◆ Das Haus wirkt aufmerksam

Anwendungsfall

Kundenbindung & Retention: Wie ein Welcome-Display Gästen zuvorkommt, bevor sie überhaupt fragen

Blick über den Rezeptionstresen eines Hotels auf ein Display mit Tagesinfos

Digital Signage für Hotels von der MULTIMEDIAFABRIK ist die betreute Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo für alle Flächen eines Hauses, von der Vorfahrt bis zum Mitarbeiterbereich. Dieser Fall stammt aus einem Hotel im Bregenzerwald, betreut vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.

Ausgangssituation

Die Anreisestunde ist für jedes Haus der Moment, in dem am meisten gleichzeitig passiert: Check-in, Gepäck, erste Fragen, oft mehrere Gruppen hintereinander. Genau in dieser Stunde stellen fast alle Gäste dieselben Fragen, weil sie zum ersten Mal im Haus sind und noch keine Routine haben.

Frage beim Check-inWas sie an der Rezeption auslöst
Wann ist Frühstück, wo ist der Raum?kurze Erklärung, oft mit Wegbeschreibung
Hat die Wellness heute geöffnet?Nachschauen, weil Zeiten je Wochentag wechseln
Was ist heute Abend im Haus los?Verweis auf den Aushang im Foyer
Wie wird das Wetter morgen?Blick aufs eigene Handy der Mitarbeitenden
Fährt die Bergbahn heute?Rückfrage bei der Kollegin oder dem Kollegen

Jede einzelne Frage ist klein. In Summe binden sie aber genau die Minuten, die eine Rezeption in der Stoßzeit am wenigsten übrig hat, und die Gäste merken die Hektik, noch bevor sie ihr Zimmer gesehen haben.

Was sich das Haus wünschte

Wir wollen, dass sich Gäste ab der ersten Minute gut aufgehoben fühlen, nicht erst nach dem dritten Nachfragen. Die Standardfragen sollen beantwortet sein, bevor sie gestellt werden, und die Fläche soll zu unserem Haus passen, nicht wie ein Werbebildschirm wirken.
Lobby eines alpinen Hotels im Abendlicht mit leuchtendem Display an der Stirnwand

Warum ein betreutes Digital-Signage-Abo die Lösung war

Antwort vor der Frage:
Die Fläche an der Rezeption und in der Lobby zeigt genau das, wonach in der Anreisestunde am häufigsten gefragt wird.
Automatisch aktuell:
Wetter, Bergbahnstatus und Öffnungszeiten laufen aus den Datenquellen des Hauses ein, ohne dass jemand nachträgt.
Im Design des Hauses:
Die Vorlagen wirken wie ein Teil der Einrichtung, nicht wie eine zusätzliche Werbefläche.
Ein Ansprechpartner:
Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Betreuung kommen als Festpreis-Angebot nach der Standortanalyse.

Umsetzung

FlächeStandortGeräteklasseInhalt
1Rezeption, seitlich im Blickfeld beim Check-inHigh-Bright, 500 cd/m²Begrüßung, Tagesprogramm, Wellness- und Restaurantzeiten
2Lobby, in der Blickachse der SitzgruppeIndoor, 320 cd/m²Wetter, Bergbahnstatus, Ortsinformationen, Programm des Abends

Vor der Montage stand die Lichtmessung: Die Rezeption liegt im Gegenlicht der Eingangstür, die Lobby dahinter deutlich dunkler. Erst danach wurde entschieden, welche Fläche welche Geräteklasse braucht. Inhaltlich hat das Team eine Liste geführt, welche Fragen in der Anreisestunde tatsächlich gestellt werden, und genau diese Themen kamen zuerst auf die Fläche.

Übersichtsdisplay am Zugang zum Tagungsbereich eines Hotels

Output

Welcome-Fläche an der Rezeption
mit Tagesprogramm und Servicezeiten
Lobby-Fläche
mit Wetter, Bergbahnstatus und Ortsinformationen
automatischer Datenabgleich
ohne manuelles Nachtragen
Vorlagen im Design des Hauses
, gestaltet aus den eigenen Studios

Ergebnis

Weniger Standardfragen in der Anreisestunde · Gäste finden Antworten, bevor sie danach fragen müssen · das Haus wirkt von der ersten Minute an aufmerksam · der Eindruck trägt sichtbar bis zur Abreise

BereichVorherNachher
Wetter und BergbahnAushang vom Vortag oder eigenes Handyläuft automatisch ein, immer aktuell
Öffnungszeiten Wellness und Restaurantmündlich, je nach Schicht unterschiedlich beantwortetsichtbar an Rezeption und Lobby
Anreisestundemehrere Fragen parallel zum Check-indie Rezeption bleibt beim Check-in
Erster Eindruckabhängig vom Andranggleichbleibend aufmerksam
Kleines digitales Türschild im Hochformat neben einer Tagungsraumtür

Was sich daraus ableiten lässt

ErkenntnisWas daraus folgt
Die Anreisestunde ist der teuerste Moment im HausGenau dort muss die Fläche am meisten leisten
Automatisch aktuell schlägt schön gestaltetEin veralteter Wetterhinweis schadet mehr, als ein fehlender nutzt
Design im Haus-Stil wird als Service wahrgenommenEine Werbe-Anmutung wirkt dagegen wie ein Fremdkörper

Welche Zone im Haus welchen Job übernimmt, steht auf Zonen im Haus. Wie Wetter, Bergbahn und Sprachen automatisch einlaufen, erklärt Lokale Daten und Sprachen. Das Gesamtsystem steht auf Digital Signage für Hotels.

Gib deinem Haus einen aufmerksamen ersten Eindruck

Wenn deine Rezeption in der Anreisestunde dieselben Fragen mehrfach beantwortet, fehlt selten Personal, sondern eine sichtbare Antwort an der richtigen Stelle. Wir messen das Licht, legen mit dir die Inhalte fest und liefern alles von Display bis Betreuung als Festpreis-Angebot nach der Standortanalyse.

Schmales Hochformat-Display neben der Lifttür auf einer Hoteletage mit Blick zum Wellnessbereich
Der Hotel-Guide für Digital Signage als Premium-ePaper
Gratis-ePaper · PDF

Der Hotel-Guide für Digital Signage

  • Welche Zone welchen Job übernimmt: Eingang, Rezeption, Lobby, Etage, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
  • Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
  • Veranstaltungen und Türschilder: warum die Anzeige aus der Belegung des Hauses kommen muss
  • Pflichten und Lizenzen im Haus: Rettungszeichen, TV im Zimmer und zwei Irrtümer, die im Markt kursieren
Guide laden

Das passt dazu

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.