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Vom Erstgespräch bis zum Betrieb: die sieben Phasen im Hotel-Marketing

Ein Hotel-Marketing-Projekt läuft bei der MULTIMEDIAFABRIK in sieben Phasen ab, von Erstgespräch und Bestandsaufnahme über Konzept und Festpreis zu Produktion, Umsetzung, Go-live und laufendem Betrieb. Der Takt richtet sich nach deinem Haus: Produziert wird nach Möglichkeit in der Zwischensaison, veröffentlicht wird vor dem Buchungsfenster der Zielsaison.
Auf dieser Seite siehst du, was in jeder Phase passiert, welches Ergebnis am Ende steht und was dein Team selbst beisteuern muss. Wer den Rhythmus seines Betriebs kennt, bekommt die besseren Drehtermine und den früheren Start in die Saison.
Wer in welcher Phase liefert
Die Phasen mit Inhalt und Zeitrahmen stehen im Überblick auf der Hub-Seite Hotel-Marketing. Hier geht es um die Arbeitsteilung: Was am Ende jeder Phase vorliegt und was dein Team dafür beisteuern muss.
| Phase | Ergebnis am Ende der Phase | Was dein Haus beisteuert |
|---|---|---|
| 1 Erstgespräch | gemeinsames Bild von Ziel, Ausgangslage und Prioritäten | Kanal-Verteilung der letzten Saison, Quellmärkte, Zwischensaison-Fenster |
| 2 Bestandsaufnahme | Befundbericht zu Website, Sichtbarkeit, Bildbestand und Bewertungen | Zugänge zu Website, Kanälen und Statistiken, bestehendes Bildmaterial |
| 3 Konzept und Festpreis | Struktur, Content- und Produktionsplan, Festpreis je Baustein | eine Entscheidungsrunde und ein Ansprechpartner mit Freigabe-Recht |
| 4 Produktion | fertige Bildwelt, Filme, Texte und Sprachfassungen | freie Zimmer und Bereiche am Drehtag, Küche und Team nach Plan |
| 5 Umsetzung | testbare Seite mit angebundener Buchungs-Strecke | Zugang zum Buchungssystem, Preise und Leistungen in gültiger Fassung |
| 6 Go-live | veröffentlichte Seite mit Weiterleitungen und Messpunkten | eine Freigabe-Runde und zwei Stunden für die Einschulung |
| 7 Betrieb | laufende Beiträge, Newsletter und Reporting | Themen aus dem Haus und eine verantwortliche Person für Rückfragen |
Phase 1: Erstgespräch
Am Anfang steht kein Leistungskatalog, sondern dein Haus. Wie ist der Mix aus Portal und eigener Seite, aus welchen Quellmärkten kommen die Gäste, wo liegt die Zwischensaison, welche Kanäle laufen heute, und welchen Direktanteil willst du erreichen. Aus diesen Antworten ergibt sich, ob der Einstieg bei der Buchungs-Strecke, bei der Bildwelt oder bei der Sichtbarkeit liegt.
Phase 2: Bestandsaufnahme
Danach wird gemessen statt vermutet. Die Website kommt in den Audit, die Sichtbarkeit wird in Suchmaschinen und in KI-Antworten geprüft, der vorhandene Bildbestand wird nach Bereich und Saison sortiert, Kanäle und Bewertungen werden ausgewertet. Am Ende steht ein nüchternes Bild davon, was trägt, was fehlt und was neu muss.
Phase 3: Konzept und Festpreis
Aus der Bestandsaufnahme entsteht die Struktur der Website, der Content-Plan über das Jahr, der Produktionsplan mit Drehtagen und die Sichtbarkeits-Roadmap. Erst dann folgt das Angebot, sauber getrennt je Baustein, damit du in Etappen entscheiden kannst. Welche Faktoren diesen Preis bewegen, erklärt die Seite Kosten.
Phase 4: Produktion
Jetzt wird gedreht und fotografiert. Zimmer, Suite, Spa, Restaurant, Bar, Außenansicht und Umgebung entstehen in geplanter Reihenfolge, Drohne und Rundgang laufen mit, Interviews und Reels werden am selben Termin abgedreht. Schnitt, Farbe, Ton und Übersetzung folgen in den eigenen Studios in Koblach. Was dabei entsteht, zeigt die Seite Fotografie und Video.
Phase 5: Umsetzung
Parallel wird gebaut: Seitenstruktur, Texte, Buchungs-Anbindung an das vorhandene System, Barrierefreiheit, Datenschutz-Setup und Sprachversionen. Am Ende steht eine Testphase, in der dein Team Probebuchungen auslöst und Anfragen durch alle Formulare schickt. Was die Strecke leisten muss, steht auf der Seite Website und Direktbuchung.
Phase 6: Go-live
Der Umzug ist ein eigener Termin, kein Nebeneffekt. Alte Adressen werden weitergeleitet, damit vorhandene Sichtbarkeit nicht verloren geht, Messpunkte werden gesetzt, und das Team bekommt eine Einschulung für Pflege, Formulare und Bildaustausch. Ein frisch veröffentlichter Auftritt braucht danach Index-Vorlauf, bevor sich Wirkung zeigt.
Phase 7: Betrieb
Ab hier läuft der Rhythmus: Redaktionsplan, Reels, Community-Management, Newsletter-Strecken, Pflege der Inhalte, Sichtbarkeits-Monitoring und ein Reporting, das Kanäle vergleichbar macht. Nachproduktion füllt die Lücken, die die nächste Saison aufmacht. Wie dieser Betrieb aufgebaut ist, beschreibt die Seite Social Media und Newsletter.
Saison-Logik der Produktion
Der wichtigste Planungssatz lautet: Wintersaison-Content entsteht im Winter, Sommer-Content im Sommer. Wer beides braucht und nur einmal produziert, hat die Hälfte des Jahres kein passendes Bild.
| Zeitfenster | Was sinnvoll hineingehört |
|---|---|
| Zwischensaison Frühjahr | Website-Bau, Texte, Struktur, Umbauten am Auftritt |
| Sommer | Foto- und Filmtage außen, Terrasse, Umgebung, Drohne, Areal-Video |
| Herbst | Go-live vor dem Buchungsfenster der Wintersaison, Einschulung, Kampagnenstart |
| Winter | Bilder und Reels der Wintersaison, Interviews, Nachproduktion für das Folgejahr |

Was dein Haus selbst beisteuert
Ohne Mitwirkung im Betrieb wird es nicht gut, und die Punkte sind überschaubar:
Quick-Reference
- Sieben Phasen vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb, aus einer Hand
- Die Bestandsaufnahme ist Pflicht; aus ihr entstehen Konzept und Festpreis je Baustein
- Produktion in der Zwischensaison, Go-live vor dem Buchungsfenster der Zielsaison
- Sommer- und Wintertermin, wenn beide Saisonen im Bildbestand fehlen
- Das Haus stellt Ansprechperson, Zugänge, Drehfenster und Freigaben

Inline-FAQ Ablauf
Wie lange dauert ein komplettes Projekt? Von der Anfrage bis zum Go-live liegen bei vollem Umfang mehrere Monate, weil Produktion und Website-Bau parallel laufen. Ein einzelner Baustein ist deutlich schneller fertig.
Wann sollten wir anfangen, wenn wir vor der Wintersaison online sein wollen? Rechne rückwärts vom Buchungsfenster. Erstgespräch im Frühjahr, Produktion im Sommer, Umsetzung bis zum Frühherbst: So bleibt Luft für Testphase und Index-Vorlauf.
Muss der Betrieb für die Drehtage schließen? Nein. Gearbeitet wird mit Sperrliste der Rezeption, in Randzeiten und in belegungsarmen Tagen. Öffentliche Bereiche werden zwischen den Servicezeiten fotografiert.
Können wir in Etappen starten? Ja, das ist der Regelfall. Üblich ist der Beginn bei Buchungs-Strecke oder Bildwelt. Wichtig ist nur, dass das Konzept den Endzustand kennt, damit nichts zweimal gebaut wird. Den Gesamtüberblick gibt der Hub Hotel-Marketing.

Direkt gebucht: der Hotel-Marketing-Leitfaden 2026
- Der Kanal-Mix in Zahlen: Portal-Anteil, Provision und Storno im Vergleich
- Die Website-Checkliste: Buchungs-Strecke, Tempo, mobile Nutzung, Barrierefreiheit
- Der Bildwelt-Fahrplan: welche Motive dein Haus braucht und in welcher Saison
- Das Social-Media-System: Redaktionsplan, Formate, Frequenz, Zuständigkeit
- Der KI-Sichtbarkeits-Check: wie Antwortsysteme Häuser auswählen
- Wiederkommens-Strecken von der Gästeadresse bis zur nächsten Direktbuchung
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Häufige Fragen
- Was kostet Hotel-Marketing?
- Wie wird mein Hotel bei ChatGPT empfohlen?
- Wie bekomme ich mehr Direktbuchungen?
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- Lohnt sich Social Media für ein kleines Hotel?
- Wie oft brauchen wir neue Hotelfotos?
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- Wie wird Hotel-Content mehrsprachig?
