◆ Messeerfolg & Lead-Gewinnung

Anwendungsfall

Messeerfolg & Lead-Gewinnung: Wie ein Maschinenbauer mit dem Multi-Touch-Tisch zum Anziehungspunkt der Leitmesse wird

Aussteller zeigt Besuchern Produktinhalte auf einem Multi-Touch-Tisch am Messestand

Der Multi-Touch-Tisch der MULTIMEDIAFABRIK aus Vorarlberg macht den Messestand zum Anziehungspunkt mit System: Produktmuster auf den Tisch legen, Maschinen interaktiv erkunden, Kontaktdaten direkt am Tisch erfassen. Hardware, MultiUser-Software, Content und Service kommen aus einem Haus, und der Tisch arbeitet nach der Messe im Showroom weiter.

Ausgangssituation

Ein Maschinenbauer stand vor seiner Leitmesse mit einem bekannten Dilemma. Die eigenen Maschinen sind zu groß und zu schwer, um sie vollständig auf den Stand zu bringen. Also zeigte der Stand bisher Broschüren, ein Video in Dauerschleife und ein einzelnes Exponat. Besucher gingen vorbei, das Standpersonal sprach an, wer sich ansprechen ließ.

Das zweite Problem war die Lead-Erfassung: Visitenkarten in der Sakkotasche, handschriftliche Notizen auf Prospekten, nach der Messe ein Stapel ohne Kontext. Wer hat sich wofür interessiert? Welche Maschine, welche Anwendung? Das Nachfassen glich einem Ratespiel. Und die gemieteten Messe-Exponate der Vorjahre waren nach dem Abbau schlicht weg, samt aller Inhalte.

Was sich der Kunde wünschte

Ich will einen Stand, an dem Besucher von selbst stehen bleiben. Unsere Maschinen sollen erlebbar sein, obwohl sie nicht auf den Stand passen. Jeder Kontakt soll sauber erfasst sein, mit dem Thema, das ihn interessiert hat. Und ich will nichts mieten, das nach vier Tagen wieder verschwindet.
Zwei Personen konfigurieren ein Produkt an einem großen Multi-Touch-Tisch in einem hellen Showroom mit roter Akzentwand

Warum ein Multi-Touch-Tisch die Lösung war

Der Tisch stoppt Besucher:
Eine große interaktive Fläche mitten im Stand wirkt als Eyecatcher; wer sieht, wie andere am Tisch arbeiten, bleibt stehen und will selbst anfassen.
Objekterkennung als Gesprächseinstieg:
Verkleinerte Produktmuster und Bauteile liegen am Stand; legt sie ein Besucher auf den Tisch, öffnen sich Schnittansichten, Animationen und Einsatzfälle der passenden Maschine; mehr dazu unter Objekterkennung.
Leaderfassung im Gesprächsfluss:
Am Ende der Produkt-Tour fragt der Tisch nach Kontaktdaten und Interesse; jeder Lead trägt automatisch das Thema, das der Besucher erkundet hat.
MultiUser für volle Stände:
Mehrere Besucher erkunden gleichzeitig verschiedene Maschinen, das Standpersonal moderiert statt zu blockieren.
Kauf statt Miete:
Nach der Messe zieht der Tisch in den Showroom und arbeitet dort in Kundenterminen weiter; die Inhalte bleiben im Haus und wachsen mit.

Umsetzung

KomponenteDetail
HardwareProfi-Multi-Touch-Tisch mit Dauerbetriebs-Panel, rollbares Gehäuse für Messe- und Showroom-Einsatz
SoftwareMultiUser-Framework mit Produktkatalog, 3D-Modell-Viewer und Lead-Formular im CI
ObjekterkennungMarker-Set für Produktmuster und Bauteile
ContentMaschinen-Animationen, Schnittansichten und Anwendungsfälle, produziert durch die Digitalagentur
LeaderfassungDSGVO-konforme Erfassung mit Interessens-Zuordnung, Export für den Vertrieb
BetriebVorkonfiguration im Studio, Aufbau, Schulung des Standpersonals, SLA-Wartung

Der Schlüssel war die Doppelnutzung von Anfang an: Der Tisch wurde nicht als Messe-Gadget geplant, sondern als Vertriebswerkzeug, das auf der Messe Premiere feiert und danach im Showroom weiterläuft.

Familie erkundet gleichzeitig eine leuchtende historische Karte auf einem Multi-Touch-Tisch im Museum

Output

interaktive Maschinen-Präsentation
mit 3D-Ansichten und Anwendungsfällen
Objekterkennung
mit Produktmustern als Gesprächseinstieg
integrierte Leaderfassung
mit Themen-Zuordnung je Kontakt
rollbares System
für Messe, Showroom und Empfang
SLA-Betrieb
mit Monitoring und Fernwartung

Ergebnis

Anziehungspunkt statt Prospektstapel · Leads direkt am Tisch erfasst · eine Investition, die nach der Messe weiterarbeitet

Die folgenden Punkte sind eine illustrative Verdichtung aus vergleichbaren Projekten, kein konkretes Einzel-Mandat.

KennzahlVorherNachher
Stand-WirkungBroschüren und Video-Loopinteraktiver Anziehungspunkt
Maschinen-Präsentationein Exponat, Rest auf Papiergesamtes Portfolio erlebbar am Tisch
Lead-QualitätVisitenkarten ohne KontextKontakt plus erkundetes Thema
Nachfass-ProzessRatespiel nach der Messestrukturierter Export für den Vertrieb
InvestitionMiet-Exponat, nach der Messe wegTisch arbeitet im Showroom weiter

Der stärkste Effekt war die Selbstselektion der Besucher: Wer mehrere Minuten am Tisch eine Maschine erkundet und danach seine Daten hinterlässt, ist ein qualifizierter Kontakt, kein Kugelschreiber-Sammler.

Physisches Produktmuster auf einem Multi-Touch-Tisch mit leuchtendem digitalem Erkennungsring

Was sich daraus ableiten lässt

Wenn deine Produkte zu groß, zu schwer oder zu komplex für den Messestand sind, ist die Antwort keine dickere Broschüre, sondern eine Fläche, auf der Besucher sie selbst erkunden. Drei Faktoren sind über vergleichbare Fälle konstant:

Interaktion stoppt, Passivität nicht:
Ein Tisch, an dem Menschen arbeiten, zieht mehr Blicke als jede Videowand.
Leaderfassung gehört in die Anwendung
, nicht auf den Notizblock; das Thema des Besuchers ist Teil des Leads.
Mieten oder kaufen entscheidet die Zweitnutzung:
Ab dem zweiten Einsatz spricht alles für den eigenen Tisch; die Investitionslogik erklärt die Seite Kosten.

Mach deinen Stand zum Anziehungspunkt

Planst du deinen nächsten Messeauftritt? Wir liefern dir den Multi-Touch-Tisch mit Objekterkennung und Leaderfassung, vorkonfiguriert, betreut und bereit für die Zweitnutzung im Showroom. Alle Details zum System findest du auf der Multi-Touch-Tische-Übersicht.

Gäste erkunden Ausflugsziele auf einem Multi-Touch-Tisch in einer alpinen Hotel-Lobby
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