? Wie viele Sprachen sind sinnvoll?

FAQ

Wie viele Sprachen sind im Haus sinnvoll?

Blick über den Rezeptionstresen eines Hotels auf ein Display mit Tagesinfos

Bei den meisten Häusern sind zwei bis drei Sprachen im Wechsel die richtige Zahl, das empfiehlt die MULTIMEDIAFABRIK aus der Erfahrung mit vielen Projekten. Typisch ist die Landessprache, Englisch und die stärkste Herkunftssprache der eigenen Gäste. Mehr Sprachen bedeuten längere Umläufe auf derselben Fläche, und eine Information, die zu lange auf sich warten lässt, wird nicht mehr gelesen. Sprachen laufen auf unseren Flächen im Wechsel, nicht nebeneinander auf derselben Folie. Vier Sprachen auf einer einzigen Anzeige führen fast immer zu winzigem Text oder zu einem Umlauf, der so lange dauert, dass niemand mehr wartet, bis seine Sprache wieder erscheint.

Zahl der SprachenEffekt auf der Fläche
eine Spracheschnell gelesen, aber internationale Gäste bleiben ohne Auskunft
zwei bis drei Sprachen im Wechselkurzer Umlauf, gut lesbar, deckt die meisten Häuser ab
vier und mehr Sprachenlanger Umlauf oder winziger Text, die Information wird oft verpasst

Welche zwei bis drei Sprachen die richtigen sind, hängt von deinem Haus ab. Meist ist das die Landessprache, dazu Englisch als internationale Verkehrssprache, und die stärkste Herkunftssprache unter deinen aktuellen Gästen, je nach Region und Saison. Diese Zusammensetzung kann sich über das Jahr verschieben, etwa wenn im Winter andere Herkunftsländer überwiegen als im Sommer, und lässt sich in der MULTIMEDIAFABRIK Signage Software entsprechend anpassen, ohne dass neue Inhalte gestaltet werden müssen.

Die Sprachfrage betrifft dabei nicht nur den Text auf der Fläche selbst, sondern auch die automatisch einlaufenden Daten wie Wetter, Bergbahn- und Ortsinformationen. Auch sie laufen im selben Sprach-Wechsel mit, damit ein internationaler Gast dieselbe vollständige Auskunft bekommt wie ein Gast aus der Landessprache, nur eben zeitversetzt im Umlauf.

Auf Wegweisern und Etagenflächen reicht oft weniger Text als in der Lobby, weil Zimmernummern und Richtungspfeile ohnehin weitgehend sprachneutral funktionieren. Dort lohnt sich eine höhere Sprachzahl eher als auf einer Fläche mit viel Fließtext, etwa bei den Pflichten- und Lizenzhinweisen. Die richtige Sprachzahl legen wir deshalb je Zone einzeln fest, nicht einheitlich für das ganze Haus. Details zu den lokalen Datenquellen und der Sprachsteuerung stehen auf Lokale Daten und Sprachen, das Gesamtsystem auf Digital Signage für Hotels. Betone die klare Empfehlung: zwei bis drei Sprachen im Wechsel sind für die meisten Häuser die richtige Zahl, mehr Sprachen bedeuten längere Umläufe und schlechtere Lesbarkeit. Nenn die typische Zusammensetzung: Landessprache, Englisch und die stärkste Herkunftssprache der aktuellen Gäste. Erwähne, dass sich diese Zusammensetzung über die Saison anpassen lässt, ohne dass neue Inhalte gestaltet werden müssen.

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