Medientechnik für Elektroplaner
Medientechnik für Elektroplaner: ausschreibungsreife LV-Positionen, Lasten und Schnittstellen

Medientechnik für Elektroplaner ist das Zuarbeits- und Ausführungsangebot der MULTIMEDIAFABRIK: Du bekommst ausschreibungsreife Positionen für dein Leistungsverzeichnis, eine Schnittstellenliste zu DALI, DMX und KNX, Anschlusswerte und Wärmelastdaten sowie Netzwerk- und PoE-Vorgaben, und zwar rechtzeitig zur Rohbauphase statt kurz vor der Abnahme. Auf Wunsch übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK das Gewerk Medientechnik komplett, von der Ausführung über die Einmessung bis zur Wartung im gesamten Bodensee- und Alpenraum, mit einem technischen Ansprechpartner statt zehn Hersteller-Hotlines.
Tauche tiefer ein
- Was die Medientechnik-Zuarbeit kostet: Kostenfaktoren, Detailtiefe, Festpreis nach Projektsichtung
- So läuft die Zusammenarbeit mit Elektroplanern ab: sechs Phasen mit Leistungsphasen-Bezug, Übergabepunkte, gemeinsame Abnahme
- Schnittstellen sauber planen: DALI, DMX, KNX und Mediensteuerung: Rollenteilung, Gateways, Szenenhoheit, Konfliktpunkte
- Netzwerk und PoE für Medientechnik planen: PoE-Klassen, Switch-Budget, Medien-VLANs, Multicast, Technikraum
- Leerverrohrung, Lastreserven und Wärmelast: Trassen, Revision, Anschlusswerte von LED-Flächen, Kühllast
- Beschallung und Sprachalarmierung sauber trennen: STI, Normenlage, klare Gewerkegrenze
- Medientechnik-Zuarbeit am Bodensee und in Vorarlberg: kurze Wege, regionale Projekte, Abnahme vor Ort
Du willst zuerst in Ruhe planen? Das ePaper Das Medientechnik-Gewerk im Elektro-LV: Planungs- und Schnittstellen-Handbuch fasst Leerrohr-Tabellen, PoE-Budget-Logik, die Bus-Matrix und Muster-LV-Positionen zusammen: ePaper anfordern.
Das Problem: „Plan das AV gleich mit”
Medientechnik landet in vielen Projekten beim Elektroplaner, weil dort die Kabel zusammenlaufen. Nur besteht dieses Gewerk eben nicht aus Kabeln, sondern aus Signalwegen, Bedienlogik, Raumakustik, Content und Betrieb. Was in der Praxis fehlt, sind selten Steckdosen. Es fehlen eindeutige Spezifikationen: Wer liefert den Player, wer den Switch, wer die Halterung, wer die Programmierung, und mit welchem Anschlusswert kommt die Medienfläche überhaupt an die Unterverteilung.
| # | Kernproblem | Konsequenz ohne Lösung |
|---|---|---|
| 1 | Medientechnik-Positionen im LV sind unterspezifiziert | Bieter vergleichen Äpfel mit Birnen; das billigste Angebot ist das mit dem kleinsten Lieferumfang, und der Rest kommt als Nachtrag |
| 2 | Leerverrohrung, Lastreserven und Netzwerkanforderungen sind zur Rohbauphase unbekannt | Trassen werden zu knapp gelegt, Kabelwege fehlen, spätere Ergänzungen laufen als Aufputz oder als Stemmarbeit |
| 3 | Schnittstellen-Chaos zwischen DALI, DMX, KNX und Mediensteuerung | zwei getrennte Bedienwelten im selben Raum; das Licht läuft über den Gebäudebus, die Szene über das Panel, und niemand weiß, wer gewinnt |
| 4 | Wärmelasten von LED-Flächen und Technikracks fehlen in der Kühllastberechnung | der Technikraum läuft im Sommer heiß, Geräte drosseln oder schalten ab, die Lüftung wird nachträglich vergrößert |
| 5 | Verantwortung bei Störungen bleibt unklar | Netzwerk, Player oder Display: drei Lieferanten zeigen aufeinander, und der Bauherr ruft dich an, weil du im LV stehst |
Passiert nichts, wandert der Konflikt in die teuerste Phase des Projekts. Nachrüsten heißt Stemmen, Fräsen, neue Brandschotts, Malerarbeiten und Betriebsunterbrechung. Ein Anschluss, der mit früh verlegtem Leerrohr nur ein Planstrich ist, kostet ohne Leerrohr ein Vielfaches, als Richtwert aus der Praxis gelesen, nicht als Studie.

Zwei Wege der Zusammenarbeit: Zuarbeit oder Komplettgewerk
Du entscheidest, wie tief die MULTIMEDIAFABRIK ins Projekt einsteigt. Beide Wege enden bei derselben Unterlagenqualität, sie unterscheiden sich nur darin, wer ausschreibt, wer liefert und wer am Ende die Gewährleistung trägt.
| Kriterium | Weg A: Zuarbeit zu deiner Planung | Weg B: Komplettgewerk der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|---|
| Deine Rolle | du bleibst Fachplaner und Verfasser des Leistungsverzeichnisses | du planst Elektro, das Gewerk Medientechnik läuft als eigene Vergabeeinheit daneben |
| Was du bekommst | Muster-LV-Positionen, Schnittstellenliste, Lasten- und Wärmedaten, Netzwerk- und Leerrohrvorgaben zum Einpflegen | dieselben Unterlagen plus Angebot, Lieferung, Montage, Programmierung, Einmessung und Dokumentation |
| Ausschreibung | du schreibst aus, die MULTIMEDIAFABRIK unterstützt bei Bieterfragen und Angebotsprüfung | die Medientechnik wird als abgegrenztes Gewerk beauftragt, das Elektro-LV bleibt schlank |
| Gewährleistung | liegt beim ausführenden Elektrobetrieb und den Lieferanten | liegt für Signalwege, Geräte, Programmierung und Einmessung bei der MULTIMEDIAFABRIK |
| Betrieb | du bist raus, sobald die Anlage übergeben ist | Wartungsvertrag, Fernmonitoring, definierte Reaktionszeiten und Notruf im Alpenraum |
| Wann er passt | Bauherr will eine Vergabeeinheit, oder das Projekt ist klein und übersichtlich | mehrere Räume, Steuerung, Beschallung, Signage oder LED-Flächen im Spiel; Betrieb soll geregelt sein |
Was die Medientechnik vom Elektroplaner braucht
Diese fünf Vorgaben entscheiden, ob ein Medientechnik-Projekt sauber läuft oder ob es zur Nachtragsbaustelle wird. Sie müssen vor dem Rohbau feststehen, nicht in der Ausführungsphase.
| Vorgabe | Was konkret gebraucht wird | Warum sie früh feststehen muss |
|---|---|---|
| Leerrohre und Trassen | durchgehende Rohre mit Zugdraht zwischen Technikraum, Medienflächen, Bedienstellen und Lautsprecherpositionen, dazu Revisionsdosen an den Umlenkpunkten | nach dem Verputzen wird jedes fehlende Rohr zur Stemmarbeit mit neuem Brandschott und Malerleistung |
| Lastreserven und Stromkreise | eigene Stromkreise für Medienflächen und Racks, Auslegung auf die Maximallast statt auf den Betriebsmittelwert, saubere Trennung von Störquellen | LED-Flächen und Verstärker ziehen beim Einschalten und bei Weißbild deutlich mehr als im Mischbetrieb |
| Netzwerk und PoE | strukturierte Verkabelung bis in jeden Medienpunkt, PoE-fähige Ports mit ausreichendem Budget, eigene Medien-VLANs, Reserve-Ports im Verteiler | AV over IP, Displays, Panels, Kameras und Access Points hängen am selben Netz und konkurrieren um dasselbe Budget |
| Potenzialausgleich und Schirmung | konsequenter Potenzialausgleich aller Racks und Metallkonstruktionen, definierte Erdungspunkte, getrennte Führung von Stark- und Signalleitungen | Brummschleifen in der Beschallung und Bildstörungen sind fast immer ein Installations-, kein Geräteproblem |
| Technikraum und Rack | Stellfläche, Zugang, Türbreite, Tragfähigkeit, Belüftung oder Kühlung, USV-Anbindung und Anfahrbarkeit für Service | ein Rack, das erst nach der Fertigstellung geplant wird, steht am Ende im Putzraum ohne Abluft |

Was der Elektroplaner von der MULTIMEDIAFABRIK bekommt
Die Zuarbeit ist kein Prospekt, sondern eine Unterlage, die du direkt in dein Planwerk und dein Leistungsverzeichnis übernehmen kannst. Alles ist herstellerneutral formuliert, damit dein LV ausschreibbar und vergleichbar bleibt.
| Unterlage | Inhalt |
|---|---|
| LV-Positionen Medientechnik | eindeutig beschriebene Positionen mit Leistungsumfang, Abgrenzung, Montageart und Nebenleistungen; keine Sammelposition „Medientechnik nach Bedarf” |
| Schnittstellenliste | wer liefert, wer montiert, wer schließt an, wer programmiert, wer misst ein, wer weist ein; je Position mit Übergabepunkt |
| Lasten- und Anschlussliste | Anschlusswerte je Gerät und je Fläche, Absicherung, Stromkreiszuordnung, Einschaltverhalten, Angaben zur USV-Relevanz |
| Wärmelastblatt | Verlustleistung von Medienflächen, Verstärkern und Racks als Eingangsgröße für die Kühllastberechnung der TGA |
| Netzwerk- und PoE-Anforderung | Portanzahl, PoE-Klassen, PoE-Budget, VLAN- und Multicast-Anforderungen, Leitungslängen, Reserve |
| Leerrohr- und Trassenplan | Rohrquerschnitte, Verläufe, Revisionspunkte, Mindestbiegeradien und Reserverohre je Medienpunkt |
| Bedien- und Szenenmatrix | welche Bedienstelle löst welche Szene aus, wer ist Master, was passiert bei Netzausfall und Wiederkehr |
| Abnahme- und Messprotokolle | Audio-Einmessung, Pegel- und Nachhallmessung, Kalibrierung der Bildflächen, Einmessprotokolle induktiver Höranlagen |
Alle Unterlagen kommen in der Form, in der du sie brauchst: Anschlusswerte als Liste je Stromkreis, Wärmelasten als Eingangsgröße für die TGA, Trassen als Plan, Positionen als Text zum Einpflegen. Was nicht kommt, ist ein Produktkatalog. Die Produktentscheidung fällt nach der Vergabe, nicht davor, damit dein Leistungsverzeichnis vergleichbar bleibt und der Bauherr eine echte Auswahl hat.
Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet
Der Markt trennt die Rollen sauber: Planungsbüros planen und gehen, Integratoren bauen ein, was vorgegeben wurde, Hersteller beraten zum eigenen Sortiment. Die MULTIMEDIAFABRIK deckt Planung, Ausführung und Betrieb ab und bleibt in der Produktauswahl trotzdem offen.
| Merkmal | Was es für dich bedeutet |
|---|---|
| Planungssprache statt Verkaufsgespräch | du bekommst Anschlusswerte, Wärmelasten, Leitungslängen und Schnittstellen in der Form, in der du sie ins Planwerk übernimmst |
| Herstellerneutrale LV-Positionen | zuerst Funktionsbeschreibung, dann Produktentscheidung; dein Leistungsverzeichnis bleibt ausschreibbar und vergleichbar |
| Ein Verantwortlicher für Signal und Betrieb | Programmierung, Einmessung, Dokumentation und Wartung liegen in einem Haus; kein Zuständigkeits-Pingpong bei Störungen |
| Region und Erreichbarkeit | Rohbaukontrolle, Abnahme und Service im Bodensee- und Alpenraum, mit definierten Reaktionszeiten und Notruf statt Anreise aus einem anderen Land |
Der USP in einem Satz: Du bekommst die Medientechnik als planbare Vergabeeinheit mit belastbaren Zahlen für Strom, Wärme, Netz und Trasse, statt als Restposten, den niemand beschreiben will.

Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK
| Ohne | Mit der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|
| Sammelposition „Medientechnik” im LV, Bieter kalkulieren frei | eindeutige Positionen mit Leistungsumfang, Abgrenzung und Nebenleistungen |
| Anschlusswerte kommen als Datenblattstapel kurz vor der Montage | Lasten- und Wärmelastliste liegt zur Ausführungsplanung vor |
| Leerrohre nach Gefühl, Reserve fehlt | Trassenplan mit Querschnitten, Revisionspunkten und Reserverohren je Medienpunkt |
| DALI, DMX, KNX und Mediensteuerung werden getrennt vergeben | eine Bedien- und Szenenmatrix mit definierten Gateways und klarer Master-Logik |
| Switch und PoE-Budget werden geschätzt | Portanzahl, PoE-Klassen, VLAN- und Multicast-Anforderungen sind spezifiziert |
| Bei Störung zeigen drei Lieferanten aufeinander | ein technischer Ansprechpartner mit Wartungsvertrag, Fernmonitoring und Reaktionszeiten |
So läuft die Zusammenarbeit ab
Die Zusammenarbeit beginnt mit einer Rollenklärung, nicht mit einer Geräteliste. Danach folgt jede Phase deinem Terminplan, damit die Medientechnik in derselben Taktung läuft wie Elektro und TGA.
| Phase | Inhalt | Leistungsphase |
|---|---|---|
| 1 · Rollenklärung und Projektaufnahme | Projekttyp, Raumliste, Nutzungsszenarien, Entscheidung Zuarbeit oder Komplettgewerk | LPH 1 bis 2 |
| 2 · Konzept, Anschlusswerte und Lasten | Systemskizze je Raum, Lasten- und Wärmelastliste, erster Kostenrahmen für den Bauherrn | LPH 2 bis 3 |
| 3 · Schnittstellenklärung | Abstimmung mit Elektro, TGA, IT, Trockenbau und Möbel; Bedien- und Szenenmatrix, Gateway-Festlegung | LPH 3 bis 4 |
| 4 · Ausführungsplanung | Leerrohr- und Trassenplan, Netzwerk- und PoE-Vorgaben, Rack- und Technikraumplanung, Revisionszugänge | LPH 5 |
| 5 · LV-Übergabe und Vergabe | ausschreibungsreife Positionen, Unterstützung bei Bieterfragen, Angebotsprüfung und Preisspiegel | LPH 6 bis 7 |
| 6 · Montage, Einmessung, Abnahme | Ausführung oder Fachbauüberwachung, Programmierung, Einmessung, gemeinsame Abnahme, Einweisung, Wartung | LPH 8 bis 9 |
In Österreich bildet LM.VM.2014 dieselbe Logik im Leistungsmodell Technische Ausrüstung ab, in der Schweiz führt SIA 112 durch sechs Phasen. Den vollständigen Ablauf mit allen Übergabepunkten zeigt die Seite So läuft die Zusammenarbeit mit Elektroplanern ab.

Die Preis-Logik: Festpreis nach Projektsichtung
Die Zuarbeit wird nach Projektgröße, Detailtiefe und Schnittstellenanzahl kalkuliert: von der kompakten Unterstützung für einzelne Räume mit Lastenliste und LV-Positionen bis zur vollständigen Fachplanung mit Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauüberwachung. Im Fließtext nennen wir bewusst keine Beträge, weil sich Aufwand und Umfang von Projekt zu Projekt stark unterscheiden. Verbindlich wird es nach der Projektsichtung, als Festpreis-Angebot mit klar abgegrenztem Leistungsumfang; seit dem Wegfall des HOAI-Preisrechts ist das ohne Umwege möglich. Welche Faktoren die Investition treiben, erklärt die Seite Was die Medientechnik-Zuarbeit kostet.
Verwandte Leistungen
Ein Medientechnik-Gewerk besteht nie aus einer Position. Diese Leistungen greifen direkt ineinander:
| Leistung | Wann sie dazupasst |
|---|---|
| Medientechnik-Planung | wenn du das komplette Leistungsbild der Fachplanung brauchst, unabhängig von der Zielgruppe |
| Lichtsteuerungssysteme | wenn Szenen, Zeitpläne und Sensorik den Schalterplan ersetzen sollen |
| DMX- und DALI-Dimmer | wenn Effektlicht und Leuchtenansteuerung im selben Raum sauber getrennt gehören |
| Switches | wenn PoE-Budget, VLANs und Multicast über die Bildqualität entscheiden |
| WLAN-Accesspoints | wenn Bedienpanels, Gäste und Medienzuspielung dasselbe Funknetz teilen |
| PA-Anlagen | wenn Beschallung mit Zonen, Pegeln und Sprachverständlichkeit geplant wird |
| Induktive Höranlagen | wenn Barrierefreiheit im Empfang, Saal oder Seminarraum nachweisbar erfüllt sein muss |
| Wartungsvertrag | wenn nach der Übergabe jemand haften und erreichbar bleiben soll |
| Medientechnik für Architekten | wenn das Gewerk schon im Entwurf verankert und mit dem Bauherrn abgestimmt wird |
| Medientechnik für Innenarchitekten | wenn Material, Licht und Atmosphäre im Innenausbau die Hauptrolle spielen |
| Medientechnik für Tischlereien | wenn Technik im Möbel verschwindet und Einbaumaße, Wärme und Revision zählen |
| Medientechnik für Objektausstatter | wenn ganze Raumtypen als Paket ausgestattet und termingerecht übergeben werden |


Das Medientechnik-Gewerk im Elektro-LV
- Zuarbeit oder Komplettgewerk: zwei Wege der Zusammenarbeit
- Leerverrohrung, Lastreserven und die Nachrüst-Kostenfalle
- Schnittstellen zwischen Gebäudebus, Licht und Mediensteuerung
- Netzwerk und PoE richtig dimensionieren, inklusive Reserve-Ports
- LED-Wände elektrisch und thermisch: Anschlusswerte und Kühllast
- Beschallung und Sprachalarmierung sauber getrennt
Das passt dazu
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet die Medientechnik-Zuarbeit für ein Elektroplanungsbüro?
- Welche Leerrohre braucht die Medientechnik?
- Wie viel Strom braucht eine LED-Wand?
- Wie wird Medientechnik an KNX angebunden?
- Welches Netzwerk braucht AV over IP?
- Was gehört in ein Medientechnik-Leistungsverzeichnis?
- Beschallung oder Sprachalarmierung: wo verläuft die Grenze?
- Wie läuft die Zusammenarbeit mit Elektroplanern?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
