis
- Vertriebs-BeschleunigungDie Anfrage steht in der Verkaufs-Strecke, bevor jemand das Postfach öffnet. Warum die erste Stunde nach einer Anfrage den Unterschied macht.
- Nachfolge und WissenssicherungDas Kundenwissen des Seniors wandert ins System, bevor er geht. Der stärkste Auslöser für ein CRM in Familienbetrieben im Alpenraum.
- KundenbindungWiedervorlage-Rhythmus für Bestandskunden, Serviceintervalle und geplante Anlässe statt Zufall. Der teuerste Kunde ist der vergessene.
- DSGVO und DatenhoheitKundendaten in Europa, Auskunfts- und Löschanfragen am Datensatz beantwortet statt in drei Ablagen zusammengesucht.
- Interne KommunikationUrlaubsvertretung und Übergabe ohne Rückfragen, weil der Stand am Kontakt steht und nicht im Kopf einer einzelnen Person.
- MesseerfolgMessekontakte am Stand direkt erfassen und am Montag in einer geplanten Nachfass-Strecke haben, statt in einem Stapel Visitenkarten.
Wissen & Hintergrund
- Warum CRM-Einführungen scheiternDie sieben typischen Fehler, die Abbruch- und Wechselzahlen und warum die Software fast nie die Ursache ist. Mit Vergleichstabelle.
- Vom Excel zur KundenakteWie aus drei Excel-Listen, zwei Postfächern und einem Notizbuch eine saubere Kundenakte wird, und was mit Karteileichen passiert.
- Von der Anfrage bis zum KundenDer Weg einer Anfrage durch Funnel APP, CRM APP, Gespräch mit AGENDI-Protokoll und Newsletter APP, ohne Bruch zwischen den Systemen.
Häufige Fragen
- Was ist die CRM APP und für welche Betriebe lohnt sie sich?Die CRM APP ist ein CRM, das die MULTIMEDIAFABRIK aufbaut, befüllt, schult und betreut. Dankbar ab drei Personen im Kundenkontakt.
- Was kann die CRM APP konkret, und was bewusst nicht?Kontakte, Verkaufs-Strecke, Aufgaben, Auswertungen und Rechte ja. Buchhaltung, Warenwirtschaft und Massenversand bewusst nein.
- Wo liegen unsere Kundendaten, und ist das DSGVO-konform?Die Daten liegen in Europa, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Rollen und Rechten sowie vollständigem Export auf Zuruf.
- Was kostet die CRM APP?Ein Abo je Unternehmen statt je Nutzerkopf, dazu ein einmaliges Einrichtungspaket. Festpreis-Angebot nach kurzer Bedarfsklärung.
- Wie lange dauert die Einführung, und was müssen wir selbst tun?Der längste Teil ist nicht die Technik, sondern die Prozessaufnahme. Was dein Team beisteuern muss und was wir übernehmen.
- Was passiert mit unseren bestehenden Daten, auch mit den unsauberen?Bestandsaufnahme, Feld-Zuordnung, Dublettenprüfung, Testimport mit Stichprobe und Abnahme. Karteileichen werden markiert, nicht gelöscht.
- Was, wenn unser Team das CRM nach vier Wochen nicht mehr benutzt?Genau dagegen ist das Vorgehen gebaut: Pilotgruppe, kurze Schulungen, klare Spielregeln und eine Nachjustierung nach vier Wochen.
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
