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Vertiefung

Was Digital Signage für dein Hotel kostet: die Faktoren im Haus und wie der Festpreis nach der Standortanalyse entsteht

Blick über den Rezeptionstresen eines Hotels auf ein Display mit Tagesinfos

Digital Signage für Hotels von der MULTIMEDIAFABRIK wird als monatliches All-in-Abo kalkuliert und nicht als Gerätepreis: Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Support laufen in einer planbaren Rate mit flexiblen Laufzeiten. Auf dieser Seite stehen bewusst keine Beträge, dafür die Faktoren, die den Preis für dein Haus tatsächlich bewegen.

Eine Zahl ohne Standort wäre für dich keine Hilfe, sie wäre eine Rechnung, die später nicht hält. Was hilft, ist zu verstehen, woraus sich die Rate zusammensetzt und welche vier Faktoren im Haus sie am stärksten bewegen.

Warum es für dein Haus keinen Listenpreis gibt

Zwei Häuser mit derselben Zimmerzahl können völlig unterschiedliche Anlagen brauchen. Das eine hat eine Rezeption im Innenhof ohne direktes Licht und eine einzelne Lobby-Fläche. Das andere hat eine Glasfront gegen die Berge, drei Tagungsräume und will Türschilder für jeden davon.

Was ihn tatsächlich bestimmt
Geräteklasse nach der Lichtmessung am jeweiligen Ort
Zahl der Zonen, die wirklich einen eigenen Bildschirm brauchen
Montageweg, Kabelführung und Strom- und Netzanbindung
ob eine Anbindung an Veranstaltungs- und Buchungssystem dazugehört
die Gesamtleistung über die gesamte Vertragslaufzeit inklusive Betreuung

Die vier Faktoren, die deine Rate im Haus bestimmen

Wenn wir für dein Haus rechnen, klären wir vier Dinge. Sie stammen direkt aus dem Hotelalltag und sind branchenspezifisch, nicht allgemein.

FaktorWas er bewegt
Anzahl der Zonen im Hauseine einzelne Fläche in der Lobby oder ein durchgehendes System über Eingang, Rezeption, Etage, Wellness und Tagungsbereich
Türschilder je Raumjedes digitale Türschild ist eine eigene Fläche mit eigener Anbindung an die Belegung
Anbindung an das Veranstaltungs- und Buchungssystemeine automatische Datenquelle spart laufenden Pflegeaufwand, braucht aber eine einmalige Einrichtung
Terminal mit Bedienungein reines Display ist etwas anderes als ein Terminal, an dem Gäste selbst etwas auswählen

Der Faktor, der am häufigsten unterschätzt wird, ist die Zahl der Zonen. Eine Fläche wirkt schnell nach wenig Aufwand, ein Haus mit zwölf Zonen ist aber ein anderes Projekt als eines mit zwei. Beides ist möglich, beides bekommt eine eigene Rate.

Lobby eines alpinen Hotels im Abendlicht mit leuchtendem Display an der Stirnwand

Was im monatlichen All-in-Abo steckt

Du buchst keine Einzelteile. Das Abo bündelt alles, was eine Fläche im Haus zum Laufen braucht.

BausteinWas drinsteckt
Beratung und Standort-Checkwelche Zone welchen Job übernimmt, Lichtmessung, Blickachsen im Ankunftsweg
DisplayProfi-Display für Dauerbetrieb, Klasse nach Lichtmessung, als Wandfläche, Stele oder Outdoor-Ausführung
Playervorkonfiguriert, spielt lokal weiter, wenn das Netz im Haus kurz aussetzt
MULTIMEDIAFABRIK Signage SoftwareVerwaltung im Browser, Rollen für Rezeption, Haustechnik und Marketing
InhalteVorlagen im Design deines Hauses, Fotos und kurze Filme aus den eigenen Studios
DatenquellenVeranstaltungs- und Raumbelegung, Öffnungszeiten, Wetter, Bergbahn- und Ortsinformationen
Montage und Inbetriebnahmeim laufenden Betrieb, abgestimmt auf Anreisetage und Stoßzeiten
Betrieb und SupportÜberwachung aus der Ferne, Updates, feste Ansprechpartner

Warum ein Abo und keine Einzelanschaffung

Für ein Haus mit mehreren Zonen empfehlen wir das All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten statt einer Einzelanschaffung je Fläche. Dafür sprechen drei Gründe.

Die Rate bleibt planbar.
Statt einer großen Vorabinvestition über mehrere Zonen zahlst du eine gleichbleibende Monatsrate, die Wartung, Updates und Support schon enthält.
Das Haus wächst mit.
Kommt eine Zone dazu, etwa weil ein Tagungsraum umgebaut wird, wird sie ergänzt, nicht neu verhandelt.
Du bleibst frei.
Flexible Laufzeiten statt langer Bindung, ein Vertrag, ein Ansprechpartner für alle Zonen im Haus.
Übersichtsdisplay am Zugang zum Tagungsbereich eines Hotels

Eigenbau im Haus gegen das All-in-Abo

Der Vergleich, den viele Häuser anstellen, lautet: Fernseher aus dem Elektromarkt plus ein günstiges Abspielgerät gegen das betreute Abo. Auf dem ersten Blick wirkt der Eigenbau günstig. Über die Nutzungsdauer verliert er fast immer.

KostenblockEigenbau im HausAll-in-Abo der MULTIMEDIAFABRIK
GerätConsumer-Panel, nicht für Dauerbetrieb gebautProfi-Display, Klasse nach Lichtmessung
Lesbarkeit an der GlasfrontGlückssache, meist zu blassHigh-Bright oder Outdoor, wo die Messung es verlangt
Veranstaltungsplanzweite Liste, die jemand von Hand nachführtBelegung kommt aus dem System des Hauses
MontageHandwerker selbst suchen und koordinierenein Team, ein Termin, abgestimmt auf den Betrieb
Ausfallfällt an der Rezeption aufwird aus der Ferne erkannt, wir melden uns
Deine ZeitRecherche, Koordination, Fehlersucheein Ansprechpartner für alle Zonen

Die versteckten Kosten beim Eigenbau

Die teuersten Posten eines Bildschirmprojekts im Haus stehen auf keiner Rechnung. Sie tauchen als Arbeitszeit und Leerlauf auf, und meist trifft das die Rezeption.

Die Zeit deines Teams.
Geräte vergleichen, Halterung suchen, Elektriker koordinieren, Inhalte selbst bauen.
Die falsche Geräteklasse.
Ein Consumer-Gerät an der Glasfront ist entweder nicht lesbar oder fällt vorzeitig aus.
Der eingefrorene Bildschirm.
Ist niemand zuständig, läuft die Wellness-Anzeige noch im Herbst mit dem Sommerprogramm.
Der Wissensverlust.
Die eine Person, die das System bediente, wechselt die Saison, danach traut sich niemand mehr an die Fläche.
Kleines digitales Türschild im Hochformat neben einer Tagungsraumtür

Häufige Fragen

Warum nennt ihr auf dieser Seite keine Beträge?

Weil eine Zahl ohne Standort falsch wäre. Ein Haus mit zwei Zonen und ein Haus mit zwölf Zonen sind unterschiedliche Projekte. Nach der Standortanalyse mit Lichtmessung bekommst du ein Festpreis-Angebot mit benanntem Leistungsumfang und der monatlichen Rate.

Was passiert, wenn im Haus später eine Zone dazukommt?

Sie wird ins bestehende Abo aufgenommen, nicht neu verhandelt. Wir prüfen den Ort mit derselben Lichtmessung und hängen die Fläche in vorhandene Rollen und Zeitpläne ein.

Was kostet die Anbindung an das Veranstaltungssystem zusätzlich?

Sie ist ein eigener Baustein im Angebot, weil sie eine einmalige Einrichtung braucht. Danach läuft die Belegung automatisch, ohne dass jemand eine zweite Liste pflegt. Details dazu stehen auf Veranstaltungen und Türschilder.

Kurz zusammengefasst

  • Es gibt keinen Listenpreis, weil die Zahl der Zonen im Haus die Anlage bestimmt, nicht der Katalog.
  • Vier Faktoren bewegen die Rate: Zonen, Türschilder, Anbindung an das Veranstaltungssystem, Terminal mit Bedienung.
  • Wir empfehlen das monatliche All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten statt der Einzelanschaffung je Fläche.
  • Der Eigenbau gewinnt am ersten Tag und verliert über die Nutzungsdauer.

Die allgemeine Kostenlogik, die für jede Branche gleich gilt, steht auf Kosten im allgemeinen Hub. Zurück zur Übersicht: Digital Signage für Hotels.

Schmales Hochformat-Display neben der Lifttür auf einer Hoteletage mit Blick zum Wellnessbereich
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Der Hotel-Guide für Digital Signage

  • Welche Zone welchen Job übernimmt: Eingang, Rezeption, Lobby, Etage, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
  • Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
  • Veranstaltungen und Türschilder: warum die Anzeige aus der Belegung des Hauses kommen muss
  • Pflichten und Lizenzen im Haus: Rettungszeichen, TV im Zimmer und zwei Irrtümer, die im Markt kursieren
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