Gastronomie-Marketing
Gastronomie-Marketing: Food-Content, Social Media, Google-Profil und Website aus einer Hand

Gastronomie-Marketing ist die laufende Online-Betreuung der MULTIMEDIAFABRIK für Restaurants, Cafés, Bars, Gasthäuser und Bäckereien mit Gastronomie: Food-Fotografie und Food-Video aus dem eigenen Studio, Social Media und Reels in fester Frequenz, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit beantworteten Bewertungen, eine Website mit Speisekarte und Reservierung sowie Newsletter für Stammgäste, geplant, produziert und betreut aus einer Hand im gesamten Alpenraum. Ob Wirtshaus, Bar mit Abendgeschäft, Bergrestaurant oder Caterer: du bekommst Bestandsaufnahme, Produktionstag, Redaktionsplan, Profil-Pflege und Auswertung von einem Team, mit einer Ansprechperson für das Gesamtergebnis.
Tauche tiefer ein
- Was kostet Gastronomie-Marketing?: die fünf Kostenfaktoren
- So läuft dein Gastro-Marketing-Projekt ab: acht Phasen bis zur Auswertung
- Food-Fotografie und Food-Video: Produktionstag, Foodstyling, Darstellung
- Social Media und Reels: Redaktionsplan, Frequenz, Formate
- Google-Unternehmensprofil und Bewertungen: Profilpflege, Antwort-Bausteine
- Website mit Speisekarte und Reservierung: Bausteine, Reservierung, Barrierearmut
- Gastronomie-Marketing am Bodensee und in Vorarlberg: kurze Wege im Alpenraum
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Das Problem: die Karte ist besser als ihr Auftritt im Netz
In der Gastronomie scheitert Marketing selten am Willen, sondern am Betrieb. Gepostet wird, wenn Luft ist, fotografiert am Pass, wenn der Teller raus muss. Das trägt, solange die Stammgäste kommen. Sobald neue Gäste entscheiden, wo sie essen, zählt nur, was sie online finden, und dort steht die Küche unter Wert.
| # | Kernproblem | Konsequenz ohne Lösung |
|---|---|---|
| 1 | Das Essen sieht online schlechter aus, als es ist: Handybilder im Gegenlicht und im Küchenlicht | Gäste erwarten weniger, als sie bekommen, und wählen den nächsten Treffer |
| 2 | Kein System, sondern Anfälle: heute drei Beiträge, dann drei Wochen Funkstille | der Kanal bricht in jeder starken Woche zusammen, also genau dann, wenn Betrieb ist |
| 3 | Das Google-Unternehmensprofil ist unbeaufsichtigt: alte Fotos, fehlende Karte, offene Bewertungen | der spontane Besuch geht an das Lokal mit dem vollständigen Profil |
| 4 | Die Website ist Visitenkarte statt Werkzeug: Karte als PDF, keine Reservierung | jeder Absprung ist ein Gast, der woanders reserviert |
| 5 | Aktionen erreichen nur die Laufkundschaft: Mittagsmenü, Weinabend, Silvester | der Aushang an der Tür bleibt das stärkste Werbemittel |
Passiert nichts, kostet das doppelt: Schwache Wochentage bleiben schwach, obwohl die Fixkosten laufen, der Durchschnittsbon bleibt hinter dem Anspruch der Küche zurück, und die Abhängigkeit von Portalen wächst, statt zu sinken.

Die Lösung: eigener Content, feste Frequenz, gepflegte Kanäle
Die MULTIMEDIAFABRIK betreut die Online-Hälfte deines Gästeerlebnisses als Paket, nicht als Einzelmaßnahmen. Am Anfang steht die Bestandsaufnahme, danach ein Produktionstag, aus dem Material für Wochen entsteht, und ab da läuft der Betrieb in einer Frequenz, die du im Kalender wiederfindest.
| Modul | Inhalt |
|---|---|
| Bestandsaufnahme | Profil, Website, Kanäle, Bewertungen und Bildbestand durchgehen; daraus entsteht die Reihenfolge |
| Food-Content aus dem eigenen Studio | Foto und Video deiner echten Gerichte, im Haus oder im Studio in Koblach |
| Reels und Short-Videos | Serienproduktion an einem Drehtag: Zubereitung, Team, Gastraum, Aktionen |
| Social-Media-Betrieb | Redaktionsplan, feste Frequenz, Veröffentlichung, Community-Management |
| Google-Unternehmensprofil | Stammdaten, Kategorien, Speisekarte, Fotos, Beiträge, Bewertungs-Antworten |
| Website mit Speisekarte und Reservierung | aktuelle Karte, Öffnungszeiten an einer Stelle, Reservierungsweg, mobil, barrierearm |
| Newsletter und Aktionen | Verteiler-Aufbau, Aktions- und Saisonkalender, Event-Einladungen, Auswertung |
| Recruiting-Content | Team- und Küchen-Content für offene Stellen |
| Sichtbarkeit in KI-Antworten | klare, zitierfähige Angaben zu Küche, Öffnungszeiten, Lage und Anlässen |
| Laufende Betreuung | monatliche Abstimmung, feste Ansprechperson, Auswertung der Kennzahlen |
Der Unterschied liegt in der Produktion. Wir produzieren Foto und Video selbst, statt Material zuzukaufen oder es vom Betrieb einzufordern. Deshalb zeigt dein Kanal deine Gerichte, dein Team und deinen Gastraum, in einer Menge, die über Monate trägt. Die Produktionsleistung im Detail findest du bei der Food-Fotografie.
Menschen bestellen mit den Augen
Bevor jemand die Karte liest, hat er schon entschieden, was er von der Küche erwartet. Diese Erwartung entsteht am Bild: an der Krume des Brots, am Glanz der Sauce, am Licht auf dem Glas. Ein Teller aus dem Küchenlicht verkauft eine gute Karte unter Wert, ein zugekauftes Motiv zeigt ein Gericht, das es im Haus nicht gibt. Beides fällt am Tisch auf und kostet Vertrauen.
Bewegtbild zeigt dasselbe in der Zeitachse: der Schnitt durch das Fleisch, der Zug am Käse, der Handgriff des Küchenchefs. Aus einem Drehtag entsteht Material für Wochen, wenn er als Serie geplant wird und nicht als einzelner Clip. Wie ein solcher Drehtag aufgebaut ist, steht auf der Seite Food-Fotografie und Food-Video.
Dazu gehört Sorgfalt: Abgebildete Gerichte müssen dem entsprechen, was serviert wird, Allergene gehören pflegbar auf Karte und Website, und für Aufnahmen von Gästen und Team werden Einwilligungen eingeholt. Längere Formate für Website und Werbung findest du beim Food-Video.

Frequenz schlägt Perfektion
Ein Social-Kanal wirkt über Regelmäßigkeit, nicht über einzelne Höhepunkte. Drei Beiträge und danach drei Wochen Stille erzeugen weniger als ein verlässlicher Rhythmus über ein halbes Jahr. Alles hängt am Materialvorrat: Wer nur postet, was zufällig gut aussah, hört in der ersten vollen Woche auf. Mit Redaktionsplan und fester Rolle läuft der Kanal auch bei Hochbetrieb.
Eine repräsentative Branchenerhebung im DACH-Raum aus 2024 nennt rund 42 Prozent der Erwachsenen, die Restaurants oder Cafés über Social Media entdecken und danach auch besuchen. Für junge Gäste ist der Weg selbstverständlich: Statista weist 93 Prozent der 14- bis 19-Jährigen aus, die Shorts, TikTok oder Reels nutzen. Welche Formate in welcher Frequenz sinnvoll sind, klärt die Seite Social Media und Reels.
Die vertikalen Serienformate beschreibt der Hub Short-Videos.
Das Google-Unternehmensprofil ist der erste Kontakt
Für viele Gäste ist das Profil in der Karte die erste Begegnung mit deinem Lokal, lange vor der Website. Dort entscheidet sich, ob jemand anruft, die Route startet oder weiterscrollt, und dort fallen Lücken auf: fehlende Karte, alte Gästefotos, Öffnungszeiten ohne Feiertage, Bewertungen ohne Antwort. Ein vollständiges Profil ist die günstigste Sichtbarkeit überhaupt.
Bewertungen sind der zweite Hebel. Sie werden erarbeitet und beantwortet, nie gekauft. Eine sachliche Antwort wirkt stärker als die Kritik selbst, weil sie von allen künftigen Gästen mitgelesen wird. Zwei Zahlen ordnen das ein: Nach ahgz.de berücksichtigen 97 Prozent der Hotelgäste Bewertungen vor der Entscheidung, und Erhebungen aus dem Reise- und Gastgewerbe nennen 77 Prozent der Gäste, die eher buchen, wenn ein Betrieb persönlich antwortet. Die Antwort-Bausteine stehen auf der Seite Google-Unternehmensprofil und Bewertungen.

Die Website gehört dir, der Social-Kanal nicht
Reichweite auf einer Plattform ist geliehen. Öffnungszeiten, Karte, Anfahrt und Reservierung müssen an einem Ort stehen, den du kontrollierst. Eine Gastro-Website ist kein Prospekt, sondern ein Werkzeug: Sie beantwortet die Fragen vor dem Besuch und nimmt die Reservierung entgegen, ohne Portal mit Provision.
| Baustein | Warum er über den Besuch entscheidet |
|---|---|
| Speisekarte als Inhalt statt als PDF | wird auf dem Handy gelesen, ist pflegbar, taucht in Suchergebnissen auf |
| Öffnungszeiten an einer Stelle | keine drei Wahrheiten zwischen Website, Profil und Tür |
| Reservierungsweg | der direkte Kontakt kostet einmal Aufbau statt bei jeder Buchung |
| Mobil zuerst, barrierearm | die Mehrheit entscheidet unterwegs, seit Juni 2025 gelten Barrierefreiheits-Pflichten |
| Aktions- und Eventseiten | Weinabend, Saisonkarte und Feiertage bekommen eine eigene Adresse |
Die digitale Karte ist längst Gewohnheit: gastgewerbe-magazin.de und letsgastro.de berichten, dass über 80 Prozent der Gäste eine digitale Speisekarte per QR-Code bereits genutzt haben. Aufbau und Reservierungswege beschreibt die Seite Website mit Speisekarte und Reservierung.
Für Gutscheine, mehrere Standorte oder Buchungsstrecken greift die Planung auf die Struktur-Erfahrung aus der Webseiten-Erstellung zurück.
Aktionen, Stammgäste und schwache Tage
Fixkosten laufen am leeren Dienstag genauso wie am vollen Samstag. Jeder zusätzlich besetzte Tisch an einem schwachen Tag trägt deshalb überproportional zum Ergebnis bei. Der Hebel ist selten ein neuer Kanal, sondern ein Verteiler mit Vorlauf: Wer am Montag von der Weinbegleitung am Donnerstag erfährt, kann sie einplanen. Newsletter und Aktionskalender machen aus einem guten Angebot einen planbaren Abend.
Auch die KI-Suche gehört zur Vorbereitung eines Besuchs. Eine Erhebung der BCG aus Mai 2025 nennt 37 Prozent der Reisenden, die KI für die Reise- und Ausflugsplanung nutzen. Damit dein Lokal dort auftauchen kann, brauchen Küche, Lage und Anlässe klare Angaben auf deinen eigenen Seiten.

Erfahrung aus der Gastronomie im Alpenraum
Die Digitalagentur der MULTIMEDIAFABRIK arbeitet seit Jahren für Gastgeber in der Region. Für die RUD ALPE in Lech entstanden Food-Fotografie und eine 360-Tour. Die LUST BAR in Bregenz wird mit 360-Tour, Social-Media-Marketing, Video-Bot und Eventvideos betreut. Die AUGUST Cocktail Bar in Dornbirn erhielt eine 360-Tour mit Street-View-Präsenz und meldet über 10.000 Tour-Aufrufe in sechs Monaten. Für PIER69 in Bregenz kamen 360, Drohne, Social Media und ein Video-Bot fürs Recruiting dazu. Die ALPENTENNE in Brand begleiten 360, Drohne und Destinationsbilder, DAS KARTELL in Feldkirch 360-Tour, FPV, Drohne und Social Content. Weitere Projekte legen wir auf Wunsch im Gespräch offen.
Kurze Wege sind der Grund, warum ein Produktionstag um deinen Betrieb herum planbar bleibt. Welche Orte wir regelmäßig ansteuern, zeigt die Seite Gastronomie-Marketing am Bodensee und in Vorarlberg.
Was die MULTIMEDIAFABRIK unterscheidet
| Pattern am Markt | Schwäche für den Gastrobetrieb |
|---|---|
| Betreuung ohne eigene Produktion | der Betrieb liefert die Bilder selbst, die Qualität bleibt, wo sie war |
| Zugekaufte Bilder aus Bildagenturen | zeigen Gerichte, die es im Haus nicht gibt; Gäste erkennen die Lücke am Tisch |
| Baukasten-Website ohne Betreuung | nach drei Monaten stimmen Karte und Öffnungszeiten nicht mehr |
| Reine Budget-Verwaltung für Anzeigen | Budget läuft, aber es fehlt das Material, das die Anzeige tragen müsste |
| Alles selbst nebenher | funktioniert in ruhigen Wochen und bricht in vollen zusammen |
Dazu kommt die zweite Hälfte des Gästeerlebnisses: Die Abteilung Medientechnik plant und installiert Licht, Ton und Bild im Gastraum. Ein Partner für beides, die Sichtbarkeit online und die Atmosphäre vor Ort.

Ohne vs. mit der MULTIMEDIAFABRIK
| Ohne | Mit der MULTIMEDIAFABRIK |
|---|---|
| Bilder zwischen zwei Tellern am Pass | Produktionstag mit Foodstyling, geplant um den Betrieb herum |
| drei Beiträge, dann drei Wochen Stille | Redaktionsplan mit fester Frequenz und Materialvorrat |
| Profil mit Gästefotos und alten Zeiten | vollständiges Profil mit Karte, Beiträgen und Antworten |
| Speisekarte als PDF von vorletztem Jahr | pflegbare Karte, Reservierungsweg, mobil zuerst |
| Aktionen erreichen nur die Laufkundschaft | Newsletter mit Vorlauf und Aktionskalender |
| niemand weiß, was gewirkt hat | monatliche Kurz-Auswertung ohne Ranking-Versprechen |
So läuft ein Gastro-Marketing-Projekt ab
Der wichtigste Termin ist der Produktionstag, weil er den Materialvorrat für Wochen erzeugt. Ein neuer Kanal und ein überarbeitetes Profil brauchen Vorlauf: Sichtbarkeit entwickelt sich über Wochen, nicht über Tage.
| Abschnitt | Was passiert |
|---|---|
| Klären | Erstgespräch zu Betrieb, Küche, Anlässen und Zielen, danach die Bestandsaufnahme aller Kanäle |
| Festlegen | Kanal-Auswahl, Frequenz, Produktionsumfang, Aktionskalender und das verbindliche Angebot |
| Produzieren | ein Drehtag im Haus oder im Studio in Koblach für Gerichte, Gastraum und Team |
| Aufbauen | Profil vervollständigen, Website oder Karte aktualisieren, Redaktionsplan füllen |
| Betreiben | feste Frequenz, Community-Management, Bewertungs-Antworten, Aktionen, monatliche Auswertung |
Die vollständige Phasen-Übersicht mit Richtwerten für die Dauer steht auf der Seite So läuft dein Gastro-Marketing-Projekt ab.

Die Preis-Logik: Festpreis nach kurzer Bedarfsklärung
Was die Betreuung kostet, hängt an der Zahl der Kanäle, an der Frequenz, am Produktionsumfang und daran, ob eine Website dazukommt. Ein Café mit einem Kanal liegt anders als ein Betrieb mit mehreren Standorten und Eventgeschäft. Deshalb stehen hier keine Beträge: Das verbindliche Festpreis-Angebot entsteht nach kurzer Bedarfsklärung. Woraus sich die Investition zusammensetzt, erklärt die Seite Was kostet Gastronomie-Marketing?.
Verwandte Leistungen
Ein Gastro-Auftritt steht selten allein. Diese Leistungen der MULTIMEDIAFABRIK greifen ineinander:
| Leistung | Wann sie dazupasst |
|---|---|
| Social-Media-Consulting | wenn dein Team selbst postet und dafür Strategie und Schulung braucht |
| 360-Projekt | wenn Gäste den Gastraum vor der Reservierung betreten sollen |
| Video-Bot-App | wenn Fragen zu Karte, Reservierung und offenen Stellen auf der Website beantwortet werden |
| Drohnenbilder | wenn Lage, Terrasse und Umgebung zum Verkaufsargument gehören |
| Skihütten-Beschallung | wenn zum Betrieb eine Hütte mit Party-Anspruch gehört |


Volle Tische: der Gastro-Marketing-Leitfaden
- Food-Content-System: ein Produktionstag, Material für Wochen
- Fünf Reels-Rezepte, die in der Gastronomie zuverlässig tragen
- Google-Profil-Checkliste: Stammdaten, Karte, Fotos, Beiträge
- Antwort-Bausteine für Bewertungen, von Lob bis unfaire Kritik
- Website-Basics: Speisekarte, Öffnungszeiten und Weg zum Tisch
- Aktions-Kalender über zwölf Monate mit Vorlaufzeiten
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Wissen & Hintergrund
Häufige Fragen
- Was kostet Gastronomie-Marketing im Monat?
- Wie bekomme ich mehr Gäste in mein Restaurant?
- Wie optimiere ich mein Google-Unternehmensprofil?
- Braucht mein Restaurant eine eigene Website oder reicht Instagram?
- Wie oft muss ein Restaurant posten, damit Social Media wirkt?
- Wie antworte ich richtig auf eine negative Bewertung?
- Was bringt eine digitale Speisekarte wirklich?
- Wie wird mein Lokal in ChatGPT und in KI-Antworten empfohlen?
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
