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Vertiefung

So läuft die Einführung von Agendi ab — die Phasen Schritt für Schritt

Schulung mit Trainerin und kleiner Gruppe am Tisch

Die Einführung von Agendi verläuft bei der MULTIMEDIAFABRIK in klar abgegrenzten Phasen — von der Bedarfsklärung über Setup und Konfiguration bis zu Schulung, Pilot und laufendem Betrieb. Agendi ist die dialektsichere KI-Konferenz- und Notizen-Software der MULTIMEDIAFABRIK mit Hosting im Rechenzentrum Vorarlberg oder on-premise, und ihre Einführung ist bewusst so geschnitten, dass ein Unternehmen in der Regel innerhalb weniger Wochen startklar ist — ohne eigenes IT-Projekt.

Agendi ist primär für Unternehmen jeder Branche gebaut; Gemeinden sind eine starke Spezialstärke, der Ablauf ist für beide identisch. Kein Big-Bang, keine monatelange Vorbereitung: Jede Phase hat ein klares Ziel und ein klares Ergebnis. Die Dauer-Angaben sind Richtwerte und hängen von der Größe des Unternehmens und vom optionalen Hardware-Umfang ab.

Die Einführungs-Phasen im Überblick

#PhaseDauer (Richtwert)Ergebnis am Ende
1Bedarfsklärungwenige TageEignung geprüft, Tarif und Umfang abgestimmt
2Setup und Konfigurationrund 1 bis 2 WochenAccount steht, Engine und Wissensdatenbank eingerichtet
3Hardware (optional)projektabhängigKonferenz-Mikrofonie und Videokonferenz installiert
4Schulungrund 1 bis 2 TageTeam bedient Agendi eigenständig
5Pilot1 bis 2 Sitzungenerste Live-Besprechung dialektsicher protokolliert
6Roll-out und Betrieblaufendproduktiver Regelbetrieb mit Support

Die Faustregel: Ohne optionale Hardware ist ein Unternehmen meist in wenigen Wochen produktiv. Kommt Raumtechnik dazu, verschiebt sich der Start je nach Liefersituation — die Software selbst ist davon unabhängig nutzbar.

Phase 1 — Bedarfsklärung

Am Anfang steht kein Vertrag, sondern ein Gespräch. In der Bedarfsklärung wird ermittelt, ob und wie Agendi zu deinem Unternehmen passt.

Was passiertWer ist beteiligt
Eignung der Dialekt-Engine für deine Region prüfenMULTIMEDIAFABRIK und Unternehmen
Besprechungs- und Wissensabläufe verstehenGeschäftsführung, Fachbereiche
Tarif einordnen (Basis oder erweitert)gemeinsam
Nutzerzahl und Wörter-Bedarf abschätzengemeinsam
Hosting-Modell klären (Vorarlberg oder on-premise)gemeinsam
optionalen Hardware-Bedarf klärenMULTIMEDIAFABRIK und Unternehmen

Das wichtigste Ergebnis dieser Phase: Du weißt, dass die Dialekt-Engine deinen Sprachraum versteht und welches Hosting-Modell passt, bevor etwas eingerichtet wird. Diese Klärung steht bewusst am Anfang.

Schreibtisch mit Stapeln gedruckter Sitzungsprotokolle

Phase 2 — Setup und Konfiguration

Ist der Bedarf geklärt, wird Agendi eingerichtet und auf dein Unternehmen zugeschnitten. Da Agendi web-basiert ist, gibt es im Vorarlberg-Hosting keinen lokalen Installationsaufwand; beim on-premise-Modell wird die Infrastruktur im Haus aufgesetzt.

StrangWas eingerichtet wirdZiel
Firmen-Accountmandantenfähiger Account, Nutzer und Rolleneinsatzbereite, sauber getrennte Plattform
Dialekt-EngineFeinabstimmung auf den regionalen Sprachraumdialektsichere Mitschrift in der Besprechung
Wissensdatenbankvorhandene Dokumente und Daten ins Setup ladendurchsuchbares Firmenwissen ab dem Start
Protokoll-VorlagenStruktur für Protokolle und Beschlüssepassende Entwürfe ab der ersten Sitzung

Mit rund ein bis zwei Wochen ist dies die inhaltlich dichteste Phase — hier entsteht der Unterschied zwischen einem generischen Werkzeug und einer Software, die dein Unternehmen wirklich kennt. Der Umfang des Daten-Setups richtet sich nach der Datenmenge.

Phase 3 — Hardware (optional)

Wer den Besprechungsraum sauber an Agendi koppeln will, lässt in dieser optionalen Phase die passende Raumtechnik installieren. Wer mit vorhandener Technik oder dem Mikrofon-Setup-to-go startet, überspringt sie.

KomponenteFunktion
Konferenz-Mikrofonieklarer Raumton als Grundlage guter Protokolle
Mikrofon-Setup-to-govorbereitetes Setup für den schnellen Einsatz
Videokonferenz-Systemesaubere Einbindung von Hybrid-Teilnehmern
Installation und AbnahmeAufstellung, Anbindung, Funktionstest vor Ort

Diese Phase ist projektabhängig, weil sie von Liefer- und Bausituation abhängt. Geplant und installiert wird sie von der MULTIMEDIAFABRIK — derselbe Partner, der auch die Software liefert.

Konferenzmikrofon auf einem Besprechungstisch

Phase 4 — Schulung

Bevor Agendi live geht, wird das Team geschult. Ziel ist, dass dein Unternehmen das System eigenständig bedient — ohne Abhängigkeit von einer externen IT. Beim erweiterten Tarif mit Unternehmens-KI empfehlen wir die Schulung besonders.

Schulungs-InhaltErgebnis
Besprechung aufzeichnen und protokollierenTeam weiß, wie Entwürfe geprüft und freigegeben werden
Voice-First-NotizenTeam nutzt das Einsprechen im Alltag
Wissensdatenbank pflegenTeam ergänzt die Wissensbasis selbst
Nutzer- und RollenverwaltungTeam verwaltet User eigenständig
Unternehmens-KI (erweiterter Tarif)Team holt Antworten, Entwürfe und Konzepte aus dem Wissen

Mit rund ein bis zwei Tagen ist die Schulung kompakt gehalten. Agendi ist bewusst so gebaut, dass die Bedienung im Arbeitsalltag verständlich bleibt.

Phase 5 — Pilot

Der erste echte Praxistest ist eine begleitete Live-Besprechung. Hier zeigt sich, dass die dialektsichere Mitschrift im realen Raum funktioniert.

AblaufInhalt
Live-Mitschriftreale Besprechung wird dialektsicher erfasst
Protokoll-EntwurfAgendi liefert den strukturierten Entwurf
gemeinsame PrüfungTeam und MULTIMEDIAFABRIK gehen das Ergebnis durch
Feinjustierungletzte Anpassungen an Vorlagen und Konfiguration

Nach einer bis zwei Sitzungen weißt du aus eigener Erfahrung, wie viel Nacharbeit Agendi einspart — statt es nur versprochen zu bekommen.

Person arbeitet am Laptop mit einer Software-Oberfläche

Phase 6 — Roll-out und Betrieb

Mit dem erfolgreichen Pilot geht Agendi in den Regelbetrieb über. Ab hier läuft das System produktiv, begleitet vom laufenden Support der MULTIMEDIAFABRIK.

Betriebs-LeistungInhalt
Regelbetriebdialektsichere Protokolle und wachsende Wissensdatenbank im Alltag
Hosting und Monitoringverlässlicher Betrieb im Rechenzentrum Vorarlberg oder on-premise
Updateslaufende Funktions- und Sicherheits-Updates
Supportein Ansprechpartner für Software und Hardware, Partner vor Ort in Vorarlberg
Erweiterungweitere Nutzer oder Upgrade einzelner User auf den erweiterten Tarif jederzeit

Der Betrieb ist kein Endpunkt, sondern ein Wachstumspfad: Du nimmst jederzeit weitere Nutzer dazu oder hebst einzelne auf den erweiterten Tarif mit Unternehmens-KI — ohne Systemwechsel.

Was du beisteuerst — und was die MULTIMEDIAFABRIK übernimmt

Damit die Einführung reibungslos läuft, ist die Aufgabenteilung klar. Das meiste liegt bei der MULTIMEDIAFABRIK, dein Unternehmen liefert vor allem Inhalte und Entscheidungen.

Verantwortung UnternehmenVerantwortung MULTIMEDIAFABRIK
Ansprechpartner benennenEignungs-Prüfung und Beratung
Dokumente für die Wissensdatenbank liefernAccount-Setup und Dialekt-Konfiguration
an der Schulung teilnehmenSchulung und Consulting durchführen
Pilot-Besprechung bereitstellenPilot begleiten und feinjustieren
redaktionelle Endkontrolle der ProtokolleHosting, Updates, Monitoring, Support

Diese Teilung hält den Aufwand gering: Du musst kein Software-Projekt managen, sondern lieferst Inhalte und Freigaben — den technischen Teil übernimmt der Partner.

Person spricht eine Sprachnotiz ins Smartphone

Inline-FAQ Ablauf

Wie schnell sind wir startklar?
Setup und Konfiguration dauern in der Regel ein bis zwei Wochen, danach begleiten wir die erste Live-Besprechung. Optionale Hardware ist projektabhängig und kann den Start je nach Liefersituation verschieben.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung?
Nein. Im Vorarlberg-Hosting ist Agendi web-basiert ohne lokalen Installationsaufwand, und die Schulung befähigt dein Team zur eigenständigen Bedienung. Beim on-premise-Modell richten wir die Infrastruktur gemeinsam ein.
Was passiert in der Bedarfsklärung?
Wir prüfen die Eignung der Dialekt-Engine für deine Region, verstehen deine Abläufe und stimmen Tarif, Nutzerzahl, Hosting-Modell und optionalen Hardware-Bedarf ab — bevor etwas eingerichtet wird.
Müssen wir die Hardware nehmen?
Nein, die Raumtechnik ist optional. Wer mit vorhandener Technik oder dem Mikrofon-Setup-to-go startet, überspringt diese Phase. Sauberer Raumton verbessert allerdings die Protokoll-Qualität spürbar.
Was ist der Pilot?
Eine begleitete erste Live-Besprechung, in der Agendi dialektsicher mitschreibt und einen Protokoll-Entwurf liefert. Team und MULTIMEDIAFABRIK prüfen das Ergebnis gemeinsam und justieren letzte Details.
Können wir nach dem Start noch erweitern?
Ja. Im laufenden Betrieb nimmst du jederzeit weitere Nutzer dazu oder hebst einzelne auf den erweiterten Tarif mit Unternehmens-KI — ohne Systemwechsel und ohne Datenmigration.

Quick-Reference

  • Sechs Phasen: Bedarfsklärung, Setup und Konfiguration, Hardware (optional), Schulung, Pilot, Roll-out und Betrieb
  • Eignungs-Prüfung der Dialekt-Engine und Hosting-Modell-Klärung stehen bewusst am Anfang
  • Web-basiert im Vorarlberg-Hosting, kein lokaler Installationsaufwand; on-premise im eigenen Haus
  • Konfiguration läuft mehrsträngig: Account, Dialekt-Engine, Wissensdatenbank, Protokoll-Vorlagen
  • Hardware-Phase optional und projektabhängig, von der MULTIMEDIAFABRIK installiert
  • Schulung rund ein bis zwei Tage, beim erweiterten Tarif besonders empfohlen, Team bedient danach eigenständig
  • Pilot als realer Praxistest mit gemeinsamer Prüfung
  • Betrieb mit Hosting im Rechenzentrum Vorarlberg oder on-premise, Monitoring, Updates und Support
  • Richtwert-Dauern in Tagen und Wochen, kein 24-Stunden-Versprechen
  • Erweiterung jederzeit: weitere Nutzer oder Upgrade auf den erweiterten Tarif ohne Systemwechsel
Gemeinderats-Sitzung an einem Konferenztisch
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