? Was passiert mit unseren bestehenden Daten, auch mit den unsauberen?
Was passiert mit unseren bestehenden Daten, auch mit den unsauberen?

Bei der CRM APP der MULTIMEDIAFABRIK hat die Datenübernahme eine eigene Abnahme: Bestandsaufnahme, Feld-Zuordnung, Dublettenprüfung, Testimport mit Stichprobe und erst danach der Hauptimport. Karteileichen, also Kontakte ohne Bewegung, werden markiert und aus dem Alltag genommen, nicht gelöscht. Alte Daten und alte Abläufe unbesehen mitzuschleppen ist einer der häufigsten Gründe, warum CRM-Einführungen scheitern. Deshalb ist die Datenmigration bei uns kein Nebenschritt, sondern ein eigener Projektabschnitt mit Abnahme.
| Schritt | Was passiert |
|---|---|
| Bestandsaufnahme | wo liegen Kundendaten heute, in welchen Excel-Listen, in welchen Postfächern, in welchem Altsystem |
| Feld-Zuordnung | jede Spalte bekommt ihr Ziel im neuen Datenmodell, überflüssige Spalten fallen begründet weg |
| Dublettenprüfung | doppelte Firmen und Personen werden zusammengeführt, statt sie zweimal weiterzuführen |
| Testimport | ein Ausschnitt wird eingespielt und gemeinsam mit dir an Stichproben geprüft |
| Hauptimport | die vollständige Übernahme inklusive Beziehungen zwischen Personen und Firmen |
| Karteileichen | alte Kontakte ohne Bewegung werden nicht gelöscht, sondern markiert und aus dem Alltag genommen |
| Abnahme | du bestätigst Stichproben, erst danach arbeitet das Team im neuen System |
Wer beim dritten Kontakt eine Dublette sieht, glaubt dem System nicht mehr. Genau deshalb steht am Ende der Migration eine Abnahme, statt Daten einfach durchzuwinken. Details zum Ablauf stehen auf der Seite Deine Daten kommen mit. Betone, dass die Datenmigration ein eigener Projektabschnitt mit Abnahme ist, kein Nebenschritt. Gehe die sieben Schritte durch: Bestandsaufnahme, Feld-Zuordnung, Dublettenprüfung, Testimport, Hauptimport, Karteileichen, Abnahme. Stelle klar, dass Karteileichen, also Kontakte ohne Bewegung, markiert und nicht gelöscht werden, und dass alte Daten unbesehen mitzuschleppen einer der häufigsten Gründe für eine gescheiterte Einführung ist.
Das passt dazu
ProduktProduktseite crm-appAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
- Was die CRM APP kostetEin Abo je Unternehmen statt je Nutzerkopf, dazu ein einmaliges Einrichtungspaket. Was den Umfang treibt und was nicht extra kostet.
- So läuft die Einführung abVon der Bedarfsklärung über Prozessaufnahme, Datenmodell, Aufbau und Datenmigration bis zur Nachjustierung nach vier Wochen.
- Was die CRM APP kannKontakte und Firmen, Verkaufs-Strecke mit eigenen Stufen, Aufgaben und Wiedervorlagen, Ansichten, Auswertungen, Rollen und Feldrechte.
- Deine Daten kommen mitAus Excel, Outlook und dem Altsystem wird eine saubere Kundenakte: Bestandsaufnahme, Feld-Zuordnung, Dubletten, Testimport, Abnahme.
- Schulung und BetreuungDamit das CRM nach vier Wochen noch benutzt wird: Pilotgruppe, kurze Schulungen, klare Spielregeln, Nachjustierung, fester Ansprechpartner.
- Datenschutz und DatenhoheitKundendaten in Europa gehostet, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Rollen und Rechten, Löschfristen, Auskunftsrecht und vollständigem Export.
- Alles hängt zusammenAnfragen aus der Funnel APP und von Website-Formularen hinein, AGENDI-Protokolle am Kontakt, Empfänger-Listen für die Newsletter APP hinaus.
- CRM für kleine UnternehmenAb wann sich ein CRM für einen kleinen Betrieb rechnet, was er wirklich braucht und warum die großen Systeme im Mittelstand kippen.
Aus der Praxis
- Vertriebs-BeschleunigungDie Anfrage steht in der Verkaufs-Strecke, bevor jemand das Postfach öffnet. Warum die erste Stunde nach einer Anfrage den Unterschied macht.
- Nachfolge und WissenssicherungDas Kundenwissen des Seniors wandert ins System, bevor er geht. Der stärkste Auslöser für ein CRM in Familienbetrieben im Alpenraum.
- KundenbindungWiedervorlage-Rhythmus für Bestandskunden, Serviceintervalle und geplante Anlässe statt Zufall. Der teuerste Kunde ist der vergessene.
- DSGVO und DatenhoheitKundendaten in Europa, Auskunfts- und Löschanfragen am Datensatz beantwortet statt in drei Ablagen zusammengesucht.
- Interne KommunikationUrlaubsvertretung und Übergabe ohne Rückfragen, weil der Stand am Kontakt steht und nicht im Kopf einer einzelnen Person.
- MesseerfolgMessekontakte am Stand direkt erfassen und am Montag in einer geplanten Nachfass-Strecke haben, statt in einem Stapel Visitenkarten.
Wissen & Hintergrund
- Warum CRM-Einführungen scheiternDie sieben typischen Fehler, die Abbruch- und Wechselzahlen und warum die Software fast nie die Ursache ist. Mit Vergleichstabelle.
- Vom Excel zur KundenakteWie aus drei Excel-Listen, zwei Postfächern und einem Notizbuch eine saubere Kundenakte wird, und was mit Karteileichen passiert.
- Von der Anfrage bis zum KundenDer Weg einer Anfrage durch Funnel APP, CRM APP, Gespräch mit AGENDI-Protokoll und Newsletter APP, ohne Bruch zwischen den Systemen.
Häufige Fragen
- Was ist die CRM APP und für welche Betriebe lohnt sie sich?Die CRM APP ist ein CRM, das die MULTIMEDIAFABRIK aufbaut, befüllt, schult und betreut. Dankbar ab drei Personen im Kundenkontakt.
- Wir arbeiten mit Excel und Outlook. Reicht das nicht?Sobald Kundeninfos in mehreren Listen und Postfächern liegen und Nachfassen vom Gedächtnis abhängt, kostet die Behelfslösung mehr als sie spart.
- Was kann die CRM APP konkret, und was bewusst nicht?Kontakte, Verkaufs-Strecke, Aufgaben, Auswertungen und Rechte ja. Buchhaltung, Warenwirtschaft und Massenversand bewusst nein.
- Wo liegen unsere Kundendaten, und ist das DSGVO-konform?Die Daten liegen in Europa, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Rollen und Rechten sowie vollständigem Export auf Zuruf.
- Was kostet die CRM APP?Ein Abo je Unternehmen statt je Nutzerkopf, dazu ein einmaliges Einrichtungspaket. Festpreis-Angebot nach kurzer Bedarfsklärung.
- Wie lange dauert die Einführung, und was müssen wir selbst tun?Der längste Teil ist nicht die Technik, sondern die Prozessaufnahme. Was dein Team beisteuern muss und was wir übernehmen.
- Was, wenn unser Team das CRM nach vier Wochen nicht mehr benutzt?Genau dagegen ist das Vorgehen gebaut: Pilotgruppe, kurze Schulungen, klare Spielregeln und eine Nachjustierung nach vier Wochen.
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
