Digital Signage für Hotels

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Digital Signage für Hotels: jede Zone im Haus mit klarem Job, Pflichten ehrlich benannt, alles im betreuten All-in-Abo

Lobby eines alpinen Hotels im Abendlicht mit leuchtendem Display an der Stirnwand

Digital Signage für Hotels von der MULTIMEDIAFABRIK ist eine betreute Bildschirmlösung im monatlichen All-in-Abo für alle Flächen eines Hauses: Eingang, Rezeption, Lobby, Lift und Etage, Frühstücksraum, Wellness, Tagungsbereich und Mitarbeiterbereich. Profi-Display, vorkonfigurierter Player, die Software MULTIMEDIAFABRIK Signage, Inhalte im Design deines Hauses, Montage im laufenden Betrieb und der laufende Support kommen aus einer Hand.

Kurz gesagt: Dein Haus wird auskunftsfähig, ohne dass jemand an der Rezeption zum zwanzigsten Mal dieselbe Frage beantwortet. Geplant, montiert, bespielt und betreut von einem Team aus dem Bodensee- und Alpenraum, mit einem Vertrag und einem Ansprechpartner.

Der Alltag im Haus

Ein Hotel hat kein Informationsproblem. Es hat ein Verteilungsproblem. Die Frühstückszeiten stehen in der Gästemappe, an der Lifttür und im Newsletter, und an mindestens einem dieser Orte stimmen sie nicht mehr. Dazwischen läuft der Check-in.

Was heute passiertWas daraus folgtWas eine gepflegte Fläche daran ändert
Dieselben Auskünfte laufen den ganzen Tag über die Rezeptionin der Stoßzeit steht der Check-in still, weil jemand nach dem Wellness-Öffnungsschluss fragtStandardauskünfte sind beantwortet, bevor sie gestellt werden
Zettel an Lifttür, Wellness-Eingang und Frühstücksraumdie Aushänge widersprechen sich, weil sie an verschiedenen Tagen gemacht wurdeneine Quelle für alle Flächen, eine Änderung wirkt überall
Der Tagungs- und Veranstaltungsplan ist ein Blatt im Ständersobald sich ein Raum verschiebt, führt das Blatt die Gruppe in den falschen RaumRaumbelegung kommt aus dem System des Hauses, nicht aus dem Drucker
Internationale Gäste bekommen deutsche Aushängedie Auskunft landet trotzdem an der Rezeption, nur jetzt in einer FremdspracheSprachen im Wechsel, ohne dass jemand übersetzt
Wetter, Bergbahn und Ortsinfos hängen als Ausdruck vom Vortagdas Haus wirkt weniger informiert als das Handy des Gasteslokale Daten laufen automatisch ein und sind immer aktuell
Ein Fernseher aus dem Elektromarkt läuft im Dauerbetrieb in der Lobbyer überhitzt im Sommer, schaltet ab, gegen die Glasfront ist er ohnehin blassProfi-Display für Dauerbetrieb, Geräteklasse nach Lichtmessung
Zwei Rechts-Irrtümer kursieren im MarktHäuser investieren in eine Pflicht, die es so nicht gibt, oder lassen das Falsche wegwir benennen die Lage ehrlich, statt mit Angst zu verkaufen

Das Ziel ist deshalb nicht der Bildschirm, sondern eine entlastete Rezeption und ein Haus, das auf die zehn häufigsten Fragen von selbst antwortet.

Die Zonen im Haus

Ein Haus hat nicht eine Fläche, es hat sechs bis zwölf sehr unterschiedliche. Was am Eingang funktioniert, ist auf der Etage falsch, und was in der Lobby gut lesbar ist, verschwindet an der Glasfront im Gegenlicht. Deshalb legen wir vor dem Angebot fest, welche Zone welchen Job übernimmt.

Ort im HausFlächeWas sie leistet
Eingang und VorfahrtOutdoor-Stele oder Schaufenster-FlächeBegrüßung, Öffnungszeiten von Restaurant und Wellness, Hinweis auf die Veranstaltung des Abends
RezeptionWelcome-Display hinter oder neben dem TresenBegrüßung von Gruppen, Tagesinfos, Abläufe für den Check-in und den Check-out
Lobby und SitzbereichQuerformat-Fläche in der BlickachseWetter, Bergbahn- und Ortsinformationen, Programm im Haus, Bilder aus der Region
Lift und Etageschmale Hochformat-Fläche je EbeneWegweiser zu Restaurant, Wellness und Tagungsräumen, Hinweise für die jeweilige Etage
FrühstücksraumFläche am Eingang des RaumsServicezeiten, Hinweise zum Angebot, Allergen- und Herkunftshinweise des Hauses
Wellness und Spafeuchtraumtaugliche Fläche im VorbereichÖffnungszeiten, Anwendungen, Ruhezeiten, Hinweise zur Sauna-Aufgussrunde
Tagungs- und SeminarbereichÜbersicht am Zugang plus digitale TürschilderRaumbelegung, Firmenname der Gruppe, Programmpunkt und Uhrzeit je Raum
Restaurant und Bar im HausFläche im VorbereichServicezeiten, Programm am Abend, Hinweise für Hausgäste
MitarbeiterbereichFläche in Personalraum oder GangDienstplan, Belegungsvorschau, Teamhinweise, Einschulungsthemen

Welche Geräteklasse an welche Wand gehört, entscheidet die Lichtmessung am Standort, nicht der Katalog. Eine Lobby mit Nordfenster braucht etwas anderes als eine Glasfront gegen die Berge, und im Freien gelten wieder eigene Regeln. Wir arbeiten mit drei Klassen und benennen sie überall gleich.

GeräteklasseHelligkeitWo sie hingehört
Indoor320 cd/m²Etage, Gang, Mitarbeiterbereich, Wellness-Vorbereich, Räume ohne direktes Sonnenlicht
High-Bright500 cd/m²Rezeption, Lobby an der Glasfront, Eingangsbereich gegen Gegenlicht
Outdoor2.500 cd/m²Vorfahrt, freistehende Stele, Außenwand, mit Klimatisierung und Schutz gegen Staub und Strahlwasser

Wie ein Haus die Flächen sinnvoll verteilt, ohne mit zwölf Bildschirmen zu starten, steht auf der Seite Zonen im Haus.

Blick über den Rezeptionstresen eines Hotels auf ein Display mit Tagesinfos

Die Bausteine im All-in-Abo

Du kaufst keine Einzelteile und setzt sie danach selbst zusammen. Das Abo bündelt alles, was eine Fläche zum Laufen braucht, in einer planbaren Monatsrate mit flexiblen Laufzeiten.

BausteinWas drinsteckt
Beratung und Standort-Checkwelche Zone welchen Job übernimmt, Lichtmessung, Blickachsen, Strom- und Netzwege
DisplayProfi-Display für Dauerbetrieb in der passenden Klasse, als Wandfläche, Stele oder Outdoor-Ausführung
Playervorkonfiguriert, meldet sich selbst an, speichert lokal und spielt weiter, wenn das Netz kurz aussetzt
MULTIMEDIAFABRIK Signage SoftwareVerwaltung im Browser, Playlists, Zeit- und Anlass-Steuerung, Rollen für Rezeption, Haustechnik und Marketing
InhalteVorlagen im Design deines Hauses, Fotos und kurze Filme aus den eigenen Studios
Datenquellen im HausVeranstaltungs- und Raumbelegungsdaten, Öffnungszeiten, Wetter, Bergbahn- und Ortsinformationen
Montage und InbetriebnahmeMontage im laufenden Betrieb, abgestimmt auf Anreisetage und Stoßzeiten
Betrieb und SupportÜberwachung aus der Ferne, Updates, feste Ansprechpartner, Reaktion im Störfall
Inhalts-Service (optional)saisonale Aktualisierung, neue Vorlagen, laufende Pflege durch uns

Die Zeitsteuerung klingt nach einer Kleinigkeit, ist im Hotelalltag aber der Punkt, an dem die meiste Arbeit verschwindet: Die Frühstückszeit am Wochenende gilt nur am Wochenende, der Hinweis zur Wellness-Revision nur in den zwei betroffenen Wochen, und die Hausmesse im Herbst verschwindet danach von selbst.

Veranstaltungen, Tagungen und Türschilder

Der Veranstaltungs- und Tagungsplan ist die Fläche, die im Haus am schnellsten falsch wird, weil sie sich am häufigsten ändert. Deshalb gilt hier eine einfache Regel: Die Anzeige zieht ihre Daten aus dem System, in dem die Belegung ohnehin gepflegt wird, statt aus einer zweiten Liste, die jemand nachführen müsste.

FlächeWoher die Daten kommenWas sie zeigt
Übersicht am TagungszugangVeranstaltungs- und Raumbelegung des Hauseswelche Gruppe in welchem Raum, ab wann, mit Richtungshinweis
Digitales Türschild am Raumdieselbe Belegung, gefiltert auf diesen RaumFirmenname, Programmpunkt, Uhrzeit, freier oder belegter Status
Fläche in Lobby und Etagedieselbe Quelle, gekürzt auf das WesentlicheProgramm des Tages für Hausgäste, ohne interne Details

Das Gerät selbst und die technischen Varianten des Türschilds erklären wir nicht doppelt. Sie stehen auf der bestehenden Seite Digitale Türschilder und Raumbelegung. Was im Hotel dazukommt, also Datenquelle, Freigaben und der Umgang mit kurzfristigen Verschiebungen, steht auf Veranstaltungen und Türschilder.

Übersichtsdisplay am Zugang zum Tagungsbereich eines Hotels

Lokale Daten und Sprachen

Ein Gast im Haus hat das Wetter und den Liftstatus auf dem Handy. Eine Fläche im Haus gewinnt deshalb nur dann, wenn sie genauso aktuell ist und dazu etwas zeigt, das im Handy nicht steht: was heute im Haus passiert und was in Gehweite lohnt.

DatenquelleWas daraus auf die Fläche kommt
WetterdienstVorhersage für den Ort und die Höhenlage, nicht für die Landeshauptstadt
Bergbahn und DestinationBetriebszeiten, Status der Anlagen, Veranstaltungen im Ort
Eigene ÖffnungszeitenRestaurant, Bar, Wellness, Rezeption, jeweils mit Ausnahmen
Eigenes ProgrammAufguss, Führung, Live-Musik, Skiservice, Shuttle-Zeiten

Sprachen laufen im Wechsel, nicht nebeneinander. Zwei bis drei Sprachen sind in den meisten Häusern die richtige Zahl: die Landessprache, Englisch und die stärkste Herkunftssprache der eigenen Gäste. Mehr Sprachen bedeuten längere Umläufe, und eine Information, die zu lange auf sich warten lässt, wird nicht gelesen. Details stehen auf Lokale Daten und Sprachen.

Pflichten und Lizenzen im Haus

Rund um Flächen im Hotel kursieren zwei Behauptungen, die der Gesetzestext nicht hergibt. Wir stellen sie richtig, weil wir mit ihnen nicht werben wollen, und benennen daneben die Punkte, die tatsächlich gelten.

ThemaWas belegt giltFundstelle
Barrierefreiheit am Info-Kiosk, erste RichtigstellungErfasst sind interaktive Selbstbedienungsterminals nur, wenn sie einer im Gesetz gelisteten Dienstleistung dienen. Beherbergung steht nicht auf dieser Liste. Ein interaktiver Info-Kiosk mit Hausinfo, Wegeleitung und Wetter ist im Regelfall nicht erfasstBarrierefreiheitsgesetz § 2 Abs. 1 Z 2 lit. b und § 2 Abs. 2; Deutschland BFSG § 1 Abs. 2 und Abs. 3
Was sehr wohl erfasst istZahlungsterminals ohne jede Voraussetzung, Check-in-Automaten mit Zahlungsfunktion, Terminals mit Ticketverkauf für den Personenverkehr und die Website mit BuchungsstreckeBarrierefreiheitsgesetz § 2 Abs. 1 Z 2 lit. a und § 2 Abs. 2; BFSG § 1
Reine AnzeigeflächenEin Display ohne Bedienung ist kein Selbstbedienungsterminal im Sinne des Gesetzes und damit nicht erfasstBarrierefreiheitsgesetz § 2, BFSG § 1, Wortlaut „interaktive Bildschirme”
Ausnahmen und ÜbergangKleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen, Bestands-Selbstbedienungsterminals dürfen bis zum Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer weiterlaufen, begrenzt durch eine gesetzliche Höchstdauer. Verwaltungsstrafen sind vorgesehenBarrierefreiheitsgesetz § 6, § 37; Sozialministeriumservice
Preisauszeichnung, zweite RichtigstellungDie frühere Pflicht, Standard-Zimmerpreise auszuhängen, ist mit einer Gesetzesänderung entfallen. Ein Preisdisplay in der Lobby ist Marketing, keine PflichterfüllungPreisauszeichnungsgesetz § 7 in geltender Fassung
Freiwillig gezeigte PreiseWer Preise trotzdem zeigt, hält die Inhaltsregeln ein: Bruttopreis sowie Art und Umfang der LeistungPreisauszeichnungsgesetz § 13 Abs. 1
Lizenzen bei TV und MusikTV und Radio im Gästezimmer gelten als öffentliche Wiedergabe. Dafür fallen Tarife der Verwertungsgesellschaften an, je Zimmer und Jahr abgerechnet; der öffentlich-rechtliche Beitrag wird nicht pro Zimmer, sondern nach Lohnsumme gestaffelt und mit einer Obergrenze verrechnetEuGH-Rechtsprechung, OGH 4 Ob 120/10s; WKO, ÖHV Rechtsinfo, ORF-Beitragsgesetz
Displays und FluchtwegeDie Sichtbarkeit von Rettungs- und Fluchtwegzeichen darf durch andere Kennzeichnungen oder Einrichtungen nicht beeinträchtigt werden. Ein Display ist eine solche Einrichtung und zugleich eine konkurrierende LichtquelleKennzeichnungsverordnung § 1 Abs. 5 Z 2; AStV § 19; Deutschland ASR A1.3 und A2.3
Barrierefreie TourismuseinrichtungenÖNORM B 1603 gemeinsam mit ÖNORM B 1600 bei Neubau, Zubau und Umbau, mit einer Empfehlung zur Zahl barrierefreier Wohneinheiten. Die ÖNORM ist nicht unmittelbar verbindlich, sie wird über Landesbaurecht und Verträge verbindlichAustrian Standards

Praktisch heißt das dreierlei. Erstens planen wir jede Fläche so, dass sie kein Rettungszeichen verdeckt und nicht dagegen anleuchtet, das ist eine Frage der Montageposition und der Helligkeitssteuerung, nicht des Geräts. Zweitens bauen wir den Inhalts-Loop bewusst ohne Ton, damit die Frage nach Musikrechten auf der Fläche gar nicht erst entsteht. Drittens sagen wir dir, wenn ein Terminal mit Bedienung geplant ist, welche Planung das auslöst und welche nicht.

Die rechtliche Bewertung für deinen Betrieb triffst du mit deiner Rechtsberatung oder der zuständigen Stelle. Wir setzen die Technik so um, dass sie das unterstützt.

Der ganze Themenblock mit den Details steht auf Pflichten und Lizenzen.

Kleines digitales Türschild im Hochformat neben einer Tagungsraumtür

Was du davon hast

NutzenWas das im Hotelalltag heißt
Die Rezeption wird entlastetwiederkehrende Auskünfte laufen auf der Fläche statt am Tresen, gerade in der Anreisestunde
Das Haus wirkt aufgeräumtkein Zettel an der Lifttür, kein laminierter Hinweis im Wellnessbereich
Der Veranstaltungsplan stimmtdie Anzeige zieht die Belegung aus dem System, eine Verschiebung wirkt sofort überall
Internationale Gäste verstehenSprachen laufen im Wechsel, ohne dass jemand übersetzt oder nachdruckt
Zusatzleistungen werden sichtbarWellness-Anwendungen, Restaurant und Skiservice sind da, ohne dass das Team verkaufen muss
Druckkosten entfallenkeine neuen Aushänge, keine Nachdrucke bei jeder Änderung
Das Team ist informiertDienstplan und Belegungsvorschau im Mitarbeiterbereich, statt Ausdruck an der Pinnwand
Die Technik hält den Betrieb ausProfi-Display statt Fernseher, der im Sommer in der Lobby abschaltet

So läuft ein Projekt

Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Fläche bleibt alles bei einem Team. Du bekommst pro Schritt eine klare Rückmeldung, was passiert und was wir von dir brauchen.

1
Anfrage und Erstgespräch
Wir klären, welche Zonen dich drücken, wie viele Zimmer und Tagungsräume es gibt und ob Veranstaltungsdaten aus einem System kommen sollen.
2
Standortanalyse mit Lichtmessung
Wir messen Helligkeit und Gegenlicht, prüfen Blickachsen im Ankunftsweg, Montagepunkte, Rettungszeichen sowie Strom- und Netzwege, drinnen wie draußen.
3
Konzept und Festpreis-Angebot
Du bekommst Zonen, Geräteklassen, Datenquellen, Inhalts-Umfang und die monatliche Rate schriftlich, ohne versteckte Folgekosten.
4
Lieferung und Montage
Halterung oder Stele, Verkabelung, Netzanbindung, abgestimmt auf Anreisetage und Stoßzeiten, damit der Betrieb nicht steht.
5
Content-Einrichtung
Vorlagen im Design deines Hauses, Playlists, Zeitpläne, Sprachen im Wechsel, dazu die Anbindung an Veranstaltungs- und Belegungsdaten.
6
Schulung
Rezeption, Haustechnik und Marketing lernen in einem Termin, wie Zeiten, Hinweise und Programm geändert werden. Mehr braucht es dafür nicht.
7
Betrieb und Betreuung
Überwachung aus der Ferne, Updates, feste Ansprechpartner, auf Wunsch die laufende Inhalts-Pflege durch uns.

Bestehende Bildschirme werden dabei geprüft und, wo es sinnvoll ist, weiterverwendet. Jeder Schritt steht im Detail auf Ablauf Schritt für Schritt. Welche Faktoren im Haus den Preis bewegen, also Anzahl der Zonen, Türschilder je Raum, Anbindung an das Veranstaltungs- und Buchungssystem und ein Terminal mit Bedienung, steht auf Kosten und Kostenlogik. Beträge nennen wir dort bewusst nicht, weil eine Zahl ohne Standortanalyse nichts wert ist.

Schmales Hochformat-Display neben der Lifttür auf einer Hoteletage mit Blick zum Wellnessbereich

Häuser aus der Region

Die MULTIMEDIAFABRIK arbeitet seit Jahren mit Häusern im Rheintal, im Walgau, im Bregenzerwald, im Montafon, am Arlberg und rund um den Bodensee zusammen. Dazu gehören ALPIN RESORT MONTAFON Gargellen, LÖWEN HOTEL Schruns, APRES POST Hotel Stuben, BERGHOF Lech, MONTANA HOTEL Oberlech, POSTHOTEL TAUBE Schruns, BURGHOTEL Lech und GAMS Bezau.

Wichtig und ehrlich gesagt: Das heißt, dass diese Häuser Kundinnen und Kunden der MULTIMEDIAFABRIK sind, nicht dass dort überall eine Signage-Anlage von uns hängt. Wir nennen die Namen, damit du siehst, mit welchen Betrieben wir in der Region arbeiten. Insgesamt betreuen wir hunderte Screens in der Region, quer durch Branchen und Betriebsgrößen, mit 48 Mitarbeitenden in Medientechnik, Videoproduktion, Digitalagentur und IT sowie eigenen Studios für Foto, Film und Animation.

Tiefer einsteigen

Jedes Thema, das in einem Haus erfahrungsgemäß eine eigene Diskussion auslöst, hat hier eine eigene Seite. Du musst nicht alles lesen, sondern nur das, was bei dir gerade ansteht.

SeiteWas dort steht
Zonen im Hauswelche Fläche welchen Job übernimmt, von der Vorfahrt bis zum Mitarbeiterbereich, mit Geräteklasse je Ort
Pflichten und Lizenzendie beiden Richtigstellungen, Lizenzen bei TV-Inhalten, Rettungszeichen und wo unsere Zuständigkeit endet
Veranstaltungen und TürschilderTagungsanzeige, Raumbelegung, digitale Türschilder und die Datenquelle aus dem Haus
Lokale Daten und SprachenWetter, Bergbahn, Ort und Programm automatisch, dazu die Frage nach der richtigen Zahl an Sprachen
Inhalte fürs Hausder Inhalts-Plan über die Saison, Bilder und kurze Filme aus den eigenen Studios, wer pflegt was
Kosten und Kostenlogikwelche Faktoren im Haus den Preis bewegen und wie der Festpreis entsteht
Ablauf Schritt für Schrittvon der Anfrage über die Lichtmessung bis zu Schulung, Betrieb und Migration vorhandener Bildschirme

Ergänzend gibt es bestehende Seiten, die einzelne Geräte und Anwendungen im Detail erklären. Wir schreiben sie hier nicht neu, sondern verlinken sie.

Bestehende SeiteWofür sie zuständig ist
Digital Signagedas Gesamtsystem aus Hardware, Software, Inhalten und Betreuung
Digital Signage für Hotellerieder kurze Einstieg ins Thema innerhalb des allgemeinen Hubs
Digitale Türschilder und Raumbelegungdas Türschild als Gerät, seine Bauformen und die Anbindung
Hotel-Infoterminaldas bediente Terminal für Hausinfo und Concierge-Themen
Digitale GästeinformationInfoterminals und Stelen mit Anbindung an Destinationsdaten
Wayfinding und digitale LeitsystemeWegeleitung über Ebenen und Gebäude hinweg
Digital-Signage-Stelenfreistehende Stelen für Vorfahrt, Foyer und Außenbereich
Medientechnik für HotelsTon, Licht, Netzwerk und die Technik des ganzen Hauses
Hotel-TVdas Fernsehsystem im Gästezimmer
Kosten im allgemeinen Hubdie Kostenblöcke, die für jede Branche gleich sind
MULTIMEDIAFABRIK-Team montiert ein Display an einer Lobbywand und misst das Fensterlicht

Der nächste Schritt

Du musst nicht wissen, welche Diagonale, welche Helligkeit und welche Bauform passt. Das ist unsere Aufgabe. Du brauchst nur zu sagen, welche Zone dich am meisten stört: die Rezeption in der Anreisestunde, der Veranstaltungsplan, die Etage oder die Sichtbarkeit an der Vorfahrt. Alles Weitere klären wir in der Standortanalyse, danach bekommst du dein Festpreis-Angebot mit klar benanntem Leistungsumfang.

Wenn du zuerst intern abstimmen willst: Sag uns die Zahl der Zimmer und Tagungsräume und ob die Belegung in einem System gepflegt wird. Daraus ergibt sich schon im Erstgespräch, ob eine einzelne Fläche reicht oder ob Tagungsanzeige und Türschilder von Anfang an mitgedacht werden sollten.

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Gratis-ePaper · PDF

Der Hotel-Guide für Digital Signage

  • Welche Zone welchen Job übernimmt: Eingang, Rezeption, Lobby, Etage, Wellness, Tagung und Mitarbeiterbereich
  • Geräteklassen nach Lichtmessung: warum Indoor, High-Bright und Outdoor keine Komfortentscheidung sind
  • Veranstaltungen und Türschilder: warum die Anzeige aus der Belegung des Hauses kommen muss
  • Pflichten und Lizenzen im Haus: Rettungszeichen, TV im Zimmer und zwei Irrtümer, die im Markt kursieren
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