Medientechnik für Architekten
Medientechnik für Architekten: das Gewerk, das ab Leistungsphase 2 mitgeplant wird

Medientechnik für Architekten ist das Fachplanungs- und Ausführungsangebot der MULTIMEDIAFABRIK: Licht, Bild, Ton, Akustik, Steuerung und Barrierefreiheit werden als eigenes Gewerk behandelt, ab Leistungsphase 2 im Entwurf mitgeplant und bis zu Einmessung, Einweisung und Wartung aus einer Hand geliefert. Dein Büro bekommt damit einen Fachpartner, der früh belastbare Aussagen zu Flächen, Lasten, Kabelwegen, Schnittstellen und Budget liefert, im gesamten Bodensee- und Alpenraum, mit einem Ansprechpartner vom Konzept bis zum Betrieb.
Tauche tiefer ein
- Was Medientechnik-Planung kostet: Kostenfaktoren, Leistungstiefe, warum früh geplant günstiger ist
- So läuft die Planung ab: die Leistungsphasen im Detail, Übergabepunkte, Rollen im Projektteam
- Licht im Entwurf: Lichtlinien, Vouten, Tunable White, DALI und Szenensteuerung
- Die LED-Wand als Architekturelement: flächenbündiger Einbau, Statik, Wärme, Service-Konzept
- Akustik und Schallschutz: DIN 18041, Nachhallzeiten, Absorber als Gestaltungselement
- Barrierefreiheit und BFSG: Höranlagen, Zwei-Sinne-Prinzip, Fristen in Deutschland und Österreich
- Medientechnik-Planung am Bodensee und in Vorarlberg: kurze Wege, regionale Projekte, Bemusterung vor Ort
Du willst zuerst in Ruhe planen? Das ePaper Medientechnik im Bauprojekt: der Leitfaden für Architekten fasst Leistungsphasen-Matrix, Schnittstellen-Checkliste, Flächen- und Lastentabellen sowie den Barrierefreiheits-Check zusammen: ePaper anfordern.
Das Problem: Technik taucht erst auf, wenn der Entwurf steht
Medientechnik ist längst Architektur. LED-Flächen sind Wandmaterial, Lichtlinien gliedern den Raum, Lautsprecher sitzen unter Putz, Displays hängen als gerahmte Bilder. Die Trennung „erst das Gebäude, dann die Technik” stammt aus einer Zeit, in der Technik ein Beamer auf einem Rollwagen war. In der Praxis fällt der Satz „und wo kommt jetzt der Bildschirm hin?” trotzdem meist erst, wenn der Entwurf längst steht und die Rohbauplanung durch ist. Ab diesem Moment arbeitet jede Entscheidung gegen deinen Entwurf.
| # | Kernproblem | Konsequenz ohne Lösung |
|---|---|---|
| 1 | Nachträgliche Technik zerstört das Entwurfskonzept | Aufputz-Kabelkanäle, sichtbare Lautsprecher im Sichtbeton, Displays vor der Designwand; das gebaute Haus sieht anders aus als das geplante |
| 2 | Keine belastbaren Budgets in den frühen Phasen | Medientechnik läuft als grobe Schätzung mit; der Bauherr erlebt die Kostenwahrheit erst in der Ausschreibung |
| 3 | Gewerke-Lücke zwischen Elektro, Trockenbau und IT | Elektro plant Dosen, Trockenbau plant Wände, IT plant Netzwerk; Inhalte, Signalwege, Bedienung und Betrieb plant niemand |
| 4 | Barrierefreiheit taucht erst bei der Abnahme auf | Höranlage, Zwei-Sinne-Prinzip und bedienbare Terminals fehlen; Nachträge und verschobene Übergabe statt sauberer Abnahme |
| 5 | Bemusterung ist praktisch unmöglich | LED-Pitch, Lichtfarbe oder unsichtbarer Lautsprecher lassen sich aus dem Katalog nicht beurteilen; entschieden wird auf Verdacht |
Passiert nichts, verschiebt sich das Problem an die teuerste Stelle des Projekts: in die Ausführung. Nachrüsten heißt Stemmen, Fräsen, neue Brandschotts, Maler und Betriebsunterbrechung. Ein Anschluss, der mit früh verlegtem Leerrohr nur ein Planstrich ist, wird ohne Leerrohr zum Vielfachen, als Richtwert aus der Praxis gelesen, nicht als Studie.

Die Lösung: das Gewerk Medientechnik aus einer Hand
Die MULTIMEDIAFABRIK übernimmt Medientechnik so, wie Statik oder Haustechnik übernommen werden: als abgegrenztes Gewerk mit eigenem Leistungsbild, eigenem Kostenrahmen und einem Verantwortlichen. Geplant wird herstellerneutral, ausgeführt wird im eigenen Haus, betrieben wird mit Wartung und Fernbetreuung.
| Modul | Inhalt |
|---|---|
| Fachplanung | Bedarfsanalyse, Nutzerworkshop, Raum- und Nutzungsmatrix, medientechnisches Konzept, Systemskizzen, Einbaudetails für Wandaufbau, Nische, Kühlung und Statik |
| Leistungsverzeichnis | ausschreibungsreifes LV mit eindeutigen Positionen, Schnittstellenliste zu Elektro, TGA, Trockenbau und IT, Mitwirkung bei Vergabe und Bieterprüfung |
| Budgetierung | Kostenrahmen ab der Vorplanung, Fortschreibung je Leistungsphase, Einordnung in Kostengruppe 400 ff. nach DIN 276 |
| Ausführung | Lieferung, Montage, Verkabelung, Rackbau und Inbetriebnahme durch das eigene Team, koordiniert mit dem Bauzeitenplan |
| Programmierung | Mediensteuerung, Lichtszenen, Bedienoberflächen mit Profilen für Laien und Technik, Anbindung an DALI, DMX und KNX |
| Einmessung | Audio-Einmessung, Nachhall- und Pegelmessung, Kalibrierung von Bildflächen, Einmessung der induktiven Höranlage zur Abnahme |
| Wartung | Wartungsvertrag, Fernmonitoring, definierte Reaktionszeiten, Tauschgeräte-Pool, 24-Stunden-Notruf im Alpenraum |
| Bemusterung | LED-Pitch, Lichtfarbe, Stoffbespannung über unsichtbaren Lautsprechern und Bedienpanels real erlebbar in Koblach, mit deinem Bauherrn |
Der Unterschied liegt in der Reihenfolge: Erst entsteht das Konzept, dann der Kostenrahmen, dann die Produktentscheidung. Damit bleibt die Planung offen und vergleichbar, und das Gewerk lässt sich sauber ausschreiben, statt als Blackbox eingekauft zu werden.
Licht, Bild, Ton und Akustik im Entwurf
Jede Themenwelt hat ein Design-Argument und ein Funktions-Argument. Beide gehören zusammen erzählt, sonst gewinnt im Projekt entweder die Optik oder die Technik, und das Ergebnis enttäuscht in der jeweils anderen Disziplin.
| Themenwelt | Design-Argument | Funktions-Argument |
|---|---|---|
| Licht | Lichtlinien, Vouten und Sockellicht gliedern den Raum, Möbel scheinen zu schweben, sichtbare Leuchten verschwinden | dimmbar, Tunable White, CRI über 90, DALI-2 oder Casambi, Szenen und Zeitpläne statt zwölf Schalter |
| Bild | die Wand wird Medienfläche: flächenbündig, rahmenlos, gebogen, freie Formate; Displays als gerahmte Bilder oder Spiegel | Fine-Pitch-LED, Helligkeit nach Umgebung (innen 250 bis 350 Nits, helle Zonen 500 bis 700), Redundanz, zentrale Content-Zuspielung |
| Ton | null sichtbare Technik: Lautsprecher unter Putz mit dünner Deckschicht, in Möbelfront oder Akustikpaneel | vollwertiger Klang, Zonen, Einmessung, Sprachverständlichkeit nach STI, saubere Abgrenzung zur Sprachalarmierung |
| Akustik | Absorber, Deckensegel und bedruckte Paneele als Gestaltungselement statt als nachträgliche Reparatur | Nachhallzeiten nach DIN 18041, Simulation in der Planung, Messprotokoll bei der Abnahme, ÖNORM B 8115 in Österreich |
| Steuerung | ein Panel statt Fernbedienungs-Friedhof, Bedienung, die zur Materialsprache des Hauses passt | ein System für Licht, Bild, Ton und Beschattung, Profile für Hausmeister und Rezeption, Fernwartung und Monitoring |
| Barrierefreiheit | Piktogramm, Kontrast und Bedienhöhe als Teil des Leitsystems, nicht als Aufkleber danach | Höranlagen nach EN 60118-4, Zwei-Sinne-Prinzip nach DIN 18040, inklusive Raumakustik nach DIN 18041 Raumgruppe A4 |
Materialschöne Räume sind akustisch die schwierigsten: Glas, Sichtbeton, Naturstein und offene Grundrisse erzeugen lange Nachhallzeiten und Flatterechos. Deshalb gehört die Raumakustik in denselben Planungsstrang wie Licht und Bild, und deshalb plant die MULTIMEDIAFABRIK sie selbst mit, statt sie an das Ende der Gewerkekette zu schieben.

Ab welcher Leistungsphase Medientechnik dazugehört
Die kurze Antwort: ab Leistungsphase 1 bis 2. In der Vorplanung kosten Kabelwege, Nischen, Lastreserven, Durchbrüche und Raumakustik einen Planstrich, in der Ausführung einen Umbau. Medientechnik läuft im Leistungsbild Technische Ausrüstung meist als Anlagengruppe 5, die Mediensteuerung berührt Anlagengruppe 8, die Kosten liegen in Kostengruppe 400 ff. nach DIN 276.
| Leistungsphase (HOAI) | Was Medientechnik hier braucht |
|---|---|
| 1 Grundlagenermittlung | Nutzungsszenarien je Raum, wer bedient was, welche Medien überhaupt vorkommen |
| 2 Vorplanung | medientechnisches Konzept, Systemskizze, erster Kostenrahmen, Flächen- und Lastbedarf |
| 3 Entwurfsplanung | Einbaudetails für Wandaufbau, Nische, Kühlung und Statik, Kostenberechnung, Abstimmung mit Elektro und TGA |
| 4 Genehmigungsplanung | Nachweise zu Barrierefreiheit und Brandverhalten der Materialien, Vorabstimmung der statischen Nachweise |
| 5 Ausführungsplanung | Kabelwege, Leerrohre, Anschlusswerte, PoE-Budgets, Schnittstellenliste an alle Nachbargewerke |
| 6 Vorbereitung der Vergabe | ausschreibungsreifes Leistungsverzeichnis mit eindeutigen, vergleichbaren Positionen |
| 7 Mitwirkung bei der Vergabe | Angebotsvergleich, Bieterprüfung, Aufklärungsgespräche, Nachtragsprüfung |
| 8 Objektüberwachung | Fachbauüberwachung, Montage, Inbetriebnahme, Einmessung, Abnahme, Einweisung |
| 9 Objektbetreuung | Mängelverfolgung, Updates, Wartung, Nachschulung, Erweiterungen im Betrieb |
In Österreich bildet LM.VM.2014 dieselbe Logik im Leistungsmodell Technische Ausrüstung ab, in der Schweiz führt SIA 112 durch sechs Phasen von der strategischen Planung bis zur Bewirtschaftung; der Einstiegspunkt bleibt in allen drei Ländern derselbe, nämlich so früh wie möglich. Für die Honorarfrage wichtig: Die HOAI ist seit 2021 kein Preisrecht mehr, Festpreise sind zulässig, und genau so kalkuliert die MULTIMEDIAFABRIK ihre Planungspakete.
Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet
Der Markt trennt die Rollen: Planungsbüros planen und gehen, Integratoren bauen ein, was vorgegeben wurde, Hersteller beraten zum eigenen Sortiment. Die MULTIMEDIAFABRIK deckt Planung, Ausführung und Betrieb ab und bleibt trotzdem in der Produktauswahl offen.
| Merkmal | Was es für dich bedeutet |
|---|---|
| Ein Gewerk, ein Verantwortlicher | Konzept, LV, Ausführung, Programmierung, Einmessung und Wartung aus einem Haus; kein Zuständigkeits-Pingpong bei Störungen |
| Herstellerneutral geplant | zuerst Konzept und Kostenrahmen, dann Produktentscheidung; das LV bleibt ausschreibbar und vergleichbar |
| Bemusterung statt Katalog | LED-Pitch, Lichtfarbe, Klang hinter Putz und Bedienoberflächen in Vorarlberg real erleben, gemeinsam mit deinem Bauherrn |
| Region und Betrieb | Projekte im Bodensee- und Alpenraum, kurze Wege zur Baustelle, Wartung mit Reaktionszeiten und Notruf nach der Übergabe |
Wie das in gebauten Projekten aussieht, zeigen öffentliche Referenzen wie der Veranstaltungssaal der ARBEITERKAMMER Feldkirch, das LÖWEN HOTEL Schruns mit Tagungstechnik und Touchpanel-Profilen oder die GEMEINDE LAUTERACH. Der USP in einem Satz: Du bekommst ein Gewerk, das im Entwurf unsichtbar bleibt und im Betrieb trotzdem jemanden hat, der haftet.

Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK
| Ohne | Mit der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|
| Medientechnik taucht in Leistungsphase 5 als Frage auf | ab Leistungsphase 2 mitgeplant, mit Flächen, Lasten und Kostenrahmen |
| Aufputz-Kanäle, sichtbare Boxen, Display vor der Designwand | flächenbündige LED, Lautsprecher unter Putz, Licht als Teil der Raumgliederung |
| grobe Schätzung, dann Kostenschock in der Ausschreibung | Kostenrahmen ab der Vorplanung, je Phase fortgeschrieben, Festpreis nach Bedarfsanalyse |
| unterspezifiziertes LV, Bieter vergleichen Äpfel mit Birnen | ausschreibungsreifes LV mit eindeutigen Positionen und Schnittstellenliste |
| Barrierefreiheit wird bei der Abnahme zum Nachtrag | Höranlage, Zwei-Sinne-Prinzip und Akustik von Anfang an eingeplant und eingemessen |
| drei Gewerke, drei Verträge, du koordinierst selbst | ein Gewerk, ein Ansprechpartner, ein Verantwortlicher bis in den Betrieb |
So läuft die Zusammenarbeit ab
Die Zusammenarbeit startet mit einem Gespräch über das Projekt, nicht mit einer Geräteliste. Der wichtigste Termin ist die Bedarfsanalyse: Sie entscheidet, welche Räume welche Medien brauchen, wer sie bedient und welches Budget realistisch ist.
| Phase | Inhalt | Dauer (Richtwert) |
|---|---|---|
| 1 · Erstgespräch | Projekttyp, Bauherrenerwartung, Terminplan, Leistungsphase, Rollenklärung | 1 Woche |
| 2 · Bedarfsanalyse | Nutzerworkshop, Raum- und Nutzungsmatrix, Bemusterung in Koblach | 1 bis 2 Wochen |
| 3 · Konzept und Kostenrahmen | Systemskizze, Flächen und Lasten, Kostenrahmen, Festpreis-Angebot für die Planung | 2 bis 4 Wochen |
| 4 · Fach- und Ausführungsplanung | Einbaudetails, Schnittstellenliste, Leerrohre und Anschlusswerte, ausschreibungsreifes LV | 4 bis 10 Wochen |
| 5 · Vergabe und Ausführung | Bieterprüfung, Montage, Programmierung, Einmessung, Fachbauüberwachung | nach Bauzeitenplan |
| 6 · Abnahme und Betrieb | Abnahmeprotokolle, Einweisung, Dokumentation, Wartungsvertrag und Fernbetreuung | laufend |
Du entscheidest, wie tief eingebunden wird: von der Zuarbeit zu deiner Planung bis zur Übernahme des kompletten Gewerks samt Bauüberwachung. Den vollständigen Ablauf zeigt die Seite So läuft die Planung ab.

Die Preis-Logik: Festpreis nach Bedarfsanalyse
Die Fachplanung wird nach Projektgröße, Raumanzahl und Leistungstiefe kalkuliert: vom Konzept-Check mit Bedarfsanalyse und Systemskizze über die kompakte Planung für einzelne Räume samt ausschreibungsreifem LV bis zur Vollplanung über die Leistungsphasen 2 bis 8 mit Akustik-Konzept und Bauüberwachung. Im Fließtext nennen wir bewusst keine Beträge, weil jedes Bauprojekt anders zugeschnitten ist. Verbindlich wird es nach der Bedarfsanalyse: als Festpreis-Angebot mit klarem Leistungsumfang, seit dem Wegfall des HOAI-Preisrechts ohne Umwege möglich. Welche Faktoren die Investition treiben und wo du im Projekt sparst, erklärt die Seite Was Medientechnik-Planung kostet.
Verwandte Leistungen
Ein Medienkonzept besteht nie aus einem Produkt. Diese Leistungen greifen direkt ineinander:
| Leistung | Wann sie dazupasst |
|---|---|
| Medientechnik-Planung | wenn du das Leistungsbild der Fachplanung im Detail brauchst, unabhängig von der Zielgruppe |
| LED-Walls und Videowalls | wenn eine Medienfläche zum Wandmaterial wird und Statik, Wärme und Service mitgeplant gehören |
| LED-Streifen | wenn Lichtlinien, Vouten und Sockellicht die Raumgliederung übernehmen |
| Lichtsteuerungssysteme | wenn Szenen, Zeitpläne und Sensorik zwölf Schalter ersetzen sollen |
| Unsichtbare Lautsprecher | wenn im Raum keine Technik sichtbar sein darf, der Klang aber vollwertig bleiben muss |
| Induktive Höranlagen | wenn Barrierefreiheit im Empfang, Saal oder Seminarraum nachweisbar erfüllt sein muss |
| Medientechnik für Innenarchitekten | wenn Material, Licht und Atmosphäre im Innenausbau die Hauptrolle spielen |
| Medientechnik für Elektroplaner | wenn Leerverrohrung, Lastreserven und Schnittstellen zu DALI, DMX und KNX das Thema sind |
| Medientechnik für Tischlereien | wenn Technik im Möbel verschwindet: TV-Lift, LED im Korpus, Theke mit Display |
| Medientechnik für Objektausstatter | wenn ganze Raumtypen als Paket ausgestattet und termingerecht übergeben werden |


Medientechnik im Bauprojekt: Leitfaden für Architekten
- Ab welcher Leistungsphase Medientechnik ins Projekt gehört
- Licht, Bild, Ton und Akustik als vier Ebenen im Entwurf
- Die LED-Wand als Bauteil: Statik, Brandschutz, Wartungszugang
- Raumakustik nach DIN 18041 und die Schnittstelle zum Elektroplaner
- Barrierefreiheit nach BFSG und BaFG, inklusive induktiver Höranlage
- Kosten-Logik und Festpreis-Pakete der Fachplanung
Das passt dazu
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet die Medientechnik-Fachplanung?
- Ab welcher Leistungsphase gehört Medientechnik ins Projekt?
- Übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK auch Leistungsverzeichnis und Ausschreibung?
- Wie wird Medientechnik in DIN 276 und den Anlagengruppen eingeordnet?
- Wer plant die Raumakustik, und was sagt die DIN 18041?
- Welche Vorgaben braucht der Elektroplaner von der Medientechnik?
- Was fordern BFSG und BaFG für mein Gebäude?
- Wie läuft die Zusammenarbeit mit Architekturbüros?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
