◆ Premium-Positionierung
Premium-Positionierung: Wie eine Markenwelt am Firmensitz aus dem Empfang eine Vertriebsbühne machte

Die MULTIMEDIAFABRIK verwandelt leere Empfangshallen in Markenwelten, in denen Kunden, Bewerber und Presse die Marke erleben statt nur sehen. Projektion der Unternehmensgeschichte, interaktive Produktdemos und Hands-on-Module entstehen aus einem Haus, Content und Technik gemeinsam.
Ausgangssituation
Ein Industrieunternehmen empfing seine Kunden in einer funktionalen, aber stummen Halle: ein Tresen, ein paar Pokale, gerahmte Zertifikate. Das Produkt war hochwertig, der erste Eindruck war es nicht. Im Wettbewerb um Fachkräfte und Aufträge wirkte der Auftritt austauschbar.
Was sich der Kunde wünschte
Unsere Produkte sind Premium, unser Empfang sieht aus wie überall. Ich will, dass Besucher in den ersten Minuten spüren, wofür wir stehen, und kein digitales Plakat an der Wand, sondern etwas, das man erlebt und über das man spricht.

Warum eine digitale Ausstellung die Lösung war
Premium-Wahrnehmung entsteht über Erleben, nicht über Aufzählung. Eine Markenwelt erzählt die Geschichte des Hauses in Projektion, lässt das Produkt interaktiv erfahrbar werden und gibt Besuchern etwas in die Hand. Weil Content und Technik aus einem Haus kommen, bleibt die Bühne nicht leer, sondern erzählt vom ersten Moment.
Umsetzung
- Mediale Szenografie für die Empfangs- und Erlebnisfläche.
- Projektion der Unternehmensgeschichte über die eigene Digitalagentur.
- Interaktive Produktdemos und Hands-on-Module, vom Besucher selbst ausgelöst.
- Show-Control für automatische Tagesszenen und einfachen Betrieb durch das Personal.

Output
Eine Markenwelt, die Vertrieb, Recruiting und Presse zugleich bedient, betreibbar und fernwartbar über den SLA, mit Content-Updates über die Laufzeit.
Ergebnis
| Wirkung | Beobachtung |
|---|---|
| Vertrieb | das Verkaufsgespräch beginnt emotional, nicht mit dem Datenblatt |
| Recruiting | Bewerber erleben Kultur und Produkte vor Ort |
| Presse | die Erlebniswelt wird zum Anlass für Berichterstattung und Besuche |
| Wahrnehmung | die Marke wird höherwertig eingeordnet |

Was sich daraus ableiten lässt
Premium-Positionierung lässt sich nicht behaupten, sie muss erlebbar sein. Eine Markenwelt am Firmensitz macht aus einer Pflichtfläche eine Bühne, die auf Vertrieb, Recruiting und Presse zugleich einzahlt, vorausgesetzt, Content und Technik kommen aus einem Haus und der Betrieb ist mitgedacht.

Museen & Ausstellungsbau-Guide 2026
- Die acht Module einer digitalen Ausstellung im Überblick, von der medialen Szenografie über interaktive Exponate, Projektion und Show-Control bis zur Wartung
- Worauf es bei Technik für den Dauerbetrieb ankommt, netzwerkfähige und fernwartbare Exponate statt Consumer-Geräte und Blackbox-Systeme
- Konservatorisches Licht richtig planen, materialgerechte Beleuchtungsstärken und begrenzte Lichtdosis, damit empfindliche Objekte geschützt bleiben
- Barrierefreiheit nach EN 17210, von Bedienhöhen über Untertitel und Audiodeskription bis zur induktiven Höranlage
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Das passt dazu
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Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Macht ihr nur die Technik oder auch Konzept und Inhalte?
- Was passiert, wenn ein Exponat im laufenden Betrieb ausfällt?
- Wie stellt ihr sicher, dass das Licht unsere Originalexponate nicht beschädigt?
- Ist die Ausstellung barrierefrei?
- Was kostet so ein Projekt?
- Können wir die Inhalte später selbst pflegen?
- Wir planen einen Neubau, wann sollten wir euch einbinden?
- Funktioniert die Technik auch im Outdoor- oder Naturpark-Bereich?
