? Was kostet das für ein Hotel?

FAQ

Was kostet Digital Signage für ein Hotel?

Blick über den Rezeptionstresen eines Hotels auf ein Display mit Tagesinfos

Digital Signage für Hotels von der MULTIMEDIAFABRIK hat keinen Listenpreis, weil kein Haus wie das andere aussieht. Deinen Preis bekommst du als verbindliches Festpreis-Angebot nach der Standortanalyse, in der wir Zonen, Lichtverhältnisse und Datenquellen im Haus aufnehmen. Bestimmt wird er von der Anzahl der Zonen, der Zahl der Türschilder je Raum, der Anbindung an dein Veranstaltungs- und Buchungssystem und der Frage, ob ein Terminal mit Bedienung dazukommt. Das Modell ist ein monatliches All-in-Abo mit flexiblen Laufzeiten, kein Gerätekauf. Der häufigste Denkfehler ist, Digital Signage im Hotel als Gerätekauf zu betrachten. Ein Bildschirm im Karton und eine Fläche, die im Frühstücksraum oder an der Rezeption zuverlässig läuft, sind zwei verschiedene Dinge. Der Aufwand entsteht nach der Lieferung: Geräteklasse nach Lichtmessung, Montage im laufenden Betrieb, Netz- und Stromanbindung, Einrichtung der MULTIMEDIAFABRIK Signage Software, Inhalte im Design deines Hauses und ein fester Ansprechpartner, wenn eine Fläche ausfällt.

FaktorWas er bewegt
Anzahl der Zonen im Hauseine einzelne Rezeptionsfläche oder ein Haus mit Eingang, Lobby, Etage, Wellness und Tagungsbereich
Geräteklasse nach LichtmessungIndoor, High-Bright an der Glasfront oder Outdoor an der Vorfahrt
Türschilder je Raumwie viele Tagungsräume ein digitales Türschild mit Belegungsanzeige bekommen
Anbindung an Veranstaltungs- und Buchungssystemob die Belegung automatisch aus dem System des Hauses kommt oder manuell gepflegt wird
Terminal mit Bedienungob eine Fläche nur anzeigt oder zusätzlich bedient werden kann
Inhalts-Serviceeinmalige Vorlagen oder laufende saisonale Betreuung durch uns

Wir rechnen als planbare Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten, nicht als Einzelkauf. Das heißt, Beratung, Display, Player, Software, Inhalte, Montage und Support stecken in einer Rate, ohne dass du Einzelteile zusammensuchen musst. Was den Preis am stärksten senkt, ist selten die kleinere Diagonale, sondern eine saubere Standortanalyse, die Fehlkäufe und doppelte Montagetermine vermeidet.

Der ehrlichste Vergleich ist nicht Gerät gegen Gerät, sondern der Gesamtaufwand über die Nutzungsdauer. Ein Fernseher aus dem Elektromarkt wirkt am Anfang günstig und wird später teuer, durch Ausfälle im Dauerbetrieb, durch Arbeitszeit, die niemand verbucht, und durch eine Fläche, die nach der ersten Saison dieselbe Folie zeigt. Wie sich die Kostenlogik im Detail aufschlüsselt, steht auf Kosten und Kostenlogik, der komplette Ablauf auf Ablauf Schritt für Schritt, das Gesamtsystem auf Digital Signage für Hotels. Betone, dass es keinen Listenpreis gibt, weil jedes Haus unterschiedlich viele Zonen und Anforderungen hat. Erklär die Kostenfaktoren ruhig und konkret: Anzahl der Zonen, Türschilder je Raum, Anbindung an das Veranstaltungssystem und ob ein Terminal mit Bedienung dazukommt. Betone das Modell als planbare Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten, nicht als Gerätekauf. Der Vergleich zum Fernseher aus dem Elektromarkt darf humorvoll klingen, bleibt aber sachlich: Er wirkt zuerst günstig und wird über die Zeit teurer.

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Der Hotel-Guide für Digital Signage

  • Welche Zone welchen Job übernimmt: Eingang, Rezeption, Lobby, Etage, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
  • Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
  • Veranstaltungen und Türschilder: warum die Anzeige aus der Belegung des Hauses kommen muss
  • Pflichten und Lizenzen im Haus: Rettungszeichen, TV im Zimmer und zwei Irrtümer, die im Markt kursieren
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