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Hotel Digital Signage: Lobby, Lift, Wellness und Restaurant bespielen

Hotel Digital Signage der MULTIMEDIAFABRIK bespielt Lobby, Lift-Bereiche, Wellness und Restaurant mit Begrüßungen, Event-Hinweisen, Angeboten und stimmungsvollen Bildwelten aus einem zentralen CMS: zeitgesteuert, im CI des Hauses, als Komplettpaket aus Hardware, Software, Content-Ersteinrichtung und Betreuung. Eine Änderung im System, und alle Screens im Haus sind sofort aktuell, vom Konzertabend über die Skibus-Zeiten bis zum Wetterumschwung.
Der Unterschied zum Bildschirm mit USB-Stick ist derselbe wie zwischen Aushang und Gastgeber: Signage, das aus einem System gesteuert wird, spielt die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an der richtigen Fläche aus, statt überall dieselbe Dauerschleife zu zeigen.
Die vier Flächen und ihre Botschaften
Jede Fläche im Haus hat ihren eigenen Moment. Gutes Signage nutzt ihn, statt ihn zu ignorieren:
| Fläche | Moment des Gastes | Typische Inhalte |
|---|---|---|
| Lobby | Ankommen, warten, orientieren | Begrüßung, Wochenprogramm, Wetter, Bergbahn-Status, Haus-Highlights |
| Lift-Bereich | Kurze Wartezeit, volle Aufmerksamkeit | Spa-Angebote, Abendveranstaltung, Restaurant-Empfehlung des Tages |
| Wellness | Entschleunigt, offen für Zusatzangebote | Anwendungen mit freien Terminen, Ruhezeiten, stimmungsvolle Bildwelten |
| Restaurant & Bar | Genussmoment, Entscheidungszeit | Tageskarte, Weinempfehlung, Hinweis auf Themenabende |
Die Wartefläche vor dem Lift ist dabei die unterschätzteste Werbefläche des Hauses: wenige Sekunden, keine Ablenkung, jeder Gast mehrmals täglich.
Zeitsteuerung: Playlists statt Dauerschleife
Das zentrale CMS arbeitet mit zeitgesteuerten Playlists je Screen: morgens Wetter, Bergbahn-Status und Frühstückszeiten, nachmittags Spa-Termine in Randzeiten, abends Tagesbar und Veranstaltung. Vorlagen im Haus-CI sorgen dafür, dass jede Botschaft aussieht wie aus einem Guss, egal ob sie das Marketing-Team oder die Rezeption einstellt. Bedienbar ist das System ohne IT-Kenntnisse, die Schulung gehört zum Paket. Und weil Termine, Events und Live-Daten über Schnittstellen hereinkommen, pflegt niemand doppelt; wie das funktioniert, zeigt die Seite Integration und Datenquellen.

Upselling: stille Stunden füllen
Signage informiert nicht nur, es verkauft mit. Gäste stöbern an digitalen Oberflächen nachweislich lieber in Zusatzangeboten als im Verkaufsgespräch. Genau da setzt die Zeitsteuerung an: Spa-Termine in Randzeiten, freie Tische am Themenabend, das Winzer-Dinner am Donnerstag erscheinen dort, wo der Gast gerade steht, und dann, wenn die Entscheidung fällt. Aus einer stillen Stunde im Spa wird Zusatzumsatz ohne Personaleinsatz; die Rechnung dahinter erklärt die Seite Kosten.
Hardware: Dauerbetrieb statt Consumer-TV
Ein Fernseher aus dem Elektromarkt ist für den Abend im Wohnzimmer gebaut, nicht für 16 Stunden Lobby-Betrieb. Die MULTIMEDIAFABRIK setzt auf Dauerbetriebs-Panels von 43 bis 86 Zoll, in Hoch- und Querformat, mit dezenter Montage, sauberer Kabelführung und geprüfter Standsicherheit bei Stelen. Monitoring und Fernwartung erkennen Störungen oft, bevor ein Gast sie sieht. Die Hardware-Basis der freistehenden Terminals beschreibt die Seite Digital Signage Stelen im Detail.

Content, der eine Alpen-Lobby verdient
Der Screen ist nur so gut wie sein Inhalt. Bei der MULTIMEDIAFABRIK kommen Bildwelten, Filme und Animationen aus der eigenen Digitalagentur: Haus und Bergkulisse, gedreht mit Blackmagic Pocket Cinema Cameras und Panasonic Cinema Cameras, DMZO Cine-Linsen und der DJI Inspire 2 für Luftaufnahmen, mit 2, 3, 4 oder mehr Kameras je nach Setup. So zeigt die Lobby keine Stockfotos, sondern das eigene Haus in seiner besten Stunde. Zur klaren Abgrenzung: Alles im Zimmer, also TV-Portal und Zimmer-Infokanal, ist das Produkt Hotel TV; Signage bespielt die öffentlichen Flächen, beide ergänzen sich.
Quick-Reference
- Vier Flächen, vier Momente: Lobby, Lift, Wellness, Restaurant, jede mit eigener Playlist
- Zentrales CMS mit Zeitsteuerung und CI-Vorlagen, bedienbar ohne IT-Kenntnisse
- Dauerbetriebs-Panels 43 bis 86 Zoll, Hoch- und Querformat, Monitoring und Fernwartung
- Upselling für Spa, Restaurant und Events im richtigen Moment, ohne Personaleinsatz
- Content aus der eigenen Digitalagentur: Bildwelten vom eigenen Haus statt Stockfotos

Inline-FAQ Hotel Digital Signage
Wie unterscheidet sich Signage vom Infoterminal? Signage sendet, das Terminal antwortet: Displays spielen zeitgesteuerte Botschaften aus, am Concierge-Terminal sucht der Gast aktiv nach Informationen. Beide laufen im selben CMS.
Kann unser Team Inhalte selbst ändern? Ja. Das CMS ist ohne IT-Kenntnisse bedienbar, Vorlagen im Haus-CI halten den Look konsistent, und die Schulung gehört zum Paket.
Was läuft, wenn niemand etwas einstellt? Die Playlists laufen automatisch weiter: Live-Daten wie Wetter und Bergbahn-Status aktualisieren sich selbst, Grundinhalte und Bildwelten bleiben aktiv. Der Screen ist nie schwarz und nie peinlich veraltet.
Wie viele Displays braucht ein Haus? So viele, wie Flächen mit echten Gast-Momenten existieren. Viele Häuser starten mit Lobby und Lift und erweitern nach der ersten Saison; die Begehung klärt den sinnvollen Startumfang.

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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet ein Hotel-Infoterminal?
- Wer pflegt die Inhalte am Hotel-Infoterminal?
- Funktioniert das Infoterminal mit unserem Hotelsystem (PMS)?
- Wie viele Sprachen sind am Hotel-Infoterminal möglich?
- Ist das Hotel-Infoterminal dasselbe wie Hotel TV?
- Ersetzt das Infoterminal unsere Rezeption?
- Was passiert bei einem Ausfall des Terminals?
- Können wir das Terminal mieten statt kaufen?
