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Vertiefung

Damit es nach vier Wochen noch benutzt wird: Schulung und Betreuung der CRM APP

CRM APP: mobile Nutzung im Browser auf der Baustelle im Alpenraum (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Schulung und Betreuung sind bei der CRM APP der MULTIMEDIAFABRIK kein Anhängsel der Einführung, sondern der Teil, an dem andere Anbieter aufhören. Damit das System nach vier Wochen noch benutzt wird, braucht es keinen langen Schulungstag, sondern kurze Runden, klare Spielregeln und einen festen Ansprechpartner.

Warum genau dieser Teil über Erfolg und Abbruch entscheidet

Ein leeres CRM ist wie ein leerer Aktenschrank, es löst kein einziges Problem. Die meisten Einführungen scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass das Projekt mit der Schulung endet und sich danach niemand mehr kümmert. Genau an dieser Stelle setzt die Betreuung der CRM APP an.

Typischer Fehler bei anderen EinführungenWas daraus im Alltag wird
Ein langer Schulungstag mit Beispieldatendas Gelernte passt nicht zum echten Alltag und wird schnell vergessen
Das Projekt endet mit dem Startnach der Schulung kümmert sich niemand mehr, die Nutzung läuft aus
Keine klaren Spielregelnjeder pflegt das System anders oder gar nicht
Keine NachjustierungFehler im Datenmodell fallen erst auf, wenn schon alle damit arbeiten sollen

Die Pilotgruppe geht zuerst

Statt das ganze Team auf einmal umzustellen, starten zwei bis drei Personen zuerst. Sie melden zurück, was im Datenmodell noch fehlt, bevor der Rest des Teams folgt.

In der PilotgruppeErgebnis
Erste Anfragen im Alltag bearbeitenzeigt, ob die Verkaufs-Strecke wirklich zum Betrieb passt
Rückmeldungen sammelnfließt direkt in die Feinjustierung vor der breiten Schulung
Spielregeln erprobenwer legt einen Kontakt an, wann wandert eine Verkaufschance weiter
Interne Fürsprecher werdendie Pilotgruppe erklärt dem restlichen Team später selbst, wie es läuft
CRM APP: Arbeitsplatz mit abstrakter Kanban-Ansicht der Verkaufs-Strecke (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Kurze Schulungen statt eines langen Tages

Mehrere kurze Einheiten am echten Datenbestand prägen sich besser ein als ein einzelner langer Termin mit erfundenen Beispieldaten. Jede Einheit ist auf eine Aufgabe zugeschnitten, die dein Team in dieser Woche wirklich braucht.

BausteinInhalt
Erste EinheitGrundfunktionen an echten, bereits migrierten Kontakten
Weitere EinheitenVerkaufs-Strecke bearbeiten, Aufgaben und Wiedervorlagen setzen, Ansichten nutzen
Rollenbezogene Einheitenwas eine Vertriebsperson braucht, unterscheidet sich von dem, was die Leitung braucht
Auffrischungeinzelne Fragen nach den ersten Praxiswochen werden gezielt nachgeschult

Klare Spielregeln statt stiller Annahmen

Ein System, das jeder anders benutzt, ist am Ende ein System, das niemand benutzt. Deshalb legen wir die Spielregeln gemeinsam mit deinem Team fest, bevor der breite Rollout startet.

SpielregelBeispiel
Wer legt einen Kontakt anklare Zuständigkeit statt Zufall
Wann wandert eine Verkaufschance weitereindeutige Kriterien je Stufe
Was gehört in eine NotizKurzform statt langer Prosa, damit Kolleginnen und Kollegen sie schnell lesen
Wer verantwortet eine WiedervorlageErinnerung an der zuständigen Person, nicht im Gedächtnis
CRM APP: abstrakte Darstellung einer Kundenakte am Bildschirm (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Nachjustierung nach rund vier Wochen

Nach den ersten Wochen im echten Betrieb zeigt sich, was funktioniert und was nicht. Deshalb prüfen wir nach rund vier Wochen gemeinsam, was benutzt wird und was gestrichen gehört, statt ein starres System unverändert stehen zu lassen.

SchrittInhalt
Auswertung der ersten Wochenwelche Felder werden gepflegt, welche bleiben leer
Anpassung des Datenmodellsüberflüssige Felder fallen weg, fehlende kommen dazu
Rückfragen aus dem Teamoffene Punkte werden direkt geklärt
Feinjustierung der Spielregelnwas in der Theorie funktionierte, wird an den echten Alltag angepasst

Betrieb, Updates und fester Ansprechpartner

Nach der Nachjustierung endet die Betreuung nicht. Hosting, Sicherungen und Aktualisierungen der Plattform laufen bei der MULTIMEDIAFABRIK, nicht bei dir, und du hast einen Menschen als Ansprechpartner statt einer Support-Warteschleife.

LeistungWas wir übernehmen
Betrieb und UpdatesHosting, Sicherungen und die Aktualisierungen der Plattform laufen bei uns
Ansprechpartnerein Mensch in der Region statt einer Support-Warteschleife
Laufende AnpassungDatenmodell und Spielregeln entwickeln sich mit deinem Betrieb weiter
CRM APP: Prozessaufnahme und Aufbau gemeinsam mit dem Kundenteam (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Quick-Reference

  • Kurze Schulungseinheiten am echten Datenbestand statt eines langen Tages mit Beispieldaten
  • Eine Pilotgruppe startet zuerst und wird zum internen Fürsprecher
  • Klare Spielregeln, damit alle das System gleich benutzen
  • Nachjustierung nach rund vier Wochen: was benutzt wird, bleibt, was nicht, wird gestrichen
  • Betrieb, Updates und ein fester Ansprechpartner in der Region laufen dauerhaft weiter

Inline-FAQ Schulung und Betreuung

Was, wenn unser Team das CRM nach vier Wochen nicht mehr benutzt? Genau dagegen ist das Vorgehen gebaut: Pilotgruppe, kurze Schulungen, klare Spielregeln und eine feste Nachjustierung nach rund vier Wochen.

Wie lange dauert eine Schulungseinheit? Kurz und auf eine Aufgabe zugeschnitten, am echten Datenbestand statt an Beispieldaten. Mehrere kurze Einheiten prägen sich besser ein als ein einzelner langer Termin.

Warum startet zuerst eine Pilotgruppe? Weil sich so früh zeigt, was im Datenmodell noch fehlt, bevor das ganze Team damit arbeiten soll. Die Pilotgruppe erklärt dem restlichen Team später selbst, wie es läuft.

Was passiert bei der Nachjustierung? Wir prüfen gemeinsam, welche Felder tatsächlich gepflegt werden, passen das Datenmodell an und klären offene Rückfragen aus dem Team.

Haben wir einen festen Ansprechpartner? Ja, ein Mensch in der Region statt einer Support-Warteschleife, auch nach Abschluss der Einführung.

CRM APP: Datenmigration von der Tabelle zur sauberen Kundenakte (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

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