› Einsatzbereiche
Einsatzbereiche: vom Museum über Showroom und Messe bis zur Hotel-Lobby

Multi-Touch-Tische der MULTIMEDIAFABRIK arbeiten überall dort, wo Menschen gemeinsam Inhalte erkunden sollen: im Museum, im Showroom, am Messestand, in der Hotel-Lobby, im Tourismusbüro und in Bildung und Beratung. Die Hardware bleibt dieselbe; App-Module, Content und Bauform machen aus einem Tisch sechs verschiedene Werkzeuge.
Diese Seite gibt dir den Überblick über die sechs bewährten Einsatzbereiche und zeigt je Bereich, welches Setup sich in der Praxis durchgesetzt hat. So erkennst du schnell, welcher Fall deinem am nächsten kommt und mit welchen Modulen du rechnen solltest.
Die sechs Einsatzbereiche im Überblick
| Einsatzbereich | Kern-Anwendung | Typische Module | Objekterkennung sinnvoll? |
|---|---|---|---|
| Museum & Ausstellung | Sammlung interaktiv erschließen | Zeitstrahl, Media-Bibliothek, Karte, Quiz | Ja, mit Exponat-Repliken |
| Showroom | Produkte konfigurieren und vergleichen | Produktkatalog, 3D-Viewer | Ja, mit Produktmustern |
| Messe & Event | Eyecatcher mit Leaderfassung | Produktkatalog, Quiz, Umfrage | Optional |
| Hotel-Lobby | Gästeinformation, mehrsprachig | Karte, Media-Bibliothek | Nein |
| Tourismusbüro / Infopoint | Region erlebbar machen | Interaktive Karte, Umfrage | Optional, mit Themen-Token |
| Bildung & Beratung | Kollaboratives Arbeiten | Quiz, Media-Bibliothek, Zeitstrahl | Optional, mit Beratungs-Chips |
Museum: die Sammlung am Tisch
Depot-Bestände, Karten und Zeitreisen werden am Tisch erlebbar, und zwar für mehrere Besucher gleichzeitig: Die MultiUser-Software verhindert die Warteschlange vor dem Exponat. Mit Objekterkennung und Repliken wird die Vitrine geöffnet, ohne das Original zu gefährden; höhenverstellbare Tische sichern die Barrierefreiheit nach BFSG. Für die Einbettung in die Ausstellung arbeitet die Medientechnik Hand in Hand mit dem Gewerk Museen und Ausstellungsbau.

Showroom: der Produkt-Konfigurator zum Anfassen
PowerPoint am Fernseher überzeugt keinen Einkäufer. Am Tisch werden Produkte verglichen, konfiguriert und als Angebot mitgenommen; legt der Kunde ein echtes Produktmuster auf, liefert der Tisch Datenblatt, Video und Varianten dazu. Der Showroom-Tisch ist damit ein Vertriebswerkzeug, kein Deko-Element: Konfigurierte Angebote gehen direkt aus dem Termin in den Vertriebsprozess.
Messe: Eyecatcher mit Leaderfassung
Am Messestand zieht der Tisch Besucher an und hält sie fest: interaktive Produktpräsentation statt Prospektstapel, mit integriertem Lead-Formular, das Kontakte direkt am Tisch erfasst. Das stärkste Argument kommt nach der Messe: Der gekaufte Tisch zieht in den Showroom um und arbeitet weiter, während das Miet-Exponat des Nachbarstands zurück ins Lager geht. Die Rechnung dazu steht auf der Seite Kosten und Pakete.

Hotel-Lobby: Gästeinformation, die Personal entlastet
In der Lobby beantwortet der Tisch die Standardfragen der Gäste: Ausflugsziele, Hausinfos, Empfehlungen, mehrsprachig und rund um die Uhr. Die Rezeption gewinnt Zeit für echte Gespräche, und das Haus zeigt sich digital auf Augenhöhe mit den Erwartungen seiner Gäste. Kompakte Größen von 43 bis 55 Zoll fügen sich dezent ins Interior ein; die passende Bauform zeigt die Seite Größen und Technologien.
Tourismusbüro und Infopoint: die Region auf dem Tisch
Die interaktive Regionskarte mit Hotspots, Touren und Veranstaltungen macht das Tourismusbüro zum Erlebnis: Gäste planen ihren Tag selbst, kombinieren Ziele und nehmen Empfehlungen mit. Mehrsprachigkeit ist Standard, wetterfeste Varianten bedienen geschützte Außenbereiche. Als Teil einer größeren Inszenierung fügt sich der Tisch in die Erlebniswelten einer Destination ein.

Bildung und Beratung: gemeinsam statt nacheinander
In Bibliothek, Bank-Beratung und Ausbildungszentrum spielt der Tisch seine MultiUser-Stärke aus: Kollaboratives Arbeiten an einem gemeinsamen Bildschirm, bei dem jeder eigene Inhalte bewegt. In der Beratung strukturieren Chips und gemeinsames Sortieren das Gespräch, im Unterricht arbeiten Gruppen parallel am selben 86-Zöller. Höhenverstellbare Bauformen machen den Tisch für alle Körpergrößen und Rollstuhlnutzer bedienbar.
Quick-Reference
- Sechs Einsatzbereiche, eine Plattform: Module, Content und Bauform machen den Unterschied
- Museum und Showroom profitieren am stärksten von der Objekterkennung
- Der Messe-Tisch lebt nach dem Event im Showroom weiter: das Kauf-Argument gegenüber Miete
- Lobby und Infopoint setzen auf Mehrsprachigkeit und Selbsterklärung
- Bildung und Beratung nutzen die MultiUser-Software für echtes gemeinsames Arbeiten

Inline-FAQ Einsatzbereiche
Welcher Tisch passt zu welchem Einsatz? Die Überblicks-Tabelle oben zeigt die bewährten Kombinationen; die Feinabstimmung von Größe, Modulen und Bauform übernimmt die Beratung im ersten Projektschritt.
Können wir einen Tisch für mehrere Einsatzbereiche nutzen? Ja. Ein rollbarer Tisch arbeitet auf der Messe, im Showroom und am Empfang; die Inhalte wechselst du per CMS, nicht per Neukauf.
Brauchen alle Einsatzbereiche eigenen Content? Der Grundstock wird einmal produziert und je Einsatz zugeschnitten. Wie Content und Interface entstehen, zeigt die Seite Ablauf in 6 Phasen.

Multi-Touch-Tische auswählen: Größen, Software, Kosten
- Größen und Bauformen von 43 bis 86 Zoll richtig wählen
- MultiUser-Software und die 7 erprobten App-Module
- Objekterkennung: wie sie funktioniert und wann sie sich lohnt
- Kosten-Logik mit der Kauf-statt-Miete-Rechnung
- Betrieb, CMS-Selbstpflege und SLA: die Checkliste
Das passt dazu
Gratis-ePaper · PDFMulti-Touch-Tische auswählen: Größen, Software, KostenGrößen und Bauformen von 43 bis 86 Zoll richtig wählenePaper laden
ProduktProduktseite multi-touch-tischeAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen 