◆ Das Haus als Arbeitgeber zeigen
Recruiting & Employer Branding: Wie ein Haus offene Stellen dort zeigt, wo Bewerbende ohnehin vorbeikommen

Digital Signage für Hotels von der MULTIMEDIAFABRIK ist die betreute Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo für alle Flächen eines Hauses, auch für die, die selten im Fokus stehen. Dieser Fall stammt aus einem Hotel am Bodensee, betreut vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.
Ausgangssituation
Das Haus suchte laufend Personal, vor allem für Service, Küche und Rezeption. Offene Stellen standen auf der Website und auf einem Portal, beides Orte, an denen man aktiv danach suchen muss. Im Haus selbst, wo täglich Menschen aus der Region durchgehen, Lieferanten, Handwerksbetriebe, Gäste mit Angehörigen, war davon nichts zu sehen.
| Zielgruppe im Haus | Wo sie sich aufhält | Was sie über offene Stellen erfährt |
|---|---|---|
| Gäste mit Angehörigen aus der Region | Lobby, Frühstücksraum | nichts, außer sie fragen aktiv |
| Lieferanten und Handwerksbetriebe | Eingang, Mitarbeiterbereich | nichts, obwohl sie oft im Ort verwurzelt sind |
| Saisonale Bewerbende | wenn überhaupt online | Karriereseite, wenn sie gezielt gesucht wird |
| Eigenes Team | Mitarbeiterbereich | offene Stellen im eigenen Haus, aber ohne festen Platz |
Der Widerspruch war offensichtlich: Das Haus hatte täglich Kontakt zu genau den Menschen, die als Bewerbende infrage kämen, sprach sie aber an keiner einzigen Stelle im Haus direkt an.
Was sich das Haus wünschte
Wir wollen zeigen, wer bei uns arbeitet und was wir suchen, dort wo ohnehin Menschen durch unser Haus gehen. Nicht als Stellenanzeige im Internet, die niemand findet, der nicht schon danach sucht, sondern als Teil unseres Alltags.

Warum ein betreutes Digital-Signage-Abo die Lösung war
Umsetzung
| Fläche | Standort | Zielgruppe | Inhalt |
|---|---|---|---|
| 1 | Eingang, im Wechsel mit Hausinformationen | Gäste, Lieferanten, Handwerksbetriebe | offene Stellen, Team-Porträt, Ausbildung im Haus |
| 2 | Mitarbeiterbereich | eigenes Team | offene Stellen im Haus, für Weiterempfehlung |
Die Inhalte entstanden aus den eigenen Studios der MULTIMEDIAFABRIK: kurze Porträts einzelner Teammitglieder, ein Hinweis auf die Ausbildungsplätze im Haus, dazu die aktuell offenen Stellen. Am Eingang laufen diese Inhalte im Wechsel mit den übrigen Hausinformationen, damit die Fläche nicht wie eine reine Stellenbörse wirkt.

Output
Ergebnis
Offene Stellen werden im Alltag des Hauses sichtbar · das Team zeigt sich von selbst · Nachfragen zu Ausbildung und Praktikum kommen gezielter · das Haus wirkt als Arbeitgeber greifbarer
| Bereich | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Sichtbarkeit offener Stellen | nur auf Website und Jobportal | zusätzlich im Alltag des Hauses sichtbar |
| Team-Vorstellung | zufällig im Gespräch | fester Platz im Wechsel am Eingang |
| Interne Weiterempfehlung | ohne festen Anlass | offene Stellen im Mitarbeiterbereich sichtbar |
| Wahrnehmung als Arbeitgeber | abstrakt, nur online | greifbar, im Haus selbst erlebbar |

Was sich daraus ableiten lässt
| Erkenntnis | Was daraus folgt |
|---|---|
| Wer im Haus ist, ist eine übersehene Zielgruppe | Lieferanten, Angehörige und Handwerksbetriebe sind potenzielle Bewerbende |
| Recruiting funktioniert im Ton des Hauses besser als im Werbeton | Team-Porträts wirken glaubwürdiger als klassische Stellenanzeigen |
| Interne Sichtbarkeit ist Teil der Suche | Das eigene Team empfiehlt eher weiter, wenn die Stelle sichtbar ist |
Welche Zone welchen Job übernimmt, steht auf Zonen im Haus, wie interne Inhalte gepflegt werden, zeigt der Fall Dienstplan im Mitarbeiterbereich. Der laufende Inhalts-Plan steht auf Inhalte fürs Haus. Das Gesamtsystem steht auf Digital Signage für Hotels.
Zeig dein Haus als Arbeitgeber, nicht nur auf der Karriereseite
Wenn deine offenen Stellen nur dort stehen, wo man aktiv danach suchen muss, fehlt keine neue Stellenanzeige, sondern Sichtbarkeit im Alltag deines Hauses. Wir richten Inhalte, Flächen und Zeitsteuerung mit dir ein und liefern alles als Festpreis-Angebot nach der Standortanalyse.


Der Hotel-Guide für Digital Signage
- Welche Zone welchen Job übernimmt: Eingang, Rezeption, Lobby, Etage, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
- Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
- Veranstaltungen und Türschilder: warum die Anzeige aus der Belegung des Hauses kommen muss
- Pflichten und Lizenzen im Haus: Rettungszeichen, TV im Zimmer und zwei Irrtümer, die im Markt kursieren
Das passt dazu
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ProduktProduktseite digital-signage-fuer-hotelsAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
- Was es kostetWelche Faktoren im Haus den Preis bewegen und wie der Festpreis nach der Standortanalyse entsteht
- ProjektablaufVon der Anfrage bis zur Betreuung, Montage im laufenden Betrieb, Migration vorhandener Bildschirme
- Zonen im HausEingang, Rezeption, Lobby, Etage, Frühstücksraum, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
- Pflichten und LizenzenZwei Richtigstellungen, Lizenzen bei TV-Inhalten, Rettungszeichen und wo unsere Zuständigkeit endet
- Veranstaltungen und TürschilderTagungsanzeige, Raumbelegung und digitale Türschilder aus der Datenquelle des Hauses
- Lokale Daten und SprachenWetter, Bergbahn, Ort und Programm automatisch, dazu die richtige Zahl an Sprachen
- Inhalte fürs HausDer Inhalts-Plan über die Saison, Bilder und kurze Filme aus den eigenen Studios, wer pflegt was
Aus der Praxis
- Das Haus wirkt aufmerksamGäste bekommen Antworten, bevor sie fragen, und kommen mit einem besseren Gefühl wieder
- Kein Zettel an der LifttürGepflegte Flächen statt laminierter Hinweise, damit das Haus so wirkt, wie es gemeint ist
- Zusatzleistungen sichtbar machenWellness, Restaurant und Skiservice werden im Haus sichtbar, ohne dass jemand verkaufen muss
- Dienstplan im MitarbeiterbereichBelegungsvorschau, Dienstplan und Teamhinweise auf einer Fläche statt an der Pinnwand
- Eine Quelle statt fünf AushängeWidersprüchliche Zettel verschwinden, weil jede Änderung nur noch an einer Stelle passiert
Wissen & Hintergrund
- Sechs Flächen, sechs AufgabenWie ein Haus seine Bildschirme sinnvoll verteilt, statt überall dasselbe zu zeigen
- Was die Rezeption wirklich entlastetWelche Flächen Arbeit abnehmen und welche nur hübsch aussehen
- Der ehrliche Rechts-Check fürs HotelLizenzen, Rettungszeichen und zwei Irrtümer, die im Markt hartnäckig kursieren
Häufige Fragen
- Was kostet das für ein Hotel?Die Kostenblöcke, die Faktoren im Haus und warum der Festpreis erst nach der Standortanalyse kommt
- Muss ein Info-Terminal im Hotel barrierefrei sein?Warum Beherbergung nicht auf der Liste steht und was sehr wohl erfasst ist
- Muss ich Zimmerpreise aushängen?Die frühere Aushangpflicht ist entfallen, ein Preisdisplay ist Marketing statt Pflichterfüllung
- Was fällt für TV im Zimmer an Abgaben an?Warum TV im Gästezimmer als öffentliche Wiedergabe gilt und welche Stellen dafür Tarife haben
- Darf ein Bildschirm im Fluchtweg hängen?Rettungszeichen dürfen weder verdeckt noch überstrahlt werden, das ist eine Frage der Planung
- Können Veranstaltungen automatisch erscheinen?Wie die Anzeige die Belegung aus dem System zieht, statt aus einer zweiten Liste
- Wie viele Sprachen sind sinnvoll?Warum zwei bis drei Sprachen im Wechsel besser funktionieren als vier nebeneinander
- Kann die Rezeption die Inhalte selbst ändern?Rollen für Rezeption, Haustechnik und Marketing, Schulung in einem Termin
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
