? Wie viele Sprachen sind am Hotel-Infoterminal möglich?

FAQ

Wie viele Sprachen sind am Hotel-Infoterminal möglich?

Seminarbereich mit digitaler Agenda-Anzeige und Raum-Signage neben den Türen

Deutsch und Englisch sind Standard; weitere Sprachen werden je nach Gästestruktur deines Hauses ergänzt. Der Gast schaltet die Sprache direkt am Terminal um, und die Übersetzungen der Ersteinrichtung gehören bei der MULTIMEDIAFABRIK zum Paket, keine leere Hülle in einer Fremdsprache.

Die Sprachfrage ist in der Alpenraum-Hotellerie keine Nebensache: Ein Haus im Montafon begrüßt in einer Woche Gäste aus der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und zunehmend aus weiter entfernten Märkten. Eine Papier-Gästemappe bedeutet dann eine Mappe je Sprache, die alle gleichzeitig veralten. Am Terminal ist Mehrsprachigkeit dagegen ein Umschalter: gleiche Inhalte, gleiche Struktur, gewählte Sprache.

So läuft es in der Praxis:

Sprachwahl am Start
: Der Gast tippt seine Sprache an, die komplette Gästemappe folgt ihr
Zentrale Pflege
: Inhalte werden einmal gepflegt, die Sprachversionen hängen daran
Erweiterbar
: Neue Gästemärkte lassen sich als zusätzliche Sprache nachrüsten, ohne Neuanschaffung

Welche Sprachen sinnvoll sind, ergibt sich aus deiner Gästestruktur und wird bei der Begehung festgelegt: Ein Seminarhotel am Bodensee braucht andere Sprachen als ein Wellnesshotel mit internationalem Winterpublikum. Wichtiger als die Anzahl ist die Qualität: Übersetzungen der Ersteinrichtung werden professionell angelegt, damit die Sauna-Etikette auf Englisch genauso souverän klingt wie auf Deutsch.

Ein Nebeneffekt, den viele Häuser unterschätzen: Mehrsprachige Selbstauskunft entlastet die Rezeption doppelt, weil internationale Gäste ihre Antworten am Terminal finden, statt sie in der Stoßzeit am Empfang zu erfragen. Wie das Terminal insgesamt mit der Papiermappe verglichen abschneidet, zeigt die Story Gästemappe: Papier oder digital.

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