? Wie läuft die Zusammenarbeit mit Architekturbüros?
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Architekturbüros?
Die MULTIMEDIAFABRIK kommt als Fachpartner für das Gewerk Medientechnik ins Planungsteam, so wie Statik oder Haustechnik. Jedes Projekt startet mit einem Erstgespräch, in dem Bedarf, Rollen und Zeitpunkt geklärt werden. Danach läuft die Zusammenarbeit entlang deiner Leistungsphasen, mit einem festen Ansprechpartner vom Entwurf bis zur Übergabe.
Die Rollenfrage wird immer zuerst geklärt, weil sie alles Weitere bestimmt: Soll die Medientechnik neutral geplant und dann ausgeschrieben werden, oder soll das Gewerk komplett aus einer Hand kommen? Beide Wege sind möglich, sie werden nur nicht vermischt.
| Schritt | Was passiert |
|---|---|
| Erstgespräch je Projekt | Bedarf, Raumtypen, Zeitpunkt, Rollenklärung, Einschätzung zum Aufwand |
| Konzept-Check | Bedarfsanalyse, Systemskizze, Investitions-Indikation als Entscheidungsgrundlage für den Bauherrn |
| Planungsphase | Konzept, Ausführungsplanung, Schnittstellenliste, Abstimmung mit Elektro und TGA |
| Bemusterung in Koblach | Lichtfarben, LED-Flächen, unsichtbarer Klang und Materialien real erlebbar, gemeinsam mit dem Bauherrn |
| Umsetzung und Übergabe | Ausschreibung oder Ausführung, Bauüberwachung, Inbetriebnahme, Einweisung, Wartung |
Die Bemusterung ist für viele Büros der entscheidende Punkt. Eine LED-Fläche, eine Lichtfarbe oder einen Lautsprecher unter Putz kann niemand aus dem Datenblatt beurteilen. In Koblach lassen sich diese Entscheidungen mit dem Bauherrn im Raum treffen, bevor sie im Leistungsverzeichnis stehen.
Die meisten Kooperationen werden wiederkehrend: gleicher Ansprechpartner, gleiche Planungsunterlagen, gleiche Detaillösungen über mehrere Projekte hinweg. Dazu kommen fachliche Termine im Studio für dein Team, wenn ein Thema neu ist.
Für dein Büro heißt Zusammenarbeit vor allem: weniger Koordinationsaufwand. Du bekommst Planunterlagen in verwertbaren Formaten, Anschlusswerte und Wärmelasten rechtzeitig für die Fachplanung, eine Schnittstellenliste, die Elektro und TGA direkt übernehmen können, und im Zweifel eine ehrliche Aussage, wenn ein Wunsch des Bauherrn baulich nicht sauber umsetzbar ist. Das gilt für Projekte in Vorarlberg genauso wie in Tirol, in der Ostschweiz, in Liechtenstein und im bayerischen Allgäu.
Die regionale Einordnung findest du unter Bodensee und Vorarlberg.

Medientechnik im Bauprojekt: Leitfaden für Architekten
- Ab welcher Leistungsphase Medientechnik ins Projekt gehört
- Licht, Bild, Ton und Akustik als vier Ebenen im Entwurf
- Die LED-Wand als Bauteil: Statik, Brandschutz, Wartungszugang
- Raumakustik nach DIN 18041 und die Schnittstelle zum Elektroplaner
- Barrierefreiheit nach BFSG und BaFG, inklusive induktiver Höranlage
- Kosten-Logik und Festpreis-Pakete der Fachplanung
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet die Medientechnik-Fachplanung?
- Ab welcher Leistungsphase gehört Medientechnik ins Projekt?
- Übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK auch Leistungsverzeichnis und Ausschreibung?
- Wie wird Medientechnik in DIN 276 und den Anlagengruppen eingeordnet?
- Wer plant die Raumakustik, und was sagt die DIN 18041?
- Welche Vorgaben braucht der Elektroplaner von der Medientechnik?
- Was fordern BFSG und BaFG für mein Gebäude?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
