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Medientechnik-Fachplanung am Bodensee und in Vorarlberg

Die MULTIMEDIAFABRIK plant, liefert und betreut Medientechnik aus Vorarlberg, mitten im Vierländereck aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland, und arbeitet als Fachplaner im Projektteam von Architekturbüros im gesamten Alpenraum. Der Standortvorteil ist keine Floskel: Wenn dein Bauherr eine Medienfläche, einen unsichtbaren Lautsprecher oder eine Lichtszene erleben will, bevor er sie freigibt, ist die Bemusterung in Koblach eine kurze Fahrt und kein Reisetag.
Für Büros in Vorarlberg, Tirol, der Ostschweiz, Liechtenstein und im bayerischen Allgäu heißt das: kurze Wege in beide Richtungen. Zur Planbesprechung sitzen wir mit am Tisch statt in der Videokonferenz, und in der Bauphase ist die Fachbauüberwachung eine Anfahrt und kein Tagessatz plus Spesen.
Warum Nähe bei diesem Gewerk zählt
Medientechnik ist das Gewerk mit den meisten Berührungspunkten: Rohbau, Elektro, Innenausbau, Lüftung, Möbel, Betrieb. Jede dieser Schnittstellen wird schneller gelöst, wenn jemand kurzfristig auf die Baustelle kommen kann.
| Projektmoment | Vorteil der Region |
|---|---|
| Entwurfsbesprechung | Persönlicher Termin am Plan statt Videocall-Kette, gemeinsam mit deinem Elektroplaner |
| Bemusterung | Medienflächen, Displays, Licht und unsichtbarer Klang in den Studios in Koblach real erlebbar |
| Rohbauphase | Kurzfristige Kontrolle von Leerrohren, Nischen, Lastreserven und Revisionsöffnungen vor dem Verschließen |
| Abnahme | Einmessung, Dokumentation und Einweisung vor Ort, ohne Terminfenster über Wochen |
| Betrieb | Service im Alpenraum mit definierten Reaktionszeiten, statt Anreise aus einem anderen Land |
Bemusterung in Koblach: der Termin, der Entscheidungen löst
Der häufigste Grund für späte Planänderungen ist eine Entscheidung, die niemand richtig treffen konnte. Ein Bauherr kann eine flächenbündige Medienwand nicht aus einem Datenblatt beurteilen, und ein Innenarchitekt hört nicht am Papier, wie ein Lautsprecher unter Putz klingt. In Koblach werden diese Fragen an einem Nachmittag beantwortet: Pixelabstand und Helligkeit im Vergleich, Lichtfarben und Szenen im Direktvergleich, Klang im Raum statt in der Beschreibung, Bedienung am Touchpanel durch die Person, die später wirklich bedient.
Was danach in den Plan wandert, findest du auf den Seiten Licht im Entwurf und LED-Wand als Architekturelement.

Drei Länder, drei Regelwerke, ein Ablauf
Projekte im Bodenseeraum überschreiten regelmäßig Grenzen: Bauherr aus der Schweiz, Architekturbüro in Vorarlberg, Nutzer in Liechtenstein. Für das Gewerk Medientechnik bleibt der Ablauf identisch, nur die Bezeichnungen wechseln.
| Region | Planungsmodell | Barrierefreiheits-Rahmen |
|---|---|---|
| Deutschland, Bayern und Allgäu | HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 | BFSG, DIN 18040 |
| Österreich, Vorarlberg und Tirol | LM.VM.2014 | BaFG, ÖNORM B 1600, OIB-Richtlinie 4 |
| Schweiz und Liechtenstein | SIA 112 mit sechs Phasen | Kantonale Vorgaben, Zwei-Sinne-Prinzip als Praxis |
Die Details zur Phasenlogik stehen auf der Seite Ablauf der Medientechnik-Planung, die gesetzliche Seite auf der Seite Barrierefreiheit planen.
Referenzen aus der Region
Im Alpenraum ist das beste Argument ein Haus, das man besuchen kann. Öffentlich dokumentiert sind unter anderem:
Weitere Projekte erzählen wir bewusst anonymisiert, etwa ein Veranstaltungssaal im Rheintal, der von Projektion auf eine Medienwand umgestellt wurde, oder ein Vier-Sterne-Haus im Montafon, dessen Tagungstechnik heute die Rezeption startet. Für dein Bauherrn-Gespräch ist meist die Bedienbarkeit das stärkste Argument: Anlagen, die von wechselndem Personal ohne Einschulung bedient werden, überzeugen mehr als jede Funktionsliste.

Für welche Bauaufgaben in der Region
Die Bauaufgaben im Alpenraum wiederholen sich in ihrer Struktur, auch wenn jedes Haus anders aussieht. Wir kennen die typischen Anforderungen dieser Bauherren, von der Saisonspitze im Tourismus bis zur Gemeindesitzung, die im selben Saal stattfindet wie das Konzert am Wochenende. Das verkürzt die Bedarfsanalyse spürbar, weil die richtigen Fragen von Anfang an auf dem Tisch liegen.
Quick-Reference
- Fachplanung, Ausführung und Service aus Koblach in Vorarlberg, im Vierländereck
- Bemusterung in den Studios löst Entscheidungen, die am Datenblatt scheitern
- Ein Ablauf für HOAI, LM.VM.2014 und SIA 112, ohne Reibung an der Grenze
- Öffentliche Referenzen: ARBEITERKAMMER Feldkirch, LÖWEN HOTEL Schruns, GEMEINDE LAUTERACH
- Kurze Wege in Rohbaukontrolle, Abnahme und Betrieb, mit Service im Alpenraum

Inline-FAQ Region
Arbeitet ihr auch außerhalb Vorarlbergs? Ja. Der Schwerpunkt liegt im Alpenraum mit Vorarlberg, Tirol, der Ostschweiz, Liechtenstein sowie Bayern und dem Allgäu. Planungsleistungen laufen ohnehin ortsunabhängig, Bauüberwachung und Service planen wir nach Projektlage.
Können wir mit dem Bauherrn zur Bemusterung kommen? Genau dafür sind die Studios in Koblach da. Medienflächen, Displays, Lichtszenen und unsichtbarer Klang lassen sich im Direktvergleich erleben, samt Bedienung am Touchpanel.
Wie läuft ein Projekt mit Schweizer Bauherrn? Der Ablauf folgt SIA 112, die Leistungsinhalte bleiben dieselben. Wir übersetzen unsere Phasenlogik in das jeweilige Modell, damit dein Terminplan unverändert bleibt.
Gibt es Referenzen, die man besichtigen kann? Mehrere öffentlich zugängliche Häuser in der Region sind mit Technik der MULTIMEDIAFABRIK ausgestattet. Welche für dein Projekt passen, klären wir im Erstgespräch.

Medientechnik im Bauprojekt: Leitfaden für Architekten
- Ab welcher Leistungsphase Medientechnik ins Projekt gehört
- Licht, Bild, Ton und Akustik als vier Ebenen im Entwurf
- Die LED-Wand als Bauteil: Statik, Brandschutz, Wartungszugang
- Raumakustik nach DIN 18041 und die Schnittstelle zum Elektroplaner
- Barrierefreiheit nach BFSG und BaFG, inklusive induktiver Höranlage
- Kosten-Logik und Festpreis-Pakete der Fachplanung
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet die Medientechnik-Fachplanung?
- Ab welcher Leistungsphase gehört Medientechnik ins Projekt?
- Übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK auch Leistungsverzeichnis und Ausschreibung?
- Wie wird Medientechnik in DIN 276 und den Anlagengruppen eingeordnet?
- Wer plant die Raumakustik, und was sagt die DIN 18041?
- Welche Vorgaben braucht der Elektroplaner von der Medientechnik?
- Was fordern BFSG und BaFG für mein Gebäude?
- Wie läuft die Zusammenarbeit mit Architekturbüros?
