› So läuft ein Projekt ab
Corporate KI APP Ablauf: die Einführung in sieben Schritten, von der Bedarfsklärung bis zur Betreuung

Die Einführung der Corporate KI APP der MULTIMEDIAFABRIK läuft in drei Phasen mit sieben Schritten ab: Klären, Anbinden, Ausrollen. Die MULTIMEDIAFABRIK tritt dabei als Umsetzungsagentur auf, sie klärt den Bedarf, bindet deine Systeme an, prüft die Rechte, begleitet die Pilotgruppe und schult dein Team, während die Plattform im Hintergrund die Technik liefert.
Eine Firmen-KI einzuführen ist bewusst kein IT-Projekt mit monatelanger Vorlaufzeit. Die Anbindung der ersten Systeme steht an einem Tag, genutzt wird die Firmen-KI ab der ersten Woche; von der Bedarfsklärung bis zur eingeführten Firmen-KI rechnen wir mit zwei bis vier Wochen. Der eigentliche Aufwand liegt nicht in der Technik, sondern in der Entscheidung, welche Systeme zuerst drankommen, und in der Rechte-Prüfung mit Datenschutz und Betriebsrat. Genau dafür sind die sieben Schritte da.
Die drei Phasen im Überblick
| Phase | Schritt | Ziel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Klären | 1: Bedarfsklärung | Ausgangslage, Systeme und dringendster Anwendungsfall klären, KI-Owner benennen | klares Bild und ein Festpreis-Angebot |
| Klären | 2: Systemauswahl | gemeinsam festlegen, welche Quellen zuerst angebunden werden | Reihenfolge der Anbindung steht fest |
| Anbinden | 3: Anbindung | erste Quellsysteme verbinden, laufende Synchronisation einrichten | eine belastbare Wissensbasis, ohne dass jemand etwas hochladen muss |
| Anbinden | 4: Rechte-Prüfung | Rechte-Übernahme testen, mit Datenschutz und Betriebsrat abstimmen | Sicherheit, dass niemand per KI mehr sieht, als er ohnehin sehen darf |
| Ausrollen | 5: Pilotgruppe | eine Abteilung startet, testet die Suchqualität im Alltag | greifbarer Nutzen und interne Fürsprecher |
| Ausrollen | 6: Schulung und Rollout | Team schulen, weitere Abteilungen und Systeme dazunehmen | eine Firmen-KI, die im Alltag wirklich benutzt wird |
| Ausrollen | 7: Betreuung | laufende Optimierung, neue Quellen nachziehen | ein fester Ansprechpartner statt Support-Warteschleife |
Phase 1: Klären
Schritt 1: Bedarfsklärung
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch, kein langer Fragebogen. Die MULTIMEDIAFABRIK klärt, was die Corporate KI APP in deinem Betrieb konkret leisten soll und worauf sie zugreifen darf. Dein Unternehmen benennt dabei einen KI-Owner, eine feste Ansprechperson zwischen Geschäftsführung und Fachabteilungen, die das Projekt begleitet.
| Geklärt wird | Warum es zählt |
|---|---|
| Mitarbeitendenzahl | bestimmt Größe und Reihenfolge des Rollouts |
| Wichtigste Systeme | zeigt, wo die Suche heute am meisten Zeit kostet |
| Dringendster Anwendungsfall | die Einführung startet dort, wo der Nutzen am schnellsten spürbar ist |
| Aktuelle KI-Nutzung im Haus | zeigt, ob bereits Schatten-KI im Einsatz ist, siehe Schatten-KI beenden |
| KI-Owner | feste Ansprechperson für das gesamte Projekt |
Das Ergebnis dieser Phase ist ein klares Bild des Projekts, die Grundlage für das Festpreis-Angebot.
Schritt 2: Systemauswahl
Im zweiten Schritt legen MULTIMEDIAFABRIK und KI-Owner gemeinsam fest, welche Systeme zuerst angebunden werden. Nicht jede Quelle muss vom ersten Tag an dabei sein, entscheidend ist, wo der Suchschmerz am größten ist.
| Kriterium | Warum es zählt |
|---|---|
| Suchschmerz | Systeme mit dem höchsten Suchaufwand starten zuerst |
| Datenqualität | gut gepflegte Ablagen liefern von Anfang an bessere Antworten |
| Sensibilität | besonders schützenswerte Systeme werden bewusst und mit Bedacht eingeplant |
| Ausbaustufen | weitere Quellen folgen in Wellen, siehe Anbindung an deine Systeme |

Phase 2: Anbinden
Schritt 3: Anbindung
Die ausgewählten Quellsysteme werden verbunden, die Anbindung synchronisiert laufend. Es gibt keine Datenmigration und kein manuelles Hochladen.
| Prüfschritt | Was passiert |
|---|---|
| Verbindung herstellen | die technische Anbindung der ausgewählten Systeme |
| Laufende Synchronisation | neue und geänderte Dokumente sind automatisch Teil der Wissensbasis |
| Suchqualität | erste Testfragen zeigen, wie gut die Wissensbasis bereits antwortet |
| Weitere Quellen | folgen in Wellen, nach Priorität aus Schritt 2 |
Schritt 4: Rechte-Prüfung
Bevor eine Quelle für den Alltag freigegeben wird, wird die Rechte-Übernahme geprüft, gemeinsam mit Datenschutz und, wo vorhanden, dem Betriebsrat. Erst wenn diese Prüfung steht, geht eine Quelle live.
| Prüfschritt | Was passiert |
|---|---|
| Rechte-Übernahme testen | die bestehenden Zugriffsrechte werden aus den Quellsystemen mitsynchronisiert und stichprobenartig geprüft |
| Abstimmung mit Datenschutz | Löschkonzept, Protokollierung und Zweckbindung werden gemeinsam durchgesprochen |
| Einbindung des Betriebsrats | wo ein Betriebsrat besteht, wird er in diesem Schritt einbezogen |
| Freigabe | erst nach bestandener Prüfung wird eine Quelle für den Alltag freigegeben |
Mehr zur Rechte-Übernahme insgesamt steht auf der Seite Datenhoheit.
Phase 3: Ausrollen
Schritt 5: Pilotgruppe
Statt eines Rollouts über das ganze Haus auf einmal startet zuerst eine Pilotgruppe, meist die Abteilung mit dem größten Suchschmerz. So zeigt sich der Nutzen früh und konkret.
| In der Pilotgruppe | Ergebnis |
|---|---|
| Erste Fragen im Alltag stellen | zeigt, ob die Antworten treffen und die Quellenangaben stimmen |
| Erste Agenten beschreiben | ein wiederkehrender Ablauf wird probehalber als Agent angelegt |
| Feedback sammeln | fließt direkt in die Feinjustierung vor dem breiten Rollout |
| Interne Fürsprecher gewinnen | die Pilotgruppe erklärt den Kolleginnen und Kollegen später selbst, wie es läuft |
Schritt 6: Schulung und Rollout
Erst wenn die Pilotgruppe überzeugt ist, folgen Schulung und breiter Rollout. Dein Team wird geschult, weitere Abteilungen und Systeme kommen dazu.
| Baustein | Inhalt |
|---|---|
| Schulung | Training für Anwenderinnen und Anwender, gute Fragen stellen, Agenten selbst beschreiben |
| Modell-Freigaben | die Administration legt fest, welche KI-Modelle im Haus erlaubt sind |
| Wellen-Rollout | weitere Abteilungen und Systeme werden nach Priorität dazugenommen |
| KI-Owner als Schnittstelle | begleitet die Einführung in jeder Abteilung |
Schritt 7: Betreuung
Mit dem Rollout ist die Einführung nicht abgeschlossen, sie geht in die laufende Betreuung über: neue Quellen nachziehen, Nutzung auswerten, nachjustieren.
| Baustein | Inhalt |
|---|---|
| Laufende Optimierung | Suchqualität und Nutzung regelmäßig auswerten |
| Neue Quellen | weitere Systeme werden nach Bedarf nachgezogen |
| Fester Ansprechpartner | statt Support-Warteschleife bleibt die MULTIMEDIAFABRIK dein Ansprechpartner |

Die Rolle der MULTIMEDIAFABRIK
Die Plattform liefert die Technik, die MULTIMEDIAFABRIK liefert Klären, Anbinden und Ausrollen als Umsetzungsagentur. Wir bleiben auch nach dem Rollout dein fester Ansprechpartner in der Region.
| Leistung | Was die MULTIMEDIAFABRIK übernimmt |
|---|---|
| Bedarfsklärung | Ist-Aufnahme der Systeme, Suchwege und der aktuellen KI-Nutzung |
| Systemauswahl | gemeinsame Priorisierung, welche Quellen zuerst angebunden werden |
| Anbindung | Einrichtung der Verbindungen, laufende Synchronisation |
| Rechte-Prüfung | Prüfung der Rechte-Übernahme, Abstimmung mit Datenschutz und Betriebsrat |
| Pilot-Begleitung | Betreuung der Pilotgruppe, Feinjustierung vor dem Rollout |
| Schulung | Training für dein gesamtes Team |
| Betreuung | laufende Optimierung und fester Ansprechpartner statt Support-Warteschleife |
Wie schnell geht das
Die genaue Dauer hängt von der Zahl der Systeme und der Zahl der Abteilungen ab, die im ersten Schritt dazukommen sollen. Fest steht: Die Anbindung der ersten Systeme steht an einem Tag, genutzt wird die Firmen-KI ab der ersten Woche; von der Bedarfsklärung bis zur eingeführten Firmen-KI rechnen wir mit zwei bis vier Wochen. Der Rest ist Organisation und Rechte-Prüfung, keine lange technische Vorlaufzeit.

Quick-Reference
- Drei Phasen, sieben Schritte: Klären (Bedarfsklärung, Systemauswahl), Anbinden (Anbindung, Rechte-Prüfung), Ausrollen (Pilotgruppe, Schulung und Rollout, Betreuung)
- Kein IT-Projekt: Anbindung der ersten Systeme an einem Tag, Nutzung ab der ersten Woche, gesamt zwei bis vier Wochen
- Du benennst einen KI-Owner als feste Ansprechperson für das Projekt
- Die MULTIMEDIAFABRIK tritt als Umsetzungsagentur auf: Klären, Anbinden, Ausrollen, Betreuung
- Rechte-Prüfung mit Datenschutz und Betriebsrat, bevor eine Quelle live geht
- Eine Pilotgruppe startet zuerst, bevor der Rollout auf das ganze Haus ausgeweitet wird
- Am Ende der Klären-Phase steht ein Festpreis-Angebot
Inline-FAQ Ablauf
Wie startet ein Projekt? Mit einer kurzen Bedarfsklärung, in der Mitarbeitendenzahl, wichtigste Systeme und dringendster Anwendungsfall geklärt werden und dein Unternehmen einen KI-Owner benennt. Danach folgen Systemauswahl, Anbindung, Rechte-Prüfung, Pilotgruppe sowie Schulung und Rollout.
Ist das ein IT-Projekt? Nein. Die Anbindung der ersten Systeme steht an einem Tag, genutzt wird die Firmen-KI ab der ersten Woche, von der Bedarfsklärung bis zur eingeführten Firmen-KI rechnen wir mit zwei bis vier Wochen. Der eigentliche Aufwand liegt in der Priorisierung und der Rechte-Prüfung, nicht in der Technik.
Was macht der KI-Owner? Er ist die feste Ansprechperson zwischen Geschäftsführung und Fachabteilungen, begleitet Bedarfsklärung, Systemauswahl und Rollout und ist Ansprechpartner für die MULTIMEDIAFABRIK.
Warum eine eigene Rechte-Prüfung mit Datenschutz und Betriebsrat? Weil eine Quelle erst dann live geht, wenn klar ist, dass die Rechte-Übernahme funktioniert. Datenschutz und, wo vorhanden, der Betriebsrat werden dafür bewusst einbezogen.
Warum startet zuerst eine Pilotgruppe? Weil sich der Nutzen so früh und konkret zeigt. Die Pilotgruppe testet die Suchqualität im Alltag, gibt Feedback und wird später zum internen Fürsprecher für den breiten Rollout.
Was übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK? Bedarfsklärung, Systemauswahl, Anbindung, Rechte-Prüfung, Pilot-Begleitung, Schulung und laufende Betreuung. Die MULTIMEDIAFABRIK ist Umsetzungsagentur der Plattform und bleibt dein fester Ansprechpartner.
Müssen wir Daten manuell hochladen? Nein. Die Zugriffsrechte werden aus den Quellsystemen mitsynchronisiert, die Anbindung läuft laufend weiter, es gibt keine Datenmigration.
Wie kommen wir zum Preis? Am Ende der Bedarfsklärung steht ein Festpreis-Angebot, abgestimmt auf Mitarbeitendenzahl, Systeme und Schulungsumfang. Details auf der Seite Kosten.


Der Corporate-KI-Guide
- Warum Mitarbeitende längst private KI-Tools nutzen und was das für deine Firmendaten heißt
- Eine Suche über alle Systeme: Antworten aus dem eigenen Firmenwissen, mit Quellenangabe
- Rechte bleiben Rechte: jeder sieht per KI nur, was er ohnehin sehen darf, DSGVO-konform gehostet
- KI-Agenten für wiederkehrende Abläufe und die Einführung Schritt für Schritt
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was ist die Corporate KI App?
- Woher kennt die KI unser Unternehmen?
- Schreibt die KI Angebote und Konzepte?
- Wo liegen die Daten? DSGVO?
- Wie stoppe ich die private KI-Nutzung im Team?
- Was kostet die Corporate KI App?
- Lässt sich die Corporate KI App in bestehende Systeme einbinden?
- Funktioniert das mit AGENDI zusammen?
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