◆ Standort- & Regionalmarketing
Standort- & Regionalmarketing: Wie eine Naturpark-Station den Themenweg digital erlebbar machte

Die MULTIMEDIAFABRIK baut Outdoor- und semi-outdoor-taugliche Ausstellungsstationen mit witterungsfesten Gehäusen, getriggertem Storytelling via NFC und QR und energiesparender Tag- und Nacht-Steuerung. So wird ein Themenweg digital erlebbar, ohne dass Technik Wind und Wetter zum Opfer fällt.
Ausgangssituation
Eine Region wollte einen Naturpark-Themenweg aufwerten, um Besucher länger zu binden und den Standort sichtbarer zu machen. Klassische Infotafeln verwitterten, wurden kaum gelesen und ließen sich nicht aktualisieren. Digitale Technik schien reizvoll, aber der Outdoor-Einsatz galt als Risiko.
Was sich der Kunde wünschte
Wir wollen unseren Themenweg lebendiger machen und Geschichten dort erzählen, wo die Besucher stehen. Aber alles muss draußen funktionieren, Regen und Frost aushalten und darf nicht ständig Strom fressen.

Warum eine digitale Ausstellung die Lösung war
Outdoor-Stationen brauchen andere Hardware als ein Innenraum: witterungsfeste Gehäuse, robuste Komponenten und eine sparsame Steuerung. Getriggertes Storytelling über NFC und QR erzählt die Geschichte genau am Standort, ohne fest verbaute Bildschirme an jeder Station, und die Tag- und Nacht-Automatik hält den Energieverbrauch niedrig.
Umsetzung
- Witterungsfeste Gehäuse und robuste Komponenten für den Outdoor-Einsatz.
- Getriggertes Storytelling via NFC und QR an den Stationen entlang des Wegs.
- Energiesparende Steuerung mit Tag- und Nacht-Automatik.
- Inhalte über die Digitalagentur, später aktualisierbar über den Wartungsvertrag.

Output
Ein digital erlebbarer Themenweg mit witterungsfesten Stationen und getriggertem Storytelling, sparsam im Betrieb und aktualisierbar.
Ergebnis
| Wirkung | Beobachtung |
|---|---|
| Erlebbarkeit | Geschichten werden genau am Standort erzählt |
| Robustheit | witterungsfeste Stationen halten Wind und Wetter aus |
| Sparsamkeit | Tag- und Nacht-Steuerung hält den Verbrauch niedrig |
| Aktualität | Inhalte lassen sich über den Wartungsvertrag aktuell halten |

Was sich daraus ableiten lässt
Digitale Ausstellungstechnik endet nicht an der Eingangstür. Mit witterungsfester Hardware, getriggertem Storytelling und sparsamer Steuerung wird ein Themenweg digital erlebbar, und ein Standort gewinnt Sichtbarkeit, ohne dass die Technik der Witterung zum Opfer fällt.

Museen & Ausstellungsbau-Guide 2026
- Die acht Module einer digitalen Ausstellung im Überblick, von der medialen Szenografie über interaktive Exponate, Projektion und Show-Control bis zur Wartung
- Worauf es bei Technik für den Dauerbetrieb ankommt, netzwerkfähige und fernwartbare Exponate statt Consumer-Geräte und Blackbox-Systeme
- Konservatorisches Licht richtig planen, materialgerechte Beleuchtungsstärken und begrenzte Lichtdosis, damit empfindliche Objekte geschützt bleiben
- Barrierefreiheit nach EN 17210, von Bedienhöhen über Untertitel und Audiodeskription bis zur induktiven Höranlage
- Der 8-Phasen-Ablauf vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb, damit Medientechnik nicht zu spät kommt und am Ende allein dasteht
Das passt dazu
Gratis-ePaper · PDFMuseen & Ausstellungsbau-Guide 2026Die acht Module einer digitalen Ausstellung im Überblick, von der medialen Szenografie über interaktive Exponate, Projektion und Show-Control bis zur WartungePaper laden
ProduktProduktseite museen-und-ausstellungsbau-exponatebauAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
Aus der Praxis
Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Macht ihr nur die Technik oder auch Konzept und Inhalte?
- Was passiert, wenn ein Exponat im laufenden Betrieb ausfällt?
- Wie stellt ihr sicher, dass das Licht unsere Originalexponate nicht beschädigt?
- Ist die Ausstellung barrierefrei?
- Was kostet so ein Projekt?
- Können wir die Inhalte später selbst pflegen?
- Wir planen einen Neubau, wann sollten wir euch einbinden?
- Funktioniert die Technik auch im Outdoor- oder Naturpark-Bereich?
