Gastronomie-Marketing

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Gastronomie-Marketing: Food-Content, Social Media, Google-Profil und Website aus einer Hand

Heller Gastraum eines Restaurants im Alpenraum mit Panoramafenstern, gedeckten Holztischen und Gästen beim Mittagstisch

Gastronomie-Marketing ist die laufende Online-Betreuung der MULTIMEDIAFABRIK für Restaurants, Cafés, Bars, Gasthäuser und Bäckereien mit Gastronomie: Food-Fotografie und Food-Video aus dem eigenen Studio, Social Media und Reels in fester Frequenz, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit beantworteten Bewertungen, eine Website mit Speisekarte und Reservierung sowie Newsletter für Stammgäste, geplant, produziert und betreut aus einer Hand im gesamten Alpenraum. Ob Wirtshaus, Bar mit Abendgeschäft, Bergrestaurant oder Caterer: du bekommst Bestandsaufnahme, Produktionstag, Redaktionsplan, Profil-Pflege und Auswertung von einem Team, mit einer Ansprechperson für das Gesamtergebnis.

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Das Problem: die Karte ist besser als ihr Auftritt im Netz

In der Gastronomie scheitert Marketing selten am Willen, sondern am Betrieb. Gepostet wird, wenn Luft ist, fotografiert am Pass, wenn der Teller raus muss. Das trägt, solange die Stammgäste kommen. Sobald neue Gäste entscheiden, wo sie essen, zählt nur, was sie online finden, und dort steht die Küche unter Wert.

#KernproblemKonsequenz ohne Lösung
1Das Essen sieht online schlechter aus, als es ist: Handybilder im Gegenlicht und im KüchenlichtGäste erwarten weniger, als sie bekommen, und wählen den nächsten Treffer
2Kein System, sondern Anfälle: heute drei Beiträge, dann drei Wochen Funkstilleder Kanal bricht in jeder starken Woche zusammen, also genau dann, wenn Betrieb ist
3Das Google-Unternehmensprofil ist unbeaufsichtigt: alte Fotos, fehlende Karte, offene Bewertungender spontane Besuch geht an das Lokal mit dem vollständigen Profil
4Die Website ist Visitenkarte statt Werkzeug: Karte als PDF, keine Reservierungjeder Absprung ist ein Gast, der woanders reserviert
5Aktionen erreichen nur die Laufkundschaft: Mittagsmenü, Weinabend, Silvesterder Aushang an der Tür bleibt das stärkste Werbemittel

Passiert nichts, kostet das doppelt: Schwache Wochentage bleiben schwach, obwohl die Fixkosten laufen, der Durchschnittsbon bleibt hinter dem Anspruch der Küche zurück, und die Abhängigkeit von Portalen wächst, statt zu sinken.

Food-Fotografie im Studio: ein Gericht auf einem Holzbrett wird vor Kamera und Softbox mit der Pinzette angerichtet

Die Lösung: eigener Content, feste Frequenz, gepflegte Kanäle

Die MULTIMEDIAFABRIK betreut die Online-Hälfte deines Gästeerlebnisses als Paket, nicht als Einzelmaßnahmen. Am Anfang steht die Bestandsaufnahme, danach ein Produktionstag, aus dem Material für Wochen entsteht, und ab da läuft der Betrieb in einer Frequenz, die du im Kalender wiederfindest.

ModulInhalt
BestandsaufnahmeProfil, Website, Kanäle, Bewertungen und Bildbestand durchgehen; daraus entsteht die Reihenfolge
Food-Content aus dem eigenen StudioFoto und Video deiner echten Gerichte, im Haus oder im Studio in Koblach
Reels und Short-VideosSerienproduktion an einem Drehtag: Zubereitung, Team, Gastraum, Aktionen
Social-Media-BetriebRedaktionsplan, feste Frequenz, Veröffentlichung, Community-Management
Google-UnternehmensprofilStammdaten, Kategorien, Speisekarte, Fotos, Beiträge, Bewertungs-Antworten
Website mit Speisekarte und Reservierungaktuelle Karte, Öffnungszeiten an einer Stelle, Reservierungsweg, mobil, barrierearm
Newsletter und AktionenVerteiler-Aufbau, Aktions- und Saisonkalender, Event-Einladungen, Auswertung
Recruiting-ContentTeam- und Küchen-Content für offene Stellen
Sichtbarkeit in KI-Antwortenklare, zitierfähige Angaben zu Küche, Öffnungszeiten, Lage und Anlässen
Laufende Betreuungmonatliche Abstimmung, feste Ansprechperson, Auswertung der Kennzahlen

Der Unterschied liegt in der Produktion. Wir produzieren Foto und Video selbst, statt Material zuzukaufen oder es vom Betrieb einzufordern. Deshalb zeigt dein Kanal deine Gerichte, dein Team und deinen Gastraum, in einer Menge, die über Monate trägt. Die Produktionsleistung im Detail findest du bei der Food-Fotografie.

Menschen bestellen mit den Augen

Bevor jemand die Karte liest, hat er schon entschieden, was er von der Küche erwartet. Diese Erwartung entsteht am Bild: an der Krume des Brots, am Glanz der Sauce, am Licht auf dem Glas. Ein Teller aus dem Küchenlicht verkauft eine gute Karte unter Wert, ein zugekauftes Motiv zeigt ein Gericht, das es im Haus nicht gibt. Beides fällt am Tisch auf und kostet Vertrauen.

Bewegtbild zeigt dasselbe in der Zeitachse: der Schnitt durch das Fleisch, der Zug am Käse, der Handgriff des Küchenchefs. Aus einem Drehtag entsteht Material für Wochen, wenn er als Serie geplant wird und nicht als einzelner Clip. Wie ein solcher Drehtag aufgebaut ist, steht auf der Seite Food-Fotografie und Food-Video.

Dazu gehört Sorgfalt: Abgebildete Gerichte müssen dem entsprechen, was serviert wird, Allergene gehören pflegbar auf Karte und Website, und für Aufnahmen von Gästen und Team werden Einwilligungen eingeholt. Längere Formate für Website und Werbung findest du beim Food-Video.

Content-Produktion in einer offenen Restaurantküche: eine Aufnahme entsteht, während der Küchenchef ein Gericht anrichtet

Frequenz schlägt Perfektion

Ein Social-Kanal wirkt über Regelmäßigkeit, nicht über einzelne Höhepunkte. Drei Beiträge und danach drei Wochen Stille erzeugen weniger als ein verlässlicher Rhythmus über ein halbes Jahr. Alles hängt am Materialvorrat: Wer nur postet, was zufällig gut aussah, hört in der ersten vollen Woche auf. Mit Redaktionsplan und fester Rolle läuft der Kanal auch bei Hochbetrieb.

Eine repräsentative Branchenerhebung im DACH-Raum aus 2024 nennt rund 42 Prozent der Erwachsenen, die Restaurants oder Cafés über Social Media entdecken und danach auch besuchen. Für junge Gäste ist der Weg selbstverständlich: Statista weist 93 Prozent der 14- bis 19-Jährigen aus, die Shorts, TikTok oder Reels nutzen. Welche Formate in welcher Frequenz sinnvoll sind, klärt die Seite Social Media und Reels.

Die vertikalen Serienformate beschreibt der Hub Short-Videos.

Das Google-Unternehmensprofil ist der erste Kontakt

Für viele Gäste ist das Profil in der Karte die erste Begegnung mit deinem Lokal, lange vor der Website. Dort entscheidet sich, ob jemand anruft, die Route startet oder weiterscrollt, und dort fallen Lücken auf: fehlende Karte, alte Gästefotos, Öffnungszeiten ohne Feiertage, Bewertungen ohne Antwort. Ein vollständiges Profil ist die günstigste Sichtbarkeit überhaupt.

Bewertungen sind der zweite Hebel. Sie werden erarbeitet und beantwortet, nie gekauft. Eine sachliche Antwort wirkt stärker als die Kritik selbst, weil sie von allen künftigen Gästen mitgelesen wird. Zwei Zahlen ordnen das ein: Nach ahgz.de berücksichtigen 97 Prozent der Hotelgäste Bewertungen vor der Entscheidung, und Erhebungen aus dem Reise- und Gastgewerbe nennen 77 Prozent der Gäste, die eher buchen, wenn ein Betrieb persönlich antwortet. Die Antwort-Bausteine stehen auf der Seite Google-Unternehmensprofil und Bewertungen.

Gastgeberin am hellen Empfangstresen eines Cafés mit einem Tablet in der Hand, im Hintergrund Gäste an den Tischen

Die Website gehört dir, der Social-Kanal nicht

Reichweite auf einer Plattform ist geliehen. Öffnungszeiten, Karte, Anfahrt und Reservierung müssen an einem Ort stehen, den du kontrollierst. Eine Gastro-Website ist kein Prospekt, sondern ein Werkzeug: Sie beantwortet die Fragen vor dem Besuch und nimmt die Reservierung entgegen, ohne Portal mit Provision.

BausteinWarum er über den Besuch entscheidet
Speisekarte als Inhalt statt als PDFwird auf dem Handy gelesen, ist pflegbar, taucht in Suchergebnissen auf
Öffnungszeiten an einer Stellekeine drei Wahrheiten zwischen Website, Profil und Tür
Reservierungswegder direkte Kontakt kostet einmal Aufbau statt bei jeder Buchung
Mobil zuerst, barrierearmdie Mehrheit entscheidet unterwegs, seit Juni 2025 gelten Barrierefreiheits-Pflichten
Aktions- und EventseitenWeinabend, Saisonkarte und Feiertage bekommen eine eigene Adresse

Die digitale Karte ist längst Gewohnheit: gastgewerbe-magazin.de und letsgastro.de berichten, dass über 80 Prozent der Gäste eine digitale Speisekarte per QR-Code bereits genutzt haben. Aufbau und Reservierungswege beschreibt die Seite Website mit Speisekarte und Reservierung.

Für Gutscheine, mehrere Standorte oder Buchungsstrecken greift die Planung auf die Struktur-Erfahrung aus der Webseiten-Erstellung zurück.

Aktionen, Stammgäste und schwache Tage

Fixkosten laufen am leeren Dienstag genauso wie am vollen Samstag. Jeder zusätzlich besetzte Tisch an einem schwachen Tag trägt deshalb überproportional zum Ergebnis bei. Der Hebel ist selten ein neuer Kanal, sondern ein Verteiler mit Vorlauf: Wer am Montag von der Weinbegleitung am Donnerstag erfährt, kann sie einplanen. Newsletter und Aktionskalender machen aus einem guten Angebot einen planbaren Abend.

Auch die KI-Suche gehört zur Vorbereitung eines Besuchs. Eine Erhebung der BCG aus Mai 2025 nennt 37 Prozent der Reisenden, die KI für die Reise- und Ausflugsplanung nutzen. Damit dein Lokal dort auftauchen kann, brauchen Küche, Lage und Anlässe klare Angaben auf deinen eigenen Seiten.

Reservierungsbuch und aufgeklappter Laptop auf einem Eichentisch im hellen Gastraum eines Restaurants

Erfahrung aus der Gastronomie im Alpenraum

Die Digitalagentur der MULTIMEDIAFABRIK arbeitet seit Jahren für Gastgeber in der Region. Für die RUD ALPE in Lech entstanden Food-Fotografie und eine 360-Tour. Die LUST BAR in Bregenz wird mit 360-Tour, Social-Media-Marketing, Video-Bot und Eventvideos betreut. Die AUGUST Cocktail Bar in Dornbirn erhielt eine 360-Tour mit Street-View-Präsenz und meldet über 10.000 Tour-Aufrufe in sechs Monaten. Für PIER69 in Bregenz kamen 360, Drohne, Social Media und ein Video-Bot fürs Recruiting dazu. Die ALPENTENNE in Brand begleiten 360, Drohne und Destinationsbilder, DAS KARTELL in Feldkirch 360-Tour, FPV, Drohne und Social Content. Weitere Projekte legen wir auf Wunsch im Gespräch offen.

Kurze Wege sind der Grund, warum ein Produktionstag um deinen Betrieb herum planbar bleibt. Welche Orte wir regelmäßig ansteuern, zeigt die Seite Gastronomie-Marketing am Bodensee und in Vorarlberg.

Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet

Pattern am MarktSchwäche für den Gastrobetrieb
Betreuung ohne eigene Produktionder Betrieb liefert die Bilder selbst, die Qualität bleibt, wo sie war
Zugekaufte Bilder aus Bildagenturenzeigen Gerichte, die es im Haus nicht gibt; Gäste erkennen die Lücke am Tisch
Baukasten-Website ohne Betreuungnach drei Monaten stimmen Karte und Öffnungszeiten nicht mehr
Reine Budget-Verwaltung für AnzeigenBudget läuft, aber es fehlt das Material, das die Anzeige tragen müsste
Alles selbst nebenherfunktioniert in ruhigen Wochen und bricht in vollen zusammen

Dazu kommt die zweite Hälfte des Gästeerlebnisses: Die Abteilung Medientechnik plant und installiert Licht, Ton und Bild im Gastraum. Ein Partner für beides, die Sichtbarkeit online und die Atmosphäre vor Ort.

Sonnige Restaurantterrasse am Bodensee mit gedeckten Tischen, Gästen beim Mittagessen und Blick auf See und Hügel

Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK

OhneMit der MULTIMEDIAFABRIK
Bilder zwischen zwei Tellern am PassProduktionstag mit Foodstyling, geplant um den Betrieb herum
drei Beiträge, dann drei Wochen StilleRedaktionsplan mit fester Frequenz und Materialvorrat
Profil mit Gästefotos und alten Zeitenvollständiges Profil mit Karte, Beiträgen und Antworten
Speisekarte als PDF von vorletztem Jahrpflegbare Karte, Reservierungsweg, mobil zuerst
Aktionen erreichen nur die LaufkundschaftNewsletter mit Vorlauf und Aktionskalender
niemand weiß, was gewirkt hatmonatliche Kurz-Auswertung ohne Ranking-Versprechen

So läuft ein Gastro-Marketing-Projekt ab

Der wichtigste Termin ist der Produktionstag, weil er den Materialvorrat für Wochen erzeugt. Ein neuer Kanal und ein überarbeitetes Profil brauchen Vorlauf: Sichtbarkeit entwickelt sich über Wochen, nicht über Tage.

AbschnittWas passiert
KlärenErstgespräch zu Betrieb, Küche, Anlässen und Zielen, danach die Bestandsaufnahme aller Kanäle
FestlegenKanal-Auswahl, Frequenz, Produktionsumfang, Aktionskalender und das verbindliche Angebot
Produzierenein Drehtag im Haus oder im Studio in Koblach für Gerichte, Gastraum und Team
AufbauenProfil vervollständigen, Website oder Karte aktualisieren, Redaktionsplan füllen
Betreibenfeste Frequenz, Community-Management, Bewertungs-Antworten, Aktionen, monatliche Auswertung

Die vollständige Phasen-Übersicht mit Richtwerten für die Dauer steht auf der Seite So läuft dein Gastro-Marketing-Projekt ab.

Food-Fotografie im Studio: ein Gericht auf einem Holzbrett wird vor Kamera und Softbox mit der Pinzette angerichtet

Die Preis-Logik: Festpreis nach kurzer Bedarfsklärung

Was die Betreuung kostet, hängt an der Zahl der Kanäle, an der Frequenz, am Produktionsumfang und daran, ob eine Website dazukommt. Ein Café mit einem Kanal liegt anders als ein Betrieb mit mehreren Standorten und Eventgeschäft. Deshalb stehen hier keine Beträge: Das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach kurzer Bedarfsklärung. Woraus sich die Investition zusammensetzt, erklärt die Seite Was kostet Gastronomie-Marketing?.

Verwandte Leistungen

Ein Gastro-Auftritt steht selten allein. Diese Leistungen der MULTIMEDIAFABRIK greifen ineinander:

LeistungWann sie dazupasst
Social-Media-Consultingwenn dein Team selbst postet und dafür Strategie und Schulung braucht
360-Projektwenn Gäste den Gastraum vor der Reservierung betreten sollen
Video-Bot-Appwenn Fragen zu Karte, Reservierung und offenen Stellen auf der Website beantwortet werden
Drohnenbilderwenn Lage, Terrasse und Umgebung zum Verkaufsargument gehören
Skihütten-Beschallungwenn zum Betrieb eine Hütte mit Party-Anspruch gehört
Content-Produktion in einer offenen Restaurantküche: eine Aufnahme entsteht, während der Küchenchef ein Gericht anrichtet
3D-Broschüren-Mockup des Leitfadens Volle Tische: der Gastro-Marketing-Leitfaden
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Volle Tische: der Gastro-Marketing-Leitfaden

  • Food-Content-System: ein Produktionstag, Material für Wochen
  • Fünf Reels-Rezepte, die in der Gastronomie zuverlässig tragen
  • Google-Profil-Checkliste: Stammdaten, Karte, Fotos, Beiträge
  • Antwort-Bausteine für Bewertungen, von Lob bis unfaire Kritik
  • Website-Basics: Speisekarte, Öffnungszeiten und Weg zum Tisch
  • Aktions-Kalender über zwölf Monate mit Vorlaufzeiten
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