◆ Kein Zettel an der Lifttür
Premium-Positionierung: Wie eine Etagenfläche den laminierten Zettel an der Lifttür ablöst

Digital Signage für Hotels von der MULTIMEDIAFABRIK ist die betreute Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo für alle Flächen eines Hauses, gestaltet im Design des jeweiligen Betriebs. Dieser Fall stammt aus einem Resort am Arlberg, betreut vom Inhouse-Team im Bodensee- und Alpenraum.
Ausgangssituation
Das Haus hatte in Zimmer, Restaurant und Lobby konsequent in hochwertige Materialien investiert. An zwei Stellen brach dieses Bild jedoch: an der Lifttür hing ein laminiertes Blatt mit den Frühstückszeiten, im Wellnessbereich klebte ein zweites mit den Ruhezeiten der Sauna.
| Fläche | Was dort hing | Wie es wirkte |
|---|---|---|
| Lifttür je Etage | laminiertes Blatt, teils mit Tesafilm nachgeklebt | wie ein Provisorium in einem sonst durchgestylten Haus |
| Eingang Wellnessbereich | handschriftlich korrigierter Zettel | passte nicht zur Materialqualität des Raums dahinter |
| Frühstücksraum | gedrucktes Schild mit Servicezeiten | wirkte trotz sauberer Gestaltung wie ein Fremdkörper |
Gäste bemerken solche Brüche selten bewusst, reagieren aber sehr wohl darauf: Ein Haus, das an einer Stelle nachlässig wirkt, verliert an genau der Stelle einen Teil des Vertrauens, das die übrige Gestaltung aufgebaut hat.
Was sich das Haus wünschte
Wir haben in jedes Detail investiert, außer in genau die Flächen, an denen Gäste täglich vorbeikommen. Wir wollen, dass die Etage genauso hochwertig wirkt wie die Suite, ohne dass wir jede Woche neue Zettel drucken und aufkleben müssen.

Warum ein betreutes Digital-Signage-Abo die Lösung war
Umsetzung
| Fläche | Standort | Geräteklasse | Inhalt |
|---|---|---|---|
| 1 bis 4 | je Etage, neben dem Lift | Indoor, 320 cd/m², schmale Hochformat-Fläche | Wegweiser, Frühstückszeiten, Hinweise für diese Etage |
| 5 | Eingang Wellnessbereich | Indoor, feuchtraumtaugliche Ausführung | Öffnungszeiten, Anwendungen, Ruhezeiten der Sauna |
Für die Etagenflächen fiel die Wahl auf das Hochformat, weil die Gänge schmal sind und die Fläche direkt neben dem Lift steht, dort, wo Gäste ohnehin einen Moment warten. Im Wellnessbereich wurde die feuchtraumtaugliche Ausführung gewählt, weil Luftfeuchtigkeit und Temperatur dort deutlich höher liegen als im übrigen Haus.

Output
Ergebnis
Kein Zettel mehr an der Lifttür · keine laminierten Hinweise im Wellnessbereich · die Etage wirkt so hochwertig wie die Suite dahinter · Gäste nehmen das Haus als aus einem Guss wahr
| Bereich | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Lifttür je Etage | laminiertes Blatt mit Tesafilm | gestaltete Fläche im Design des Hauses |
| Wellnesseingang | handschriftlich korrigierter Zettel | automatisch aktuelle Öffnungs- und Ruhezeiten |
| Änderung der Frühstückszeit | Ausdruck für jede Etage einzeln | eine Änderung, alle Etagen gleichzeitig |
| Gesamtbild | Bruch zwischen Zimmer und Gang | durchgängig hochwertig |

Was sich daraus ableiten lässt
| Erkenntnis | Was daraus folgt |
|---|---|
| Der Bruch entsteht an der kleinsten Fläche | Ein Zettel im Nebenraum schadet dem Gesamteindruck genauso wie ein sichtbarer Mangel im Hauptbereich |
| Gestaltung ist günstiger als sie wirkt | Eine einmal erstellte Vorlage läuft auf jeder Etage gleich weiter |
| Feuchtraumtaugliche Technik ist Pflicht, nicht Kür | Ein Gerät für den Wohnbereich hält den Wellnessbereich nicht dauerhaft aus |
Welche Fläche in welche Zone gehört, steht auf Zonen im Haus, der Inhalts-Plan über die Saison auf Inhalte fürs Haus. Wie widersprüchliche Aushänge grundsätzlich verschwinden, zeigt der Fall Eine Quelle statt fünf Aushänge. Das Gesamtsystem steht auf Digital Signage für Hotels.
Nimm deinem Haus den letzten Bruch im Gesamtbild ab
Wenn dein Haus an jeder anderen Stelle durchdacht wirkt, außer an der Lifttür und im Wellnessbereich, brauchst du keine neue Gestaltung für die Zimmer, sondern gepflegte Flächen für die Nebenräume. Wir liefern Display, Player, Vorlagen im Design deines Hauses, Montage und Betreuung als Festpreis-Angebot nach der Standortanalyse.


Der Hotel-Guide für Digital Signage
- Welche Zone welchen Job übernimmt: Eingang, Rezeption, Lobby, Etage, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
- Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
- Veranstaltungen und Türschilder: warum die Anzeige aus der Belegung des Hauses kommen muss
- Pflichten und Lizenzen im Haus: Rettungszeichen, TV im Zimmer und zwei Irrtümer, die im Markt kursieren
Das passt dazu
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ProduktProduktseite digital-signage-fuer-hotelsAlle Funktionen, Technik und Anwendungsfälle im Überblick.Produkt ansehen Im Detail
- Was es kostetWelche Faktoren im Haus den Preis bewegen und wie der Festpreis nach der Standortanalyse entsteht
- ProjektablaufVon der Anfrage bis zur Betreuung, Montage im laufenden Betrieb, Migration vorhandener Bildschirme
- Zonen im HausEingang, Rezeption, Lobby, Etage, Frühstücksraum, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
- Pflichten und LizenzenZwei Richtigstellungen, Lizenzen bei TV-Inhalten, Rettungszeichen und wo unsere Zuständigkeit endet
- Veranstaltungen und TürschilderTagungsanzeige, Raumbelegung und digitale Türschilder aus der Datenquelle des Hauses
- Lokale Daten und SprachenWetter, Bergbahn, Ort und Programm automatisch, dazu die richtige Zahl an Sprachen
- Inhalte fürs HausDer Inhalts-Plan über die Saison, Bilder und kurze Filme aus den eigenen Studios, wer pflegt was
Aus der Praxis
- Das Haus wirkt aufmerksamGäste bekommen Antworten, bevor sie fragen, und kommen mit einem besseren Gefühl wieder
- Zusatzleistungen sichtbar machenWellness, Restaurant und Skiservice werden im Haus sichtbar, ohne dass jemand verkaufen muss
- Dienstplan im MitarbeiterbereichBelegungsvorschau, Dienstplan und Teamhinweise auf einer Fläche statt an der Pinnwand
- Eine Quelle statt fünf AushängeWidersprüchliche Zettel verschwinden, weil jede Änderung nur noch an einer Stelle passiert
- Das Haus als Arbeitgeber zeigenOffene Stellen, Team und Ausbildung laufen im Haus mit, wo Gäste und Bewerbende vorbeikommen
Wissen & Hintergrund
- Sechs Flächen, sechs AufgabenWie ein Haus seine Bildschirme sinnvoll verteilt, statt überall dasselbe zu zeigen
- Was die Rezeption wirklich entlastetWelche Flächen Arbeit abnehmen und welche nur hübsch aussehen
- Der ehrliche Rechts-Check fürs HotelLizenzen, Rettungszeichen und zwei Irrtümer, die im Markt hartnäckig kursieren
Häufige Fragen
- Was kostet das für ein Hotel?Die Kostenblöcke, die Faktoren im Haus und warum der Festpreis erst nach der Standortanalyse kommt
- Muss ein Info-Terminal im Hotel barrierefrei sein?Warum Beherbergung nicht auf der Liste steht und was sehr wohl erfasst ist
- Muss ich Zimmerpreise aushängen?Die frühere Aushangpflicht ist entfallen, ein Preisdisplay ist Marketing statt Pflichterfüllung
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- Darf ein Bildschirm im Fluchtweg hängen?Rettungszeichen dürfen weder verdeckt noch überstrahlt werden, das ist eine Frage der Planung
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- Wie viele Sprachen sind sinnvoll?Warum zwei bis drei Sprachen im Wechsel besser funktionieren als vier nebeneinander
- Kann die Rezeption die Inhalte selbst ändern?Rollen für Rezeption, Haustechnik und Marketing, Schulung in einem Termin
Bereit für den nächsten Schritt?
Wir hören zu, denken mit und zeigen dir, was für dein Vorhaben wirklich Sinn ergibt.
