FAQ

Wo laufen die Daten der Besucherzählung?

Besucherzählung mit KI-Kamera: Frau am Laptop vor einem Wandbildschirm mit abstrakten Kurven und Balken eines Frequenz-Dashboards (MULTIMEDIAFABRIK, Koblach, Vorarlberg)

Das Dashboard läuft in der Cloud, auf einem eigenen Server je Kunde, gehostet in Europa. Den Betrieb übernimmt die MULTIMEDIAFABRIK als Dienstleistung. Gespeichert werden nur Zahlen, keine Bilder. Die Daten nehmen einen kurzen Weg. Die Kamera zählt selbst und hält die Zählwerte vor. Das Dashboard holt diese Zahlen regelmäßig ab und speichert sie auf dem Server des Kunden.

StationWas dort liegt
KameraZählwerte je Zeitabschnitt, bei unserer Kamera im Haus rund 35 Tage Historie
Rechner für die KI-Zusatzauswertung (SMART, PRO)steht im Netz des Kunden, schreibt nur Zahlen weg
Server des DashboardsZählwerte, Wetter, Feiertage, Ferien und Veranstaltungen, eigener Server je Kunde in Europa
Ansicht des Kundeneigener Zugang, nur die eigenen Standorte

Jeder Kunde hat einen eigenen Server. Daten verschiedener Kunden liegen nie gemeinsam in einer Datenbank. Wer die Zahlen selbst weiterverarbeiten will, exportiert sie als CSV-Datei, das geht in jedem Paket.

Fällt die Verbindung zwischen Kamera und Server aus, gehen die Zahlen nicht verloren. Die Kamera hält sie vor, das Dashboard holt sie nach. Lücken, die bleiben, werden markiert und nie als null gezählt.

Was die Kamera verarbeitet und was nicht, steht in der FAQ Ist eine Besucherzählung mit Kamera DSGVO-konform?.

Titelblatt des ePapers „Wissen, wie viele kommen, und warum“ der MULTIMEDIAFABRIK
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Wissen, wie viele kommen, und warum

  • Warum ein Gefühl für die Frequenz nicht für Entscheidungen reicht
  • Zählen in der Kamera, dazu die KI-Zusatzauswertung
  • Wie das Dashboard erklärt, warum ein Tag voll war
  • Datenschutz und der Weg bis zur ersten Zahl
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