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Was kostet ein Multi-Touch-Tisch? Pakete, Kostenfaktoren und Festpreis

Ein Multi-Touch-Tisch der MULTIMEDIAFABRIK kostet so viel, wie dein Anwendungsfall wirklich braucht: Der Preis entsteht aus Tischgröße, Software-Modulen, Objekterkennung, Content-Umfang und Service-Modell und wird nach der Beratung als verbindliches Festpreis-Angebot fixiert. Auf dieser Seite findest du die Kostenlogik dahinter, die Paket-Ranges als Orientierung und die Rechnung, warum sich der Kauf gegenüber der Miete fast immer durchsetzt.
Im Fließtext nennen wir bewusst keine konkreten Beträge, denn kein Projekt gleicht dem anderen: Ein kompakter Info-Tisch in der Hotel-Lobby ist eine andere Investition als ein Museums-Tisch mit Objekterkennung und individuell produziertem Content. Was sich aber immer gleich rechnet, ist die Total-Cost-of-Ownership: die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer, inklusive Content-Pflege, Wartung und Betrieb. Genau diese Logik legen wir hier offen.
Die fünf großen Kostenfaktoren
Fünf Hebel bestimmen den Löwenanteil deiner Investition. Wer sie kennt, kann das Projekt modular planen und gezielt dort investieren, wo der Nutzen entsteht.
| Kostenfaktor | Was er bewirkt |
|---|---|
| Tischgröße | 43 bis 86 Zoll: größere Panels bedeuten mehr Fläche für Gruppen, aber auch höhere Hardware-Kosten; welche Größe passt, zeigt die Seite Größen und Technologien |
| Software-Module | Erprobte App-Module wie Karte, Quiz oder Produktkatalog sind kalkulierbar; jedes zusätzliche Modul erweitert Funktion und Budget |
| Objekterkennung | Marker-Sets, Erkennungs-Software und individuelles Interaction-Design heben den Tisch auf ein neues Level, siehe Objekterkennung |
| Content | Von der Datenübernahme bis zur Produktion von Foto, Video und 3D; Content ist der am häufigsten unterschätzte Posten |
| Service & Betrieb | SLA-Wartung, Monitoring, Updates und Content-Service über die gesamte Nutzungsdauer; entscheidet über Werterhalt statt Verfall |
Pakete und Richtpreise: die Orientierungs-Ranges
Die folgenden Richtpreise sind netto und dienen der Orientierung. Der finale Preis entsteht im Konfigurator beziehungsweise nach der Beratung.
| Paket | Für wen | Leistungsumfang |
|---|---|---|
| Tisch Basis | Einstieg | Profi-Touch-Tisch (43 bis 55 Zoll), Kiosk-Setup, Standard-App-Modul, Einweisung |
| Tisch Content | Showroom, Museum, Lobby | Tisch (55 bis 65 Zoll), 2 bis 3 App-Module im CI, Content-Basispaket, CMS, Schulung |
| Tisch Objekterkennung | Phygitale Präsentation | Wie Content plus Objekterkennung, Marker-Set, individuelles Interaction-Design |
| Mehrplatz / Sonderformat | Große Häuser, 86 Zoll, Sonderbau | Mehrere Tische oder Sondergehäuse, komplexe Datenanbindung |
| Wartung & Betrieb | Laufender Betrieb | SLA, Monitoring, Updates, Content-Service |
Welche App-Module in den Paketen stecken, zeigt die Seite Software und Apps im Detail.

Total-Cost-of-Ownership: warum billig teuer wird
Der Angebotspreis ist der Anfang der Rechnung, nicht das Ende. Über die Nutzungsdauer entscheiden Dauerbetriebs-Tauglichkeit und Betreuung, nicht der niedrigste Karton-Preis aus dem Online-Shop.
| TCO-Faktor | Wirkung über die Nutzungsdauer |
|---|---|
| Professional-Panel | Dauerbetriebs-Displays laufen jahrelang im täglichen Touch-Einsatz; Consumer-Geräte fallen früh aus |
| Erprobte App-Module | Kalkulierbare Software-Kosten statt offener Individualentwicklung mit Nachträgen |
| CMS-Selbstpflege | dein Team ändert Inhalte selbst, ohne Agentur-Ticket für jede Textzeile |
| Fernwartung & Monitoring | der Tisch meldet Störungen selbst; Diagnose ohne Anfahrt, Updates ohne Ausfall |
| Regionaler Service | 24h-Reaktion aus Koblach statt Ticketsystem ohne Ansprechpartner |
Mieten oder kaufen: die Rechnung, die für den Kauf spricht
Miet-Anfragen kommen meist von der Messe her, und für einen einmaligen Event kann Miete tatsächlich passen. Ab dem zweiten Einsatz kippt die Rechnung: Der gemietete Tisch ist nach der Messe weg, mit ihm die Inhalte, die Einrichtung und das gelernte Handling. Der gekaufte Tisch zieht nach der Messe in den Showroom oder Empfang und arbeitet dort weiter, mit denselben Inhalten und ohne neue Setup-Kosten. Dazu kommt: Miet-Content wird selten im eigenen CI gebaut, gekaufter Content bleibt dein Eigentum und wächst mit jedem Einsatz.

Das Festpreis-Argument: eine Zahl statt Überraschungen
Der teuerste Posten in Touch-Tisch-Projekten ist oft unsichtbar: ungeklärte Verantwortung zwischen Hardware-Händler, Software-Studio und Content-Agentur. Weil bei der MULTIMEDIAFABRIK Hardware, MultiUser-Software, Content und Betrieb in einem Haus liegen, gibt es einen Vertrag, eine Verantwortung und einen Festpreis vor der Bestellung. Wie das Projekt danach abläuft, zeigt die Seite Ablauf in 6 Phasen.
Quick-Reference
- Der Preis entsteht aus fünf Faktoren: Größe, Software-Module, Objekterkennung, Content, Service
- Einstieg über Tisch Basis, skalierbar bis Objekterkennung und Sonderformat (Ranges siehe Tabelle)
- Entscheidend ist die Total-Cost-of-Ownership, nicht der niedrigste Karton-Preis
- Miete lohnt nur einmalig; ab dem zweiten Einsatz rechnet sich der Kauf
- Ein Vertrag, eine Verantwortung: verbindliches Festpreis-Angebot vor der Bestellung

Inline-FAQ Kosten
Warum nennt die MULTIMEDIAFABRIK keine Beträge im Text? Weil kein Projekt dem anderen gleicht: Größe, Module, Objekterkennung, Content und Service bestimmen den Preis. Die Ranges in der Tabelle geben dir die Orientierung; das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach der Beratung.
Was kostet der laufende Betrieb? Der SLA-Vertrag mit Monitoring, Updates und Störungsdienst liegt als planbarer Jahresposten in der Paket-Tabelle. Die Content-Pflege übernimmt dein Team dank CMS selbst.
Kann ich klein anfangen und später erweitern? Ja. App-Module, Content und Objekterkennung lassen sich nachrüsten; die Software-Architektur wird von Anfang an darauf ausgelegt.
Wo bekomme ich einen ersten Überblick als PDF? Im ePaper mit Größen, Software und Kosten zum ePaper-Download.

Multi-Touch-Tische auswählen: Größen, Software, Kosten
- Größen und Bauformen von 43 bis 86 Zoll richtig wählen
- MultiUser-Software und die 7 erprobten App-Module
- Objekterkennung: wie sie funktioniert und wann sie sich lohnt
- Kosten-Logik mit der Kauf-statt-Miete-Rechnung
- Betrieb, CMS-Selbstpflege und SLA: die Checkliste
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